Bewerbung zum Oberarzt von Jean-Martin Charcot



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    Bonjour, ich bin Jean-Martin Charcot, und heute erzähle ich euch meine Geschichte. Ich wurde in Frankreich, in der Kleinstadt Pérouges 1978 geboren, und wuchs dort auf. Meine Eltern waren zu dem Zeitpunkt noch sehr jung (beide 18).

    Sie waren jedoch nie wie die anderen die ganze Zeit in Clubs, sondern entschieden sich ziemlich früh, zum Französischen Militär zu gehen. Das geschah als ich vier Jahre alt war, dementsprechend habe ich schon ziemlich viel mitbekommen. Es war eine sehr harte Zeit für mich, da ich sie so sehr geliebt habe. Der Abschied war damals für mich sehr schwer, und die Bilder davon habe ich immernoch im Kopf. Meine Eltern brachten mich damals zu meinem besten Freund, Pierre. In der für mich schweren Zeit, wuchs ich bei ihm auf. Seine Eltern wussten immer wie sie mich trösten, und wussten genau was ich brauche. Im Prinzip, waren sie meine 2. Eltern. Irgendwann ging es dann auch in die Schule. In den ersten Klassen (1-4) war eigentlich alles gut. Ich fand freunde die mich immer unterstützten, und schrieb gute Noten. In der 5. Klasse meiner weiterführenden Schule, lief eigentlich alles gut. Ich schrieb weiterhin gute Noten. Eines Tages ging ich normal mit Pierre zur schule. Im Klassenzimmer angekommen, wurde verkündet, das wird die Wahl zwischen zwei Fremdsprachen als Wahlfächer haben: Deutsch und Englisch. Ich weiß nicht warum, jedoch entschied ich mich für Deutsch. Durch das lernen der Sprache, interessierte ich mich auch immer weiter für das Land. Schlussendlich fuhr ich mit meinen zweiten Eltern, nach Deutschland für einen Urlaub. In Deutschland angekommen, habe ich mich direkt in dieses Land verliebt. Ich weiß nicht warum, jedoch mochte ich Deutschland einfach. Zur selben Zeit hatte ich wieder Kontakt mit meinen eigentlichen Eltern, die immer mal wieder anriefen, und nach mir fragten, worüber ich mich sehr gefreut hatte. Ein paar Schuljahren und Urlauben später, wurden meine Eltern in den Auslandseinsatz

    geschickt. Ich bekam fünf Monate danach, einen Anruf, mit der Nachricht: "Vos parents ont été abattus.". Das heißt ungefähr "Deine Eltern wurden erschossen.". Der Schock sitze für ein paar Monate tief, danach hatte ich das ausgeblendet. Als ich 19 wurde, entschied ich mich, den selben weg wie meine Eltern zu gehen. Dadurch das ich mich schon immer für die Medizin interessierte, entschloss ich mich, Feldsanitäter zu werden. Nach meiner Grundausbildung, und zwei Jahren in Frankreich, wurde ich wie meine Eltern in den Auslandseinsatz geschicht. Dort lief eigentlich alles gut. Dann kam eine Meldung: Wir sollen auf Patroullienfahrt fahren. Das taten wir auch. Nach 1. Stunde fahren, gerieten wir in einen Hinterhalt. Wir hatten ein hartes Gefecht und langes Gefecht, wobei es drei Verletze gab: ein MG-Schütze, ein normaler Soldat und Ich, ein Feldsanitäter. Nach dem Gefecht, wurde ich für eine Medizinische Versorgung nach Deutschland eingeflogen. Dort angekommen, verschlechterte sich mein Zustand immer weiter. Es bestand eine 40/60 Chance, dass ich eine Notoperation überlebe. Nur durch die Erfahrung und dem Wissen der Ärzte, überlebte ich. 30 Tage später, wurde ich zum Glück entlassen. Ich unterschrieb sofort meine Kündigung beim Militär, und zog nach Deutschland. Genauer gesagt, nach Berlin. Ich interessierte mich ja schon immer für die Medizin, und war von den Ärzten, die mich gerettet haben, erstaunt, dementsprechend studierte ich Medizin, und wurde Arzt. Ich liebte mein Job in Deutschland, und lernte nebenbei Englisch. Ein paar Jahre später, wollte ich etwas neues ausprobieren. Ich hörte von der Wunderstadt, "New Exton", und bekam mit, dass das EMS von New Exton noch Mitarbeiter sucht, dementsprechend wanderte ich nach einem haufen Papierkram und meinem ersparten aus. In New Exton lernte ich viele nette Menschen kennen, und ließ mich beim Krankenhaus ausbilden. Mittlerweile bin ich dort Rettungshelfer, und möchte wieder Arzt werden.





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    Ich bedanke mich bei jedem für das Lesen meiner Bewerbung, und hoffe auf eine positive Rückmeldung.

    Ebenso bitte ich, dislikes konstruktiv zu begründen.

    Ich wünsche jedem einen schönen Tag!


    Mit freundlichen Grüßen,

  • Intrace

    Hat das Thema geschlossen.
  • Intrace

    Hat das Label Abgelehnt hinzugefügt.