Guten Tag alle miteinander.
Dies ist mein zweiter Versuch in die Reihen, des Ziffer-Agenten Jobs auf dem SCPRP Servers beizutreten.
1. Roleplay Name
Als D-Klasse: Max Becker
Als SD: Max Becker
Als MTF: [PVT] "Light"
2. Steam-ID
3. Wie alt bin ich
Ich bin 16 Jahre alt und bin am 08.01.2004 geboren.
4. Für welchen Posten Bewerbe ich mich
Ich bewerbe mich für den Ziffer-Agenten.
5. Seit wann Spiele ich auf dem Server
Seit dem Release Tag spiele ich auf dem Server.
6. Meine Gesamte Spielzeit
2w 02d 00h
7. Warum möchte ich den Ziffern beitreten
Ich möchte den Ziffern beitreten, weil ich die Korruption in der Foundation vermindern möchte
und im allgemeinem ein sehr großes Interesse an dessen RP habe.
Ich strebe, danach mich für das Geheimhaltungsprotokoll einzusetzen und Verhöre auf dem
höchsten Niveau, dass ich aufbringen kann durchführen.
8. Warum solltet ihr mich annehmen
Ihr solltet mich annehmen, weil ich ein aktiver (mittlerweile) Spieler bin, der sein
RP immer seriös und ohne eine Regel zu brechen gestaltet.
Ich besitze genügend Kompetenz und versuche stätig mein Lore wissen Rund um die SCP Foundation zu erweitern.
Außerdem habe ich schon eine Menge Erfahrung in Sachen Management, Verwaltung, Koordinierung und das Verfahren bei Korruption
gesammelt und das ganze in meiner Zeit, als O5.
9. Habe ich bereits Verwarnungen
Nein, ich besitze keine Verwarnungen.
10. Wurde ich bereits gebannt
Nein, ich wurde noch nicht gebannt.
11. RP-Story
Mein letzter Wille
Ich, 35 Jahre alt und seit knapp 15 Jahren obdachlos. Je nach Jahreszeit wache ich entweder schweißgebadet oder halberfroren auf und versuche jeden Tag irgendwie mit Ach und Krach zu überleben. Kein Job, Kein Geld, Keine Familie und keine Ahnung, wie es weiter gehen soll.
Davon dass es nicht leicht wird hat mir leider keiner was gesagt.
Mittlerweile habe ich mich sogar an diese Umstände gewöhnt.
Aber Aufgeben war noch nie so mein Ding.
Eines Tages mitten im Winter wachte ich auf und versuchte mich in irgendwelche offenen Läden oder Tankstellen reinzustellen, damit ich dort draußen in der Kälte nicht doch noch den Löffel abgebe.
Ich wusste, dass ich einen miesen Gestank mit mir trug und nicht gerade gepflegt aussah.
In Folge dessen wurde ich aus jeden Laden rausgeschmissen und musst so doch wieder mit der eiskalten Kälte klar kommen. Wie ich die Menschen doch so sehr hasste. Nach einer Stunde in der Kälte brach ich zusammen und lag am Boden. Es ist nicht gerade leicht mit einer dünnen Jacke und einer halbzerfetzen Hose in der Kälte zu hocken ohne jeglichen Schutz davor zu erfrieren.
Ich dachte es wäre mein Ende.
Doch plötzlich hörte ich, als ich schon halberfroren war Schritte. Sie klangen so, als würde jemand durch einen Tunnel gehen. Ich dachte ich würde mir das alles nur einbilden, doch plötzlich stand er da. Ein Mann mit einem schwarzen Mantel, einen Hut, schwarze Schuhe, sowie schwarze Handschuhe und eine schwarze Krawatte.
Er erfühlte jedes Klischee, dass man sich vorstellen kann, wenn man an jemanden denkt, der in einer Mafia ist. Er kam zu mir schaute auf mich herab und stellte mir eine Frage: „Sind sie bereit?“
Ich stellte keine weiteren Fragen und sagte einfach „Ja.“. Kurz darauf hin war ich bewusstlos.
