Weshalb wird der Bonus dann vollständig gestrichen, statt ihn nur auf den Banker anzuwenden?
Kleines Missverständnis: Das neue Gestell, welches jeder Spieler haben soll, bekommt keinen Bonus, der Bonus bleibt nur bei den Gestellen des Bankers.
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Neues Benutzerkonto erstellenWeshalb wird der Bonus dann vollständig gestrichen, statt ihn nur auf den Banker anzuwenden?
Kleines Missverständnis: Das neue Gestell, welches jeder Spieler haben soll, bekommt keinen Bonus, der Bonus bleibt nur bei den Gestellen des Bankers.
1. Art des Vorschlags:
Neuerung
2. Beschreibung:
Aktuell hat ausschließlich der Banker Zugriff auf das Gelddruckergestell. Zusätzlich bietet dieses einen Vorteil von 8% in Bezug auf die Druckgeschwindigkeit. Mein Vorschlag ist, das Gelddruckergestell für alle Spieler verfügbar zu machen, den Bonus jedoch vollständig zu entfernen.
3. Begründung:
Nahezu jeder Spieler baut sich ohnehin ein eigenes Gestell aus Props. Es wäre daher sinnvoll, diese Sache zu vereinfachen und das Gestell direkt für alle zugänglich zu machen. Da der Geschwindigkeitsbonus entfernt wird, entsteht für den Banker kein Nachteil.
4. Inhalte:
Gelddruckergestell für alle Spieler über F4 kaufbar machen
Den bisherigen 8% Vorteil entfernen, sodass nur die Bänker diesen Vorteil haben
Auf MRP kann man nun mal VIP-Autos kaufen, die zwar keinen direkten, riesigen Vorteil bringen, aber dennoch kleine Vorteile haben, z. B. LKWs mit mehr Kofferraumplätzen.
Dazu kommt, dass das Lager im Vergleich zu normalen Usern ein Witz ist. VIPs haben ohne irgendwelchen zusätzlichen Schnickschnack ein riesiges Inventar, während normale Spieler dabei komplett abstinken.
Außerdem gibt es bestimmte Waffen und Features, wie z. B. den Overclocker, der bei Geldprintern 25 % mehr Geld bringt.
Für mich ist das zum Teil Pay-to-Win, wenn man nach der Logik von MrNeon geht, der ich mich hier auch anschließe.
Hi Cali,
meiner Meinung nach ist dein Entbannungsantrag ziemlich mau ausgefüllt für das, was du angestellt hast. Sieht auch generell etwas trostlos aus. Und das Vergehen, das du gemacht hast, ist gerade nicht einmal ein leichtes, eine Katze, die Hitler ähnelt, und dein Verhalten auf dem Server, ich glaube, ich muss dir nicht sagen, dass das nicht okay ist.
Außerdem bist du ja kein unbeschriebenes Blatt, sondern bist schon öfter durch andere Sanktionen aufgefallen.
Ehrlich gesagt habe ich dich auch nach deinem Bann durch Ben wegen Trolling immer noch als sehr trollhaft empfunden.
Dein trollendes Verhalten hast du bisher noch nicht wirklich abgelegt. Für jemanden wie dich, der vor allem durch bewusste Regelbrüche auffällt, reicht es definitiv nicht, sich nur für 5 Wochen zu warten. Da sollte schon deutlich mehr Zeit vergangen sein.
Bin deswegen dagegen undman sollte den Ban auslaufen lassen.
Schafie, nicht böse gemeint. Der Abuse ist doch offensichtlich, was hätte man da noch klären können durch ein Gespräch?
Du sagst, der Abuse sei "offensichtlich“. Genau da setze ich an:
Es wird behauptet, dass Juri sich selbst den Job gesetzt und anschließend seine Pflanzen verkauft hat.
Meine Frage ist: Woher weiß der beschwerdeführende Spieler das mit Sicherheit?
Mir wurde zusätzlich gesagt, dass Juri im Zusammenhang mit einem Bug gehandelt haben soll. Genaueres weiß ich dazu selbst nicht, aber genau deshalb erscheint mir diese Beschwerde voreilig.
