Beiträge von Sako

    Zifferagenten…

    • gehen gegen Korruption vor und müssen daher immer loyal zur Foundation sein.
      • Sie dürfen korruptes Personal mit Amnestikum behandeln oder exekutieren.
    • haben sich immer an ihre Tarnung zu halten. Sollten sie die Tarnung aufgeben, müssen sie angemessen handeln, damit niemand erfährt, wer sie wirklich sind.
      • Müssen ihre Tarnung bei Code Red nicht aufgeben, dürfen sich aber nicht an Breaches oder Raids beteiligen.
    • müssen Informationen über das Management bei Bedrohung nicht preisgeben.
      • Informationen über das Management müssen nur unter Folter preisgegeben werden.
    • dürfen andere Spieler nur im Rahmen einer Tarnung behandeln, eine Ausnahme hierbei ist das Wiederbeleben von Mitgliedern des hohen Managements
    • dürfen sich nur unter Voraussetzungen an Kampfhandlungen beteiligen:
      • Kampfhandlungen dürfen zur Korruptionsbekämpfung begleitet werden. Sich an den Kampfhandlungen zu beteiligen ist außer zur Selbstverteidigung oder zum Schützen eines Mitglied des hohen Managements nicht erlaubt. Man hat sich hierbei im Hintergrund aufzuhalten.
      • Dürfen sich nicht als Zivi in Raidzeiten tarnen


    Wenn eine GOI die FD raidet kann die GOI nichts machen, da diese ja die nicht ohne Grund erschießen dürfen.

    Sich in den Raidzeiten, die halt mit 16-21 Uhr wirklich die "Stoßzeiten" des Servers sind, nicht als Zifferagent als Zivi tarnen zu dürfen ist meiner Meinung nach zu viel des Guten. Wenn überhaupt sollte man das so einschränken, dass diese einen Raid nicht durchfunken dürfen, wenn Sie an der OF als Zivilist getarnt sind und einen Angriff mitbekommen, damit würde man die Fraktion nicht unnötig einschränken und das eigentliche "Problem" wäre immer noch gelöst.


    Was man aber sagen muss: Nicht oft tarnen sich die Zifferagenten als Zivilist an der OF, insofern sind das wirklich eher Einzelfälle in denen solch eine Regelung greifen würde. Ob das dann Sinn macht sowas einzuführen nur um die Raids für GOIs einfach zu machen finde ich etwas fraglich, aktuell ist das Balancing sowieso schon etwas auf GOI Seite (zumindest wenn man die Erfolge & Misserfolge sich anschaut gewinnen GOIs heute deutlich öfter als früher).

    1. Art des Vorschlages:


    Es handelt sich um Änderungen am Waffenbalancing.



    2. Beschreibung:


    • Erhöhung des Schadens der M1911 auf 30 Base-Damage.
    • Erhöhung des Schadens der Beretta 93R auf 20 Base-Damage.
    • Erhöhung des Schadens der Glock-17 auf 23 Base-Damage sowie Reduzierung der Nachladezeit auf 2 Sekunden.



    3. Begründung:


    Ich hab einige (nicht alle) Pistolen mal ausprobiert und bisschen zusammengefasst wie die Werte sind, dabei sind die oben aufgeführten Pistolen in ihrer Gesamtheit den anderen Pistolen unterlegen.


    • Die M1911 hat nur 7 Schuss und benötigt somit einen hohen Damage, damit man was ausrichten kann. Eine Erhöhung des Base-DMG würde der Waffe gut tun.
    • Der Base-Damage der Beretta 93R ist etwas gering mit 17 Damage und könnte auf 20 angehoben werden.
    • Die Glock-17 ist allgemein sehr schwach und 3 Sekunden Nachladezeit sind auch ziemlich lange. Die Waffe könnte sowohl mehr Schaden, als auch eine kürzere Nachladezeit gebrauchen.


