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Mein Discordtag: KazymaJ#9888 Im Teamspeak bin ich als "Kasimir" zu erreichen Ich bin bei Steam unter "Kazyma" erreichbar |
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Seit dem Release
2w 6d 04h
Schon seitdem das Thema für die Regierung aufkam, interessiere ich mich stark für dieses Regiment. Das Konzept sowie die Herangehensweise decken sich mit meiner Erfahrung ab. Als mehrmalige Einheitsleitung bei den Pios sowie bei anderen konnte ich im Bereich "Führen einer Leitung" umfangreiche Erfahrungen sammeln, auf die ich zurückgreifen kann. Als aktives Mitglied des Servers konnte ich mir viele Freunde aneignen und habe bereits mehrmals meine Kompetenzen in verschiedenen Bereichen unter Beweis gestellt. Ich bin ein sympathischer, netter, zielstrebiger Mensch der versucht seine Ziele immer zu erreichen. Als einer der Mitglieder möchte ich das RP innerhalb des Server stark verbessern und versuchen diese neu aufzubauen!
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Um es kurz zu fassen, werde ich stets versuchen, dass die Dokumente Ausführlich, detailiert und genau zu dokumentieren. Es ist ein wichtiger Teil für die neue Partei, damit diese aufblühen kann Persönlich finde ich den Kontakt unter jedem Mitglied, ist das höchste und wichtigste Gut was mach braucht damit eine Fraktion erstmal anfängt zum glänzen. Deswegen versuche ich stets mein bestes um mich mit jedem Mitglied gut zu verstehen, da ich in jeden etwas besonderes sehe. Sei es taktisch, freundlich, sympathisch und ziemlich aufgeweckt. Ich versuche es, denn erst dann wird eine Bindung entstehen die uns Mitglieder nicht so schnell trennen wird und wir alle eine tolle Zeit zusammen haben. Wir alle zusammen, gehen durch Dick und Dünn, das weiß ich. Deswegen versuche ich stets, da zu sein. Sagen wir es mal so, mein Ziel dazu ist einfach ein Ansprechpartner zu sein wie dein eigener Bester Freund mit dem zu alles teilen. Natürlich werde ich öfters mit der Eisernen Faust eingreifen müssen, da zu viel Nettigkeit nicht gut ist. Doch ich möchte nicht zum Diktator der Regierung werden. Ich möchte einfach ein Anführer sein, dem man Vertrauen schenken kann, wertschätzt und über alles reden kann. Außerdem versuche ich meine Garde/Infanterie/Sanis aktiv zu halten durch guten Kontakt mit den Einheitsleitungen. Als Field Marshall möchte ich den Mitglieder von allen Fraktion, dass bestmöglichste Roleplay zu bekommen was Sie sich wünschen. Es muss nicht immer zum Schusswaffengebrauch kommen, da es viele andere Möglichkeiten gibt, dies zu überwinden. Persönlich ist mir wichtig, dass stets das RP gesteigert wird und der Server/Fraktion nicht in reinem TDM endet. Durch Events oder durch verschiedene Sachen versuche ich als Einheitsleitung meiner Leute zu beglücken und zusammen Spaß zu haben. Meine Oberste Stelle liegt einfach darin, dass nicht jeder einfach rein pusht, jeden umbringt und fertig. Ich versuche stets das Roleplay innerhalb sowie außerhalb der Fraktion zu stärken. Sei es durch Feierlichkeiten, Stärkung durch Materialien, Lieferungen, etc. sind große DInge, die einfach schon den Spaßfaktor innerhalb steigert. Als ein Mitglied der Einheitsleitung versuche ich stets die Fraktion durch die Sachen die ich bis jetzt geschrieben habe, aufblühen zu lassen. Durch meine Erfahrung durch verschiedene Einheitsleitungen auf verschiedenen Servern konnte ich meine Erfahrung erweitern. |
Die Fensterscheiben ratterten, der Wind knallte an die Gläser. Es war mittlerweile zwölf Uhr nachts. Ich setzte mich aufrecht in meinen Sessel und atmete tief ein. Ein, und wieder aus. Der Sturm wurde nicht schwächer, so schien es dass dieser sogar stärker wurde. Kein Meter konnte man aus dem Fenster erkennen, nur das tiefe Schwarz.
