Kon'nichiwa und Herzlich Willkommen bei meiner Bewerbung zum Komon!
Ich bitte darum Dislikes konstruktiv zu begründen. (Ist natürlich kein Muss, würde mir nur imenss helfen)
Meine Steam ID lautet "STEAM_0:0:514502484"
| Name | Beruf | Rang |
|---|---|---|
| Kazua Azusagawa | Yakuza | [2/9] |
| Max Baldrichard | Zivilist | N/A |
| N/A | N/A | N/A |
Meine Ziele lauten:
1. Dem Oyabun und dem Familienrat unter die Arme greifen
2. Disziplin aufrecht erhalten und dadurch mehr wie ein eine Mafia wirken und nicht wie eine Gang
Mit regelmäßigen Events meine ich z.B. angemeldete Autorennen, mit der ganzen Familie Bier brauen (mit Lizenz, Einnahmen gehen an den Oyabun)
Ich finde das die Yakuza im Moment mehr wie eine Gang wirken. Das könnte man z.B. damit Lösen, Morde nurnoch in Häusern oder Bunkern durchzuführen (natürlich mit Grund), mit mehr Respekt den Zivis entgegentreten, Mehr Disziplin etc.
Nein das ist keine Unterstellung gegenüber dem Familienrat. Es geht mit bei dem Punkt darum, die Mitglieder 1-4 mehr zu überwachen und ggf. öfters Upranks oder positive Vermerkungen zu erteilen, oder auch Verwarnungen.
7. Fahrzeugordnung für Kolonnen
8. Mehr Präsenz zeigen
*TRIGGERWARNUNG*
Hi, ich bin Kazua Azusagawa und heute erzähle ich euch meine Geschichte.
Alles fing damit an, dass ich in Shirakawa (jap. 白川) geboren bin. Ich denke als Säugling hatte ich ne gute Zeit, jedoch kann sich jeder glaube ich nicht dran erinnern.
Dann ging das Leben erst richtig los, es ging in den Kindergarten. Das erste Jahr lief ziemlich gut. Ich hatte Freunde, 2 gesunde Elternteile und ein schönes Zuhause.
Im 2. Jahr find jedoch die Scheiße richtig an. Bei meiner Mutter wurde Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Na toll, alles lief so super und dann das. Eigentlich wollte ich die letzte Zeit mit ihr schön verbringen, jedoch ging das nichtmehr. Meine Mutter hatte zu dem Zeitpunkt schwere Depressionen entwickelt, und war nurnoch in ihrem Zimmer am weinen. Immer das selbe: "Warum genau ich?". Irgendwann kam der Tag. Ich kam vom Kindergarten und hoffte das alles gut sei. Falsch gedacht. Ich kam nach Hause und sah Papa weinen. Nachdem er sich einigermaßen beruhigt hat erzählte er mir: "息子、あなたのお母さんが亡くなりました", Übersetzt heißt das "Sohn, deine Mutter ist tot." Für mich broch die ganze Welt zusammen. Meine geliebte Mutter, sie ist einfach weg. Mein Vater war auf gut Deutsch gesagt, ein richtig egoistisches Arschloch, das machte mir das Leben nicht einfach. Schon früh musste ich selbständig werden. Dann irgendwann ging es in die Schule. Es wurde nicht besser, denn jetzt werde ich wegen meinem Aussehen sogar noch gemobbt. Nur einer mobbte mich nicht. Er heißt Hiroto Yamato. Nach 2 Jahren starkes Mobbing und guter Freundschaft mit Hiroto, entschied ich mich von zuhause auszuziehen. Für mein Vater war das komplett ok, denn er musste sowieso in 2 Monaten nach Osaka, aufgrund seines Jobs. Gut, eine Hürde habe ich überwindet, undzwar meinen Vater. Jetzt geht es erst richtig los, dachte ich. Ich hatte noch ein paar Freunde außerhalb der Schule dazugewonnen. Ich kam normal nach Hause, machte meine Hausaufgaben und aß was. Dann kam Junichiro (Hirotos Vater) auf mich zu. Er sah nicht besonders glücklich aus, das gab mir ein schlechtes Bauchgefühl, dieses bestätigte sich auch. Er meinte "カズア、仕事の関係で東京に引っ越します.". Übersetzt heißt das "Kazua wir ziehen aufgrund mienes Jobs nach Tokyo". Das war wie ein Schlag ins Gesicht. Da baut man sich einmal eine Freundesgruppe auf, und dann das. Dann kam der Tag des Umzugs. Eine Umzugsfirma kam, nahm unsere Sachen und fuhr angeblich nach Tokyo. Ja nur angeblich, denn wir wurden abgezogen. Alles weg, außer die Sachen in meinem