Änderung bei Verhalten bei Non-C-Raid

  • 1. Art des Vorschlages:

    Hierbei handelt es sich um eine Änderung.


    2. Beschreibung:

    Die Foundation soll eine härtere "Strafe/Nachteil" ereilen, wenn Sie sich weigert gestohlene SCPs durch Raids/Infiltratoren zurückzukaufen oder mithilfe eines Counterraids zurückzuerobern
    Folgendes Schema wurde sich hierbei in etwa überlegt, sollte die FD aktiv gegen einen Counter oder Verhandlungen stehen:
    - Aktion | Nachteil für FD
    - Aufhebung des Zeitlimits bei welchen GoI ein SCP behalten dürfen | FD verliert aktiv ein SCP
    - Einführung eines "Status" welcher sich pro verweigerten C-Raid erhöht | GoI verbreiten Wissen über die SCP -> CI verkauft an den Höchstbietenden / SH verbreitet Wissen über die SCP an Allgemeinheit
    Das Limit wäre hier das die FD pro Woche NUR eine X-Anzahl an C-Raids pro GoI ablehnen kann da ansonsten oben genannte Nachteile eintreffen (Mehr eine Lore Lösung)


    3. Begründung:

    Es kommt häufiger vor das auf bestimmten Sites das Counterraiden penetrant verweigert/gemieden wird, was sowohl FD als auch den GoI enorm schadet. Mirfallen vorallem folgende Kritikpunkte auf:


    Schaden an GoI:
    Man nimmt den Spielern die Möglichkeit ihre Quote an gehaltenen Raids/C-Raids einzuhalten da nicht alle an jedem Raid teilnehmen können, wodurch fraktionsinterne Sanktionen an quasi unschuldigen ausgesprochen werden können durch "Versäumnisse"

    Schaden an FD:
    Counterraids sind neben Raidverteidigung ein Stützpfeiler für die Kampfeinheiten positiv aufzufallen und im Rang aufzusteigen, man nimmt hierbei motivierten Spielern, welche teilweise Stunden vorher im Beruf verbringen um an einem Raid/C-Raid teilnehmen zu können und eventuell bei der Raidverteidigung durch Unglück direkt sterben, die Möglichkeit sich hierbei zu entfalten. Vor allem leiden hier MTF, wessen Aufgabe die Verteidigung gegen Raids und Ausführung von C-Raids ist aber auch die CTler welche als Raidteilnehmer ausgewählt wurden

    Schaden an Allgemeinheit:
    Durch diese demotivierende Spielweise werden bestimmte Maps immer öfter gemieden, was zu enormen repetitiven Mapzyklen führt, welche wiederum ebenfalls negativ auf die allgemeine Motivation fallen.




    Mir ist bewusst das viele Erfahrene Spieler die GoI-basen auf manchen Maps "OP" finden und dadurch lieber meiden, da ein Sieg als unscheinbar eingeschätzt wird. Leider wäre dieses Verhalten extrem Verschwenderisch in Bezug auf die SCP da die FD sonst relativ schnell all ihre SCP verlieren würde. Natürlich ist nicht jede Map komplett ausgeglichen was die Basen angeht, jedoch sind unsere Mapper immer mit Tatendrang und Interesse dran, ein Balancing durchzuführen, was wiederum nur möglich ist, wenn aktives Feedback und Nutzung bzgl der Basen kommt.

  • 2. Beschreibung:

    Die Foundation soll eine härtere "Strafe/Nachteil" ereilen, wenn Sie sich weigert gestohlene SCPs durch Raids/Infiltratoren zurückzukaufen oder mithilfe eines Counterraids zurückzuerobern
    Folgendes Schema wurde sich hierbei in etwa überlegt, sollte die FD aktiv gegen einen Counter oder Verhandlungen stehen:
    - Aktion | Nachteil für FD
    - Aufhebung des Zeitlimits bei welchen GoI ein SCP behalten dürfen | FD verliert aktiv ein SCP
    - Einführung eines "Status" welcher sich pro verweigerten C-Raid erhöht | GoI verbreiten Wissen über die SCP -> CI verkauft an den Höchstbietenden / SH verbreitet Wissen über die SCP an Allgemeinheit
    Das Limit wäre hier das die FD pro Woche NUR eine X-Anzahl an C-Raids pro GoI ablehnen kann da ansonsten oben genannte Nachteile eintreffen (Mehr eine Lore Lösung)

    Es bestimmen so gut wie immer die GOIs, wann ein Counter ist, oder wann Verhandlungen stattfinden. Dabei verhandelt die Foundation so gut wie immer und die Verhandlungen scheitern (wenn sie scheitern) meistens daran, dass die GOIs bewusst provozieren oder nicht kompromissbereit sind (Bspw.: bei 20k anfangen und bei 19k aufhören). Die Änderung bezieht sich also primär auf Counterraids. Die Foundation ist recht häufig nicht in der Lage einen Counterraid auszuführen. Wie würdest du verhindern, dass die GOIs solche Situationen ausnutzen und z.B. um 15 Uhr an einem Wochentag 527 entführen und ihn bei voller Mannstärke für 19,5k Schmerzgrenze verkaufen wollen?

    Du erklärst auch in der Beschreibung deines Vorschlags gar nicht, was genau du überhaupt willst. Was ist "Aktion | Nachteil für FD"? Wie genau funktioniert die "Aufhebung des Zeitlimits"? Was ist dieser "Status" und was passiert konkret? Wann stellt sich die Foundation "aktiv gegen einen Counter oder Verhandlungen"? Wer entscheidet das im Einzelfall?

