1. Roleplay Name
Ziffer: Agent Inferno
MTF: Skipper
2. Steam-ID
STEAM_0:1:75131042
3. Wie alt bin ich
21
4. Für welchen Job bewerbe ich mich
Ich bewerbe mich hiermit zum Serpents Hand Assault
5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server
Ab dem 03.06.2020
5b. Wann spiele ich in der Woche
Dadurch, dass ich meinen Abschluss gemacht habe und jetzt nichts außer Sport mache, habe ich pro Tag zwischen 5 und 10 Stunden Zeit.
6. Gesamte Spielzeit
7. Warum möchte ich der Serpent´s Hand beitreten
Es ist eine interessante Abwechslung des Roleplays, mal auf der anderen Seite zu stehen. Es sind viele entspannte Personen in der SH, mit welchen man sich gut unterhalten kann. Desweiteren muss ich Joey zeigen, wie man richtig Assault spielt :')
8. Warum sollten wir dich annehmen?
Ich bin ruhig, habe taktisches Verständnis, bin kompetent, bin zielsicher, mache wenig Fehler, bin engagiert und aktuell Nolife wegen Corona und Abschluss.
9. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten
Aktiv: 0
Inaktiv: 1 (RDM, da ich als D Klasse SCP-131 im D-Trakt geschlagen habe)
9b. Wurde ich bereits gebannt
Ja, wurde aber in einen Warn abgeändert. Entbannungsantrag
10. RP-Story
Mein Zusammenarbeit mit der Foundation begann, als ich direkt von der Universität für einen Techniker Beruf angeworben wurde. Durch die Arbeit als Techniker kam ich unter anderem in indirekten und direkten Kontakt mit den sog. SCP's. Hierbei gibt es sehr viel unterschiedliche Varianten, doch eine hat direkt mein Aufsehen erregt. Die humanoiden SCP's. Ich habe mich immer gewundert, warum die Foundation diese SCP's nicht für ihre eigene Zwecke nutzt, sondern einfach nur hinter verschlossenen Türen einsperren.
Die selbe Einstellung hat die sogenannte Serpents Hand, welche mir das erste Mal über den Weg lief, als sie mich bei einem Angriff bedrohten und ich ihnen den Weg zu SCP-040 zeigen sollte. Ein 8 Jahre altes Mädchen, welches lebende Materie modifizieren und mutieren lassen kann. Mir war bewusst, wie anfällig SCP-040 auf Verletzungen war und teilte den Mitgliedern der SH diese mit, damit dem SCP nichts passiert. Daraufhin nahmen diese das Mädchen mit und sperrten mich mit meiner Karte, welche sie mir abgenommen haben, in die Zelle ein.
Nach wenigen Minuten kam auch schon das Sicherheitspersonal, welches mich erstmal in einen Verhörraum brachte. Dort angekommen erklärte ich dem Mann im Anzug meine Sachlage. Wie es aussieht, hat eine Kamera die Szenen in der Foundation gefilmt, bei welcher ich der SH den Weg gezeigt habe und gesagt habe, worauf sie bei 040 aufpassen müssen. Der Mann im Anzug sagte dann zu mir, dass ich auf jeden Fall meine Arbeit los bin, nur über das weitere Geschehen muss er sich noch Absprechen. Glücklicherweise wurde ich freigelassen, nachdem ich eine starke Spritze bekommen habe, welche mir anscheinend meine Erinnerungen der letzten Wochen genommen hat.
Nach einigen Wochen hatte ich nun einen neuen Job bei CheckTec. An einem sonnigen Wochenende entschied ich mich in den Park zu gehen und dort kam mir ein Mann entgegen und setzte sich neben mich. Er fing das Gespräch mit "Du kennst mich nicht mehr, aber du hast mir damals sehr geholfen. Wenn du willst zeig ich dir wie" an. Ich wusste nicht wovon er sprach, aber dadurch, dass ich ein sehr neugieriger Mensch bin, war ich direkt interessiert und folgte ihm mit Obacht.
In einem relativ kleinen Apartment erklärte er mir dann alles, was an dem Tag geschah, an welchem ich meinen Job verlor. Ich wusste jedoch immer noch nicht wer er war, ob seine Geschichte stimmt, noch wie er an die ganzen Informationen kam, also fragte ich ihn. Er wollte sich mir noch nicht vorstellen, was mich etwas misstrauisch machte, zeigte mir aber sehr viele Akten, welche er laut seinen Aussagen aus dem Büro eines sog. Overseers gestohlen hat. Darunter war eine Akte von mir, in der alles über mich stand. So hat er mich vermutlich auch gefunden. Er fragte mich, was ich über humanoide und emotionale SCP's denke und ich erklärte ihm meine Ansicht, worauf hin er ziemlich entzückt scheinte. Daraufhin stand er auf, legte mir einen Zettel auf den Tisch und ging mit den Worten "Wenn du Gutes tun willst" aus dem Apartment. Auf dem Zettel standen Koordinaten und eine Uhrzeit. Natürlich ging ich zu diesem Standort, da ich ja sehr neugierig bin.
Die Koordinaten führten mich zu einer Lagerhalle. Die Tür stand offen, jedoch klopfte ich zuerst Laut an der Tür. Nach ein paar Minuten warten betrat ich dann die Lagerhalle und schaute mich um. Sie war sehr leer und keine Person vor Ort. Ich dachte mir, vielleicht hatte mich der Mann ja die ganze Zeit verarscht, aber dann ging ein großes Tor in der Wand auf und ein Mann trat mit den Worten "Wir haben auf dich gewartet" hervor.
11. Schlussworte
Ich bedanke mich für das Lesen der Bewerbung und freue mich über Kritik