Zitat von Zitat aus dem Job-Regelwerk der Geheimdienstler
- Maximal 3 Mitglieder des Geheimdienstes dürfen die gegnerischen Koalition zeitgleich infiltrieren.
Einige unbeteiligte und meine Wenigkeit eingeschlossen halten es für sinnvoll, die Infiltration von der jeweiligen Fraktionsstärke abhängig zu machen. Es kam in der heutigen Nacht (auf den 01.08.2022) dauerhaft zu Infiltrationen der NATO durch den terroristischen Geheimdienst, teils waren nur 4-5 NATO-Soldaten anwesend, was, selbst bei Aufdeckung der Infiltratoren, eine nahezu nicht gewinnbare Situation offenbart, entsprechend wünsche ich mir folgendes:
- Maximal 3 Mitglieder des Geheimdienstes dürfen die gegnerischen Koalition zeitgleich infiltrieren, sofern mindestens 10 vollwertige Mitglieder der zu infiltrierenden Fraktion im Beruf sind (Rekruten und Spieler im "AFK" Modus sind entsprechend ausgenommen)
Oder das ganze adaptiv gelöst wird, bspw. über einen variablen Code, welcher die Anzahl der möglichen Infiltrationen von den anwesenden Mitgliedern der anderen Fraktion bestimmt, bsp.:
- Die NATO hat aktuell 9 aktive Spieler, im Terror-GD versuchen nun 3 Spieler eine Tarnung anzunehmen. Den ersten beiden gelingt es, während der dritte eine Benachrichtigung bekommt, dass die Kapazität ausgeschöpft ist. Steigt nun die Spielerzahl der NATO-Spieler auf 10+, so gibt das System den dritten Platz frei, die Variablen können nach Belieben angepasst werden.
Tl;dr: Bei niedriger Mannstärke ist es verheerend drei Infiltratoren in den eigenen Reihen zu haben und es muss eine Reglementierung gefunden werden, ob nun anhand der Uhrzeit, der Spielerzahl, der jeweiligen Fraktionsbesetzung o.Ä., denn so wie es aktuell ist, nimmt es gerade zu späteren Uhrzeiten ziemlich den Spaß. Dauernd verschleppt oder bei entsprechender Entlarvung der GDler niedergemäht zu werden, ist nicht der geilste Scheiß für entspanntes RP.
~Duby