Angesichts der potenziellen Anfälligkeit für Fehlinterpretationen bei der Interaktion mit diesem SCP müssen wir uns im Vorfeld Gedanken über eine geeignete Lösung machen.
Die Antwort, die ich für mich gefunden habe, ist: Passiv-RP!
/akt, /me und /shout sind hierbei unsere besten Werkzeuge.
Beispiel für eine mögliche Interaktion:
/akt schreibt auf ein altes Stück Papier die Zahlen „2521“…
(Ein kleines Licht flackert. Ein laues Windchen weht durch den geschlossenen Raum. Im nächsten Moment ist alles vorbei, eine raue, unheimliche Gestalt erscheint kurz, greift nach dem Zettel und verschwindet spurlos.)
Diese Art der Darstellung wäre für den SCP-Spieler klar und erkennbar, gleichzeitig lässt sie keinen Raum für Missverständnisse oder „versehentliches“ Mitnehmen des falschen Charakters.
Mir ist absolut bewusst, dass es sich hier um einen High-RP-Charakter handelt und die Interaktionen mit ihm besondere Sensibilität erfordern. Aber genau das sollte doch das Ziel neuer SCPs sein, oder?
Neue Herausforderungen. Neue Gefahren. Neue Denkansätze.
Das ist es, was ein gutes SCP ausmacht und was das RP lebendig hält.
Natürlich besteht mit diesem Konzept auch eine gewisse Gefahr für Fail-RP. Aber mal ehrlich welcher komplexe Charakter birgt diese Diskrepanz nicht?
Ich möchte mit diesem Vorschlag lediglich zum Nachdenken anregen. Sollte das SCP insgesamt auf Anklang stoßen, bin ich gerne bereit, alle Feinheiten für das Ingame-RP detailliert auszuarbeiten, als Vorlage für das SCP-Team und die Spieler. So ließe sich ein klares Gesamtbild schaffen und dem Team gleichzeitig Arbeit abnehmen.
(Dieser Teil ist nicht kernrelevant für den Vorschlag, bzw den könnt ihr gern skippen)
Hallo! Ich bin Frobo und ein langjähriger SCP-Spieler derzeit wie damals aktiv als Medic. Das tut nichts zur Sache, ich wollte lediglich damit empathisieren das ich dieses Spiel schon sehr lang spiele und mich freue das es immernoch eine so aktive Community gibt die sich bemüht RP in diesem Rahmen der SCP-Welt zu schaffen. Damals lief einiges Falsch, jedoch auch sehr vieles richtig, eines dieser Dinge die damals gut liefen war der Umgang mit sehr geheimen Informationen. Einer dieser Informationen war das SCP-2521, dieser brachte ein gewisses Etwas ins RP, ein Kribbeln das gleich alles vorbei sein könnte, das man beobachtet wird ohne es zu wissen. Es vollendet als Umami die Geschmackspalette und ist in meinen Augen ein nicht verwerfbares SCP. Deswegen macht dich bereit und lasst euch überzeugen! Hier meine Vorstellung von SCP-2521 und wieso du ihn lieben wirst!
1. Art des Vorschlages:
In diesem Vorschlag geht es um Neuerung bzw eine Einführung von einem SCP
„Don’t speak his name. Don’t write it. Don’t even whisper it.“
SCP-2521 ist eine große, schlanke, humanoid wirkende Gestalt über zwei Meter hoch, mit langen, peitschenden Gliedmaßen, die wie Fäden aus dunklem Nebel wirken. Sein Körper wirkt halb materiell, halb aus Schatten gewoben, als würde er aus einer anderen Realität durch einen Riss in unsere Welt sickern. Keine Augen. Kein Gesicht. Nur eine grotesk verzogene Fratze, die sich bewegt wie das Zucken eines Flammenrückschlags. Lautlos. Unaufhaltsam.
Was SCP-2521 wirklich ist, weiß niemand denn jedes Mal, wenn jemand über ihn spricht oder schreibt, erscheint er. Sofort.
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Wie funktioniert er im RP?
SCP-2521 reagiert auf jede gesprochene oder geschriebene Information über sich selbst. Sobald du im RP auch nur den Begriff „2521“ laut sagst oder eine Beschreibung im Ingame-Chat tippst, erscheint er gnadenlos. (Auf Beschrieben z.B. Papier nimmt er lediglich beschriebenes Papier mit.)
Wissenschaftler, Personal, D-Klassen, High-Managment es spielt keine Rolle. Er wird dich finden. Und mitnehmen.
Nur eine Möglichkeit bleibt:
Kommunikation durch Symbole, Zeichnungen oder Gestik.
Die Foundation hat gelernt, nicht zu sprechen, wenn sie über SCP-2521 forscht. Wer das vergisst, verschwindet.
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Kontra:
Ein mögliches Kontra wäre, dass es sich um einen Bewerbungs-Charakter handeln müsste, da im Spiel eine gewisse Mindestausrüstung vorhanden sein muss, um das angestrebte RP (das plötzliche Verschwinden) überhaupt umsetzen zu können. Eine mögliche Lösung wäre, etwas Ähnliches wie eine tödliche Pocket-Dimension nach dem Vorbild von SCP-106 zu implementieren oder dem Charakter einen Instakill-Mechanismus wie bei SCP-173 als Standardausrüstung zuzuweisen.
Zudem fordern stille Charaktere in der Regel besonders anspruchsvolles RP, da sie sich nicht über Sprache, sondern ausschließlich über Gestik und Aktionen ausdrücken. Das bedeutet, dass dieser Charakter ein hohes Maß an Rollenspielkompetenz erfordert, um glaubwürdig gespielt zu werden. Gleichzeitig bietet er jedoch auch die Möglichkeit für äußerst spannendes und intensives RP.
Sollte dieser Vorschlag in erwägung gezogen werden, werde ich mich daran machen eine Variante die Informativer ist, über dieses SCP*s, auszuarbeiten. Bis dahin, bleibt gesund und fangt euch kein Fußpilz ein!
Die Kenner unter euch erkennen den Namen vielleicht wieder und denken dabei an den leicht senilen Medic von damals.
Allen anderen, die mich noch nicht kennen: Hallo! Ich bin Frobo, 22 Jahre jung und früher bei IVB („Ich verkaufe Bananen“) sowie bei der GGC („Good Gaming Community“) aktiv gewesen – dort habe ich sowohl die Medic-Leitung als auch die Ethik-Leitung übernommen.
Hiermit starte ich offiziell meinen Neuanfang, als liebenswürdiger, leicht verwirrter Mann mit einer großen Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen. Ihr findet mich meist in der Medbay … oder orientierungslos auf irgendeinem Klo.
Sollte ich mich mal auf den TeamSpeak verirren, sprecht mich ruhig an, ich freue mich immer über nette Gespräche!
Mehr gibt’s erstmal nicht zu sagen – wenn euch etwas besonders interessiert, fragt einfach drauflos. Und bis dahin: Passt auf euch auf und fangt euch keinen Fußpilz ein!