1. Kontakt:
Auf Steam heiße ich momentan Artemis.
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:185360157
3. Wie alt bin ich:
Ich bin 24 Jahre alt.
4. Ingame-Daten:
Ich besitze zurzeit keinen Charakter, bin aber abermals bekannt als LTC Kim Arizona der Pioniere gewesen.
5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich spiele derzeit nicht aktiv auf dem Server.
6. Gesamte Spielzeit:
Meine Spielzeit auf NVT beträgt 01w19h07m.
7. Warum sollten wir dich annehmen?:
Ihr solltet mich in erster Linie aufgrund meiner Persönlichkeit und meiner Erfahrung annehmen.
Ich habe bereits einige Zeit auf NVT verbracht und diese nahezu vollständig als stellvertretende Fraktionsleitung. Hierbei habe ich meinen damaligen Colonel, Generalleutnant Leopold Weitz, tatkräftig unterstützt und am Voranbringen der Pioniere mitgearbeitet. Ich weiß, wie ich mich in einem leitenden Posten zu benehmen, eine gewisse Strenge an den Tag zu legen, ohne aber ein sog. abgehobenes Arschloch zu sein. Weiters macht mir die Verwaltung von Dokumenten, Leitfäden und Rängen besonders Spaß und ich würde auch meinen, ich bin relativ gut darin.
Besonders hervorzuheben ist aber meine Fähigkeit, für den Server adäquates Roleplay auszuführen und vor allem auch, was wichtig für die NATO ist, zu iniziieren. Hierbei verweise ich gerne erneut auf die anfangszeit von NVT, wo ich stets versucht habe, der Fraktion etwas zu bieten, was damals sehr positiv ankam und sogar in einem lobenden Feedback hier im Forum verarbeitet wurde. Auch war ich gerne und fleißig am ausbilden. Jetzt, wo ich auf eine Wiedergeburt von NVT hoffe, was ich dem Server und dem Team von Herzen gönnen würde, will ich wieder einen Beitrag dazu leisten, Spieler an den Server zu binden und meine Expertise einfließen zu lassen. Und natürlich haben ich auch einen persönlichen Reiz, eine leitende RP-Position einzunehmen und einfach Spaß für mich, aber auch andere zu generieren.
Einzig Negatives anzumerken wäre, dass ich deifinitv nicht der aktivste Spieler sein werde, das ist zeitmäßig einfach nicht mehr drin. Dennoch werde ich dahingehend mein bestes versuchen und natürlich auch im Hintergrund wirken, auch wenn ich nicht gerade auf dem Server bin.
8. Ziele:
Gerne würde ich meine grundlegenden Ziele, welche anfangs natürlich das Rad nicht neu erfinden, stichpunktartig aufzählen.
- Aufbau eines Gerüsts an aktiven und kompetenten Führungspersonen
- Anfertigen neuer Dokumente, Leitfäden, Ausbildungsnormen etc.
- Proaktives Gestaltung des Roleplays sowohl innerhalb des Geheimdienstes, als auch für NATO und den Server generell
- Ansprechperson für etwaige Anliegen sein
- Aktivität der Mitglieder sicherstellen
- Angespasstess Verhalten der Geheimdienstmitglieder gewährleisten
- Ungerechtigkeiten in Aufstiegschancen verhindern
- Grundlegende Überarbeitung von Kleiderordnung und internem Regelwerk
9. RP-Teil:
Es war natürlich klar, dass in meinen ersten Einsatz als Offizier nichts so funktioniert, wie geplant. Dabei war die Mission mit meiner alten Weggefährtin "TENNESSEE" doch ein Routineeinsatz...
Schritt 1: Ausweis und Ausrüstung eines PKP-Konvois in Norden Irans abfangen - ein Klacks
Schritt 2: In einen zuvor aufgedeckten PKP-Tunnel einschleusen und anfangen, an Informationen zu gelangen - ohne Zwischenfälle geschafft
Schritt 3?: Neu erlangte Informationen: Die PKP will eine schmutzige Bombe inmitten der Altstadt von Istanbul zünden - und hier fing die Problematik auch schon an. Natürlich können wir das nicht einfach zulassen, wir hatten aber keinerlei Kontakt zur Basis... Also, scheiß auf den ursprünglichen Plan, dachten sich "TENNESSEE" und ich. Wir schleusten uns mit in den Helikopter, eine recht schöne Huey (nur Gott weiß, woher diese Tiere so ein Gerät mal wieder bekommen haben) und sehen, wann und wie wir intervenieren können - oder hofften es zumindest...
Schritt ?: Schöne Scheiße natürlich, dass wir während dem Flug erst erfuhren, dass der Helikopter nicht garnicht irgendwo landen, sondern mit der Bombe in Istanbul abstürtzen soll - rückwirkend betrachtet macht es doch Sinn, dass sich sonst nur wenige für diesen Helikopterflug freiweillig meldeten und nur daruch wir hier mitfliegen konnten. So oder so, wir hatten nicht vor, die ersten Opfer diese Anschlags zu sein, der hunderte Zivilisten das leben kosten sollte. Also nutzten wir eine günstige Gelegenheit und konnten die zwei Terroristen inklusive Piloten unschädlich machen. Nur konnten weder TENNESSE noch ich wirklich einen Helikopter fliegen. Mit Müh' und Not brachten wir das Ding zu einem kontrollierten Absturz hoch oben im Kaukasus, wobei weder die Bombe hochging, noch einer von uns beiden ernstzunehmend verletzt wurde. Also, wir aktivieren jetzt unser SAT-Evakuierungsdevice - in spätestens 48 Stunden kommt hier einer unserer Helikopter und wir können wieder nach Hause.
