1. Kontakt
Steam ID: STEAM_0:1:461076558
Teamspeak: thilo
2. Ingame-Daten
IGN: thilo Fischbrötchen
Spielzeit: 01w 6d 22h 29m 12s Stunden
Level: 161
Rang: Donator+
Warns: trolling/voice-spam
3. Ziele
Meine Ziele als ZIffer-Agent sind einfacher Natur. Wie es auch der Existenzgrund dieses Berufes ist, so ist auch mein persönliches Ziel, der Schutz der O5 Ebene, sowie das Aufspüren und Eliminieren von Bedrohungen innerhalb der Foundation. Dazu zählt auch das Entdecken und Beseitigen von Sicherheitslücken. Wie es auch in S(ecure) C(ontain) P(rotect) steht, werde ich dafür sorgen, dass die Forschung gegen die Anomalien möglichst ungehindert durchgeführt werden kann.
4. RP-Geschichte
Als Jugendlicher trieb ich mich mit meinen Freunden oft in den nahe gelegenen Wäldern um. Teilweise blieben wir dort bis in den Abend hinein. Eines Nachts sogar so lang, bis sich meine Eltern sorgen machten und auf die Suche nach mir gingen. Ich bin diesem Abend unwissend von der Aktion meiner Eltern nach Hause, als ich auf einmal aus der Distanz einen Helikopter hörte. Ich ging jedoch weiter nach Hause, da ich müde war. Zuhause angekommen legte ich mich schlafen. Nicht mal eine Stunde verging, da klingelte es an der Tür und ich wurde geweckt. Zuerst ging ich nicht hin, da ich dachte, meine Eltern würden aufmachen, aber nach 5 Minuten, ging ich selbst runter. Es war ein Polizist. Er brachte mir schlechte Neuigkeiten mit. Er teilte mir mit, dass meine Eltern im Wald verunglückt seien, gab jedoch keine weiteren Informationen an. Erst ein paar Monate später, als ich mich gerade auf den Heimweg von der Schule befand, kam mir eine verschleierte Person entgegen und teilte mir mit, dass er Antworten zu dem Tod meiner Eltern hat.
Natürlicherweise war ich zuerst verwirrt und mir kamen einige Fragen auf. Wer ist der Mann? Warum weiß gerade er davon? Warum sollte ich ihm glauben? Doch ich entschied mich dafür, ihm Gehör zu schenken. Nach einigen Stunden mühsamen Zuhörens hatte er mir sehr viele Informationen mitteilen können. Er erklärte mir die Existenz von Anomalien auch SCP'S genannt und behauptete, dass SCP-096 eine weiße, menschenähnliche Kreatur sei, welche bei Augenkontakt eine Art Wutausbruch bekommt. Dieser Augenkontakt soll auch bei meinen Eltern und dieser Kreatur vorgefallen sein, weswegen sie getötet wurden. Desweiteren erzählte er mir, dass dieses SCP zu dem Zeitpunkt des Mordes bereits in der sogenannten Area 14 gefangen gehalten wurde, jedoch durch die schlechten Führungs - und Sicherheitskräfte ausbrechen konnte.
So ganz konnte ich ihm jedoch immer noch nicht glauben, auch wenn er sehr viele Details schildern konnte. Um mich zu überzeugen, bot er mir an, in einen Außenposten von seinen Männern zu fahren, um mir alles zu zeigen und zu beweisen. Ich hatte ein unwohles Gefühl im Magen, aber ich dachte mir: "Was habe ich schon zu verlieren".
Also fuhren wir zu diesem Außenposten, welcher sich als Lagerhalle entpuppte. Wie sich rausstellte, war die Gruppierung, welcher ich gefolgt bin, das Germanische Reich. In dem Außenposten zeigten mir die Männer einige Bilder und unter Verschluss gehaltene Dokumente, welche für mich die Existenz das SCP's zu guter Letzt bestätigten.