Aktuell basiert der Vorwurf auf Annahmen, nicht auf klaren Beweisen:
Es gibt keinen eindeutigen Nachweis, warum der Jobwechsel erfolgt ist.
Es ist nicht belegt, dass der Pflanzenverkauf tatsächlich in diesem Moment stattgefunden hat.
Eine vorherige Klärung oder Nachfrage fand offenbar nicht statt.
Ohne diese Punkte ist der Abuse für mich nicht eindeutig, sondern zunächst klärungsbedürftig.
Darum halte ich ein Gespräch vor einer Beschwerde in diesem Fall für sinnvoll und fair.
Moinsen,
ich finde, diese Beschwerde gegen Juri wirkt etwas vorschnell und teilweise aus Unwissen verfasst.
Hier wird ihm Admin-Abuse vorgeworfen, weil er, nachdem er AFK gesetzt wurde, per Command wieder den Job Drogenhändler erhalten hat, um seine
Pflanzen zu verkaufen.
Ja, das kann auf den ersten Blick ungewöhnlich wirken, das bestreite ich nicht. Allerdings wurde anscheinend nicht einmal versucht, ihn vorher direkt darauf
anzusprechen oder nach dem Grund zu fragen (z. B. im OOC oder per PM).
Stattdessen wurde sofort eine Beschwerde erstellt. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, zunächst zu klären, warum er sich wieder in den Job gesetzt hat, insbesondere, da nicht klar ist, ob ein triftiger Grund oder ein Missverständnis vorlag.
Ich habe Juri persönlich bisher immer als kompetenten und hilfsbereiten Admin erlebt. Sein Support war in meinen Erfahrungen stets sachlich, ruhig und
regelkonform. Deshalb halte ich es für wichtig, bei solchen Vorwürfen klar zu belegen und nicht vorschnell von Abuse zu sprechen.
Zusammenfassend:
Ich möchte niemanden schützen, falls tatsächlich ein Fehler vorliegt. Dennoch sollte bei Admin-Beschwerden besonders darauf geachtet werden, zuerst zu kommunizieren, bevor öffentlich schwere Vorwürfe erhoben werden.
1. Steam-Name:
Schafie
1b. Roleplay Name:
Major Mono
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:643825699
3. Datum des Verlusts:
23.12.25 2.24 Uhr
4. Was ist passiert:
Der Server ist wahrscheinlich gecrasht
5. Verloren:
4 Pflanezn auf Level 5 je 15k Wert ( mit 2x Money 30k pro)
1 MP40
4 Printer lvl 6 mit Overclocker, Sicherung, exp-modul die hatten 4,889 und dies dann mal 2
LVL 112
6. Rückerstattung:
Geld, LVL
7. Beweismaterial:
https://prnt.sc/cE06QFfVfwGN
https://prnt.sc/CmeCutCrleWN
https://prnt.sc/cPM5M44FV27N
https://youtu.be/cazudd8PidE
8. Server:
Modern Roleplay
Hey,
ich denke, dass es weniger um Regelverstöße, sondern um einen technischen Abbruch des Rebellenraids durch den frühen Tod des Rebellenbosses geht. Im aktuellen Szenario endet der einzige Rebellenraid sofort, Türen werden geschlossen, und andere Rebellen können nicht mehr eingreifen, das führt zu einer Situation, die weder fair noch spielerisch sinnvoll ist.
Um das zu lösen, könnte man folgendes festlegen:
Rebellen erhalten pro Rebellion ein Raid-Token. Stirbt der Raid-Leader, wird der Raid nicht sofort abgebrochen. Entweder übernimmt automatisch ein lebender Teilnehmer die Führung, oder der Raid läuft für eine kurze Übergangszeit weiter, in der die Rebellen ihn noch abschließen können.
Neue, separate Raids dürfen während derselben Rebellion nicht gestartet werden, um Fail-APs zu verhindern.
Die Standard-Cooldowns pro Ziel bleiben bestehen, sodass kein Gebäude dauerhaft gespammt wird, während die Mechanik transparent und fair für beide Seiten bleibt.
