Hallo.
Nach eingehender Prüfung kamen wir zu folgenden Fakten:
- Veratz hat Pudel nicht einfach so befördert, sondern aufdgrund erbrachter Leistung, dem Vertrauen und dem Fakt, dass er am ehensten in Frage kam.
=> Das heißt nicht, dass die anderen 'Kandidaten' unbrauchbar waren. Es kann eben nur eine Person geben.
- Veratz hat für die anderen in Frage kommenden Kandidaten schlüssige Gründe geliefert, die öffentlich nicht ausgeführt werden. Die Teamleitung war in diesem Prozess überwachend involviert.
- Veratz hat sich recht lange Zeit für die Wahl gelassen - Er hat also mit Bedacht gewählt.
Ich kenne Pudel lange und weiß, dass er einen guten Job macht. Sonst wäre er an sich gar kein Community-Manager. Natürlich sind solche Leute die, die dann herausstechen. Eben, da sie einen guten Job machen und zuverlässig sind. Ebenso nicht verwunderlich, dass es dann die Leute sind, die über andere gewählt werden. Ziel ist es immer, eine stabile Leitung zu stellen. Und ich persönlich bin mir sicher, dass Pudel keine falsche Wahl für den Posten war. Es ist wichtig eine Person zu wählen, die nicht toxisch ist und allgemein kein schlechtes Licht auf die Fraktion wirft. Außerdem der wichtigste Punkt: Leitung und Co-Leitung müssen miteinander klar kommen. Sonst kann man es auch gleich sein lassen.
Um auf die Beschwerde zu kommen: Die Beschwerde basiert rein auf Meinungen, die man schwer belegen kann. Klar ist: Die Wahl war nicht willkürlich. Alle Entscheidungen im Prozess waren begründet und bedacht. In diesem Sinne lehne ich diese Beschwerde ab. Es mag durchaus Fälle von Bevorzugung geben. Dieser ist keiner.
P.S. Ich finde es wirklich schade, dass jeder vesucht, jedem auf den Deckel zu hauen. Niemand gönnt jemanden etwas...