INFORMATIONEN
Auf Steam heiße ich "MG I Victor"
STEAM_0:1:616721344
Ich befinde mich aktuell in meinem 16ten Lebensjahr.
Ich spiele seit ca. 4+ Wochen aktiv drauf.
Meine Spielzeit beträgt 01w 0d 00h 33m 35s
Warum sollten wir dich annehmen?
Ihr solltet mich annehmen, da ich ein Hilfsbereiter und einer der aktiveren Medic der Terror Mediziner bin und ich für jeden da bin, der etwas braucht, dazu bin ich für Spaß o.Ä immer zu haben. Bei nervigen Situationen bewahre ich immer ein kühlen Kopf. Ich harmoniere mit den Mitgliedern der Terror gut, sowie sie auch mit mir. Ich habe zwar noch nie ein Regiment geleitet, möchte jedoch die Erfahrung schnellstmöglich sammeln, als eine Leitende Person in einem Regiment.
Ziele
Ich möchte versuchen, dass die Medic wieder auferstehen und aktiver werden. Außerdem möchte ich als V-Emir der Medics sehr aktiv TOs machen, dazu möchte ich aktive Medics in die Einheit heranbringen, also wird dann bei mir nach der Aktivität gefragt.
Ich möchte mit dem jetzigen Emir das Trello vernünftig führen. Ich weiß noch, ich wurde Teil der Medics, wurde aber nicht im Trello eingetragen. Allgemein dass es gut geführt wird. Dazu werden Inaktive rausgeschmissen. (bzw. eine Aktivitätsverwarnung)
Wie der Titel schon aussagt, möchte ich oder auch mit dem Emir regelmäßige Aufnahmen veranstalten.
Ich, Rayid-Kämpfer Mohammad Safi bin bereit dem Emir der Terror Mediziner und der gesamten Einheit (inkl. Organisation), als V-Emir immer zur Seite zu stehen und zu helfen.
Ich, Mohammad Safi wurde am 22.09.XXXX im Sudan geboren. Gerade als ich 1 Jahr alt war, sind meine Eltern nach Deutschland ausgewandert. Meine Mutter Kayla Safi hat mich großgezogen; der Vater (Gilermo, aus dem Sudam) ist abgehauen, als ich 3 Jahre alt war. Kayla wollte es bis zum 12. Lebensjahr verheimlichen. Als ich meinen 13. Geburtstag feierte, war das die schlimmste Zeit, die ich jemals hatte. Ich erfuhr, dass mein Vater, als ich 3 war, abgehauen ist. Seitdem habe ich Aggressionszustände und werde emotional, wenn jemand über "Väter" spricht.
Als ich 19 war, wohnte ich in einer 2-Zimmer-Wohnung. Die Miete war so hoch, dass ich schon in der Mitte des Monats schauen musste, wie ich an mein Essen kam. Ausziehen konnte ich in der Zeit auch nicht, da ich lieber ein Dach über dem Kopf haben wollte. Ich hatte die Lust am Leben verloren. Aber eines Tages gab ich mir einen Ruck und sagte zu mir selbst: "Reiß dich zusammen! Du musst etwas für dein Leben tun." Ich erinnere mich an die Worte, die meine Mutter damals zu mir sagte: "Wenn du groß bist, musst du dann selber auf dich aufpassen. Bitte such dir einen Job dann. Ich möchte nicht, dass mein Schatz eines Tages auf der Straße leben muss."
Da ich noch ein bisschen Geld hatte, machte ich mich auf den Weg in das Heimatland meiner Mutter, um sie einmal zu sehen. Plötzlich geschah es: Das Flugzeug, das eigentlich nach Polen gehen sollte, wurde von einer unbekannten Gruppierung übernommen. Sie suchten nach einem Mohammad Safi. Ich war völlig überfordert und fragte mich, wer das sein könnte. Ich wurde von zwei maskierten Leuten mitgenommen und in einen Raum mit einem Mann gebracht. Der unbekannte Mann fragte mich: "Kannst du dir vorstellen, wer ich bin?" Ich war völlig überfordert und fragte, wer er sei. Er nahm sein Barett und meine Maske ab und sagte: "Sohn, ich bin es." Ich war geschockt, dass ich so einen Vater habe. Wir haben erstmal miteinander gesprochen. In der Unterhaltung fragte ich ihn, was das für eine Gruppierung sei. Er sagte: "Mein Sohn, sei Teil von uns. Ich gehöre zur Obersten Führung. Mein Sohn, du wirst es jetzt noch nicht verstehen, aber es tut mir nochmal Leid, dass ich grundlos abgehauen bin." Ich hatte eh nichts mehr - keinen Job, kein Geld, einfach nichts. Mein Gedanke war, wenn ich jetzt Teil davon werde, werde ich mehr erreichen als jetzt. Nach dem Nachdenken habe ich mich dazu entschlossen, Teil der Terrororganisation zu werden.
Nachdem ich alle meine neuen Brüder und Schwestern kennengelernt habe, wollte ich Teil einer Einheit werden. Da ich schon mal den Gedanken dazu hatte, Mediziner zu werden, habe ich mich dazu entschlossen, Teil der Terror-Mediziner zu werden. Nach einer Zeit habe ich erfahren, dass meine Mutter wegen Demenz verstorben ist. Direkt daraufhin, ein paar Tage später, ist mein Vater an Folterungen verstorben, und ich kämpfe bis heute noch im Namen meiner Eltern.
Derzeit habe ich 0 aktive als auch inaktive Verwarnungen.
Persönliche Stellungnahme:
Ich bedanke mich das ihr euch die Zeit genommen habt, um dies zu lesen. Dazu bin ich für Kritik immer offen.
Mit freundlichen Grüßen,
~ Victor