Raid-Ziele müssen alle relevanten Türen und Entities loggen, sodass Aktionen nachvollziehbar bleiben und die Ownership korrekt berücksichtigt wird. Jobs, die auf leises Einbrechen spezialisiert sind (Diebe), bleiben hiervon ausgenommen.
Diese Regelung würde verhindern, dass ein einzelner früher Tod die Rebellion technisch beendet, ohne Rebellen unbegrenzte Neustarts zu erlauben, und gleichzeitig sicherstellen, dass die Staatsseite keinen übermäßigen Vorteil erhält. So können Raids tatsächlich ausgespielt werden, das Spiel bleibt fair und beide Seiten haben Handlungsspielraum.
Problem: Eine Umsetzung, bei der ein Raid nach dem Tod des Rebellenbosses weiterläuft oder ein neuer Leader bestimmt wird, würde große Änderungen am Raid-System erfordern, wofür aktuell Devopler fehlen. Weswegen dieses Konzept, eher schlecht umzusetzen ist
Muss hier aber sagen, dass egal was das PD in einer Rebellion im Vorteil ist. So meines Erachtens. Bei Fehlern im Konzept liegt es an meiner duzeligheit: Thema atmet bisschen aus, weswegen man schauen sollte!
Moinsen,
ich finde die Situation insgesamt sehr problematisch gelöst.
Gerade weil Rebellen in einer Rebellion nur diesen einen Raid auf ein Staatsgebäude haben, müssen sie extrem darauf achten, wie sie raiden. Wenn der Raid, wie im Szenario, nach wenigen Sekunden durch den Tod des Rebellenbosses endet, sind sie faktisch komplett handlungsunfähig, während die Staatsseite im Vorteil bleibt.
Der Vorschlag, dass während einer aktiven Rebellion unbegrenzt Raids auf Staatsgebäude möglich sind, halte ich daher für eine der sinnvollsten Lösungen, um dieses Ungleichgewicht zu vermeiden.
Zu Frage 2:
Das müsstest du bitte etwas genauer erläutern. Aktuell ist nicht ganz klar, wie genau Rebellen dafür bestraft wurden und auf welcher Regelgrundlage.
Zu Frage 3:
Das wäre aus technischer Sicht durchaus per Code lösbar. Wenn das F8-Raid-System sauber umgesetzt ist ( also eindeutig erkennt, wer auf wen raidet ), ließe sich das Öffnen oder Aufbrechen von Türen außerhalb eines aktiven Raids zuverlässig blockieren.
Vereinfacht ließe sich das über eine if-Abfrage lösen:
Wenn ein Spieler eine Tür öffnen oder aufbrechen will, prüft das System zuerst:
IF der Spieler einen aktiven Raid hat AND IF die Tür zum Ziel dieses Raids gehört, THEN wird die Aktion erlaubt.
ELSE wird sie automatisch blockiert.
So wäre technisch sichergestellt, dass niemand Türen von Personen aufbrechen kann, auf die aktuell kein Raid läuft.
Man müsste dabei allerdings beachten, dass Diebe weiterhin die Möglichkeit haben sollten, leise Einbrüche ohne F8-Raid durchzuführen, da dies ein eigenes Spielkonzept ist. Entsprechend müsste man hier sauber zwischen Raid-Mechanik und Diebstahl unterscheiden.
Ich habe keine Ahnung, ob mein Lösungsansatz richtig ist. Ich bin immer noch nur ein User, der lediglich vor vielen Jahren paar Sachen in Richtung Lua/Glua angesehen hat :P
Koksi hat endlich eine Frau und das nach Jahren
Ich möchte hier meine Sicht schildern, da ich selbst schon mehrfach mit Mark auf dem Server zu tun hatte.
Bei Mark handelt es sich leider nicht um einen einmaligen Fehler oder einen Ausrutscher. Wenn man sich seine Historie anschaut, erkennt man ein klares Muster aus wiederholten Regelverstößen, häufigen Verwarnungen und zahlreichen Banns, meist wegen ähnlicher Gründe wie FailRP, Verwarnungslimit, Provokationen oder respektlosem Verhalten im Support. In vielen seiner Anträge wiederholt sich außerdem dieselbe Argumentation: Betonung des Spielspaßes, Entschuldigungen und das Versprechen, dass es "nicht mehr vorkommt“. Trotz dieser Aussagen kam es immer wieder zu neuen Verstößen, teilweise kurz nach vorherigen Entbannungen.
