1. Roleplay Name:
WS: [QR] Dr. Paul Winniza (Inaktiv) Ehemaliger [CR] | CT: [CE] Paul Winniza (Aktiv) Ehemaliger [HU]| SHD; MTF; AGM: [Erster Rang nach der Ausbildung] Paul Winniza (inaktiv) |
SD: Paul Winniza (inaktiv)|662: Mr. Deeds (inaktiv)| 066: vorhanden aber kein Name (inaktiv)
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:567621226
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich spiele wieder aktiv seit Oktober 2024 jedoch habe ich November 2023 zum ersten mal auf diesen Server gespielt
3b. Wann spiele ich in der Woche:
Unter normalen Umständen spiele ich mindestens jeden Tag von 15 bis 20 Uhr jedoch nach einem demote mache ich Pause für ein paar Tage
4. Gesamte Spielzeit:
Gesamtspielzeit: 1167.7h https://imgur.com/a/UiddgBC (Die Zeit ist veraltet jedoch hat sie sich nicht stark verändert)
4b. U-Time
https://imgur.com/a/UiddgBC (Die Zeit ist veraltet jedoch hat sie sich nicht stark verändert)
5. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten:
Ich war hauptsächlich Wissenschaftler wodurch in immer mit der Ethik arbeite. Ich möchte Ethiker werden um unethische Tests zu verhindern und auch Tests zu genehmigen die die ich als WS nicht genehmigen kann. Es auch die Fälle wo die Ethik gebracht wird aber nicht da ist was ich ebenfalls ändern möchte. Somit ist mein Ziel die Ethik zu unterstützen außerdem fasziniert mich die Ethik und der RP Teil der Ethik.
6. Warum sollten wir dich annehmen?:
Da ich als WS CR war, muss ich immer wieder Entscheidungen treffen und auch überlegen ob man diesen Test bei der Ethik genehmigen lassen muss oder nicht wodurch ich auch im WS Teil der Ethik Arbeit mache und ich auch Erfahrung habe um Entscheidungen zu treffen.
7. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
Ich habe keine aktiven und inaktiven Verwarnungen.
7b. Wurde ich bereits gebannt:
Ich wurde nicht einmal gebannt.
8. RP-Story:
Mein Name ist war Dr. Paul Winniza, ein Wissenschaftler mit dem Rang [CR] der SCP Foundation. Seit Jahren widme ich mich der Erforschung und Eindämmung von Anomalien, doch in letzter Zeit beginne ich, meine Rolle in diesem endlosen Kreislauf von Experimenten und Opfern zu hinterfragen. Es gibt eine Grenze zwischen wissenschaftlichem Fortschritt und ethischem Verfall. Ich habe sie gesehen. Ich habe sie überschritten. Und nun kann ich nicht mehr zurücksehen.
Ich erinnere mich an meine ersten Begegnungen mit den gefährlichsten SCPs. SCP-096 – das weinende Wesen, das jeden tötet, der sein Gesicht sieht. Ich war dabei, als ein D-Klasse-Personal unwissentlich ein Foto betrachtete. Innerhalb von Minuten verwandelte sich unser Forschungsraum in ein blutiges Schlachtfeld. Ich konnte nichts tun, nur zusehen, wie das Wesen unaufhaltsam tötete. Es war nicht die Kreatur, die mir Angst machte – es war unser Umgang mit ihr. Wiederholte Tests, wissentlich ausgelöste Massaker. Ich begann mich zu fragen: Sind wir wirklich besser als die Monster, die wir eindämmen?
Dann SCP-173 – die Statue, die sich bewegt, wenn man sie nicht ansieht. Ich habe gesehen, wie Wachen und Forscher durch einen einzigen Augenblick der Unachtsamkeit ihr Leben verloren. Aber der Vorfall, der mich am meisten erschütterte, war ein Experiment mit mehreren D-Klasse-Personen. Wir wussten, dass mindestens einer sterben würde. Und doch gaben wir den Befehl. Ich spürte eine Kälte in mir, die mich bis heute verfolgt.
Der letzte Tropfen war SCP-682 – die unzerstörbare Bestie. Unzählige Methoden wurden versucht, um sie zu eliminieren. Manche sagten, es sei notwendig, ein Wesen wie dieses zu vernichten, koste es, was es wolle. Ich stand in der Beobachtungskammer, als es mit SCP-096 konfrontiert wurde. Der darauf folgende Kampf war eine Orgie aus Zerstörung und Schmerz, aber alles, was ich sehen konnte, waren zwei gequälte Kreaturen, die nur aufhören wollten zu leiden. Und wir, die Menschen, hatten das inszeniert.
Es war in diesem Moment, dass ich meine Entscheidung traf: Ich will zur Ethikkommission. Ich kann nicht weiter blind diesen Experimenten folgen, die mehr mit Grausamkeit als mit Wissenschaft zu tun haben. Es muss Grenzen geben. Jemand muss diese Grenze ziehen, und wenn niemand anderes es tut, dann werde ich es tun. Ich werde mich der Ethik widmen, um sicherzustellen, dass die Foundation nicht nur die Menschheit schützt, sondern auch ihre eigene Menschlichkeit bewahrt.
9. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar:
Da mir nicht bekannt ist welche frei sind, nehme ich die niedrige Nummer die frei ist.
10. Schlussworte:
Ich hoffe meine Bewerbung gefällt euch und ich hoffe ich werde angenommen. Wenn euch meine Bewerbung nicht gefällt bitte auch denn Grund dazu schreiben. Ich kann leider nur mit einem Daumen runter nichts anfangen.