1. Roleplay-Name
| Fraktion | Rang | Name |
| Techniker | Meister | Josh Brandis |
| Containment Team | Containment Unit | Josh Brandis |
| Mobile Task Force | Private | "Krait" |
In allen anderen Fraktion bin ich unter Josh Brandis anzutreffen.
1b. Realer-Name
Mein Vorname lautet Simon
2. Steam-ID
STEAM_0:0:194274552
2b. Steam-Name
Mein Steam-Name lautet Feldsperling
2c. Wie alt bin ich
Ich bin 17 Jahre alt.
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server?
Ich spiele seit dem 15.03.22/16.03.2022 wieder aktiv auf dem Server nach einer 6 Monatigen Pause.
3b. Wann spiele ich in der Woche
Montag: 18:00-22:00
Dienstag: 18:00-22:00
Mittwoch: 18:00-22:00
Donnerstag: 20:00-22:00
Freitag: 18:00-Open End
Samstag: 18:00-Open End
Sonntag: 18:00-22:00
4. Gesamte Spielzeit
Meine gesamte Spielzeit beträgt aktuell 04w 01d 03h und ein paar Minuten/Sekunden.
4b. U-Time
Die Spielzeit der Jobs stimmt nicht mit meiner gesamten Spielzeit überein, da es dort das System noch nicht gab/es nicht aufgezeichnet wurde.
5. Warum möchte ich Teil der Alpha-1 werden?
Ich möchte Teil der Alpha-1 werden, da ich gerne Personen schütze.
Außerdem finde ich die Lore der Alpha-1 interessant. Ich finde generell
das Prinzip und die Umsetzung der Alpha-1 sehr interessant und möchte
gerne Teil dieser werden. Ich war bereits Teil des Hohen Management und weiß daher auch
wie wichtig der Schutz des Hohen Managements ist.
6. Warum sollten wir dich annehmen?
Ich denke ich wäre eine gute Ergänzung für die Alpha-1, da ich ...
... gut mit stressigen Situation umgehen
... gut Befehle befolgen kann
... das wohl anderer über mein Eigenes stelle
... schnell lerne
... ich aus meinen Fehlern lerne
7. RP-Story (verpflichtend)
Oft hatte ich schon angefangen zu schreiben und genauso oft hatte ich die Seiten wieder verbrannt. Ich wusste nicht was ich schreiben wollte, ein Tagebuch? Nein, es war eher ein aufschrieb meiner Erlebnisse und Taten. Ebenso wusste ich nicht warum ich meine Vergangenheit aufschreiben wollte, es würde niemand sehen, ich denke ich brauche es um die Vergangenheit zu verarbeiten. Ich denke ich sollte dann mal anfangen, die ganzen Jahre vor meiner Zeit bei der Foundation werde ich nicht aufschreiben. Fangen wir an. Ich stelle mich erstmal vor. Mein Name ist Josh Brandis und bin 22 Jahre alt und arbeite für die Foundation. Wo genau ich arbeite? Das werden Sie von mir nicht erfahren. Alles was ich Ihnen sagen kann ist, dass ich mehr als zufrieden mit meiner Arbeit sind. Ich möchte ihnen eine Geschichte erzählen. Ich würde sagen die Geschichte handelt von einer kleinen Heldentat die mein Leben für immer verändern sollte und der Grund warum ich meinen aktuellen Beruf ausübe. Wir schreiben das Jahr 2021, ich weiß es ist nicht so lange her, genauer gesagt den 24. September. Es war ein normaler Tag in Area-14, sofern ein Tag in der Foundation normal sein kann. Das will ich jetzt nicht ausdiskutieren. Ich war normal, schon wieder dieses durchaus unpassende Wort, am Patrouillieren als ich distanzierte Schüsse hörte. Pflichtbewusst ging ich der Quelle der Schüsse nach, welche mich zum Bunker führten. Da ich kein weiteres Sicherheitspersonal in der Nähe sah und ich wusste das der Bunker nicht der Ort für Schießübungen war, beschloss ich auf eigene Faust nachzuschauen. Mir ist und war durchaus bewusst, dass es eine dumme Idee war, doch am Ende des Tages hat diese Entscheidung drei Menschen das Leben