Sie boten mir an, etwas mehr Zeit mit der Gruppierung zu verbringen, um alle dort besser kennen zu lernen, doch ich schlug dieses Angebot vorerst aus. Nach einer Woche, begegnete mir erneut der unbekannte Mann. Dieses markante Gesicht konnte ich nicht vergessen. Er schilderte mir, dass es erneut zu einem "Breach" von einem SCP gekommen ist, wodurch wieder unbeteiligte Bewohner sterben mussten. Er bat mich, mal eine Woche mit ihnen zu verbringen, damit ich die Denkweise des Germanischen Reiches verstehen würde. Da ich diese noch nicht mal kannte, fragte ich Ihn, was denn die Anliegen des Germanischen Reiches wären und er meinte, dass das GR die SCP's besser schützen und kontrollieren möchte.
Dies glaubte ich ihm schlussendlich und folgte ihm erneut zu der Lagerhalle. Hier verbrachte ich die nächsten 2 Wochen meines Lebens und sammelte immer mehr Informationen zu der Foundation und den Anomalien. Am Morgen der dritten Woche fragte mich dann der Anführer des Außenpostens, ob ich Ihnen bei einem Versuch helfen möchte, der Foundation eine Anomalie zu entwenden, um diese unter dem Germanischen Reich besser zu studieren und kontrollieren. Ich war davon überzeugt und willigte ein. Nach ein paar Stunden Vorbereitung legten wir los. Ich war ein wenig über das Waffen Aufgebot und den großen Blei-Käfig verwundert, aber dachte nicht weiter darüber nach. Bei der Foundation angekommen, waren die ersten Türen am Eingang bereits offen, wie sich rausstellte, war der Torwächter bereits geschmiert. Um durch die massiven Luftschleusen zu gelangen, warteten wir, bis Personal durch kam, welches die Schicht wechseln wollte. Diese wurden gefesselt und deren Schlüsselkarten wurden entwendet. Hier entdeckte ich die erste Sicherheitskamera, bei denen anscheinend die Energie entzogen wurde, da das rote Licht erloschen ist. Wir begaben uns nun tiefer in die Foundation.
Dank der Stufe 3 Schlüsselkarte konnten wir in die Sicherheitszone. Das erste SCP auf welches wir trafen, war das SCP-106. Dadurch wurde mich auch klar, weshalb wir den Blei-Käfig dabei hatten, denn wir wollten genau diese Anomalie mitnehmen. Nun lief es mir kalt den Nacken runter, da ich durch meine zweiwöchige Nachforschung ebenfalls auf SCP-106 gestoßen bin. Diese Anomalie ist vermutlich die gefährlichste in dem uns bekannten Universum. So langsam wurde mir klar, dass die Absichten des Germanischen Reiches doch nicht mit den Meinigen übereinstimmten, da diese so ein gefährliches SCP aus dem Hochsicherheitstrakt bringen wollen, um es für eigene Zwecke zu verwenden.
Man muss nur mal darüber nachdenken, wie groß die Schäden wären, wenn diese Anomalie beim Transport ausbrechen würde.
Mir wurde bewusst, dass ich etwas dagegen unternehmen muss. Ich versuchte nun die ganze Zeit, während die anderen den Transport vorbereiteten, unauffällig einen stillen Alarm auszulösen. Ich wusste nur leider nicht, wo sich dieser befinden soll, bis mir wieder einfiel, dass wenn der Blei-Container, in welchem sich das humanoide Objekt befand, näher als 60cm an einer Oberfläche ist, ein stiller Alarm ausgelöst wird. Ich stellte also das ELO-IID ( ein Magnetfeld ) ein kleines bisschen schwächer, wodurch es diese Marke unterschritt. Zu meinem Pech, hat mich ein Anhänger des Germanischen Reiches dabei beobachtet. Im gelang es mich in meiner linken Schulter anzuschießen. Ich konnte trotzdem die Flucht ergreifen und sperrte mich in einen kleinen Raum ein und verbarrikadierte diesen mit Hilfe von ein paar Schränken. Eine kurze Zeit später, hörte ich jede Menge Schüsse.
