Kindheitsfavoriten

  • Off-Topic:


    Auf dem Schulhof war ich natürlich eine gefürchtete Legende, gegen den niemand um Karten spielen wollte.

    Es kann nur eine Legende geben!

    Zeit für ein Duel!!!

  • Hab nochmal meine Spiele durchgeschaut, was ich denn damals so viel gespielt habe.

    Pokémon Perl (im Bild Diamant, weil man von Perl kein gutes findet) - war für mich die gute Mischung.

    Habe in dem Spiel bestimmt mehr als 200 Stunden verbracht, viele aber auch sozusagen im Idle-Modus.

    Keine Ahnung, wer nie Pokémon gespielt hat, aber aus der Generation stammt, hat etwas gelitten, tbh.

    Perl war mein erstes Pokemonspiel. Hab immernoch meinen ersten Spielstand von 2010 mit über 700 Spielstunden ^^


    Auf dem Nintendo hatte ich neben Pokemon noch extrem viel das Spiel Castlevania: Dawn of Sorrow gespielt.


    Kurze Zusammenfassung:

    Geschichte befindet sich in der Zeit, nachdem Dracula besiegt wurde (Fortsetzung von Aria of Sorrow) und man spielt den Charakter Soma Cruz, der die Reinkarnation von Dracula verkörpert. Der "Dunke Kult" versucht ihn zu töten, damit er der neue Dunkle Herrscher wird. Mithilfe seiner Freunde versucht er den Plan der Bösewichte zu vereiteln.

    Spielprinzip:

    Man bewegt sich als Soma Cruz durch die 2D-Welt und vernichtet alle Monster die einem den Weg kreuzen. Für jede getöteten Gegner gibt es die Chance, das Soma dessen Seele aufnimmt und so die Kräfte der Kreatur übernimmt.

    Fazit:

    War für mich schon immer ein toller Zeitvertreib. Fand das Prinzip das man die Kräfte der Gegner (Auch die Kräft fast aller Bosse) in sich aufnehmen kann.

    Manche Waffen (die man mit Seelen verbessern kann) waren ein ziemlicher Grind, da bestimmte, schwer zu tötende Monster, auch eine sehr geringe Chance hatten ihre Seele zu verlieren.

    Ja, ich meine dich, dreckiger Eisengolem!

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    Neben Castlevania habe ich auf dem Nintendo noch sehr gerne das Spiel Spectrobes gezockt.


    Kurze Zusammenfassung:

    Man spielt den Patrouille-Offizier Rallen in Begleitung von Jeena, vom Planeten Nanairo.

    Spielprinzip:

    Man findet auf den Planeten Fossilien von Spectrobes, die man dann wiederherstellen kann. Diese sind Hilfreich im Kampf gegen die Monster, denen sich Rallen und Jeena stellen müssen.

    Fazit:

    Spectrobes hat Ähnlichkeiten mit Pokemon, da du auch kleine Monster hast, die sich entwicklen können. Ein weiteres Spiel, dass mir eine Menge Freude bereitet hat und viele Stunden an Spaß mitsich bringt.

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    Leozar: Dies ist/war einer meiner Lieblings Sprectrobes.

    PS: Spectrobes hatte auch ein besonderes Zubehör um neue Sprectrobes zu erhalten, welches ich so noch nicht gesehen habe und zwar Lochkarten.


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    Diese Karten hast du, nachdem du eine bestimmte Funktion im Spiel aufgerufen hast, auf den Nintendoscreen gelegt und mit dem Pen durch die Löcher gedrückt.

    Das Spiel erkannte dann das Muster der Karte und man erhielt, was auf der Karte abgebildet war. In dem Fall hier den Spectrobe "Vilakroma"

  • War auch ganz cool aber teil 2 War besser da man da manuell wechseln konnte

  • Galle

    Hat das Thema geschlossen.