1. Art des Vorschlages:
Es handelt sich hierbei um eine Änderung.
2. Beschreibung:
Aspirin sowie Phenylcyclohexylpiperidin (PCP) sollen bei Drogenhändlern schwächer wirken als bei Spielern mit anderen Berufen.
3. Begründung:
Aspirin und Phenylcyclohexylpiperidin werden genutzt, um die Gesundheit (Leben) zu erhöhen. Durch PCP kann ein Spieler permanent 150 Lebenspunkte erreichen. Aspirin hingegen erhöht das Leben temporär um 75 Lebenspunkte. Durch Aspirin kann ein Spieler dementsprechend maximal 175 Lebenspunkte (temporär erreichen). Hat ein Spieler bereits 150 Lebenpunkte durch die Nutzung von PCP erreicht, so können temporär 225 Lebenspunkte mit Aspirin erreicht werden.
Besonders bei Gefechten (zum Beispiel bei Einbrüchen) können Drogenhändler somit einen enormen Vorteil bei der Verteidigung haben. Dabei kann die Regel, dass während Gefechten keine Gegenstände gekauft werden dürfen, umgangen werden, indem die Drogenhändler zuvor unterschiedliche Drogen im Gebäude platzieren und dann beim oder kurz vor dem Gefecht einnehmen. Werden die Drogen schließlich nicht benötigt, da kein Einbruch oder Ähnliches stattgefunden hat, können die Drogen ins Inventar aufgenommen werden und zum späteren Zeitpunkt erneut verwendet werden.
Dieser Vorteil kann eingeschränkt werden, indem die Drogen (oder zumindest nur ein Teil der Drogen) bei den Drogenhändlern schwächer wirken. Beispiel: Drogenhändler können durch PCP nur 125 Lebenspunkte erreichen, während andere Berufe 150 Lebenspunkte erreichen können. Bei Aspirin könnten zum Beispiel die Lebenspunkte schneller zurückgehen.
4. Schlusswort:
Den Nutzen von PCP halte ich allgemein für fragwürdig. Zwar ist es eine teure Droge, jedoch kann es bei Spielern, die bereits viel Geld haben und auch mehrstündig als Drogenhändler spielen, eine lohnenswerte Investition sein. Kontrovers ist außerdem, inwiefern Spieler, die PCP aktiv nutzen, als "Tryhards" gelten.