Vorwort
Schönen Guten Tag, ich wünsche viel Spaß beim durchlesen meiner Bewerbung.
1. Roleplay Name:
| Containment Team | Containment Specialist Gattuso Black |
| Wissenschaftler | Intermediate Researcher James Webb |
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:156969774
76561198274205277
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich habe damals schon sehr gerne auf dem Server gespielt ca 2024.
Aktiv bin ich ca. im März 2026 geworden. Ich musste meine alten Ränge leider abgeben, da ich für eine längere Zeit unfähig war diese zu besetzen.
3b. Wann spiele ich in der Woche:
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag |
| 17:00 - 22:00 | 17:00 - 22:00 | 17:00 - 22:00 | 17:00 - 22:00 | 16:00 - 23:00 | 16:00 - 23:00 | 16:00 - 23:00 |
Das sind Richtwerte, die sich auch mal ändern können je nach der Schicht in der ich eingeteilt bin.
4. Gesamte Spielzeit:
722h
4b. U-Time:
Containment-Team: 204 Stunden
MTF Epsilon-6: 164 Stunden
MTF Alpha-1: 70 Stunden
Wissenschaftler: 58 Stunden
Containment-Team Pionier: 17 Stunden
D-Klasse: 12 Stunden
KR-Einheit: 11 Stunden
Site-Director: 11 Stunden
Feldagent: 9 Stunden
MTF Delta-5: 7 Stunden
Service-Personal: 6 Stunden
Sicherheitsdienst: 5 Stunden
Nur eine Auflistung der Rollen über 5 Stunden.
Die wirklich mir am liebsten gewesenen Positionen habe ich markiert. ;)
5. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten:
Ich möchte der Ethikkommission beitreten, weil ich nicht nur die Ziele der Foundation verstehe, sondern auch die moralische Verantwortung, die mit dem Schutz der Menschheit einhergeht. Die Ethikkommission ist für mich nicht einfach eine Kontrollinstanz, sondern das letzte Korrektiv zwischen notwendiger Forschung und dem Verlust jener Menschlichkeit, die wir eigentlich bewahren wollen.
Im Laufe meiner Zeit auf dem Server habe ich immer wieder gesehen, wie wichtig klare ethische Grenzen im Umgang mit D-Klassen, Testsubjekten und besonderen Anomalien sind. Gerade in einem Umfeld, in dem Effizienz oft über moralische Fragen gestellt wird, möchte ich dazu beitragen, dass die Foundation ihre Prinzipien nicht verliert. Ich möchte ein Teil der Instanz sein, die nicht blind verbietet, sondern abwägt, schützt und Verantwortung übernimmt.
Außerdem reizt mich an der Ethikkommission besonders ihre Rolle im Hintergrund: nicht als Machtzentrum im Vordergrund, sondern als stiller, aber entscheidender Einfluss auf das Wohl der Foundation und aller Beteiligten.
6. Warum sollten wir dich annehmen?
Ich bringe bereits wertvolle Erfahrung aus dem wissenschaftlichen Bereich mit und hatte dort schon mehrfach Berührungspunkte mit der Ethikkommission, wenn es darum ging, ethische Aspekte von Tests zu berücksichtigen. Dadurch kenne ich die Balance zwischen wissenschaftlichem Fortschritt und moralischer Verantwortung. Ich zeichne mich durch ruhiges, reflektiertes und loyales RP aus. Ich kann Situationen sachlich einschätzen, Entscheidungen nachvollziehbar begründen und auch in kritischen Momenten professionell bleiben. Gerade weil ich aus der Wissenschaft komme, kenne ich die Abläufe, Konflikte und Argumentationen, die bei sensiblen Entscheidungen innerhalb der Foundation entstehen.
Ein Wechsel zur Ethikkommission wäre für mich kein Bruch mit meiner bisherigen Rolle, sondern die konsequente Weiterentwicklung meines Charakters. Ich möchte nicht nur ethische Bedenken verstehen, sondern aktiv dafür sorgen, dass sie Gehör finden.
Die Foundation schützt die Menschheit vor SCPs. Ich möchte ein Teil davon werden, die Foundation vor sich selbst zu schützen.
7. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
| ID | Teammitglied | Grund | Status | Ablauf | Datum |
| #47911 | D-8507 Hugo Stahl | Meta Gaming | aktiv | in 1.6 Spielstunden | 10.04.2026 / 19:02 |
Die Verwarnung habe ich gekriegt, weil ich zu spät den Job‑Wechsel gemacht hatte. Ich kenne die Regel jetzt und achte stärker darauf.