Nun, die 48 Stunden sind in ein Paar Minuten vorrüber und wir sitzen noch immer hier. Der Helikopter ist mittlerweile samt toten Insassen ausgebrannt, nur die Bombe konnten wir rechtzeitig ausschaffen - die sollte defintiv von unseren Physikern untersucht werden und nicht hier im kargen Gebirge hochgehen. Faszinierend, woher Terroristen eine so handliche, schmutze Bombe herkommen, da stecken bestimmt die Muftis dahinter. So oder so, wir haben etwas Glück, wir sind direkt neben einem klaren, eiskalten Gebirgssee abgestürzt, an Wasser wird es uns also nicht mangeln. Allerdings ist uns noch kein Tier unter die Augen gekommen und ansonstne gibt es hier nur Geröll und ein paar Farne. Wir machen und abwechsend auf die Jagd bzw. Wache bei der Absturzstelle, falls unsere Evakuierung kommt - die hoffentlich bald kommt, es ist nämlich ziemlich kalt und ich will hier weg.
Der Absturz ist mittlerweile eine Woche her und noch immer weit und breit keine Anzeichen, dass wir evakuiert werden. Mittlerweile wird die Essenssituation recht kritisch. TENNESEEE hat irgendwoher ein Eichhörnchen erjagt. "Endlich", dachte ich mir, "wir können essen". TENNESSE sah das aber etwas anders. Sie meinte nur sowas wie "wers findet, darf behalten" und "das ist nicht genug für beide". Nach etwas Überzeugungsarbeit gab sie aber widerwillig nach und wir teilten uns das Eichhörnchen - schmeckte absolut scheiße und war mehr schlecht als recht, es war etwas Essbares und ich fühlte mich auch ein wenig stärker. Ich mache mir aber etwas sorgen um TENNESSEE - wenn wir hier nich bald verschwinden, verliert sie noch den Verstand oderso.
Funktioniert dies scheiß SAT-Teil eigentlich oder warten wir auf etwas, dass nicht eintreten wird? Natürlich hatten wir noch etwas Pech, es seit gestern ist ein monströser Schneesturm aufgezogen - wenn hier noch irgendwelche Tiere waren, jetzt sind sie defintiv fort, und zwar für mehrere Tage. Das wusste auch TENNESSEE, welcher mir Heute irgendwelche Pflanzen gab und meinte, die könne man essen und die würden uns bei Kräften halten. Aber irgendwas war komisch, irgendwie anders. Sie wirkte nicht mehr so egozentrisch und ruhig wie zuvor, sondern war plötzlich guter Dinge, dass man dadurch bis zur Evakuierung aushalten würde. Ich werde aber bestimmt nicht irgendwelche PFlanzen fressen, von denen ich weiß, dass sie mich krank machen. Ich weiß nicht, ob TENNESSE mir diese absichtlich oder aus Versehen gab. So oder so, ich muss vorsichtig sein, ich denke, ich kann mich nicht mehr auf sie verlassen. Bitte Gott, ich flehe dich an, wenn es dich gibt, dann lass jetzt einen Hubschrauber auftauchen, der uns beide rausholt...
Es wird kein Hubschrauber kommen, es wird mich niemand finden.
Ich werde vergessen in den Geheimdokumenten meines Landes. TENNESSEE ist endgültig übergeschnappt und hat versucht, mich in eine komische Gletscherspalte zu locken - ich wusste, was sie wollte, aber ich konnte davon ablenken. "Ich bin zu schwach", meinte ich. Ja das meinte ich. Ich meinte das. Aber es war nicht so, neinein. Ich werde mich hier nicht von einer Kolleginn umbringen lassen neineinein. "Ich hole dir was zu trinken, ruh' dich aus". Und ich holte was zu trinken, in ihre Flasche gabe ich das glasklare Wasser des Bergsees - und etwas vom Farn, den sie mir eine Ewigkeit zuvor unterjubeln wollte. Und sie trank, ohh und wie sie trank. Und sie wurde krank, ohh ja sehr sehr krank.
Es wird kein Hubschrauber kommen, es wird mich niemand finden
.
Planänderung! Ich werde hier nicht sterben, ich werde nicht vergessen. Es ist Zeit, endlich ausgiebig zu essen. Ich weiß, TENNESSEE würde das verstehen und dasselbe tun.
Es wird kein Hubschrauber kommen, aber mich wird jemand finden.
Leutnant "ARIZONA" wurde in einem kleinen Bauerndorf in Georgien von einem Suchtrupp gefunden, am 21. Februar 2018. Es ist unklar, wie lange er da schon war. Obgleich sein letzter Einsatzlog deutliche Anzeichen einer Psychose aufweisen, scheint seit seiner Entdeckung bis heute absolut stabil. Wir wissen nicht, ob das im Log beschriebene sich tatsöchlich so ereignete oder sich nur in einer Fantasiewelt von ARIZONA abspielte. Ich bin mir zudem auch nicht sicher, ob er wirklich so stabil ist oder ob er sich hinter einer dicken seelischen Verteidigung uns allen etwas vorgaukelt. So oder so, es geht von ihm keine Gefahr aus und er scheint erpicht darauf, wieder in den aktiven Dienstfür sein Land einzutreten. Mangels belegbaren Gründen, die dagegen sprechen würden, erteile ich hiermit Leutnant "ARIZONA" die Einsatzfreigabe. Möge Gott mich für diese Entscheidung nicht richten...
10a. Habe ich derzeitige Verwarnungen:
Ich besitze keinerlei Verwarnungen.
10b. Wurde ich bereits gebannt:
Auch gebannt wurde ich noch nie.
11. Persönliche Stellungnahme:
Ich danke allen auf das Herzlichste fürs Lesen meiner Bewerbung. Für etwaige Fragen, nur keine Scheu!