[MG] gayming347
feetfiete:)
feetfiete
Ich habe schon oft bewiesen, dass ich auch in Notlagen Kopf bewahren kann und auch zur Not die Leitung zu übernehmen eben bei Raids oder anderen Missionen.
Noch dazu kommt, dass ich auch in Stealth Taktiken mich erwiesen habe, daher dass ich eine lange Zeit im GD war und auch in den Quats eher als Gurellia Kämpfer unterwegs war als als Rammbock.
Ich denke ich konnte meine Fähigkeiten schon unter Beweis stellen bei zwei Regimentern als Leitung/Offistab, nämlich bei der Panzerdivision welche ich von 0 an aufbaute und die Medics, welche tot waren und ich für einen gewissen Zeitraum wiederbeleben konnte, bis zu meiner Abgabe. Außerdem möchte ich erneut dies mir selbst und auch anderen beweisen daher das ich Backlash bekam, dass ich ja es nicht geschafft hätte und aufgegeben hatte, jedoch fehlte mir lediglich die Zeit und Lust nach gewisser Zeit.
Mein Motto lautet keiner wird zurück gelassen und an dieses halte ich mich auch, denn selbst wenn es aussichtslos erscheint erlischt die Hoffnung als letztes und somit versuche ich Soldaten um jeden Preis zu beschützen und zu retten, sein es Panzer Flugzeuge Feinde usw.
Ich kann auch wie schon erwähnt in Situationen wo nichts läuft wie es soll einen Plan zu finden welcher erfolgreich ist, jedoch würde ich hier lieber Taten als Worte sprechen lassen.
Ich möchte dafür sorgen, dass die Squads aktiv genutzt werden und diese auch für verschiedene Aufgaben ausgelegt werden,
Auch durch die Überwachung der Squads, so wie Trainings, möchte ich die Squads in ihren Gebieten stärken. Auch werde ich regelmäßige Überprüfungen durchführen ob die Squadleader ihren Job richtig machen.
Als LTC muss ich natürlich den COL helfen, dies werde ich gewährleisten durch schreiben neuer Trainingsdokumente, TO-Dokumente usw. außerdem möchte ich bei wichtigen Entscheidung eine zweite Meinung bilden und der ALOS helfen durch Ideen, Konzepten und weiteren.
Die Aktivität soll wieder ernster genommen werden, das heißt, dass ich inaktive Mitglieder verwarnen sowie schmeißen werde, außerdem möchte ich auch die Aktivität anregen durch Fortbildungsmöglichkeiten, sowie auch Möglichkeiten sein eigenes Können unter beweiß zu stellen.
Stetig sinkt die Disziplin, dies möchte ich verhindern und dagegen ansteuern, durch härteres durchgreifen, bessere Ausbildungen und Kontrollen. Auch dazu möchte ich dafür sorgen dass alle Pio auch ein gewisses Grundwissen beherrschen.
Karl Kalaschnikow war ein außergewöhnlicher Pionier der NATO, bekannt für seinen Mut, seine Entschlossenheit und seine technische Brillanz. Seine Kameraden schätzten ihn für seine Führungsstärke und seine Fähigkeit, auch in den gefährlichsten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.
Es war ein kühler Morgen im November, als Karl und sein Team den Auftrag erhielten, eine strategisch wichtige Brücke in einem entlegenen Tal zu sichern. Diese Brücke war der einzige Zugang zu einer schwer bewachten feindlichen Basis, und die NATO-Verbände benötigten sie dringend, um einen bevorstehenden Angriff zu ermöglichen. Doch der Feind hatte Sprengsätze an der Brücke angebracht und eine große Anzahl von Soldaten zur Bewachung abgestellt.
Karl wusste, dass dies eine Mission war, bei der jeder Fehler tödlich sein konnte. Er entwickelte einen gewagten Plan: Während sein Team das Feuer auf die feindlichen Wachen zog, würde er sich unter dem Schutz der Dunkelheit zur Brücke schleichen und die Sprengsätze entschärfen.
Die Nacht brach herein, und Karl machte sich auf den Weg. Seine Kameraden eröffneten das Feuer, und der Kampf begann. Kugeln pfiffen durch die Luft, und Explosionen erhellten die Dunkelheit. Karl bewegte sich vorsichtig durch das Unterholz, seine Sinne geschärft, seine Hände ruhig. Er erreichte die Brücke und begann die Sprengsätze zu entschärfen.
Plötzlich hörte er Schritte hinter sich. Ein feindlicher Soldat hatte ihn entdeckt und zielte mit seinem Gewehr auf ihn. Ohne zu zögern, warf Karl sich zur Seite und zog seine Pistole. In einem schnelen, präzisen Schuss neutralisierte er den Gegner. Doch er hatte keine Zeit zum Verschnaufen; die Uhr tickte, und die restlichen Sprengsätze mussten noch entschärft werden.
Mit geschickten Handgriffen und immensem technischen Wissen entschärfte Karl einen Sprengsatz nach dem anderen. Sein Herz schlug schneller, aber er blieb konzentriert. Schließlich löste er den letzten Draht. Die Brücke war sicher. Er gab seinem Team das Signal, und sie stürmten nach vorne, die Feinde zurückdrängend und die Brücke einzunehmen.
In den frühen Morgenstunden, als der Rauch des Gefechts sich verzog, stand Karl auf der nun gesicherten Brücke. Seine Kameraden klopften ihm auf die Schulter, und ein Gefühl der Erleichterung und des Stolzes durchströmte ihn. Sie hatten die Mission erfüllt, und Karl hatte mit seinem heroischen Akt den Weg für einen entscheidenden Sieg geebnet.
Von diesem Tag an wurde Karl Kalaschnikow als Held gefeiert. Seine Tapferkeit und sein Einfallsreichtum hatten nicht nur sein Team gerettet, sondern auch den Verlauf des Krieges zugunsten der NATO verändert. Die Geschichte seines Mutes wurde unter den Soldaten erzählt und diente als Inspiration für kommende Generationen von Pionieren und Soldaten.