1. Roleplay Name:
Joey Jäger
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:47435146
3. Wie alt bin ich:
Ich bin 20 Jahre alt.
4. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich zum Rekruten des Serpent's Hand. Ich würde gerne die Rolle des Defenders übernehmen.
5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Seit dem Release des Servers spiele ich aktiv auf dem SCP-RP-Server.
5b. Wann spiele ich in der Woche:
Ich habe sehr unregelmäßige Spielzeiten aufgrund meine Studiums und meiner Arbeit, ich kann mal mehr mal weniger spielen, jedoch sollte ich immer etwas Zeit entbehren können,
um spielen zu können.
6. Gesamte Spielzeit:
Meine gesamte Spielzeit beläuft sich zur Zeit auf 01d 13h 42m 00s.
7. Warum möchte ich der Serpent´s Hand beitreten:
Mich interessiert es sehr, zwischendurch auf der anderen Seite zu stehen und zu versuchen, die Foundation RP-technisch zu infiltrieren und dieser zu schaden. Ich war bei einem Angriff der Serpent's Hand dabei und mich hat überrascht, wie stark eine kleine Gruppe sein kann, ganz abgesehen von den vielen coolen Waffen. Ich möchte diese Fraktion durch meine Teamfähigkeit, meinem kühlen Kopf bei angespannten Situationen und meinem Sinn für RP unterstützen.
8. Warum sollten wir dich annehmen?:
Wie ich oben bereits erwähnt habe zeichne ich mich durch meine diplomatischen und kommunikativen Fähigkeiten aus und deswegen könnte ich die Serpent's Hand gut bei Infiltrationen unterstützen. Des Weiteren hilft mir meine Motivation, gutes RP zu führen, meine Ziele, die ich innerhalb des Roleplays verfolge, zu erreichen. Zudem kann ich durch meine Teamfähigkeit organisiert und zielorientiert in eine Gruppe agieren, was bei einem Angriff der Serpent's Hand von Vorteil ist.
9. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
Ich habe keine Verwarnungen erhalten.
9b. Wurde ich bereits gebannt:
Ich wurde nie gebannt.
10. RP-Story:
Aufgewachsen bin ich in einer armen Gegend. Die Schule fand ich immer ziemlich uninteressant und ab der sechsten Klasse schwänzte ich regelmäßig den Unterricht und traf mich lieber mit meinen Freunden. Ich machte lieber die Straßen unsicher, als für den nächsten Mathe-Test zu lernen und ich flog schlussendlich nach der achten Klasse von der Schule, da meine Leistungen bei null lagen und ich auch sonst nur rumpöbelte. Mein Vater schickte mich daraufhin zum Militär. Dort lernte ich schnell einem diszipliniertem Tagesplan nachzugehen und anderen Respekt zu zeigen, sollten diese eine Autoritätsperson sein. Mit dem rauen Umgangston kam ich aufgrund meiner auf der Straße vergeudeten Freizeit gut klar und ich lebte mich auch recht schnell beim Militär ein. Durch die vielen Prügeleien konnte ich die Schmerzen während der Ausbildung gut ertragen und im Nahkampf wurde ich durch das weitere Training unschlagbar. Während meiner Zeit beim Militär entdeckte ich meine Liebe für Waffen, denn es gibt so eine große Vielfalt, so viele Modifikationen und für jeden Zweck gibt es mehrere geeignete Waffen. Nach meiner Ausbildung diente ich noch einige Jahre, doch eines Tages erhielt ich einen Brief:
Zitat von BriefSehr geehrter Herr Jäger,
ihre Leistungen beim Militär blieben nicht unentdeckt. Wir würden Sie bitten, unserer Organisation beizutreten. Steigen Sie dazu einfach in das schwarze Fahrzeug, welches sieben Tage nach Erhalt dieses Schreibens vor dem Haus, in welchem Sie aufgewachsen sind, stehen wird. Es wird um 15:00 Uhr dort sein und 15 Minuten auf Sie warten. Alles Weitere besprechen wir vor Ort und machen Sie sich keine Sorgen um das Finanzielle, ihr Einstiegsgehalt wird mindestens doppelt so hoch sein wie das, welches Sie maximal im Militär erhalten hätten. Ihre Entscheidung ist endgültig und Sie können sich nicht mehr umentscheiden, sollten sie in das Fahrzeug gestiegen sein oder nicht.