    Hier mal die Tabelle die ich diesbezüglich aufgestellt habe mit einigen Waffen drinnen:


    WaffeSchadenMagazingröße in KugelnSchaden pro Sek.Schaden pro MagNachladezeit in SekundenSchussrate in Sekunden für ein MAG (Zahlen)Schaden pro MinuteZielgenauigkeit
    Glock-17201723334033er Burst: 3 (700)

    Semi-Auto: 3 (700)
    bis zu 34003er Burst: Unpräzise

    Semi-Auto: Durchschnittlich
    FN Five-Seven23202304602,33,5 (600)bis zu 5100Durchschnittlich
    PM2682252082,311,1 (520)bis zu 3660Durchschnittlich
    MP-443 Grach28182335041,82,2 (500)bis zu 7560Durchschnittlich
    M19112772701892,321,1 (600)bis zu 3300Unpräzise
    P99331522049533 (400)bis zu 4950Durchschnittlich
    Beretta 93R171528325532,1 (1000)bis zu 30003er Burst: Durchschnittlich

    Semi-Auto: Durchschnittlich
    Beretta 92FS Inox24152403603,62,2 (600)bis zu 4500Durchschnittlich
    HK USP .40281224333632,1 (520)bis zu 3950Unpräzise
    Glock-18C13332174292,56Auto: 2 (1000)

    3er Burst: 5 (1000)

    Semi-Auto: 5,5 (1000)
    bis zu 5600 (Auto)Unpräzise
    Stechkin-APS18202283601,57Auto: 2 (760)

    Semi-Auto: 3 (760)
    bis zu 6040

    Unpräzise


    Für Leute die sich bzgl. der Schussraten wundern: Die Zahlen machen bei den kleinen Pistolenmags oft keinen wirklichen unterschied, ob man 500 oder 600 Schussrate hat macht da oft effektiv nichts aus, hat mich auch zuerst etwas gewundert ^^


    4. Inhalte:

    -/-

    1. Beschreibung:


    Wenn ein Spieler der im Raidsystem vom CT eingetragen ist den Server verlässt, wird nicht automatisch ein neuer Spieler ausgewählt.



    2. Auslöser:


    Als Spieler der in der Raidliste eingetragen ist den Server verlassen.


    Dies habe ich bei 3 verschiedenen Personen ausprobiert und nie wurde eine neue Person ausgewählt.

    Da die "regulären" Abstände in denen das Raidsystem neue Spieler auswählt auch teilweise ziemlich lang sind (genaue Dauer ist mir nicht bekannt, aber auf jeden Fall so um die 30 min. oder länger) kann das dazu führen, dass manchmal das CT voll ist, aber nur 3, 2 oder lediglich 1 CT in der Raidliste drinsteht und somit die Anzahl an Leuten die beim Raid teilnehmen dürfen auf FD Seite stark reduziert ist.


    Falls das kein "Bug" ist, kann dies gerne als Vorschlag angesehen werden, um dies zu ändern.



    3. Datum:


    05.05.2023



    4. Fehlercode:


    -/-



    5. Beweismaterial:


    Hier bspw. Bilder wo das CT seit 2 Stunden voll bzw. immer mit 4+ CT besetzt war und trotzdem nur 3 Leute ausgewählt waren:


    https://imgur.com/a/bOIfoSH


    https://imgur.com/a/LiKnC7B


    Hier ein Video wo ich kurz davor als einer von zwei Raidteilnehmern ausgewählt war (mit Hernanda) und dann geleavet & rejoint bin (nur noch Hernanda war drinnen):


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    Wäre auf jeden Fall sinnvoller, wenn man dann Waffen aus der CI entfernt und evtl. durch andere Waffen ersetzt, am sinnvollsten wäre wahrscheinlich:


    1. Kel-Tec Shotgun der Infantry wegnehmen, ersetzen durch eine AR/MP.

    2. M40A5 den Enforcern wegnehmen, ersetzen durch eine Shotgun oder AR.

    3. Serbu Shorty den Supportern wegnehmen, ersetzen durch eine MP.


    Dann wären die Einheiten gut aufeinander angepasst, wenn man ganz genau sein will müsste man den SH Assaults noch irgendeine Sniper geben, wie es die D5 & CI Infantry hätte ^^

    Bin persönlich für eine Entbannung, weil das bisher ehrlich gesagt auch so gehandhabt wurde, dass der Ranghöchste CTler noch Leute für den Raid auswählen darf, wenn zu wenig Personen durch das Raidmenü ausgewählt wurden.