7b. Wurde ich bereits gebannt:
nein
8. RP-Story
Meine Laufbahn in der Foundation begann im Containment Team. Dort habe ich gelernt, wie wichtig klare Abläufe, Disziplin und Kontrolle sind. In kritischen Situationen zählt kein Tempo, sondern ein ruhiger Kopf und saubere Entscheidungen.
Der Umgang mit Anomalien hat mir schnell gezeigt, dass Theorie und Praxis oft weit auseinanderliegen. Auf dem Papier wirkt vieles klar. Im Einsatz ist es das selten.
Ich fiel früh auf, weil ich vorsichtig gearbeitet habe. Ich habe Befehle nicht blind ausgeführt, auch wenn sie genehmigt waren. Ich habe geprüft, ob sie nötig sind und ob das Risiko vertretbar ist. Für mich reicht eine Freigabe nicht aus. Entscheidend ist, ob eine Maßnahme auch im Moment noch sinnvoll ist.
Ein Einsatz hat das deutlich gezeigt.
Wir hatten ein SCP, das zur Terminierung freigegeben war. Es reagierte stark auf menschliche Nähe und wurde schnell aggressiv. Der Plan war, eine D-Klasse für einen letzten Test einzusetzen, um eine bestätigte Schwachstelle ein letztes Mal zu prüfen.
Alle Freigaben lagen vor. Der Ablauf war klar. Das Ziel war festgelegt.
Ich habe den Einsatz gestoppt.
...
Die vorhandenen Daten waren ausreichend. Der zusätzliche Test hätte kaum neuen Nutzen gebracht. Gleichzeitig war das Risiko hoch, dass das SCP unkontrolliert reagiert. Ich habe das offen angesprochen und eine Alternative vorgeschlagen, die auf bestehenden Ergebnissen basierte.
Zuerst wurde das als unnötig bewertet. Der Ablauf war schließlich genehmigt.
Kurz darauf zeigte das SCP ein instabiles Verhalten, das so nicht eingeplant war. Die Situation wurde unruhig, noch bevor der Test beginnen konnte. Der Einsatz wurde abgebrochen.
Im Nachhinein war klar, dass die Lage sehr schnell hätte eskalieren können.
Der Vorfall blieb nicht intern.
Er wurde weitergegeben, geprüft und bewertet. Die Ethikkommission wurde auf mich aufmerksam. Nicht, weil ich mich Befehlen widersetzt habe, sondern weil ich sie bewertet habe. Ich habe nicht gebremst, ich habe abgewogen.
Kurz darauf kam die Anfrage.
Man suchte keine Person, die Regeln nur kennt. Man suchte jemanden, der versteht, wann Regeln allein nicht ausreichen.
Im weiteren Verlauf suchte ich Gespräche mit den Wissenschaftlern. Dort habe ich mein Verständnis für Tests, Abläufe und Anomalien vertieft. Ich habe erfahren, wie Entscheidungen vorbereitet werden und wie schnell sich Grenzen verschieben können, wenn Ergebnisse im Vordergrund stehen.
Meine Sicht blieb gleich.
Jede Entscheidung hat Folgen. Und nicht jede richtige Entscheidung ist die schnellste oder bequemste.
Die Anfrage der Ethikkommission war für mich daher kein Zufall, sondern eine klare Entwicklung. Denn die Ethikkommission ist nicht dazu da, die Foundation zu bremsen. Sie ist dazu da, sie vor sich selbst zu schützen.
Die Foundation sichert, bewahrt und schützt. Die Ethik stellt sicher, dass wir dabei nicht vergessen, was wir eigentlich schützen sollen.
Ohne diese Kontrolle wird aus Notwendigkeit schnell Gewohnheit. Und aus Gewohnheit wird Gleichgültigkeit.
Ich sehe meine Aufgabe genau an diesem Punkt.
Ich arbeite ruhig und klar. Ich entscheide nicht aus Druck, sondern aus Lagebewertung. Ich hinterfrage, wenn es nötig ist, und handle, wenn es keine Alternative gibt.
Ich suche keine Aufmerksamkeit und keine Position. Ich übernehme Verantwortung, wenn sie nötig ist.
Denn am Ende geht es nicht nur darum, dass die Foundation funktioniert.
Es geht darum, dass sie dabei nicht das verliert, was sie erhalten soll.
9. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar:
Mein Wunsch‑Codename ist Cautus, da er zur RP-Story passt. Die Nummer ist für mich zweitrangig.
10. Schlussworte:
Ich danke euch vielmals, dass ihr euch die Zeit genommen habt meine Bewerbung durchzulesen oder zu überfliegen, ganz egal was es davon war freue ich mich über eine Rückmeldung eurerseits.