gerettet. Ich betrat nun den Bunker und schaltete mein Funkgerät aus, ich konnte es nicht riskieren frühzeitig entdeckt zu werden. Während ich die Treppen runter schritt hörte ich laute Stimmen und noch ein Schuss. Ich griff meine Waffe fester. Irgendwas stimmte hier nicht, soviel wusste ich. Ich konnte nun in den unteren Bunkerraum sehen. Dort standen zwei Mitglieder des Containment Teams welche, soweit ich es sehen konnte zwei Mitglieder der Ethikkommission bedrohten. Einer der beiden Ethiker lag blutend am Boden, während der andere seine Hände aus Schutz hoch hob. Ich zögerte nicht, ich wusste bei Bedrohung des Hohen Managements war höchste Effizienz und Schnelligkeit gefragt. Ich fing an zu schießen. Die ersten Patronen trafen einem der korrupten CTler in die Schutzweste, der andere wurde im Bein getroffen und ging zu Boden. Ich merkte, dass ich Nachladen musste, diese Zeit hatte ich jedoch nicht. Der CTler den ich in die Schutzweste getroffen hatte, richtete sich auf und schoss auf dem noch lebenden Ethiker. Es war klar was für Ziele die Beiden hatten. Ich zog meine Pistole und setzte einen gezielten Schuss in seinen Hinterkopf. Der zweite CTler war am aufstehen, ich schoss ihm kalt in den Arm und in das verwundete Bein und ließ ihn liegen. Die Ethiker hatten gerade höchste Priorität. Obwohl ich nie eine medizinische Ausbildung erhalten hatte, hatte ich ein gewissen Grundwissen. Ich schaltete mein Funkgerät wieder an und rief einen Sanitäter zu mir, es würde jedoch dauern. Es blieb mir nichts anderes übrig als mit meinem mangelhaften Wissen die Ethiker solange es ging am Leben zu erhalten, jede Sekunde, die ich ihnen geben konnte war Gold wert. Einige Stunden später, die ich wartend in der Medbay verbracht, kam ein Arzt zu mir um mir den Status der verletzten mitzuteilen. Der eine Ethiker war im OP verstorben, der andere würde mit schweren Verletzungen davon kommen. Was danach passierte ist relativ unspektakulär, ich wurde belobigt und befördert.
Er klappte das Notizbuch zu und lehnte sich zurück, er wusste nicht ob er diesen Text so behalten sollte, wahrscheinlich nicht. Trotz all der Fehlschläge, wollte er nicht aufhören zu schreiben. Auf das Buch schauend dachte er nach, nach einiger Zeit schlug er das Buch wieder auf und riss die Seiten raus. Während er sich nach einem Feuerzeug um sah, stapelte er die zuvor schon ausgerissenen Seiten und als er sein Feuerzeug gefunden hatte zündete er die Papierstücke an und warf sie in einen Mülleimer unter dem Schreibtisch.
Er stand auf und ging zur Tür schloss diese auf und verließ das Arbeitszimmer und ging zur Wohnungstür. Neben der Tür stand eine Tasche, er machte diese auf und schaut ob alles da war, was er brauchte. Er schloss die Tasche und zog sich Schuhe an. Von den Kleiderhaken an der Wand nahm er sich eine Jacke und ein rotes Barett. Er schaute zurück auf die offene Tür zu seinem Arbeitszimmer. Er würde morgen weiter schreiben und vielleicht würde er dann Erfolg haben seine Gedanken niederzuschreiben. Morgen, morgen würde es klappen. Mit diesem Gedanken verließ er seine Wohnung. Es regnete als er das Haus verließ und die Dunkelheit der Nacht verschluckte ihn schnell.
8. Habe ich bereits Verwarnungen oder Banns erhalten
Ich habe aktuell weder Verwarnungen noch Banns erhalten.
9. Persönliche Stellungnahme
Ich bedanke mich fürs lesen der Bewerbung. Ich stehe für Fragen zu meiner Bewerbung zu Verfügung.