    Der wichtige Unterschied dabei ist dann, ob das Raidmenü bspw. nur 3 Leute ausgewählt hat und dann ein 4. "manuell" mit dazu geholt wurde oder ob sich ein ausgewählter CTler einfach nicht gemeldet hat, weil dieser AFK in der Baracke war oder sowas. Bei letzterem ist das mit dem Auswählen meines Wissens nach nicht erlaubt.


    Was genau von beiden Fällen hier vortrat kann ich nicht aus dem Beitrag entnehmen, aber ich gehe mal von aus letzterer. Dadurch, dass man das aber schon relativ einfach verwechseln kann und der Befehl von einem Vorgesetzten kam, ist die Teilschuld bei @iRevenge eigentlich nur gering und ein einwöchiger Bann als Strafmaß evtl. etwas zu hoch angelegt, zmd. meiner Meinung nach.

    Würde es gut finden wenn man als MTF erbeutete Waffen usen kann, da es GOi´s auch erlaubt ist und es daher unfair ist ,wenn die MTF es nicht darf.

    Die MTF darf ja keine Leute ausrauben, anders als GOIler und bekommt Waffen eigentlich nur, wenn es:


    a) Waffen von Zivis mitnimmt, welche offen mit Waffen an der Oberfläche herumrennen.

    b) Waffen von gefangenen GOIlern wegnimmt.

    c) Waffen von D-Klassen oder korruptem Personal in der FD abnimmt.


    Bei allen ist jedoch die Erbeutung der Waffen nie das Hauptmerkmal, denn bei a) soll das Risiko für die eigenen Einheiten minimiert, bei b) der GOIler im Verhör ausgefragt werden und bei c) die Waffe als unerlaubter Gegenstand abgenommen werden. Das erbeuten der Waffen ist in allen Fällen also sowieso nur ein Teilpunkt und zumeist wird den Leuten das Zeug einfach per Waffenchecker abgenommen.

    Die Änderung würde dazu führen, dass jeder dann bedroht wird und aufgefordert wird, dass die Waffen gedroppt werden, weil dann MTFler darauf geiern die selber zu nutzen.


    Finde eine solche Änderung führt nur zu mehr unnötigen Stress und fördert schlechtes Verhalten. Das MTF ist eine ausgebildete und ausgestattete Eliteeinheit und nicht irgendeine Personengruppe die darauf angewiesen ist, Waffen anderweitig zu erbeuten wie das bei manchen GOIs bspw. der Fall ist.

    Hab mir damals im Dezember 2013 Garry's Mod und CSS im Bundle geholt und hab seitdem fast exklusiv TTT als Gamemode auf verschiedenen Servern gespielt, wobei ich 2018 dann zu Modern Gaming gekommen bin.


    Ich bin ehrlich: Ich hab viel Zeit verschwendet die ich auch sinnvoller hätte nutzen können, aber im Endeffekt hat es mir auch viel Spaß gemacht und manchmal in schwierigen Situationen einen guten Ausgleich geschaffen.


    Es gab Situationen wo es mich wirklich negativ beeinflusst hat, weil ich die Zeit lieber auf TTT oder später MvT/SCP:RP verbracht habe, anstatt bspw. zu lernen oder mehr mit Freunden zu machen, aber es war auch eine Art "Safe Space" wenn es mal scheiße gelaufen ist im Leben, da man einfach joinen konnte, für ein paar Stunden Spaß haben konnte und seine Probleme ausblenden konnte.


