In meinen Augen sollte man für die Reifeprüfung einfach das nehmen, was einem am leichtesten fällt, ohne groß etwas neues zu riskieren.
Ein neues Fach zu bekommen kann gut ausgehen, oder auch schlecht, auch wenn es am Anfang vielleicht interessant klingt (ich werde nie vergessen, wie meine Vorfreude auf Philosophie und Psychologie zu Grabe getragen wurde, als wir das Fach dann bekommen haben).
Unterm Strich ist es sowieso einerlei, in welchen Fächern man abschließt, einfach den Weg des geringsten Widerstands nehmen, ohne groß zu pokern und es dann zu bereuen. Was du danach studierst, kann sowieso wieder ganz was anderes sein.