[SGT] D5 936 "Alvarez
Meine SteamID lautet:STEAM_0:0:502404604
Steamname: [MG] Rxless
Aktuell bin ich 15 Jahre alt.
Ich bewerbe mich für die freie Stelle als Chaos Insurgency Infanterist.
Seit letztem Jahr August (2022) spiele ich Aktiv auf dem Server.
Ab und zu hatte ich auch kleine Pausen.
Meine Gesamte Spielzeit auf dem SCP:RP Server lautet:08w02d04h
Ich möchte der Chaos Insurgency beitreten, da ich schon am Anfang meiner Spielzeit bemerkt habe dass ich der Chaos Insurgency beitreten möchte.
Dadurch dass ich schon in 2 TOs teilnehmen durfte konnte ich schon bereits Erfahrung sammeln welches nochmal meine Interesse zu der Chaos Insurgency
Stärkte. Auch die Lore der Chaos Insurgency Interessiert mich welche ich recht Interessant finde weshalb ich mich auch bewerbe.
Oftmals durfte ich als D5er im Capture the Flag oder auch bei
Raids gegen die Chaos Insurgency kämpfen, möchte aber nun der Chaos Insurgency beim CTF oder bei Raids/
Counteraids unterstützen und Miterleben wie es auf der Seite von der Chaos Insurgency Abläuft.
Ihr solltet mich bei der Chaos Insurgency aufnehmen, da ich meinen Vorherigen Laufbahnen Erfahrungen sammeln konnte
die nötig sind um sich für diese Position zu Bewerben.
Durch meine Laufbahn bei der MTF durfte ich erlernen wie man Taktisches Spielt und ich konnte dadurch PVP Erfahrung sammeln.
Ich bewerbe mich auch bei der Chaos Insurgency, weil Vor dem TO habe ich mich gründlich mit der Chaos Insurgency beschäftigt zb.: was die Chaos Insurgency überhaupt ist (Geschichte,Ziele usw) was mein Interesse sehr geweckt hat.
Auch durfte ich bei der MTF lernen, wie man Taktisch Einheiten einsetzt im Kampf sei es bei Breaches oder auch bei Raids/Counterraids
oder wie man sich auch einfach im Team Spielt. Auch durch meine Aktivität kenne ich mich mit jeder Map sehr gut aus.
Insgesamt besitze ich 20 Verwarnungen
Insgesamt besitze ich 11 Verbannungen
Kälte. Kälte war das einzige, was ich tagtäglich spürte. Neben Razzien, Sportstunden oder Essenszeiten war ich immer nur von Kälte geprägt.
Das Leben als D-Klasse war hart. Der Sicherheitsdienst war umso härter zu uns.
Schlagstöcke wurden ausgenutzt, meine Kameraden vor meinen Augen umgebracht.
Es war hoffnungslos und Tag nach Tag verging.
Bis auf einen Tag. Der eine Tag, der alles verändern sollte.
Der D-Trakt ging seinem normalen Prozess nach. Ich schaute die Uhr an.
Tick. Tick. Tick. 15:59:56. Tick. Tick. Tick. Boom.
Die Türen der Schleuse fliegen auf, der ShDler welche diese besetzte, war nicht mehr unter uns. Ich erinnere mich nur schwer dran.
Mehrere, gepanzerte Männer stürmen den D-Trakt, mit mehr Waffen auf dem Rücken als eine Privatarmee. Plötzlich taten Sie das, was mich am meisten schockierte. Sie nahmen die Waffen vom Rücken und gaben jeder D-Klasse ein Sturmgewehr. Auch mir.
Es war eine Minute vergangen, vom ShD keine Spur. Bewaffnete D-Klassen so weit das Auge reicht.
Wir brechen aus. Das Adrenalin füllt meinen Körper. Es waren nur 20 Tage hier, aber weg wollte ich sowieso. Vermissen werde ich diesen Ort nicht.
Ich folgte den maskierten, gepanzerten Menschen durch die gleichfarbigen Wege. Sie waren nicht besonders einladend - aber das war hier sowieso nicht.
Ein paar Minuten weiter, und mehrere Leichen auf dem Weg welche ausbluten und den Boden rot färbten, erreichte ich ein riesiges Tor. "Willkommen in der Freiheit.” sagte einer der gepanzerten Menschen, bevor er eine grüne Karte an den Scanner hielt, woraufhin sich die Tore öffneten.
Das erste Mal, seitdem ich in diesen Trakt gesteckt wurde, atmete ich frische Luft.
Wir wurden von der Truppe an gepanzerten Männern, oder zumindest das, was von ihnen übrig geblieben ist, zu ihrer Basis gebracht, medizinisch behandelt und aufgeklärt, wieso und weshalb wir darüber überhaupt unten waren. Versuchsobjekte waren wir.
“2 Tage". "Dann greifen wir erneut an.” sagte der Mann in grüner Kleidung. Lass uns Chaos stiften.
Vielen Dank, dass sie sich die Zeit genommen haben und meine Bewerbung durchgelesen haben. Ich hoffe auf ein positives Feedback und auch auf die Chance, selbst etwas zu lernen und mein bisheriges können unter Beweis zu stellen.
Mit freundlichen Grüßen,
Rxless