    Im Grunde bin ich aber froh den TTT Server damals entdeckt zu haben :)

    Durch den vierten Rang kann man die aufgaben Verteilung auch besser verteilen da diese interne Sachen wie z.B. Trello, Unteroffizier und TO Überwachung einfacher machen.

    Warum nicht einfach mehrere Leute den selben Offi Rang geben und das dann intern verteilen? Wer sagt denn, dass es nicht zwei SOCs oder OOCs usw. geben kann? Sehe ehrlich gesagt keinen Grund, warum man dafür einen extra Rang einführen müsste, das führt nur zu mehr Arbeit weil man alles wieder umstellen muss.


    Zudem war es, nach meiner Erfahrung im CT, schon schwer genug die Offiziersränge des CT mit kompetenten Leuten zu füllen und nicht immer waren die so "voll" wie jetzt. Zumal habe ich jetzt nicht wirklich mitbekommen, dass die CT Offiziere unbedingt viel Arbeit mit der Fraktion hätten, sondern im Vergleich zum MTF war es oft deutlich entspannter.

    Von der Person her wäre Pudel, meiner Meinung nach, auf jeden Fall geeignet als Communitymanager, da er sich sehr um die Belange der Nutzer kümmert, von seiner Art her sehr offen & ansprechbar ist und allgemein einen ruhigen und entspannten Charakter hat.



    Das einzige was gegen eine Annahme sprechen würde, wäre vielleicht die "Aufteilung" der Communitymanager auf die jeweiligen Server, da der Admiral ja zuvor schon von SCP:RP rüberkam und somit die Spielerschaft von SCP:RP evtl. "überrepräsentiert" wäre. Vllt. wäre da eine Person die aktiv auf MRP&PRP ist sinnvoller zur Abdeckung aller Server, damit einfach mehr Nutzer eine Verbindung mit einem Communitymanager haben, aber das nur ein Punkt den ich ansprechen wollte.

    Gibt natürlich Vor- und Nachteile. Das sind die Sachen, die mir mal eingefallen sind:


    Vorteile:

    - Steuereinnahmen durch die Besteuerung von Cannabis bzw. THC Produkten.

    - Illegaler Drogenhandel für Cannabis, insbesondere der Schmuggel von Cannabis in die BRD im großen Stil, wird weitestgehend unnötig gemacht.

    - Durch mehr Öffentlichkeitsarbeit, Hinweise auf die Risiken und Regulation durch bspw. Apotheken & Co. sind die Kunden besser über die Risiken, insbs. durch den Langzeitkonsum, aufgeklärt.

    - "Saubereres" Gras durch Regulation von Lieferanten.

    - Weniger Kriminalfälle in Bezug mit Cannabis, was die Polizei & Justiz hoffentlich entlastet.

    - Evtl. weniger Nutzung "harter Drogen", da Konsumenten lieber etwas legal und sicher einnehmen, anstatt in die Illegalität abzurutschen (durch die jetzige Illegalität von Cannabis denken sich evtl. einige "Ja das Cannabis was ich rauche ist sowieso egal, dann kann ich auch mal Kokain probieren, das gibts beim gleichen Dealer ja sowieso").



    Nachteile:

    - Leichterer Einstieg zur Nutzung von Cannabis, insbs. für jüngere Personen.

    - Evtl. nicht weniger Nutzung von "harten Drogen", sondern mehr Nutzung durch einfacheren Einstieg in weiche Drogen (kann man ohne Studien leider nicht abschätzen was davon eintritt).



    Insgesamt bin ich für eine Entkriminalisierung bzw. Legalisierung mit Regulation, evtl. durch die vorgeschlagenen "Cannabis-Clubs" oder Apotheken usw.


    Jedoch muss man auch andere Aspekte anpassen, bspw. bekommen viele Leute Probleme mit dem Autofahren unter Cannabiseinfluss. Anders als Alkohol & Co. lässt sich Cannabis deutlich länger an einer Person feststellen, auch wenn diese Person nicht mehr unter aktiven Einfluss der Droge steht.