Seitdem ich beim Militär war, war ich nicht mehr zu Hause. Meine Familie wollte mich nicht mehr sehen und so blieb ich permanent im Einsatz, mit wenigen Ruhetagen zwischendurch. Mich hielt nichts im Militär und so nahm ich mir vor, auf das Angebot einzugehen. Ich quittierte den Dienst, packte meine Sachen und begab mich zum genannten Zeitpunkt zu dem Haus, in dem ich aufwuchs. Es war mittlerweile stark heruntergekommen, Fenster eingeschlagen und als ich hineinschaute, war der Boden voller Müll und es war sehr dreckig, jedoch schien niemand da zu sein. Hinter mir hörte ich es plötzlich hupen, ich drehte mich um und erblickte einen schwarzen Sportwagen, in dem ein junger Mann in einem Anzug saß. Ich stieg ein und wir fuhren los.
Am Ort angekommen war ich etwas verwundert, wo ich war, denn ich habe die gesamte Autofahrt lang geschlafen. Ich sollte aussteigen und ein etwas älterer Herr empfing mich gemeinsam mit einem stark bewaffnetem Mann, der aussah wie die Spezialeinheiten beim Militär. Als ich fragte, wo ich sei, entgegnete mir der ältere Herr nur: "Das ist für Sie nicht von Bedeutung." und er bat mich, einzutreten. Mir wurde alles gezeigt. Die gesamte Foundation, was ihr Aufgabengebiet ist, wie viele unterschiedliche Berufe es gibt und was SCPs sind. Ich sollte im Sicherheitsdienst tätig werden und somit auf die D-Klassen im D-Trakt und in der Mine aufpassen und gelegentlich Wissenschaftler gemeinsam mit den D-Klassen zu einem Versuch begleiten. Der stark bewaffnete Mann, der mich auch empfing, war mein neuer Chef. Die Waffen der Foundation waren um einiges besser als das Beste, was das Militär hervorbringen konnte und ich lebte mich direkt in den Beruf ein.
Nach einiger Zeit fühlte ich mich jedoch sehr unwohl in meiner neuen Position und ich verabscheute immer mehr das Verhalten der Foundation gegenüber den SCPs. Sie sperren diese ein, machen Tests an diesen und das noch mit minderbemittelten Straftätern, die nichts als den Tod verdienen. Die meisten Anomalien werden sowieso sehr wahrscheinlich terminiert, da die Foundation nicht begreift, wie sie diese sicher einlagern können. Aber jede Anomalie birgt so viel Macht, sie sollten nicht einfach so terminiert oder eingesperrt werden.
Eines Tages sprach mich ein Techniker an, als ich Schicht in der Schleuse hat. Er trat unter dem Vorwand ein, er müsse ein Licht reparieren, bat mich aber nach einigen Minuten in einen anderen Raum, um ihm zu helfen. Als wir in einem abgelegenen Raum in der Light Containment Zone angekommen waren, fragte er mich, ob mir jemand gefolgt sei. Ich verneinte dies und er fing an zu reden:
Zitat von TechnikerJäger, wir haben mitbekommen, dass Ihnen die Methoden der Foundation nicht gefallen. Wir sind eine Organisation, die sich das Ziel gesetzt hat, alle SCPs aus jeglichen Gefängnissen der Welt zu befreien und in eine andere Welt zu bringen, in der wir die Kontrolle haben. Die SCPs sind dort frei von der Gewalt der Wissenschaftler.
Ich schaute ihn verwundert an, da das alles so plötzlich kam.
Zitat von TechnikerWir haben auch viel bessere Waffen als der Laden hier, wir benutzen teilweise auch Anomalien, um an unsere Ziele zu kommen, das wird Ihnen bestimmt mehr Spaß machen, als den ganzen Tag zwei Knöpfe zu drücken oder zu schauen, dass sich die D-Klassen nicht gegenseitig zu Tode schlagen. Hier sind Sie nur verschwendetes Talent, kommen Sie zu uns, bei uns stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen. Schicken Sie einfach nur einen kurzen Brief an diese Adresse, damit wir wissen, ob Sie uns beitreten möchten.
Er drückte mir einen kleinen Zettel in die Hand und verschwand aus dem Raum.
11. Schlussworte:
Ich würde mich über konstruktive Kritik freuen.