Der Doktor, der meinen Freund verarztet, beobachtete die Szene mit leicht geschlossenen Augen. Mein Freund griff zum Lichtschalter seiner Tischlampe und schaltete diese mit einer langsamen Bewegung an. Das düstere Licht der weißen Lampe erhellte das Zimmer, jedoch blieben die Ecken in dem schwarzen Samt eingewickelt. Ich erkannte ein schwaches Licht aus dem Fenster. Es kam langsam näher und wurde immer heller. Meine Augen vernahmen ein helles Weiß. An der Tür der kleinen Hütte klopfte es.
"Wer da?", rief mein Freund der Tür zu.
Ich antwortete ihm, "Ein Bekannter."
Die kleine Auswechslung an Worten verstummte. Mein Freund suchte nach dem passenden Abschnitt seiner Erinnerungen und fand diesen auch anschließend. Mit einer schwachen Stimmer antwortete er mir.
"Du bist es? Komm rein, die Tür ist auf."
Ich betrat das kleine Haus, welches im dunklen Walde lag, während der Sturm draußen wütete. Der Unbekannte schloss die Tür hinter sich, "Danke für die Gastfreundlichkeit. Ich hätte nicht erwartet, dass der Sturm so stark werden kann."
Er entspannte sich wieder in seinen Sessel, "Ja, stimmt. Hätte ich gestern nicht Feuerholz gehackt wäre ich wohl heute erfroren."
"Verdammt ist es hier oben kalt geworden…", sagte ich während ich den angehäuften Schnee von ihren Schultern abschüttelte.
Auch während der Gesprächspartner von ihm den Satz aussprach, blieb er ruhig und behielt seine immer vorhandene, neutrale Miene bei. Er war mittlerweile daran gewöhnt, und er wusste, was seinem Gast angetan worden war, und dass er daher gar nicht anders konnte.
"Nun, warum bist du da? Ich kann mittlerweile nichts mehr für dich tun. Es ist nur eine Frage der Zeit bis die Nato mich schnappt…", sagte Er mit einer rauen und müden Stimme. Er war noch jung, und doch war er schon müde vom Leben. "Ich kann nicht wegrennen. Du kannst auch nicht ewig weglaufen."
Ich antwortete mit einer Gegenfrage, "Warum sollte ich dich hier zurücklassen? Ich habe nicht die Absicht einen Freund einfach so seinem Schicksal zu überlassen."
"Ich danke dir, aber…"
Der Dialog verstummte wieder.
"… Ich glaube nicht dass ich noch lange zu le-"
Ich trat einen Schritt vor, "Sag sowas nicht."
"Aber was soll ich denn noch tun? Ich kann nicht mehr zurück zur Nato, jedoch kannst du noch zu deinen Brüdern und Schwestern. Du kannst sie noch überzeugen dieses Schicksal zu stoppen, diesen Irrsinn aufzuhalten."
"Du glaubst wirklich dass ich das könnte?", fragte Er mit der gleichen Tonlage wie immer.
Er räusperte sich, "Ich habe versagt. Du darfst nicht versagen. Es war mir möglich das zu tuen, wozu ein einfacher Mensch im Stande ist. Ich habe es geschafft dich zu befreien, das ist und war alles was ich für dich tun kann. Ich glaube dass jemand wie du nun die schwere Aufgabe weiterführen sollte. Du bist kein normaler Mensch und das weißt du auch. Die Nato hätte dich ja sonst erst nicht gefangen genommen."
