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Beiträge von DKd3nT
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Sehr geehrter Herr Schmitt,
das [REDACTED]-Komitee hat sich gegen Ihre Bewerbung entschieden.
Trotzdem wünschen wir Ihnen viel Glück auf Ihrem weiteren Werdegang.
Mit freundlichen Grüßen,
Z-05 Stv. Leitung
Zusatz: 2 Tage Spielzeit sind zu wenig. Du kannst dich aber mit mehr Spielzeit gerne wieder Bewerben.
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Sehr geehrter Herr Trovator,
das [REDACTED]-Komitee hat sich gegen Ihre Bewerbung entschieden.
Trotzdem wünschen wir Ihnen viel Glück auf Ihrem weiteren Werdegang.
Mit freundlichen Grüßen,
Z-05 StV. Abteilungsleitung
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Sehr geehrter Herr Gersak,
Das [REDACTED] Komitee hat sich entschieden, Sie anzunehmen. Herzlichen Glückwunsch.
Mit freundlichen Grüßen,
Z-05 Stv. Leitung
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Willkommen.
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1. Roleplay Name:
Fraktion MTF Alpha-1 Sonstige Name [SFC] N7 854"Thunder" "Omega" David Brändenbörg 2. Steam-ID:
Meine Steam-ID lautet STEAM_0:0:17631063
3. Wie alt bin ich:
Ich bin 18 Jahre alt.
4. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich für den Beruf als Ziffer-Agent.
5a. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich bin seit Anfang Juni aktiv auf dem Server.
5b. Wann spiele ich in der Woche:
Ich bin so gut wie jeden Tag auf dem Server zu finden.
6. Gesamte Spielzeit:
Meine Spielzeit beträgt 02w 06d 14h
7. Warum möchte ich den Ziffern beitreten:
Ich möchte Ziffer-Agent werden, um die Korruption innerhalb der Foundation zu unterbinden und die Foundation so zu einem sicheren Platz zu machen. Außerdem konnte ich einige RP-Situation von den Ziffern-Agenten miterleben und diese haben mich direkt beeindruckt, welche Methoden man angehen muss, um korrupte Fälle oder Konflikte zu lösen.
8. Warum sollten wir dich annehmen?:
Ich habe bereits durch meinen Alpha-1 Rang Erfahrung im Umgang mit dem Management. Da die Alpha-1 ebenfalls Leute foltern darf habe ich bereits einige Erfahrung darin gemacht Informationen aus Leuten herausquetschen. Anschließend gehören zu den Aufgaben der Ziffer-Agenten das Beschützen der O5s, welches ich durch meine Fähigkeiten gut kann.
9. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
Ja, eine wegen FailRP.
10. Wurde ich bereits gebannt:
Nein.
11. RP-Story:
Siehe unten
12. Was sind Ziffer-Agenten?:
Die Ziffer-Agenten sind eine eigene Gruppierung Innerhalb der Foundation die direkt dem O5-Rat unterstehen und nur von den Mitgliedern dieser Befehle annehmen. Die Hauptaufgabe
besteht darin korruptes Personal mit Hilfe des OIE Protokolls aufzuspüren und zu unterbinden.
13. Meine Wunschnummer bei den Ziffern:
Mein Wunschnummer wäre die Nummer 5.
14. Schlussworte:
Ich danke den Leuten, die sich die Bewerbung bis jetzt durchgelesen haben und hoffe, dass sie euch gefallen hat.
Für Kritik bin ich stets offen.
MfG DKd3nT
RP-Story
Dienstag, 5:00 Uhr, Zeit zum Aufstehen. Ich habe noch eine Stunde um zu frühstücken und mich für den Dienst fertig zu machen. Diese Woche darf ich wieder die Schleuse machen, ein sehr spannender Teil der Sicherheitsdienstes. Naja, wenigstens muss ich mich nicht mit den degenrierten D-Klassen in ihrem Trakt, der nur als Affenkäfig bezeichnet werden kann, rumschlagen. Ich kann mich schön auf meinem Stuhl zurücklehnen und muss nur ab und zu meine Keycard an das Steuerelement halten, um Personen die Türe zu öffnen. Nebenbei schaue ich den neuen Mitarbeitern bei der Arbeit zu und kontrolliere, dass diese alles richtig machen. Ich erinnere mich noch an damals, als ich neu dazugestoßen bin und energiegeladen in den Job kam. Es war alles so neu und aufregend, aber mit der Zeit merkt man, mit was für einem Abschaum sich man hier eigentlich rumschlägt.