    Da müssen natürlich Limits angepasst werden, wenn es zu einer breiteren Nutzung von Cannabis in der Öffentlichkeit kommt, ansonsten hat man einen rapiden Anstieg an Fällen nach §316 StGB, was die Polizei & Justiz stark belasten würde.

    Ich kann verstehen, dass es für die Wissenschaftler nervig sein kann, wenn man bspw. SCP-662, was ja für viele Tests hilfreich ist, benutzen möchte und es für mehrere Tage fehlt. Eine Regelung a la "Ein erbeutetes SCP muss nach spätestens 3 Tagen wieder an die FD verkauft werden." würde zwar möglich sein, aber auch eher eine "Notstütze" sein.


    Was vielmehr auch ein Problem ist, ist, dass die FD in letzter Zeit häufiger ihre Verteidigungen verliert und so SCPs öfter geklaut werden und zudem noch öfter die Counterraids, insbesondere gegen die SH, verliert und die SCPs so nicht zurückgeholt werden. Zudem werden SCPs weniger oft freiwillig zurück an die FD verkauft.


    Erfahrungsgemäß haben die GOIs früher öfter ihre Angriffe oder die Verteidigung verloren, weswegen SCPs öfter wieder in der FD waren.


    Insofern müsste man sich auch überlegen, ob das jetzige Balancing zwischen FD und GOIs sinnvoll ist.


    Durch die häufigen Mitgliederwechsel in den GOIs sowie der FD ändern sich da ja ständig die Kräfteverhältnisse. Wenn die SH bspw. viele gute PvPler dazugewinnt, bei der MTF jedoch viele erfahrene Leute abgehen, wie es zuletzt geschehen ist, kann dann sowas wie jetzt auftreten.


    Müsste man aber am besten ne ausführliche Umfrage starten was die Leute vom PvP aktuell halten, bevor man da wirklich effektiv was ändern kann. Das was ich geschrieben habe ist ja auch nur meine subjektive Meinung und kann von vielen anders gesehen werden :)



    Mfg

    Fände persönlich eine Erhöhung ok, jedoch muss man beachten:


    Das Problem ist eigentlich nicht nur die Anzahl der SHDler, sondern dass Leute in den Morgenstunden in den SHD Beruf gehen, dann afk im Spawn bleiben damit die anderen Leute durchsuchen & ausbrechen können. Ob das jetzt 3 SHDler sind oder 4 SHDler macht da oft keinen großen Unterschied.


    Zumeist sind da auch keine Teammitglieder on und sowas wird von vielen Teammitgliedern gar nicht oder nur sehr weich geahndet, weil es auch schwer zu beweisen ist.


    Ist ja zum großen Teil schon in diesem Beitrag diskutiert worden:



    Zudem ist dann die Frage, was "Objektiv nachvollziehbar" genau bedeutet.


    Jemanden für das Durchsuchen einen Schusscall zu geben mag für manche sogar objektiv nachvollziehbar sein, da das Durchsuchen eine potenzielle Bedrohung bzw. Gefahrenlage für SHDler hervorrufen kann.


    Ich bin zwar auch für Änderungen in dem Bereich, siehe auch mein Beitrag im anderen Thema, jedoch würde diese addition ehrlich gesagt nicht unbedingt so viel helfen.


    Zudem ist das was, was SHD intern abgeklärt werden sollte. Da kann man das auch viel genauer spezifizieren als in dem Regelwerk, was ja nicht unnötig aufgebauscht werden sollte.

    1. Art des Vorschlages:


    Es handelt sich um eine Änderung.



    2. Beschreibung:


    Wenn Lockdown/Razzia geschaltet ist, sollte sich der Code Yellow nicht automatisch auf Code Green umändern, solange Lockdown/Razzia noch läuft, sondern erst wenn diese abgelaufen ist bzw. abgeschaltet wurde.


    Also bspw. die Zeit für das automatische Umschalten wäre abgelaufen, aber Lockdown ist noch 2:30 min. angeschaltet, dann wäre dann 2:30 min. "länger" Code Yellow und es schaltet sich automatisch mit dem Beenden der Razzia auf Code Green um.