Ich selbst war kein einfacher Fall, das möchte ich nicht verneinen. Auch mir wurden auf diesem Server sehr viele Chancen gegeben, mehr, als man im Nachhinein vielleicht erwarten würde. Viele dieser Chancen habe ich selbst verspielt. Rückblickend grenzt es fast an ein Wunder, dass ich heute noch hier stehe und diesen Beitrag schreiben kann. Gerade deshalb sehe ich mich als ein gutes Beispiel dafür, dass Chancen allein nichts bringen, wenn man sein Verhalten nicht nachhaltig ändert.
Bei dir ist dieses Umdenken leider bislang nicht erkennbar. Aus Spielersicht wirkt es so, als würden Entbannungsanträge eher als Möglichkeit zur Verkürzung genutzt, statt als Anlass zur echten Selbstreflexion. Der wirkliche Wille, sich dauerhaft zu verbessern, lässt sich aus den wiederkehrenden Situationen und Anträgen leider nicht deutlich herauslesen.
Ich sage das nicht, um jemanden schlechtzureden, sondern weil auf einem Server das Verhalten einzelner direkten Einfluss auf das Spielerlebnis vieler hat. Ich hoffe, dass diese Bannzeit genutzt wird, um sich ernsthaft mit dem eigenen Verhalten zurechtzufinden. Erst dann wäre aus meiner Sicht eine erneute Entbannung auch sinnvoll.
1. Beschreibung:
Wenn ein Job mit vorgegebener Waffen (z. B. SEK-Leiter) eine Waffe des gleichen Waffentyps auf der Welt aufhebt, wird die Reservemunition der eigenen Dienstwaffe entfernt, ohne dass diese zur Gesamtsumme hinzugefügt wird.
2. Auslöser:
Der Fehler entsteht sehr wahrscheinlich dadurch, dass beide Waffen (z. B. M4A1 und AK-47) denselben Ammo-Type benutzen. Viele DarkRP Server verwenden ein Anti Exploit-System, das beim Aufheben einer neuen Waffe zuerst die gesamte Reservemunition des Spielers für diesen Munitionstyp löscht, um Munitions-Duplizierung zu verhindern.
Da M9K-Waffen beim Aufheben jedoch keine Reservemunition an den Spieler übertragen, geht die komplette Reserve der bereits ausgerüsteten Dienstwaffe verloren, ohne dass die neue Waffe diese Munition korrekt zur Gesamtsumme hinzufügt.
Kurz erklärt:
M4A1 und AK-47 teilen sich denselben Munitionstyp.
Beim Aufheben der AK löscht das Server-Skript die vorhandene Reserve, bevor die neue Waffe aufgenommen wird.
M9K übergibt aber keine Reserve an den Spieler → daher bleibt die M4-Reserve verschwunden.
Die AK zeigt ihre eigene "intern gespeicherte“ Reserve an, aber diese wird nicht zur Spielerreserve hinzugefügt.
3. Datum:
30.11.2025
5. Beweismaterial:
Simple rekrustieren
4.Datum:
30.11.2025
6. Lösungsweg ( falls meine These Richitg ist :* )
Der Fehler entsteht, weil das Spiel den geladenen Munitionswert der Waffe und die Reserve-Munition der anderen Waffen nicht voneinander trennt. Jede Waffe besitzt ein eigenes Magazin (z. B. 30 Schuss für die AK‑47) und eine eigene Reservemunition (z. B. 200 Schuss). Damit keine Probleme wie Duplikation oder ungewollter Verbrauch auftreten, müssen diese Werte strikt unabhängig behandelt werden. Das bedeutet: Die Munition im Magazin einer Waffe beeinflusst nicht die Reservemunition einer anderen Waffe. Jede Waffe zeigt nur ihr eigenes Magazin und verwaltet ihre eigene Reserve, sodass beide Waffen korrekt nutzbar bleiben, ohne dass Munition verloren geht oder doppelt vorhanden ist.