Ich wuchs behutsam auf einer Farm in Alabama auf und habe dort das Leben als Hinterwäldler eigentlich ziemlich genossen. Ruhe und Frieden, keine fremden Personen, die jemanden stören und jede Menge Waffen. Mein Vater war verrückt nach den Dingern, aber ich kann ihn verstehen. Ich habe seine Liebe für Waffen geerbt, denn ich habe schon als Kind mit ihm gemeinsam das Schießen geübt. Er hat mir aber vor allem gezeigt, wie ein Gewehr aufgebaut ist, wie es genau funktioniert und wie man es pflegt. Ansonsten habe ich in meiner Kindheit nur das getan, was mir gefiel. Ich habe nur die Grundschule besucht und nach meinem Abschluss, den ich erst in sechs Jahren fertigstellte, da ich sehr faul war, habe ich nur auf der Farm gearbeitet oder mich mit Waffen beschäftigt.
Kurz bevor ich volljährig wurde, verstarb der lokale Sheriff. Da ich auf das Farmleben keine Lust mehr hatte, habe ich mich dazu entschieden, den Posten des lokalen Sheriffs auszuüben, da ich durch die Arbeit auf der Farm sportlich und gut gebaut war und durch meine Leidenschaft den Umgang mit Waffen wie ein Profi beherrschte. Das einzige Problem war, dass ich gerade so lesen und schreiben konnte. Da ich jedoch äußerst geeingnet, wurde ich trotzdem eingestellt. Die Büroarbeit erledigte ein anderer junger Mann, der schulisch die Oberhand hatte, aber genau in den Kategorien versagte, in denen ich herausstach. So trat ich meine Karriere als lokaler Sheriff an. Viel verdient habe ich nicht wirklich, da ich ja die ganze Büroarbeit nicht gemacht habe, aber das war irrelevant, da ich ja immer noch in meinem Elternhaus wohnte.
Nach fünf Jahren des Dienstes hattee ich mich gut in den Beruf eingelebt. Der Typ, der die Büroarbeit gemacht hat, war mitterweile einer meiner besten Freunde. Mit der Zeit haben wir uns gegenseitig gezeigt, wie die Tätigkeiten des jeweils Anderen aussahen und wie diese gemacht werden. Manchmal wechselten wir uns auch ab, wenn er mal Lust hatte, auf einen Einsatz zu fahren, oder ich mal wieder den Drang verspürte ein bisschen Papierkram zu machen. Es fiel mir jedoch nicht so leicht wie ihm und ich schaffte bei Weitem nicht so viel wie Scotty, aber er hatte Verständnis dafür. Manchmal hat er aber auch echte einfache Einsätze nicht hinbekommen, aber ich sah ihm das auch nach, denn er war eigentlich ein richtiger Stubenhocker. Er war immer zögerlich und wollte alles diplomatisch klären, anstatt zu härteren Mitteln zu greifen.
Eines Tages fuhr er auf Streife und trug mir auf einige Dinge bei den Akten zu erledigen. "Versuch schon mal alles so weit einzutragen und zu sortieren, wenn ich später wiederkomme, schaue ich einmal drüber und lege alles in den Schrank.", sagte er. Das war auch der letzte Satz, den ich von Scotty hörte. Denn er kam bis spät abends nicht wieder. Ich machte mir so langsam sorgen und funkte ihn an, aber er reagierte nicht. Panisch verließ ich das Büro, holte mir meine SPAS-12 aus der Waffenkammer, die mir mein Vater vermachte und ich machte mich zu Fuß auf den Weg, um das Dorf abzusuchen. Der Vorteil an einer Farmsiedlung ist, dass es nur wenige Einwohner gibt. Das Problem ist, dass deren Grundstücke größer sind, als Innenbezirke von Großstädten.
Nach einer Stunde vergeblicher Suche, sah ich an einem Feldweg Scottys Wagen, versteckt hinter Bäumen und Büschen. Ich lief dorthin, um nachzuschauen, ob Scotty nicht im Wagen sei und einen Unfall hatte. Der Wagen war leer. Ich gab die Hoffnung auf und wollte den Vorfall an die höhere Stelle weiterleiten, als ich plötzlich einen Schrei aus einer nahe gelegenen Scheune hörte. Ich lief dorthin, um nachzuschauen was los ist. Je näher ich der Scheune kam, desto deutlicher vernahm ich ein Stöhnen, was immer leiser wurde. Die Tür war soweit offen, sodass ich gerade so hindurch passte. Ich schaute zuerst nach, was darin vorging. Zu meinem Entsetzen musste ich feststellen, dass Scotty auf dem Boden lag, stöhnend und blutend. Bevor ich realisiert habe, was vorging, kamen zwei Gestalten von der Seite herein und einer der beiden sagte: "So Kleiner, du wolltest uns also unser Meth wegnehmen und uns verpfeifen? Damit wärst du fast durchgekommen, nur leider hört dich hier niemand schreien." Er zückte eine Pistole und zielte auf Scotty. Bevor er überhaupt seinen Finger auf den Auslöser legen konnte, habe ich ihm eine Ladung meiner Schrotflinte in seine hirnverbrannte Rübe geschossen, seinen Kollegen habe ich den Kolben meiner SPAS-12 probieren lassen, bevor er sich von seinen Kniescheiben verabschieden konnte.
