Beiträge von Anderson

    Du probierst das Addon per Gmad zu decompilen. Wie schon erwähnt solltest du dir lieber GMPublisher Downloaden weil du dir dann den Brainfuck sparst.

    Danach kannst du einfach die hier gegebenen Tutorials befolgen. In GMPublisher findest du die Downloadfunktion unter „Workshop Download“ oder ähnlich.


    dennoch glaub ich dass das erste tutorial video nicht geht und veraltet ist

    Ist nicht veraltet, das Programm läuft immer noch super

    Übrigens kannst du die Materials „schneller“ neuladen ohne das Menü aufrufen zu müssen. Gib dafür einfach mat_reloadallmaterials in die Konsole ein.

    Lädt dafür zwar alle Materials neu. Sollte aber kürzer als das mit dem Menü dauern. Nützlich wenn man die Textur öfter bearbeiten muss.

    Ich sehe da ehrlich gesagt keinen Grund für, es ist ein kitschiges QoL Feature. Außerdem

    Ist es sehr hart das Zeugs zu animieren und dauert ewig für alle Nahkampfwaffen. Ist irgendwie im Endeffekt ein hoher Aufwand für nichts, in CW2 müsste das von Lua Devs implementiert werden und die Modellierer bzw. Felix alleine muss das erstellen.

    Für mich persönlich eine Verlustrechnung

    Ich hätte eine Frage interessehalber.

    Wurde sich schon überlegt gegen das ganze Strafrechtlich vorzugehen? Immerhin hat man schon seit mehreren Tagen diese Einbußen und verursacht auch bei der MG Leitung einen Schaden (glaube ich mal).

    Kenne mich leider nicht so gut aus und weiß nicht wie die Chancen sind wenn die Polizei ihre Kapazitäten zur Verfolgung nutzt.

    Nach Besprechung mit den ZA Offizieren wären wir dafür, die Ziffer-Offizierswaffe anders zu tauschen. Anstatt der AK-12 würden wir gerne die AK-103 als Offizierswaffe nehmen.
    Das bedeutet, für alle anderen "Parteien" ändert sich nichts, sollte der Vorschlag angenommen werden, sondern nur für die ZA. Also so:

    Neu

    Zifferagent COO - DI - AK 103

    Assaults Shop - HK416

    Zivilisten Shop - MPX

    Grund dafür ist, dass es nicht viel Sinn macht die AK-12 vom Shop (damals) der ZA zu der Spawnwaffe der höchsten Ranggruppe der ZA zu verlagern.
    Die AK-12 ist ebenso eine AK, dennoch wird diese einer Offiziersebene und Leitung einer Fraktion nicht gerecht, weil sie mitunter eine der schlechtesten AKs ist und ebenso schlechter als die HK416 ist was in unserem Fall ein "Verlustgeschäft" wäre, da die Pullout Time enorm hoch ist und man als ZA in den allermeisten Fällen schnell reagieren muss. Die AK-103 ist zumal nur 1x verteilt (beim SH Commander) und tritt somit so gut wie nie auf.

    Um das Argument vorzubeugen, dass die Waffe für uns zu OP sei. Wir haben in so gut wie keinen PVP Situationen irgendeine Relevanz, da wir nicht in Breaches, Raids und Counter-Raids teilnehmen, wir spielen somit nur gegen DKlassen und Korruptes Personal. Wie erwähnt gehören sowohl als auch die Leitung. Wie erwähnt würden sowohl die Co-Leitung als auch die Leitung ebenso die Waffen erhalten, anders als bei anderen Fraktionen, wo Leitungen meist andere Waffen als die Offiziere haben. Das heißt, dass die Waffe, die es am Ende wird, auch eine Leitungswaffe werden würde, bei der die AK-103 schlicht besser passt als die AK-12.

    ~ MrNeon und Anderson

    Sehr geehrter Herr Poroschenko,

    Ich möchte erneut abschließend einige Punkte klarstellen, um Missverständnisse auszuräumen.

    Es ist korrekt, dass sich informelle Gruppenbildungen im Alltag nicht vollständig verhindern oder kontrollieren lassen können. Dies ist auch nicht unser Anspruch. Nicht jede spontane Zusammenkunft oder jeder Austausch unter Kollegen stellt ein Problem dar oder wird von uns als solcher bewertet.

