Hallo Freunde.
Ich erinnere mich leider nicht mehr an den Moderator, welcher in der Folgenden Geschichte vorkommen wird, aber eventuell erinnert sich besagte Person dran.
Folgende Situation:
Ich war SEK-Scharfschütze, und war gerade auf dem Weg zu meinen Nest. Als aufeinmal auf dem Gehweg ein Waffenhändler mit einer Granate stand, ich sagte das er sie wegpacken soll, er schmieß sie jeodch in die Luft und sie Explodierte nur wenige Meter Über Mir, Ihn und ein weiteren Bürger. Aufgrund von Versuchten Mord nahm ich ihn in Handschellen, und inhaftierte ihn.
Kurz danach wurde ich von Besagten Waffenhändler zu ihn geportert, er sagte das er nun all sein zeug verloren hat, und das sowieso nicht legit war, da es eine Polizeiliche angelegenjeit war, und niemand bedroht wurde. Ich fand das natürlich Blödsinn,weil offensichtlich Menschen Leben bedroht waren, und selbst wenn es immer noch eine Polizeiliche Angelegen wäre, dürfte ich aufgrund folgender Regel sowieso eingreifen:
• darf nur bei gefährlichen Einsätzen, schweren Fahndungen, wie z.B. "Versuchter Mord" oder eigener Betroffenheit bei einer Straftat strafrechtlich mitwirken
(Sollten unvermeindlich Leben in Gefahr sein, ist es immer erlaubt, einzugreifen)
Wir haben dann noch ein wenig Diskutiert, und er gab mir eine Mündliche verwarnung,
Meine Frage: Habe ich richtig gehandelt?