Ich checkte die restliche Scheune ab und fand nichts außer Stroh und einem kleinen Schrank, voller Meth und wahrscheinlich noch anderen Drogen, die die Sinne dieser Untermenschen benebelten. Ich fiel zu Boden und hielt Scottys Kopf in der einen Hand, mit der anderen versuchte ich eine Wunde abzudrücken. Scotty heuchelte langsam vor sich hin: "Ich... Ich hätte im Büro bleiben sollen...", er hob seine Hand und berührte mit seinem Zeigefinger meine Brust. "Das, was du... in dir trägst... wird dich weit bringen.", sagte er, bevor er das Bewusstsein verlor. Ich hatte meinen einzigen Freund verloren und schwor mir, für Gerechtigkeit zu sorgen, wann ich nur konnte.
Ich erinnere mich noch, dass ich ein paar Jahre den Dienst ausübte und dann in die Foundation verlagert worden bin. Wie das genau geschah, weiß ich nicht mehr, jedoch kann ich mich noch an einen Mann im Anzug erinnern, der mir sagte, man können Männer wie mich gut gebrauchen, um ein paar Halbstarke in orangenen Anzügen Manieren beizubringen. Er selbst sei ein alter Veteran und kann es nicht mit ansehen, wenn zu zimperlich mit Menschen, die durch ihre Taten jedes Recht verwehrt bekommen haben, umgegangen wird. Ich habe meine Ausbildung zum Sicherheitspersonal abgeschlossen und nach einigen Jahren habe ich mich zum Watch-Commander hochgearbeitet. Nun bringe ich den Neulingen bei, wie diese richtig mit den D-Klassen umgehen müssen.
Und nun sitze ich hier in der Schleuse und schaue zu, wie sich die Jungs so machen. Ich habe mir sogar ein Fernglas geben lassen, damit ich auch sehen kann, was passiert, wenn es mal tiefer in den D-Trakt geht. Plötzlich sehe ich, wie einer der Jüngeren alleine in den D-Trakt rennt. Er rennt in eine Zelle und kommt erstmal nicht hinaus. Ich habe die anderen Sicherheitskräfte angefunkt und ihnen den Befehl zu geben, nachzuschauen, was dort los ist. Bevor diese die erreichten, trat der Frischling mit erhobenen Händen aus der Zelle trat, hinter ihm eine D-Klasse, die ihm seine Schrotflinte in den Rücken drückt und eine zweite D-Klasse, die weiter dahinter mit der Pistole auf ihn zielt. Sie stellten Forderungen, sie gehen zu lassen, oder der junge Mann würde sterben. Wir gingen auf ihre Forderung ein, kontaktierten jedoch weitere Sicherheitskräfte, die hinter der Schleuse auf sie warteten und sie mit einem plötzlichen Feuerhagel eliminieren sollten. Der Plan ging auch genauso auf, von D-Klassen kann man auch nicht viel erwarten.
Den Frischling knöpfte ich mir persönlich nochmal vor. Ich brachte ihn mit zwei anderen Sicherheitskräften in den Verhör-Raum und fesselte ihn dort. Anschließend bat ich die Kollegen, weiter den Dienst anzutreten. Ich nahm ihm den Helm ab und fragte ihn, wieso er in die Zelle ging. Er erwiderte nur, dass ein Kollege ihm gefunkt hat, dass dort verdächtige Aktivitäten vor sich gingen. Als ich ihm sagte, dass alle im gleichen Funkkanal sind und niemand zu hören war, wurde er ganz leise. Zudem konnte er mir die Frage, wieso denn dieser Kollege nicht mitkam, nicht beantworten. Ich schrie ihn an, aber er schaute nur weg. Also verpasste ich ihm einen saftigen Schlag ins Gesicht. "Willst du jetzt reden, oder wie siehts aus?", sagte ich, aber er blieb standhaft. Also schlug ich weiter auf ihn ein und fragte zwischendurch ob er mir jetzt sagen wolle, was vor sich ging. Irgendwann schlitzte ich seine Weste auf und schlug auf seinen Körper ein, bis er nach einigen Minuten sagte, ich solle aufhören. Er erzählte mir alles: Wer er war, für wen er arbeitete und was sein Ziel war. Er ist Teil der "Chaos Insurgency" und wollte den D-Klassen bei einem Ausbruch helfen, sodass diese sich der Organisation anschließen. Er selbst war auch eine ehemalige D-Klasse und er erinnerte sich auch an mich und was für ein abscheulicher Mensch ich doch sei. Ich dankte ihm für die Informationen und gab ihm nochmal einen Kinnhaken, damit er sich ein bisschen in der Ohnmacht ausruhen kann.
