[W-CPT] Steven Smith| 13/17
[RS] Prof. Steven Smith| 06/16
[CS] Steven Smith | 05/18
Arbuzik Prime
STEAM_0:1:780876666
Ich spiele seit Anfang Februar 2025 aktiv auf dem Server.
Von Montag bis Freitag 16:00-23:00 und von Samstag bis Sonntag 10:00-23:00.
09w 0d 00h 56m 52s
Meine Interesse weshalb ich der Ethik beitreten möchte besteht aus mehreren Gründen. Zum einen habe ich ein großes Wissen über die Lore der Ethikkommission und finde sie sehr Interessant und spanend. Ich bin ein aktiver Spieler, der fast jeden Tag auf dem Server ist, und habe in dieser Zeit viele Erfahrungen gesammelt und möchte die bei der Ethik benutzen. Da ich mir auch in der Zeit Gedanken über das HM gemacht habe und war sehr überzeugt von der Ethik. Die ganzen RP-Situation mit der Ethik hat mir auch gezeigt das dass was für mich sein könnte. Zusammenfassend glaube ich, dass mein Interesse und meine Motivation mich zu einem wertvollen Mitglied der Ethikkommission machen würden.
Ich denke, ihr solltet mich annehmen, weil ich mich gut mit den Regelungen auskenne, die bei Tests wichtig sind, und weil ich weiß, was ethisch korrekt ist. Vor allem die Lore der Ethikkommission im SCP‑Universum interessiert mich sehr, und genau deshalb möchte ich mein Wissen auch im RP anwenden.
Durch meine Zeit auf dem Server habe ich viel Erfahrung darin gesammelt, wie man mit verschiedenen Personen umgeht und wie man in schwierigen Situationen ruhig bleibt. Als Watch Captain im SHD habe ich gelernt, wie man Strafen richtig verteilt, wie man Leuten erklärt, was sie falsch gemacht haben und wie man dabei trotzdem freundlich, respektvoll und neutral bleibt. Ich versuche immer, mich in die Lage anderer hineinzuversetzen, um ihre Sichtweise zu verstehen, bevor ich entscheide.
Ich bin aber auch jemand, der wirklich Lust hat, wenn ich mich auf etwas bewerbe. Ich gebe mir Mühe, bin motiviert und möchte das RP auf dem Server verbessern. Außerdem arbeite ich gerne im Team und möchte der Ethikkommission helfen, hohe Standards zu setzen und ein gutes Miteinander zu fördern.
Aus diesen Gründen denke ich, dass ich ein gutes und zuverlässiges Mitglied der Ethikkommission wäre.
Ich besitze keine Verwarnungen.
Ich wurde bis jetzt nicht gebannt.
Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem alles begann. Ich war einfach nur spazieren, wie jeden Morgen. Kein Ziel, kein Plan ich wollte nur den Kopf freibekommen. Irgendwann stand ich vor einer Fabrikhalle, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Keine Schilder, keine Fenster, nur ein großes Metalltor. Ich dachte mir, vielleicht könnte ich mich hier bewerben. Ich brauchte dringend einen Job, weil ich von meiner letzten Arbeitsstelle gefeuert wurde und ehrlich gesagt war ich verzweifelt genug, es einfach zu versuchen.
Also ging ich rein.
Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, wurde ich zu Boden gedrückt. Zwei Männer in voller Ausrüstung später erfuhr ich, dass es Sicherheitspersonal war. Sie richteten ihre Waffen auf mich. Ein dritter, ein Ziffer‑Agent, fragte mich, was ich hier mache. Ich war so nervös, dass ich kaum sprechen konnte. Ich sagte, ich suche Arbeit. Dass ich dachte, das hier sei eine Fabrik. Sie glaubten mir nicht.
Sie stellten mir Fragen, die keinen Sinn ergaben. Ob ich jemanden geschickt hätte. Ob ich wüsste, was hier gelagert wird. Ob ich Kontakt gehabt hätte mit jemanden. Ich verstand kein Wort. Und je mehr ich stotterte, desto weniger vertrauten sie mir.
Bevor ich wusste, wie mir geschah, wurde ich gefesselt und in einen Raum gebracht, der aussah wie ein Verhörzimmer nur schlimmer. Kaltes Metall, grelles Licht, keine Fenster. Sie stellten mir Fragen über Dinge, von denen ich noch nie gehört hatte. Ich sagte immer wieder, dass ich nur von zuhause kam, dass ich keinen Job hatte und einfach nur Arbeit suchte.
Irgendwann kam ein Mann in einem weißen Kittel rein. Er sah mich an, als wäre ich ein Experiment. Er stellte mir ruhigere Fragen meine Interessen, meine Fähigkeiten. Als ich erwähnte, dass ich mich für Wissenschaft und Technik interessierte, änderte sich sein Blick. Er schickte die Sicherheitspersonal raus.
„Sie sind entweder sehr mutig“, sagte er, „oder sehr dumm. Aber Sie sind ehrlich. Und ehrlich brauchen wir.“
Ich verstand nicht, was er meinte.
Er testete mich. Nicht körperlich sondern mit Aufgaben, Fragen, kleinen Experimenten. Und zu meiner eigenen Überraschung bestand ich alles. Er sagte, ich hätte Talent. Dass ich nicht weglaufe, wenn es gefährlich wird. Dass ich denke, bevor ich handle.
Am Ende des Tages wurde ich nicht rausgeworfen. Ich wurde eingestellt. Später wurde ich auch für meine Fähigkeiten sehr gelobbt und für meine Arbeit. Für die ganzen Positive Anmerkungen und Lobbungen wurde ich auch schon Befördert. Sie sagten das sie meine Arbeit sehr schätzen und sagten das es noch viel höher gehen kann mit deiner Zukunft.
Bei meiner Wunschnummer würde es mir eigentlich jede recht sein, aber wenn ich es aussuchen würde dann würde ich die Nummer -00 nehmen.
Ich bedanke mich bei jeden der sich Zeit genommen hat meine Bewerbung durch zu lesen.