1. Roleplay Name:
| Roleplay Name | Fraktion | Rang |
| Bear | MTF | LCPL |
| Bear Davis | CT | CA |
| Bear Davis | Divers | -/- |
2. Steam-ID:
Meine Steam-ID lautet STEAM_0:0:105296413
3. Wie alt bin ich:
Ich bin 16 Jahre alt.
4. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich als Insurgent der Chaos-Insurgency
5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich habe seit Release angefangen auf dem Server zu spielen, jedoch spiele ich erst seit ca. zwei Wochen aktiv.
6. Gesamte Spielzeit:
Meine Spielzeit beträgt 0w 3d 21h
7. Warum möchte ich der Chaos Insurgency beitreten:
Ich möchte der CI beitreten, da ich mich sehr dafür interessiere, einer GoI beizutreten, und ich gerne die Erfahrung machen möchte, Teil einer Interessengruppe zu sein. Dazu möchte ich zu einem fairen Spielerlebnis und -geschehen beileisten können, wenn Raids auf die Foundation oder die CI-Base stattfinden. Dazu würde ich gerne die andere Seite sehen, wenn es um Raids geht, da ich selber immer nur verteidigt habe, und nicht angegriffen habe.
8. Warum sollten wir dich annehmen?:
Da ich, wie bereits erwähnt, gerne zu einem angenehmeren RP-Klima beisteuern möchte, anstatt alles zu töten, was ich sehe. Ich möchte so gut wie möglich versuchen, der Chaos Insurgency bei Raids zu helfen und mit dieser strukturiert bei Angriffen und Verteidigungen vorzugehen. Zudem möchte ich meine Eigenschaften wie Teamfähigkeit und taktisches Vorgehen, welche ich schon beim MTF unter Beweis stellen konnte, bei der Chaos Insurgency zur Unterstützung anbieten.
9. Habe ich bereits Verwarnungen oder Banns?:
Nein, ich habe weder Verwarnungen noch einen Auschluss erhalten.
10. RP-Story:
Schon wieder fand ich mich im Büro des Schuldirektors wieder. Warum? Ich habe dem Streber sein Butterbrot abgezogen. Nicht das erste Mal, das ich schlecht auffalle. "Davis, deine Akte ist dicker als die Säulen die diese Schule stützen! Ich sehe mich gezwungen, dich der Schule zu verweisen. Nein, nicht temporär, permanent. Ich habe bereits deine Eltern kontaktiert, sind bereits unterwegs und...", unterbrach der Rektor, als es an der Tür klopfte. "Herein!", sagte er und meine Eltern traten ein. Er schaute mich an und sagte: "Ich würde dich bitten, draußen zu warten.". Ich drehte mich zur Tür, sah das enttäuschte Gesicht meiner Eltern und schämte mich in Grund und Boden. Ich setzte mich draußen auf einen Stuhl und wartete.
Nach zwanzig endlosen Minuten traten meine Eltern endlich gemeinsam mit dem Rektor aus. Mein Vater blickte mich an und sagte voller Entschlossenheit: "Bear, wir haben deinen Unfug lange genug geduldet. Wir haben uns gemeinsam mit dem Rektor beraten und wir haben uns dazu entschieden, dich in die Hände des Militärs zu geben. Sowohl die Schule als auch wir können dir anscheinend nicht beibringen, wie man sich anständig zu verhalten hat. Dort lernst du schon das, was dir fehlt." Wir fuhren nach Hause und ich blickte während der ganzen Fahrt durch das Fenster des Autos. Zu Hause angekommen setzte ich mich auf das Sofa und dachte über die bevorstehende Situation nach. Währenddessen packte meine Mutter die Sachen, die ich benötigen würde. "Komm wir fahren.", sagte mein Vater. Ich stieg mit ihm ins Auto und wir fuhren zu einem ausgemachten Treffpunkt, an dem ich abgeholt werden sollte.
Ich wurde von meinem damaligen Einheitsleiter und seinem Stellvertreter abgeholt und ich stieg zu ihnen ins Auto. Mein Einheitsleiter sagte: "Willkommen beim Militär, Kleiner. Wir haben gehört, dass du ein paar Probleme machst, aber ich wette, dass du dich bei uns prächtig entwickeln wirst.". Ich sah von der Rückbank aus, wie sich sein dreckiges Lächeln formte. Wir fuhren einige Zeit, bis wir an der Basis angekommen sind. Ich wurde kurz rumgeführt, bis ich anschließend am Ende zu dem Platz gebracht worden bin, an dem ich schlafen sollte. Es war ein Viererzimmer, und die anderen Jungs, mit denen ich das Zimmer geteilt habe, sahen genau nach den Problemfällen aus, die wie ich aus der Schule geflogen sind. Naja, mir blieb nichts übrig, als mich mit der Situation anzufreunden.
Monate und Jahre vergingen und wir wuchsen zu einer guten Einheit heran, die alle Missionen mit Bravour und ohne Verluste abschloß. Jedoch wurden wir, unserer Meinung nach, nicht gut genug dafür bezahlt. Wer alles makellos erledigt, sollte auch entsprechend dafür entlohnt werden. Die drei Jungs und ich wurden mit der Zeit immer wütender, da uns dieser Aspekt so sehr gestört hat. Jegliche Bitten von uns, unser Gehalt doch zu erhöhen, wurden abgelehnt und wir waren stark frustriert.
Eines Nachts hörten wir plötzlich die Sirene der Anlage. Einbrecher sind in die Basis eingedrungen. Jedoch war es schon zu spät, den bewaffnete Einheiten sind schon in unser Zimmer vorgedrungen. Sie hielten uns Waffen an den Kopf und zwangen uns mitzukommen. Wir folgten ihnen und draußen wartete bereits ein stark gepanzertes Militärfahrzeug auf uns. Wir hörten, wie die Schüsse der 50-Kaliber-Kanonen das Fahrzeug trafen, jedoch fuhr der Fahrer wie ein verrückter hin und her, um nur wenige Schüsse abzubekommen. Als wir aus dem Gebiet gefahren sind, wurde es ruhiger. Nach einer Stunde hielt der Wagen an und wir sollten aussteigen. Wir stiegen aus und folgten den Männern in ein unscheinbares, einsames Haus, das zu einer Farm gehörte. "Setzt euch, es war ein wilder Ritt.", sagte einer der Männer. "Unser Informant hat uns kontaktiert und meinte, dass ihr Jungs die Besten des Standorts gewesen seid. Ich schlage euch hiermit einen Deal vor. Ihr tretet unserer kleinen Organisation bei und ihr erhaltet genau das, was ihr wollt. Geld. Sehr viel Geld. Ihr werdet genau das Gleiche machen, wie bisher, nur ein bisschen anders. Seid ihr dabei?"
Wir schauten uns kurz gegenseitig an und nickten. Von nun an waren wir Kämpfer der Chaos Insurgency.
11. Schlussworte:
Ich bedanke mich vielmals, dass sich Zeit genommen wurde meine Bewerbung durchzulesen,
Ich bin jederzeit offen für Kritik jeglicher Art!