Rucksack, den nahm ich so mit. Nachdem ich ein bisschen nachgedacht habe, fiel mir auf "Fuck, die letzten Sachen die ich von meiner Mutter habe, sind ja auch weg". Als erstes ist meine Mutter weg, dann mein Vater und dann alles was ich hatte. Der Umzug kam trotzdem. Dann waren wir in Tokio angekommen. Alles war so riesig, so modern. Bisher kannte ich Tokyo nur aus Werbespots. Dann kam ich in unsere Wohnung. Meine ersten Gedanken: "Sind wir auf einmal reich geworden?". Dann ging das normale Leben wieder los. Ich kam in die Schule rein, und 20 andere Schüler haben mit einem Lächeln auf mich gewartet. Alle waren so nett und ich wurde direkt akzeptiert. Die Lehrer waren zwar komplette Spießer, aber naja, der Rest ist so perfekt, da mach sowas auch nichtsmehr. Nun gehen wir mal 2 Jahre in die Zukunft. Ich bin grade in die 8. Klasse gekommen, dann passierte es: Unsere Wohnung brennt. Warum? Das weiß bisher immernoch keiner. "Wie oft muss ich nochmal von 0 anfangen?" Dachte ich mir. Spoiler: Das war das letzte mal. Gut, dann sind wir in eine neue Wohnung gezogen. 4. Jahre lang passierte nichts spannendes. Alles war normal, zumglück. Dann: Ich sah aus meinem Apartment eine Kolonne mit gelben Fahrzeugen. Wer ist das, fragte ich mich. Nach ein bisschen rumfragen erfuhr ich, dass das die Yakuza sind. "Die sind bestimmt cool", dachte ich mir. Dann, ich ging mit meinen Freunden etwas später raus und sah ein paar Gelb gekleidete Leute. Ich fragte sie ganz Schüchtern "Seid ihr die Yakuza?" er antworte mir "Ja sind wir. Gibts was?". Ja es gab was, ich wollte auch so einer werden. Ich fragte ganz schüchtern "Wie kann man so einer wie du werden?" er meinte "Du musst uns beitreten. Wir nehmen aber nur die besten der besten". Ich war sehr interessiert und fragte "Gut, wie kann ich euch beitreten?" er meinte "Komm mit!". Das tat ich auch. Es gab danach nicht viel Spannendes außer das ich von da an offizieller Yakuza war. Dann bekam ich eine Nachricht von Hiroto, die folgendes sagte "Ich bin in Amerika, ich komme dich bestimmt mal besuchen. Nur bis dahin: Sayonara!"
Das traf mich sehr, da er wie mein Bruder war. Ich war 2 Jahre lang ein Yakuza und wurde in Tokyo auch Shingiin. Aufeinmal rufte der Oyabun aus Tokyo mich zu sich. Bei sowas geht einem besonders eine Sache durch den Kopf "Habe ich etwas falsch gemacht?". Nein, habe ich in dem Fall nicht. Er meinte das er mich nach Amerika schicke, da die Yakuza dort Untersützung brauchen. Genauer gesagt: Er schickte mich nach New Exton. Ich ließ mich darauf ein, und flog dort hin. Ich kam vom Flughafen in die Stadt, und ging erstmal einkaufen. Dort sah ich ihn: Meinen nicht blutverwandten Bruder, Hiroto. Wir beide nahmen uns erstmal in den Arm. Ich sah, er ist ebenfalls Yakuza. Ich erzählte ihm davon, dass ich hier her geschickt wurde, und nicht nur im Urlaub bin. Wir beide freuten uns. Dann ging es zu den Yakuza. Ich ließ mich damals von Haru aufnehmen, und fing wieder als Yakuza an. Ich hatte bisher eine schöne Zeit, und ich denke das auch keine schlehchte mehr kommen wird. Mittlerweile bin ich Gakusha und überglücklich.
(Die Spielzeiten können variieren)
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag |
| 13:30 - 18:00 Uhr | 13:30 - 18:00 Uhr | 13:30 - 18:00 Uhr | 13:30 - 18:00 Uhr | 13:30 - 23:00 Uhr | 13:30 - 23:00 Uhr | 13:30 - 18:00 Uhr |
Möglicherweise haben einige aufgrund meines Shikeis ein schlechtes Bild über mich, jedoch habe ich meine Fehler eingesehen und mich gebessert.
Wie oben schon erwähnt, freue ich mich über jede Kritik, und hoffe auf eine Annahme!
Sayonara!
P.S: Natürlich kommen mit der Zeit mehr Ziele dazu, alle auf einmal aufzuzählen fällt glaube ich jedem schwer.