Ich informierte das Management und teilte diesem alle Informationen mit, die der Abtrünnige mir gab. Ich wurde anschließend auf ein Gespräch eingeladen. Als ich in den Raum eintrat, saß wieder der Mann vor mir, der mich hier reingebracht hat. "Ich wusste, dass jemand wie sie es weit bringen wird. Sie haben ja sehr schön alles aus dem Typen rausgequetscht. Ich mache Ihnen nun ein Angebot: Wir brauchen jemanden der für uns intern ermittelt und korrupte festnagelt und befragt, wäre das etwas für sie?", fragte er. Ich willigte ein, denn ich habe mich nach dem heutigen Tag wieder richtig lebendig gefühlt. Er sagte mir nur noch: "Nun denn, willkommen bei den Ziffer-Agenten, folgen Sie mir bitte."
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1. Steam-Name:
Mein Steam Name ist DKd3nT.
1b. Roleplay Name:
Fraktion MTF Alpha-1 Sonstige Name [SFC] N7 854"Thunder" "Omega" David Brändenbörg 1c. Realer Name:
Mein Name ist Leon.
2. Steam-ID:
3. Wie alt bin ich:
Ich bin 18 Jahre alt.
4. Für welchen Posten bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich als Moderator.
5. Habe ich für diesen Server bereits gespendet:
Ja, ich habe 10 Euro gespendet.
6. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich bin seit Anfang Juni aktiv auf dem Server.
6b. Wann spiele ich in der Woche:
Ich bin so gut wie jeden tag auf dem Server zu finden.
7. Welchen Rang habe ich derzeitig auf dem Server?:
Derzeitig bin ich Donator.
7b. Gesamte Spielzeit:
2w 6d 4h 30m
8. Besitze ich ein funktionierendes Mikrofon:
Ja, ich besitze ein funktionierendes Mikrofon.
8b. Welches Mikrofon besitze ich?:
Ich benutze das Logitech G433.
9. Was halte ich von dem Server:
Der Server ist in meinen Augen genau richtig. Der Server wurde passend gehyped und in Zusammenhang
mit meinen Vorerfahrung von SCP hat es mich ziemlich überrascht, dass dieser Server zustande kam.
Seitdem er existiert bin ich aktiv auf ihm unterwegs und habe täglich meinen Spaß.
10. Warum möchte ich Admin werden:
Ich möchte Teil des Teams werden, um auch mal auf diesem Server meine Dienste den Leuten zur Verfügugung zu stellen.
Ich war bereits auf anderen Servern MG's adminstrativ unterwegs und hatte auch immer dort Spaß daran gehabt,
den Leuten meine Hilfe anzubieten und Supports zumachen.
11. Warum sollten wir dich annehmen?:
Mich zeichnet aus, dass ich bereits viel Erfahrung von den verschiedensten Servern mitnehmen durfte.
Vor allem die Erfahrung die ich dadurch gesammelt habe und meine Promotes auf den Admin-Rang,
sollten für meine Kompetenz sprechen. Außerdem kann ich sicher von mir behaupten, dass ich aktiv auf dem Server vertreten bin.
Ich bin eine Person, welche immer objektiv an die Sachen herangeht und daher möglichst versuche, immer die beste Entscheidung zu wählen.
12. War ich bereits auf einem Spieleserver Admin:
Ja, das war ich.
Unter anderem auf Modern Roleplay.
12b. War ich bereits Mitglied des Serverteams:
Ich war noch kein Teil des SCP-Serverteams
13. Probleme mit Nutzern:
Derzeitig besitze ich kein Problem mit irgendeinem Spieler.
14. Probleme mit Admins:
Ich besitze außerdem auch kein Problem mit einer administrativen Person.
15. Wurde ich jemals gekickt:
Nein.
15b. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
ja, eine wegen FailRP.
15c. Wurde ich bereits gebannt:
Nein.
16. Persönliche Stellungnahme:
Zuerst einmal bedanke ich mich für das Durchlesen meiner Bewerbung.
Ich hoffe auch diese Bewerbung hat euch wieder gefallen und hoffe stets auf konstruktive Kritik an Person sowie Bewerbung.
Sollten euch fatale Fehler an der Bewerbung aufgefallen sein, scheut euch nicht, mich zu kontaktieren.
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