    3. Begründung:

    Es kommt häufiger vor das auf bestimmten Sites das Counterraiden penetrant verweigert/gemieden wird, [...]

    Es wurde bisher auf einer Site eine GoI-Base kategorisch nicht gecountert. Das Ganze ist in meiner Anwesenheit zweimal passiert und zwar bei der CI-Base auf Site-09. Ein Schritt vor dem ich btw Zuspruch von zwei jetzigen CI-Offizieren erhalten habe, die die Basis auch extrem "langweilig" fanden.

    Schaden an GoI:

    Man nimmt den Spielern die Möglichkeit ihre Quote an gehaltenen Raids/C-Raids einzuhalten da nicht alle an jedem Raid teilnehmen können, wodurch fraktionsinterne Sanktionen an quasi unschuldigen ausgesprochen werden können durch "Versäumnisse"

    Für die fraktionsinternen Regeln/ Quoten der GOIs sind allein die GOIs selbst verantwortlich. Es stellt sich die Frage: Wenn euere eigenen Regeln/ Quoten "Unschuldige" sanktionieren, warum ändert ihr sie dann nicht? Das Argument wirkt auf mich ein bisschen so, als würde man sich selber ins Bein schießen und die Schuld dann auf andere schieben.

    Schaden an FD:

    Counterraids sind neben Raidverteidigung ein Stützpfeiler für die Kampfeinheiten positiv aufzufallen und im Rang aufzusteigen, man nimmt hierbei motivierten Spielern, welche teilweise Stunden vorher im Beruf verbringen um an einem Raid/C-Raid teilnehmen zu können und eventuell bei der Raidverteidigung durch Unglück direkt sterben, die Möglichkeit sich hierbei zu entfalten. Vor allem leiden hier MTF, wessen Aufgabe die Verteidigung gegen Raids und Ausführung von C-Raids ist aber auch die CTler welche als Raidteilnehmer ausgewählt wurden

    Die Counterraids sind eine von vielen Aufgaben der Kampfeinheiten und ich kann aus Erfahrung definitiv sagen, dass es auch neben Counterraids genug Möglichkeiten gibt gut aufzufallen. Dementsprechend überdramatisierst du hier mMn etwas, auch wenn du z.T. Recht hast.
    Genau deswegen counterraiden wir eigentlich so gut wie immer, wenn wir die Möglichkeit und eine realistische Chance auf einen Sieg haben. Die Möglichkeit ist z.B. nicht gegeben, wenn Breaches oder TOs sind die wichtige Einheiten binden. Die realistische Chance nicht, wenn z.B. wichtige Einheiten (wie FS/D5/N7) fehlen oder die Basis (wie im Fall auf Site-09) erfahrungsgemäß uneinnehmbar ist. Die Erfahrung hat gezeigt, dass wenn man in solchen Situationen doch countert, die Frustration in den eigenen Reihen deutlich größer ist, als wenn man es gleich bleiben lässt. Dazu fallen bei solchen Counterraids deutlich seltener Leute positiv auf.

    Schaden an Allgemeinheit:
    Durch diese demotivierende Spielweise werden bestimmte Maps immer öfter gemieden, was zu enormen repetitiven Mapzyklen führt, welche wiederum ebenfalls negativ auf die allgemeine Motivation fallen.

    Hast du irgendwelche Daten um den Punkt zu belegen, oder wie kommst du darauf? Site-09 die nach deiner Logik dann gemieden werden müsste ist in der jetzigen und war in der vorletzten Maprotation.

    Leider wäre dieses Verhalten extrem Verschwenderisch in Bezug auf die SCP da die FD sonst relativ schnell all ihre SCP verlieren würde.

    Aber die GOI und Foundation-Dynamik auf dem Server ist nicht im geringsten realistisch (und muss sie auch nicht sein), einfach weil es ein Spiel ist. Selbst von einem naiven Standpunkt stellt sich die Frage: Warum sollte die Foundation elitäre Kräfte verheizen, wenn die Chancen auf Erfolg sehr gering sind? Wäre es nicht schlauer, die GOI die mit voller Mannstärke einen Angriff erwarte nicht direkt zu konfrontieren und die SCPs hinterher anders wieder zu kriegen?

    Natürlich ist nicht jede Map komplett ausgeglichen was die Basen angeht, jedoch sind unsere Mapper immer mit Tatendrang und Interesse dran, ein Balancing durchzuführen, was wiederum nur möglich ist, wenn aktives Feedback und Nutzung bzgl der Basen kommt.

    Niemand erwartet, dass die Basen perfekt gebalanced sind. Auch wenn es manche so behandeln, ist SCP:RP kein competitive Shooter, sondern GMod RP. Die Basis auf die wahrscheinlich anspielst (Site-09 CI-Base) ist aber seit Monaten in 1zu1 dem selben Zustand und dementsprechend war genug Zeit für Testen und Feedback. Die Ungleichheit der Seiten auf dieser Basis lässt sich dabei (mMn) mit keiner anderen Basis vergleichen. Deshalb wird sie auch - (hoffentlich) bald - angepasst.

  • Moin,

    wie später aus dem TB - Protokoll genauer zu entnehmen sein wird, ist dieser Vorschlag abgelehnt.


    Der liebe Quisam2342 hat es ganz gut zusammengefasst.

    Wir werden allerdings das Thema weiter beobachten und ggf. auch eingreifen - wie das im Endeffekt aussieht, werden wir sehen.


    Mfg

    KuGeLHD i.A. der Teamleitung

  • KuGeLHD

    Hat das Thema geschlossen.
  • KuGeLHD

    Hat das Label Nicht geplant hinzugefügt.