    3. Begründung:


    Code Yellow schaltet sich aktuell automatisch um, wenn es zu lange an ist. Wenn Razzia oder Lockdown geschaltet ist, schaltet sich der Code automatisch um, aber Razzia/Lockdown laufen noch weiter. Das führt öfters zu Problemen, da:


    1. D-Klassen denken, dass die Razzia/Lockdown damit auch vorbei ist und dann evtl. erschossen werden.

    2. D-Klassen öfters der Meinung sind, dass Razzia/Lockdown keinen Bestand hätte, weil Code Green geschaltet ist.

    3. Einige Regeln, teilweise auch interne Regeln, die für CY gelten und bei Razzien/Lockdown angewendet werden, sollen eig. nicht bei Code Green verwendet werden, was evtl. Verwirrung stiftet.


    Insofern wäre eine solche Änderung meiner Meinung nach recht sinnvoll.



    4. Inhalte:


    -/-

    Die 10 min. - auch wenn diese schon ziemlich lang sind - sind ja dafür da, dass du dir die Regeln nochmal durchliest.


    Wenn du in der Zeit davor den Server verlässt zeigst du damit, dass dir das Einhalten der Regeln nicht so wichtig ist, da du dir nicht die Zeit nimmst um das Regelwerk nochmal zu verinnerlichen.


    Das ganze kennst du ja eigentlich auch schon von anderen Servern wie SCP:RP und sollte dir nicht neu sein.




    Insofern finde Ich, dass dein Entbannungsantrag einfach nur unnötig ist und nur deine Wut zum Ausdruck bringen soll.


    In deinem Entbannungsantrag ist weder eine Entschuldigung, noch ein wirkliches Eingehen auf die Situation die zu dem öffnen der Regeln geführt hat. Insofern sollte dir doch schon selbst klar sein, dass der Entbannungsantrag keinen Erfolg haben wird und einfach nur auf "Toxicity" deinerseits schließt.


    Keine Ahnung ob der Entbannungsantrag jetzt einfach aus "Affekt" geschickt wurde, aber du solltest vllt. erstmal nochmal darüber nachdenken und dich etwas beruhigen.

    Schonmal vorab für die Leute die meinen "das ist eine interne Sache":


    Hatte das ganze auch schonmal beim SHD angesprochen, da mir auch aufgefallen ist, dass SHKler ihre Schusscalls oft sehr unnötig einsetzen und teilweise stark "auf Kills geiern". Dabei ist leider nichts rausgekommen und es wurde mit 11 JA und 13 Nein abgelehnt.



    Das Problem mit dem Vorschlag ist, dass das vorgeschlagene eigentlich ziemlich vage ist und zu viel Handlungsspielraum belässt. Regeln sollten präzise sein und bspw. Schusscalls pauschal bei Code Green zu verbieten wäre auch blöd. Ich finde, dass man weiterhin schauen sollte, dass es eine interne Regelung und verstärkt interne Sanktionen gibt.


    Wenn nötig sollte das die Serverleitung beim SHD durchsetzen, wenn das SHD sich intern nicht dazu entschließen kann.


    Das mit dem finishen sollte man evtl. so regeln, dass SHK nur Ds finishen darf, die es selbst getötet hat, denn ansonsten wird das SHK (und wurde der Omega vor dessen Regeländerung) für das finishen von Ds ausgenutzt, die von normalen SHDlern umgebracht wurden.


    Das mit dem Calls kann meiner Meinung nach so bleiben wie es aktuell ist.


    Mfg


    EDIT:

    Mal ein Beispiel wie das abläuft von gerade eben:


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    Wenn man sowas an die höherrangigen SHDler weitergibt kommt nur "der darf das".

    Well, man kann auch ohne Zugriff auf den Waffenschrank als Teammitglied prüfen, wer welche Waffen wann eingelagert und entnommen hat.