    Der entscheidende Unterschied liegt jedoch weiterhin in Zielsetzung und Struktur.

    Lose, gelegentliche Gruppen, sei es zum Austausch, zur Unterhaltung oder auch zur Diskussion von Verbesserungsvorschlägen, fallen nicht in den Fokus dieser Anweisung, solange sie keine feste Struktur annehmen, keine organisierte Struktur darstellen und nicht versuchen, Einfluss außerhalb der vorgesehenen Wege auszuüben.

    Was wir unterbinden, sind gezielte Vorhaben, dauerhafte und strukturierte Zusammenschlüsse mit repräsentativem Anspruch zu etablieren, die sich zwischen Personal und Führungsebene positionieren.

    Ihr Punkt auf die Belastung durch übermäßige Kontrolle ist verständlich. Dennoch besteht unsere Aufgabe darin, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und einzuordnen, auch wenn dies im Einzelfall als übervorsichtig wahrgenommen werden mag. Lassen sie das jedoch meine Sorge sein.

    Gleichzeitig stimme ich Ihnen jedoch aber in einem Punkt zu:

    Ein funktionierendes Arbeitsumfeld benötigt Ausgleich, menschlichen Austausch und auch Raum für Interaktion. Dies steht aber auch nicht im Widerspruch zu dieser Anweisung.

    Wir ziehen daraus folgende Klarstellung:

    Nicht jede Gruppenbildung ist problematisch, jedoch aber diese, die organisiert und dauerhaft in eine Richtung geht und/oder unsere Abläufe und Hierarchien untergräbt.

    Ich betrachte die Angelegenheit damit als abschließend geklärt und erwarte weiterhin, dass diese Differenzierung auch innerhalb Ihrer Fraktion entsprechend vermittelt wird.


    Mit hungrigen Grüßen

    Director Watchman

    Sehr geehrter Herr Poroschenko,

    vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung.

    Zunächst möchten ich klarstellen, dass es nicht Ziel der Anweisung ist, sinnvolle Vorschläge zur Verbesserung des Arbeitsklimas o.Ä. zu unterbinden oder Engagement innerhalb der Foundation pauschal zu sanktionieren. Im Gegenteil, Konstruktive Ansätze zur Verbesserung des Foundationalltags sind erwünscht.

    Der Kernpunkt der Anweisung richtet sich jedoch nicht gegen Inhalte, sondern gegen die Form der Organisation.

    Die Bildung gewerkschaftsähnlicher Strukturen, unabhängig von ihrer Intention, birgt innerhalb unserer Hierarchie Risiken, die über den offensichtlichen Zweck hinausgehen. Historisch betrachtet haben sich derartige Zusammenschlüsse häufig von ihrem ursprünglichen Anliegen entfernt und "Parallelstrukturen" geschaffen, die die Hierarchien untergraben oder Entscheidungswege verzerren.

    Sie sprechen den sogenannten Streisand-Effekt an. Ein valider Punkt. Dennoch liegt es in unserer Verantwortung, klare Grenzen zu definieren, bevor sich Grauzonen etablieren, die später schwer kontrollierbar sind.

    Bezüglich des angesprochenen Dokuments, dass das Ziel eine Verbesserung des Arbeitsklimas war, wird nicht ins schlechte gestellt. Allerdings existieren bereits etablierte Wege, über die solche Vorschläge eingebracht werden können. Etwa über Fraktionsleitungen, Offiziere oder auch vielen Ethikkommissaren und auch Site Direktoren. Diese Strukturen stellen sicher, dass diese geprüft und gegebenenfalls umgesetzt werden, ohne dabei die Hierarchie zu verzerren.

    Abschließend möchte ich betonen:

    Es geht nicht darum, Engagement zu unterdrücken, sondern darum, dieses in geordneten, kontrollierbaren Bahnen zu halten.

    Wir erwarten daher weiterhin, dass Ihre Fraktion die Mitglieder entsprechend sensibilisiert. Nicht gegen Verbesserungen, sondern gegen unkoordinierte strukturelle Zusammenschlüsse.

    Mit nächtlichen Grüßen
    Director Watchman