"… Ich kann dich trotzdem hier nicht dem langsamen Tod überlassen. Auch wenn mir die Nato alle Emotionen genommen hat, heißt das noch lange nicht dass ich keine Gefühle habe. Du hast mich befreit, du hast mir wieder den Sinn des Lebens gezeigt. Ich schulde dir mein Leben.", sagte Ich.
Mein Freund legte eine kleine Pause ein. Er entnahm seiner Innentasche einen Flachmann und trank einen Schluck des stark riechenden Alkohols. Er bot das Selbe mir und dem Unbekannten an.
"Danke.", antwortete ich und nahm den Flachmann in die Hand. Der starke Geschmack und der Geruch des Alkohols verursachte ein Brennen in der Kehle von mir, das er mit einem kurzen Räuspern vertrieb.
Er fing wieder an zu sprechen, "Weißt du … als ich gesehen habe, wie du in an dieser Wand gehalten wurdest … Konnte ich nicht anders. Diese Grausamkeit… Ich konnte nicht. Du wurdest wie ein Tier an dieser Wand gesteckt, ohne dass man dir einen Grund genannt hat… Ich konnte nicht anders … ich musste dich einfach befreien."
"Du wusstest was auf dich zu kommen würde und trotzdem hast du es getan. Ich bin dir ewigen Dank schuldig.", Ich sank meinen Kopf tief vor ihm.
Er zeigte mit einer Handbewegung dass er seinen Kopf heben solle, "Dann begleiche diese Schuld und setze dem Krieg ein Ende. Ich weiß dass du nicht derjenige bist, den sich alle vorstellen. Du bist kein Mörder, du bist nicht das Böse. Du bist nur eines der Opfer dieser Welt und der Ungerechtigkeit. Du bist es, der Anführer der Gerechtigkeit"
"…", ich verstummte.
Es wurde still im Zimmer. Das Geräusch der Fenster und dem Sturm kam zu den Beiden durch. Ich wurde unruhig, während er das Geräusch des Sturms zu gefallen schien.
Das mittlerweile warme und gemütliche Licht brach die Stille als erstes, "Ich empfand nur Hass gegen die Nato, doch du hast mir des Besseren gelehrt. Du hast mir gezeigt wie man mit denen umgeht, wie man sie zum lachen bringt. Du hast mir gezeigt, dass ich auch ein Sinn des Lebens besitze. Du hast mir gezeigt wie man das Leben genießt. Du hast mir mein eigenes Leben gegeben. Nun bin ich dran. Ich werde meinen Brüdern und Schwestern zeigen dass die Welt nicht böse ist, ich werde ihnen das weitergeben, was du mir gegeben hast."
Ihm entwich ein warmes Lächeln, "Ich danke dir, Haaroon." Er bedankte sich und fing wieder an zu sprechen, "Es wird nicht einfach sein. Du wirst den Bösen spielen müssen…"
"Das macht mir nichts aus.", entgegnete ich.
"Ich schäme mich dafür, dass du das ganze alleine durchziehen musst…"
"Das musst du nicht. Ich werde es beenden. Ich werde die Nato aufhalten, ich werde sie nicht mehr meine Lieblinge verhaften lassen.", die Person schloss seine Augen, als würde sie einen Schwur leisten.
Mein Freund wurde immer müder, "Gut, ich zähle auf dich… Vielleicht wirst du irgendwann wieder lernen zu lächeln… Vielleicht findest du jemanden der dir dies zeigen wird… Ich werde mich nun schlafen legen… Ich wünsche dir… viel Glück… im Leben…"
"Ich danke dir, mein alter Freund…"
Daraufhin trat ich der Regierung bei... Seit dem Tag schwörte ich, dass ich jeden Tag das Grab besuchen komme
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Ganz einfach erklärt A und D Spamming Hatte noch nie einen |
Danke fürs Durchlesen meiner Bewerbung. Ich hoffe ich erhalte eine Chance dafür!
LG
Kazyma