Hallo,
in der derzeitigen Position empfinde ich den Auftragsmörder (AM) als fast reinen Troll-Beruf.
In der Praxis stellt sich die Situation oft so dar:
- Jemand wird aus Langeweile AM
- AM nervt alle, jemanden doch bitte "in den Urlaub" zu schicken
- Irgendwann kriegt der AM einen Auftrag, der i.d.R. zufällig ausgewählt wurde. Meistens ist dies der Bürgermeister.
- Der AM tötet das Ziel.
- Das Ziel ist genervt und hat evtl. Geld und Waffen verloren. Außerdem kann es ggf. für einige Minuten (NLR) aus keinem Grund
Ich finde, dass hier kein Mehrwert entsteht, und schlage vor, die Regeln bezüglich des AMs etwas expliziter zu erweitern:
- Aufträge gelten als Erweiterung des Auftraggebers; sie unterliegen weiterhin den RDM- und NLR-Regeln.
- Der AM ist für grundlos erlassene Aufträge nicht verantwortlich, sondern der Auftraggeber.
Dies würde eine Strategie und einen RP-Sinn hinter Aufträgen setzen.
Was ist die generelle Meinung zum AM? Trollig und nervig oder passabel? Ich bin gespannt, was andere hierzu denken, bis bisher aber eher auf Resonanz in meiner Meinung gestoßen.
Grüße
Mozi