Hallo Alfredo,
danke für deine Rückmeldung.
ZitatZu deiner Ergänzung möchte ich Folgendes klarstellen: Der Vorfall war nicht am Spawn sondern auf der Kreuzung vor dem Gericht außerdem war ich ganz angehalten und musste dann wieder anfahren da ist ja logisch das ich Beschleunigen muss
Auch wenn der Vorfall nicht direkt am Spawn, sondern auf der Kreuzung vor dem Gericht stattgefunden hat, ändert das nichts an der Situation.
Dieser Bereich zählt zu den belebtesten und meistbefahrenen Punkten auf dem Server und ist regelmäßig stark besucht, zudem aber auch bei 50+ Spielern.
Damit gilt dort selbstverständlich dieselbe Regel:
Zitat"In der Nähe von Spielern ist mit gemäßigter Geschwindigkeit zu fahren und auf diese zu achten.“
Die Regel bezieht sich nicht nur auf den Spawn, sondern auf die komplette Stadt, besonders auf stark frequentierte Hauptstraßen und Kreuzungen.
Dass du "angehalten hast und wieder anfahren musstest“, ist richtig, aber:
"Anfahren“ bedeutet nicht automatisch "stark beschleunigen“.
Gerade an einer Hauptkreuzung gilt:
langsam und kontrolliert anfahren
auf querende Spieler achten
Unter anderem hast du Spieler gesehen (siehe Clip)
keine riskanten Manöver (inkl. Driften oder ruckartige Ausweichbewegungen)
Wer an einer so vollen Kreuzung kräftig beschleunigt, begeht bereits ein Fehlverhalten, egal ob vorher gestoppt wurde.
Wie bereits oben erwähnt, hast du Fehlverhalten im Straßenverkehr begangen, wenn man Dukes Aussage als wahrheitsgemäß betrachtet.
Damit bleibt der Regelverstoß bestehen, unabhängig davon, ob du vorher angehalten hast oder nicht.
Hallo Alfredo,
ich möchte hier eine kurze Stellungnahme zu den Vorwürfen gegenüber Duke abgeben, da im ursprünglichen Beitrag einige wichtige Punkte ausgelassen wurden.
Der beschwerdeführende Spieler befand sich direkt am Spawn, einem Bereich, an dem sich üblicherweise viele Spieler aufhalten. Laut Regelwerk gilt hier klar:
Zitat"In der Nähe von Spielern ist mit gemäßigter Geschwindigkeit zu fahren und auf diese zu achten.“
Wie im Beweis zu sehen, dass Alfredo beschleunigt hat, obwohl er bereits viele Spieler gesehen hat.
Damit wurde gegen genau diese Regel verstoßen.
Alfredo behauptet, er musste nach rechts ausweichen.
Das ist so nicht korrekt. In der Situation hätte er:
einfach rechtzeitig abbremsen können
Die Leertaste (Bremse) nutzen können
dadurch eine gefährliche Ausweichhandlung komplett vermeiden können
Das Ausweichen war also nicht notwendig, sondern die Folge des eigenen zu schnellen Fahrens.
Duke hat außerdem angegeben, dass Alfredo in der Situation gedriftet hat.
Driften ist eindeutig regelwidrig und verboten.
Der entsprechende Regelbeweis befindet sich hier:
(Drift-Verbot laut Gesetzestafel)
https://duke.ist-cool.xyz/qcof1eur
Damit liegt ein zusätzlicher Verstoß vor, der die Maßnahme von Duke weiter bestätigt.
Der Beschwerdeführer hat außerdem selbst zugegeben:
Beleidigung
Damit lag ein weiterer Regelverstoß vor:
Anstatt direkt eine Beschwerde zu schreiben, hätte Alfredo jederzeit:
mit Duke reden,
die Situation klären
oder Missverständnisse beseitigen
können.
Gerade bei Kleinigkeiten lassen sich so oft unnötige Eskalationen vermeiden.