Dem Schussgefecht konnte ich solange zuhören, bis es mir schwarz vor Augen wurde. Ich wachte in einem Krankenbett in einer Isolationszelle auf. Mir gegenüber stand ein vermummter Mann, welcher sofort Informationen von mir wollte.
Ich erklärte dieser Person meine Lage, wieso ich den stillen Alarm ausgelöst habe und wie sehr Leid mir das alles tat, doch er wollte nicht auf mich hören und drohte mir Gewalt an, wenn ich nicht die Wahrheit sage. Konnte die Ernsthaftigkeit dieser Worte nicht wahrnehmen, da ich immer noch mit Morphium vollgepumpt bin. Auf einmal öffnet sich die Tür hinter dem Mann und es kamen 3 Personen herein. Alle im Anzug und zwei von Ihnen maskiert und bewaffnet. Sie baten die Person, welche das Verhör leitete den Raum zu verlassen. Der Mann, bei welchem das Gesicht zu sehen ist, begann das Gespräch und sagte mir, dass er mir glaubt. Er fragte mich, was nun meine Pläne sind. Mir fehlten die Wort, bis ich stotternd Anfing zu sagen: "E-egal nur nicht z-zurück". Anscheinend konnte sich diese Person gut in mich hinein versetzen und berücksichtigte mein doch noch relativ junges Alter. Er bot mir die Möglichkeit an, mein Leben auf die richtige Bahn zu lenken, indem er mir zuerst einen einfachen Job als Sekretär bei ihm anbot und mich später hoch arbeiten könnte.
Ich wusste jedoch nicht, ob ich dieses Angebot annehmen sollte, da ich durch das Germanische Reich nur schlechtes von der Foundation gehört habe, also bat ich den Mann im Anzug, um eine sehr detaillierte Erklärung der Foundation, damit ich mit voller Loyalität hinter der Organisation stehen kann. Er willigte glücklicherweise ein und legte mir alles vor, was ich wissen wollte, solang es dabei keine Risiken der Sicherheit gab. Ich konnte mich selbst überzeugen und trat somit die Arbeit als Sekretär an.
Nach 3 Jahren harter Arbeit und Loyalität, bot mir der selbe Mann, welcher mich damals gerettet hat, an, mich als Ziffer-Agent zu bewerben, um Teil der persönlichen Leibgarde zu sein und Korruption, wie die des Torwächters, zukünftig zu unterbinden. Dieses Angebot konnte ich nicht ablehnen und bewerbe mich somit als Ziffer-Agent.
5. Spielzeit
Diese sollte zwischen 5 und 10 Stunden pro Tag variieren.
6. Abschluss
6.1 Was sind Ziffer-Agenten
Ziffer-Agenten dienen der Sicherheit innerhalb der Foundation, indem diese Korruption, und Sicherheitsmängel unterbinden und beseitigen. Sie dienen zudem einzig und allein der obersten Führungsebene als persönliche Leibgarde um diese in allen Anliegen innerhalb der Foundation zu schützen und im Notfall auch das Leben für diese zu geben. Dadurch, dass die Ziffer-Agenten in so engen Kontakt mit der anonymen O5 Ebene stehen, werden diese, um die O5 Ebene ebenfalls zu schützen, nur mit den Ziffern 1-12 bezeichnet.
6.2 Meine Wunschnummer
Meine Wunschnummer als Ziffer-Agent wäre die Nummer 3, da dies die Anzahl der Personen war, welche das Krankenzimmer betraten, um mich auf einen besseren Weg zu führen.
Zu guter Letzt bedanke ich mich, bei allen Lesern und freue mich über die antwort