Nettes Thema erstmal an der Stelle!
Ich arbeite als Gesundheits- und Krankenpflegeschüler in einem Krankenhaus.
In dem Beruf, in dem ich jetzt stecke, gibt es so viele Aufgaben, die wir zu machen haben, davon kann ich Lieder singen, ein paar kann ich dennoch aufzählen:
Blutabnahmen, Venenverweilkanüle legen, Visiten, Angehörigengespräche, Untersuchungen vorbereiten, Medikamente verabreichen, Infusionen richten, viel Administration und ja, auch müssen wir manchmal Personen bei der Körperpflege unterstützen, das zählt auch dazu.
Es gibt nicht wirklich ein Zufriedensein. Worauf ich zufrieden bin, ist, wenn der Patient wieder gesund nach Hause gehen kann. Worauf ich nicht wirklich zufrieden sein kann, sind die 12-Tage-Dienste, die man hat.
Den Beruf würde ich theoretisch empfehlen, ja, aber auf keinen Fall die Ausbildung, die ist mittlerweile wirklich ein Horror.
Allerdings verweile ich nur so lange in dem Beruf, bis ich mein Studium in der Forschung beginne.