Da er das nicht getan hat, entstanden unnötige Konfliktpunkte und Missverständnisse, die durch ein simples Gespräch hätten verhindert werden können.
Die Beschwerde stellt die Situation nur einseitig dar und lässt entscheidende Details aus.
Duke hat ordnungsgemäß und gemäß Regelwerk gehandelt.
Der eigentliche Auslöser des Vorfalls war das Fehlverhalten des Fahrers selbst, nicht das der beteiligten Spieler oder des Administrators.
Hallo Tiberius,
danke, dass du dir die Zeit genommen hast, mir so offen und ehrlich zu schreiben. Ich verstehe vollkommen, warum mein Name bei vielen im Team negative Erinnerungen auslöst, und ich kann es niemandem übelnehmen, dass man mich mit meiner Vergangenheit verbindet. Ich habe mir dieses Bild selbst erarbeitet, und genau deshalb will ich mich auch aktiv davon lösen, nicht nur in Worten, sondern durch Taten.
Ich weiß auch, dass unsere Verbindung früher nicht die beste war. Rückblickend sehe ich aber, dass ich damals vieles einfach falsch verstanden und auch falsch kommuniziert habe. Heute würde ich einiges deutlich anders sagen und mich respektvoller äußern. Ich habe gelernt, dass man mit einer anderen Haltung oft viel weiter komm, und das möchte ich auch so umsetzen.
Ich respektiere deine Meinung und deine Haltung vollkommen. Besonders den Satz "Du kannst Taten erst folgen lassen, sobald du entbannt bist“, sehe ich genauso. Ich möchte genau das tun, beweisen, dass ich wirklich etwas geändert habe. Ich möchte nicht, dass mein Name weiter mit Problemen, Respektlosigkeit oder dem tryhardenden Milua von früher verbunden wird, sondern vielleicht irgendwann wieder mit etwas Positivem.
Ob ich diese Chance bekomme oder nicht, liegt natürlich bei der Teamleitung. Ich kann aber ehrlich sagen, dass ich aus meinen Fehlern gelernt habe und heute vieles anders machen würde. Danke, dass du trotz allem noch die Möglichkeit in Betracht ziehst, dass sich ein Mensch ändern kann.
1. Steam-Name:
Schafie
1b. Roleplay-Name:
Milua Buni
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:643825699
3. Grund der Verbannung:
Hacking
4. Länge der Verbannung:
Permanent (seit dem 30.06.2024 / 23:16)
5. Anzahl an Verwarnungen:
11 (davon 3 aktiv)
6. Ausführender Admin:
Console | Mark272
Ich habe während eines Events einen Konsolenbefehl missbraucht, um mir einen unfairen Vorteil zu verschaffen. Dadurch war es möglich, andere Spieler durch Wände zu treffen, was ein klarer Regelbruch und Missbrauch von Spielmechaniken war.
Ich war in dem Moment unüberlegt und habe mir keine Gedanken darüber gemacht, was ich damit anrichte. Heute weiß ich, dass es nicht nur ein "Fehler“ war, sondern ein massiver Vertrauensbruch gegenüber dem Serverteam und der Community.
Seit meinem Bann ist über ein Jahr vergangen, und ich habe die Zeit wirklich genutzt, um über mein Verhalten nachzudenken. Ich vermisse den Server und die Community sehr, und vor allem die Atmosphäre, die ich früher dort erlebt habe. Ich möchte wieder Teil davon sein, aber diesmal auf eine faire und respektvolle Art. Ich habe verstanden, dass solche Aktionen wie damals nicht nur mir, sondern vor allem den anderen Spielern den Spaß nehmen. Ich habe mir vorgenommen, mein Verhalten dauerhaft zu ändern und mit mehr Rücksicht zu spielen. Ich möchte einfach die Möglichkeit bekommen, zu zeigen, dass ich mich wirklich verändert habe. Mir ist klar, dass ein permanenter Bann nicht leicht aufgehoben wird und dass mein Fehlverhalten schwerwiegend war. Trotzdem hoffe ich auf eine zweite Chance, oder wenigstens auf eine Verkürzung des Banns, um mich beweisen zu können.
