MedicRP Guide

  • Vorwort

    Dieser Guide wurde geschrieben, um das repetitive MedicRP aufzubrechen und das RP der Patienten qualitativer, interessanter und lustiger zu machen. Er soll vor allem denjenigen helfen, die sich mit MedicRP noch nicht auskennen und somit als kleine Starthilfe dienen. Selbstverständlich stehen euch bei Behandlungen auch die Mediziner zur Seite, die ihr im LOOC immer ansprechen könnt, wenn ihr Fragen habt.


    Im Namen der Medbay - Dr. Cinaya Fortuna und Dr. Phil Bacon Phil Bacon



    1. Was versteht man unter MedicRP?

    Unter MedicRP versteht man Situationen, in denen ein Charakter einen anderen verletzten Charakter behandelt. Ein gängiges Missverständnis über das MedicRP ist, dass für qualitatives Rollenspiel ein halbes Medizinstudium absolviert werden muss. Das ist natürlich nicht der Fall, es geht nicht darum niemals Fehler zu machen oder der perfekte Arzt zu sein. Die Qualität hängt vielmehr von der Interaktion mit dem Patienten ab. Behandlungen, die an sich fehlerhaft sind, aber interessante Charakterinteraktionen bieten, sind viel mehr wert als runtergeschriebene Behandlungen, die sowohl den Patienten als auch den Mediziner gelangweilt zurücklassen, weil nur lange Paragraphen reproduziert werden.


    Es gibt natürlich Momente, in denen ein ausführliches MedicRP nicht ganz möglich sind wie z.B. bei Angriffen oder Breaches, aber generell ist es zu empfehlen, sich sowohl für die eigene Charakterentwicklung als auch für die generelle Interaktion die Zeit für eine Behandlung zu nehmen. Hier vorab schonmal ein paar Tipps, womit du dein RP auf einen Schlag verbessern kannst.



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    2. Informiere den Mediziner, was dir genau fehlt und was passiert ist.

    Damit beidseitiges MedicRP zustande kommen kann, muss der Mediziner wissen, welche Verletzungen du hast und wie du dich fühlst. Das geht mündlich, indem du dem Mediziner deine Verletzungen beschreibst oder schriftlich, indem du per /me Informationen an den Mediziner weitergibst. Die Reaktion auf die Verletzung variiert auch abhängig von der Person. Beispielsweise reagiert ein normaler Wissenschaftler heftiger auf Verletzungen als ein Offizier vom MTF, die mit den Schmerzen besser umgehen können. Es ist auch möglich die eigene Verfassung aufgrund des psychologischen Schocks erst im Nachhinein zu bemerken . Dazu sei gesagt, dass Verletzungen an Kopf, Brust und Gelenken schwerwiegender sind als an anderen Bereichen. Es kann also nützlich sein, sich ein wenig mit verschiedenen Auswirkungen von körperlichen Verfassungen wie z.B. starkem Blutverlust auseinanderzusetzen. Auch sollte der psychologische Aspekt nicht vernachlässigt werden.



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    3. Reagiere auf die Handlungen des Mediziners.

    Um dich wieder gesund zu kriegen, wird dich der Mediziner mit verschiedenen /me's behandeln und währenddessen mit dir sprechen. Wichtig für gutes MedicRP ist es hier, deinem Arzt die nötigen Informationen zu geben, damit er weiß, wie du auf die Behandlung reagierst. Es ist dein Charakter und du entscheidest wie du auf die Behandlung anspringst. Es wäre völlig normal, wenn du aufgrund deiner Schmerzen alles andere als gut gelaunt bist und den Arzt anpampst oder gar anflehst, dass er dir hilft. Es kann auch sein, dass im Zuge der Behandlung deine Verfassung erstmal schlimmer wird und du noch mehr Schmerzen verspürst, wie zum Beispiel beim Einrenken eines Gelenks. Auch hat jedes Medikament mögliche Nebenwirkungen, sodass du mit Schwindel oder Übelkeit darauf reagieren kannst.


    In vielen Behandlungen kommt es außerdem vor, dass dein Arzt dich genauer untersucht oder sich deine Vitalwerte anschaut. In diesem Fall solltest du aufmerksam zusehen, was der Mediziner macht. Röntgt er zum Beispiel dein Bein und schaut sich dann die Röntgenbilder an, braucht er von dir ein /me in welchem du beschreibst, was auf dem Röntgenbild zu sehen ist - du bestimmst also, was genau dir fehlt und welche Verletzungen du hast. So kannst du deinem Arzt auch hin und wieder eine Herausforderung geben, indem du ihn per /me auf diverse Vorgänge aufmerksam machst - zum Beispiel das Husten von Blut oder plötzlicher Schwindel. Bitte achte dabei jedoch darauf, dass die von dir geschriebenen /me's zu deinen Verletzungen passen und bleib' realistisch.



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    4. Nach der Behandlung.

    Solltest du einen Charakter spielen, der emotional nicht gerade einem Stein gleicht, dann ist die Chance hoch, dass du dem behandelnden Arzt gegenüber dankbar für die Rettung und Behandlung bist. Äußere diese Dankbarkeit ruhig, indem du deinem Arzt beim nächsten Besuch in der Medbay einen Kaffee bringst oder generell nett grüßt, sollte er dir über den Weg laufen. Auf Wunsch können Folgeuntersuchungen auch beim selben Arzt gemacht werden, sodass eine Art Freundschaft entsteht. Achte auch darauf, dass einige Verletzungen für deinen Charakter auch bleibende Schäden hinterlassen können wie zum Beispiel nach einer Amputation.


    Schlusswort

    Zum Schluss präsentieren wir euch auch noch stolz das Medbay-Intro, erstellt von keinem geringeren als ZiegenDave.

    Special Thanks to Ryan  @Zyra


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  • Nils

    Hat das Thema geschlossen.