    Dafür gibt es schließlich Logs.

    Ist sogar effizienter, da man diese besser durchsuchen kann weswegen ich es bei den von dir genannten Gründen für weniger sinnvoll halte

    Bin natürlich selber kein Teammitglied, kann das von der Seite also nicht sagen, jedoch war es in den Supports wo ich drin war für die Teammitglieder deutlich langwieriger/schwerer das in den Logs nachzuschauen, als bei dem Waffenschrank nachzugucken.


    Zudem können die Teammitglieder mit Zugriff auf den Waffenschrank ja auch Waffen entfernen die bspw. widerrechtlich reingemacht wurden als Zusatz.


    Aber ist insgesamt nur ein "Convenience Vorschlag" weil ich auf Seite der User bereits in langwierigen Supports war, weil die nicht gefunden haben wo der die Waffe herhatte.

    1. Art des Vorschlages:


    Es handelt sich um eine Änderung.



    2. Beschreibung:


    Staff on Duty sollte Zugriff auf alle Waffenschränke bekommen.



    3. Begründung:


    Teammitglieder müssen manchmal Zugriff darauf nehmen für bestimmte Supportsituationen, bspw. wenn es um potenziellen Weaponabuse geht.


    Den Leuten im Staff on Duty Job Zugriff zu geben vereinfacht das ganze und gerade Moderatoren müssen nicht erst höherrangige Teammitglieder anschreiben und fragen ob Sie bspw. SH für den SH Waffenschrank oder MTF für den MTF Waffenschrank gesetzt werden können.



    4. Inhalte:


    -/-

    1d – Exekutionen

    • Der Name, den der hingerichtete Spieler zuvor verwendet hat, darf für eine Woche von diesem Spieler nicht erneut verwendet werden.


    Begründung:

    • Die Regel ist ja eigentlich nur dazu da, dass die Person die Exekutiert wurde nicht instant mit dem selben Namen nochmal erscheint. Korrupte die einer Einheit angehören, bspw. MTF/CT müssen ja sowieso ihren Namen ändern, da man auch auf Rekrut zurückgesetzt wird. Personen die keiner Einheit angehören wie Feldagenten, Putzkräfte usw. sollten jedoch, meiner Meinung nach, nach einer gewissen Zeit den Namen wieder benutzen können, da nach einer Woche keine wirklichen Probleme mehr durch die Nutzung des Namens entstehen. Da ist meiner Meinung nach genug Zeit abgelaufen.
    • Zudem wird die Regel auch oft nicht umgesetzt, bzw. wenn überhaupt wird das nur bei Exekutionen beachtet, die vor kurzem passiert sind. Aufgrund der Undurchsichtigkeit bei Exekutionen die älter sind ist das umsetzen sowieso kritisch.
    • Zuletzt ist die Regel auch etwas verwirrend, denn einige inkl. Ich haben gedacht, dass der Name auf den Job bezogen ist, bspw. Max Mustermann SHD ist nicht Max Mustermann Putzkraft und man dürfe den Namen bei anderen Jobs weiterverwenden, was anscheinend nicht der Fall ist. Somit haben sich einige quasi Namen "verwehrt" ohne es zu wissen. Diesbezüglich ist die Regel auch nicht wirklich eindeutig.


    Sehe ehrlich gesagt keine wirklichen Nachteile. Habe auch nie eine Situation erlebt, wo es im RP ein Problem war, dass jemand - eine Woche später - mit dem gleichen Namen da war.

    Stimmt, für die D-Klassen macht die Regel natürlich keinen Sinn. Ich bezog mich primär auf Intruder, da die in letzter Zeit häufig vorkommen und D-Klassen Geiselnahmen vglw. seltener.


    Ok, wenn das sowieso ok ist, wäre mein Vorschlag auch unnötig. Der jetzige Regellaut ist da mit dem hinzufügen von "SCPs" etwas verwirrend. Mein Vorschlag kann dann als nichtig angesehen werden.


    Danke für die Info :)