Ich will meinen Bann gar nicht "wegargumentieren“. Ich verstehe vollkommen, warum er ausgesprochen wurde. Ich sehe ihn auch heute noch als gerechtfertigt an.
Ich möchte nur zeigen, dass ich daraus gelernt habe und dass es mir wirklich leid tut, was ich getan habe.
Ich habe keine Ausreden, sondern nur den Wunsch, wieder ein fairer Teil der Community zu sein.
Ich habe seit meinem Bann viele andere Server ausprobiert, aber keiner hat das gleiche Gefühl vermittelt wie Modern Roleplay.
Mir ist klar geworden, dass man nicht überall nur "gewinnen“ muss, sondern dass der Spaß und das Miteinander im Vordergrund stehen sollten.
Ich spiele heute deutlich ruhiger, respektvoller und konzentrierter, und ich würde gerne zeigen, dass ich diese Haltung auch hier umsetzen kann.
Ich weiß, dass mein Name früher oft negativ aufgefallen ist, aber ich möchte beweisen, dass sich das ändern kann, wenn man sich selbst ehrlich reflektiert und aus seinen Fehlern lernt.
Ich möchte mich aufrichtig bei allen entschuldigen, die ich durch mein damaliges Verhalten enttäuscht oder verärgert habe, vor allem beim Team, das damals viel Geduld mit mir hatte.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir noch einmal eine Chance gebe, sei es eine vollständige Entbannung oder eine verkürzte Strafe, damit ich beweisen kann, dass ich wirklich daraus gelernt habe.
Der aktuelle Nachteil des Crouch-Jumping ist, dass man einen Schadensmultiplikator hat. Meines Wissens sollte der 1.5x oder 2x betragen. Das bedeutet, wer Crouch-Jumping dauerhaft macht, setzt sich selbst einem deutlichen Risiko aus, der Vorteil im Movement wird also durch den erhöhten Schaden ausgeglichen.
Ein weiterer Punkt ist, dass ein Sprung Cooldown oder eine Bewegungsverlangsamung die Spiel-mechanics insgesamt verlangsame machen würde. Gerade in einem schnellen PvP Modus wie TDM lebt das Spielerlebnis von intensives/schnellem Movement und Reaktionsschnelligkeit. Eingriffe, die absichtlich die Mobilität einschränken, schaden mehr, als sie nützen.
Die Idee, ein Sprung-Cooldown würde das Spiel fairer machen, greift am eigentlichen Problem vorbei. Gutes Gameplay entsteht nicht durch das Einschränken von Bewegungsmöglichkeiten, sondern durch Faktoren wie Map Design, Waffenbalance und Schadenswerte. Eine solche Veränderung würde alle Spieler gleichermaßen beeinträchtigen und damit weder gezielt "Problemspieler“ treffen noch das eigentliche Balancing verbessern.
Dennoch verstehe ich, falls man gegen Crouch-Jumping ist, da es für einige neue Spieler ungewohnt wirkt oder als störend empfunden werden kann. Gerade neue Spieler fühlen sich dadurch eventuell benachteiligt, wenn sie die Mechanik nicht kennen. Und es beim Nutzen des Crouch-Jumps erschwert wird den Anwender zu treffen/töten.
Wenn die Tickrate wirklich das Problem an der Sache ist, dann würde ich vorschlagen, die Tickrate runterzustellen.
Die Tickrate bestimmt, wie oft pro Sekunde der Server den Spielzustand berechnet und an die Spieler weitergibt. In Garry’s Mod liegt dieser Wert standardmäßig bei 66 Ticks, also ungefähr 66 Berechnungen pro Sekunde. Rein theoretisch bedeutet eine höhere Tickrate, z. B. 100 Tick, dass die Abfragen etwas häufiger stattfinden und dadurch Treffer oder Bewegungen minimal genauer berechnet werden.
In der Praxis merkt man davon jedoch kaum etwas. Der Unterschied zwischen 66 und 100 Tick ist für Spieler fast nicht spürbar, vor allem in GMod, wo die Engine ohnehin nicht wie bei reinen Shooter Spielen auf höchste Präzision ausgelegt ist. Was man eher merkt, ist die zusätzliche Belastung für den Server: je höher die Tickrate, desto mehr Leistung und Bandbreite wird benötigt. Das bedeutet wiederum auch höhere Kosten, da man für mehr Tickrate meist stärkere Hardware oder teureres Hosting braucht.