Wie man es wahrscheinlich schon ahnen kann, wache ich woanders auf. In einem mir noch unbekannten Zimmer lag ich nun in einem warmen Bett. Nach ein paar Minuten stand ich auf und ging an einem großen Spiegel, der mitten im Raum stand vorbei und bemerkte, dass ich seit Jahren, nicht mehr so gepflegt aussah. Ein leichter Schock setzte ein, doch ich beruhigte mich wieder. Ein Anzug lag auf dem Bett in dem ich wieder zu mir kam und zog ihn an.
Ein aufgeregter Mann stürzte in die Tür hinein und bat mich in ein Büro zu gehen, was einige Räume weiter seinen Platz hatte. Ich sagte nichts weiter zu ihm und ging los. In den Gängen war einiges los. Ein Menge Leute mit Kitteln, Anzügen, orangenen Overalls und viele Typen mit fetten Knarren und Ausrüstung. Ich hörte und sah, aber meistens nur drei Buchstaben. Ich fragte mich, was SCP bedeuten soll.
Am Büro angekommen klopfte ich. Meine Worte waren: „Hallo? Bin ich hier richtig? Ehm bei diesem Korruptionsbüro?“.
5 Minuten waren vergangen, aber ich wartete so lange bis jemand auf machen würde.
Dann nach etwa 35 Minuten ging die Tür endlich auf und wieder so ein Mann mit einem schwarzen Mantel, einen Hut, schwarze Schuhe, sowie schwarze Handschuhe und eine schwarze Krawatte saß auf einem bequem aussehenden Sessel und bat mich rein.
Das erste, was er sagte war: „Endlich sind sie wach Agent [REDACTED].“
Meine Worte waren darauf hin: „Wer?“
Er sagte nichts, außer „Ziffer 8“ und das meines Wissens nach 10 Mal hintereinander.
Er drückte mir eine Schlüsselkarte mit einer Sicherheitsstufe von 5 in die Hand.
Ich fragte nur: „Was soll das ganze und wo bin ich hier?“
Er gab mir einen Zettel, wo drauf stand: „Willkommen in deinem neuen Leben, als Agent [REDACTED]. Ich bin O5-[][], wir werden uns wahrscheinlich noch öfters sehen, aber fürs erste bitte ich dich, dich von Agent [REDACTED] einweisen zulassen um auf den neusten Stand zu kommen.“
Nach der Einweisung wurde mir alles klar. Ich handle nun nach dem OIE-Protokoll und wurde der Ziffer 8 zugewiesen und seit dem musste ich mir nur eines merken:
Ich muss sichern.
Ich muss eindämmen.
Ich muss beschützen.
Die ach so schöne Menschheit, die ich doch so sehr hasste, werde ich jetzt wohl beschützen müssen.
Denn das…
Ist mein letzter Wille.
356 Wörter
12. Was sind die Ziffer-Agenten
Die Ziffer Agenten handeln nach dem OIE-Protokoll [Observation, Infiltration und Exekution]
und werden am meisten für die Geheimhaltung und gegen die Korruption eingesetzt.
Sie sind dem O5 Rat direkt unterstellt und würden ihr eigenes Leben opfern um ein Ratsmitglied zu beschützen.
Sie können Personal imitieren, um korruptes Personal besser und schneller ausfindig zu machen.
Durch des Geheimhaltungsprotokoll Alpha-1 nennt man die Ziffer-Agenten nur bei ihren Nummern.
13. Meine Wunschnummer bei den Ziffern
Meine Wunschnummer ist die Nr. 8
14. Schlusswort
Ich bedanke mich, dass du meine Bewerbung bis zum Ende durchgelesen hast.
Ich bin immer offen für Verbesserungsvorschläge und bin kritikfähig.
In dem Sinne wünsche ich allen noch einen schönen Tag.
Mit freundlichen Grüßen
Max Becker