Stellt man die Tickrate dagegen niedriger ein, werden weniger Updates pro Sekunde berechnet. Das kann zu ungenauer Trefferregistrierung, verzögerten Bewegungen oder "Ghosthits“ führen, weil der Server schlicht seltener überprüft, was im Spiel passiert.
Das heißt: Mehr Tick klingt zwar besser, macht im Spielgefühl keinen wirklichen Unterschied, kostet den Server aber mehr Ressourcen und damit auch mehr Geld. Weniger Tick spart zwar Leistung, verschlechtert aber spürbar die Spielqualität. Deshalb lohnt es sich in GMod in der Regel am meisten, bei den Standard-66 Tick zu bleiben.
Falls ich irgendwelche falschen Werte genannt habe, schreib es mir oder korrigiere es mit einem neuen Beitrag, aber bitte bleibt bei dem Thema des Beitrags.
Zugriffsberechtigung: Jüngling und höher
Verfasst von: Diplomat, Milua Merk
Seit den frühesten Tagen des Ordens dienten Kodexe (Lehrsätze) der inneren Ausrichtung der Jedi. Sie sollen erinnern, festigen, führen, doch nicht vorschreiben. Ihre Bedeutung erschließt sich nicht allein durch Worte, sondern durch ihre Auswirkungen auf jemanden.
Hinter den überlieferten Lehren gelten drei Kodexe als gültig: der Daseinskodex, der Moralkodex und oft zuerst gelernte und wichtigste, der Jedi kodex.
ZitatEs gibt keinen Tod – nur die Macht.
Es gibt keine Leidenschaft – nur Gelassenheit.
Es gibt keine Unwissenheit – nur Wissen.
Es gibt kein Chaos – nur Harmonie.
Es gibt keine Furcht – nur Frieden.
Dieser Kodex beschreibt das Wesen des Jedi Seins in seiner groben Form. Er verweist auf die Überwindung irdischer Begrenzung zu Gunsten der geistigen Verbindung zur Macht. Der Kodex ist keine Anleitung, sondern ein Spiegel, er offenbart das, was man sein soll, jedoch nicht das Auskommen
ZitatDie Macht ist mein Licht.
Die Wahrheit, mein Werkzeug.
Die Reinheit, mein Schild.
Der Dienst, mein Weg.
Der Friede, mein Ziel.
Während der Daseinskodex die innere Haltung betrifft, beschreibt der Moralkodex die äußere Wirkung. In ihm steckt die Verantwortung mit, die ein Jedi gegenüber dem Universum trägt. Es ist ein Kodex der Handlung, doch stets im Einklang mit Gewissen, Weisheit und innerer Reinheit.
ZitatEs gibt keine Emotion – es gibt Frieden.
Es gibt keine Unwissenheit – es gibt Wissen.
Es gibt keine Leidenschaft – es gibt Gelassenheit.
Es gibt kein Chaos – es gibt Harmonie.
Es gibt keinen Tod – es gibt die Macht.
Der klassische Jedi Kodex wird meist als erstes gelehrt. Er formt die Grundlage der Ausbildung, gibt Orientierung im Alltag und wirkt wie ein Mantra (Leitsatz), das inneres Gleichgewicht fördern soll. Obwohl er oft rezitiert wird, offenbart sich seine Tiefe erst mit der Erfahrung zu der Hellen Seite der Macht. Manche verstehen ihn als Unterdrückung des Selbst, andere als Klarheit inmitten des Sturms in Einem. Beides mag stimmen, oder keins. Der Kodex spricht zur Macht in jedem selbst.
Diese Kodexe sind nicht als starre Regeln zu verstehen, sondern als Wegweiser auf dem Pfad der Erkenntnis. Was sie bedeuten, erschließt sich erst durch Meditation, Erfahrung und das innere Gleichgewicht eines jeden, der ihrem Ruf folgt.