Name: Saya Blackthorn
Rang: [HU] Hazard Unit
Name: Saya Nine
Rang: [1I] First Insurgent (Enforcer)
Name: Saya Pierce
Rang: [PR] Prospective Researcher
Name: Direktor Sanddorn
Rang: Site-Director
Name: Dr. Lena Hochburg
Rang: Sekretärin
Name: Saya Suppe
Rang: [HA] Hausmeister
Name: Saya Saft
Rang: [HA] Hausmeister
Name: Saya Lux
Rang: \
Sven
██████
Ich bin 21 Jahre alt
Saya
STEAM_0:1:120143215
notsaya
Ich spiele erst seit dem 10.03.2025 (aktiv) auf dem Server.
| Tage | Start | Ende |
| Montag - Freitag | 12:00 | Open End (2:00+) |
| Samstag u. Sonntag | 10:00 | Open End (2:00+) |
Ich möchte der Ethikkommission beitreten, weil mich genau dieser Teil des Roleplays richtig reizt. Es geht hier nicht nur um Regeln oder Protokolle, sondern um echte Entscheidungen mit Gewicht. Ich habe Spaß daran, mich in solche Situationen hineinzuversetzen, in denen man nicht einfach nach Lehrbuch handeln kann, sondern wirklich überlegen muss, was vertretbar ist und was den meisten Nutzen bringt.
Was ich daran besonders spannend finde ist, dass man in dieser Position ständig mit schwierigen Fragen konfrontiert wird. Genau sowas bringt für mich diese Tiefe und Bedeutung ins RP. Ich will nicht einfach nur dabei sein, ich will Verantwortung übernehmen, hinterfragen, abwägen und im Zweifel auch mal unbequem sein, wenn es das richtige ist.
Die Ethikkommission bietet mir die Möglichkeit, das RP auf eine ruhigere, aber viel intensivere Weise zu erleben als Abwechslung zu allen anderen Aktion geladenen Jobs.
Ich bringe nicht nur eine hohe Aktivität und Verlässlichkeit mit, sondern auch richtiges Interesse an tiefgründigem, charakterbasiertem RP. Besonders die Ethikkommission spricht mich an, weil sie für mich eine der spannendsten Rollen darstellt, voller Verantwortung, ethischer Grauzonen und komplexen Entscheidungen. Genau solche Herausforderungen motivieren mich.
Durch meine Erfahrungen in Garry's Mod, Arma 3 und GTA V konnte ich ein gutes Gespür für ernstes und ruhiges RP entwickeln. Auch wenn ich bisher keinen Ethiker gespielt habe, bin ich mit ethischen Fragestellungen vertraut, vor allem durch meine Spielzeit als Wissenschaftler und CTler . Ich war oft an der Schnittstelle zwischen Tests und Ethik und habe gelernt, Entscheidungen nicht nur logisch, sondern auch menschlich zu treffen. Durch meine Erfahrung als Site-Director sowie als Sekretärin in Management-Positionen konnte ich bereits wertvolle Einblicke in den Umgang mit Personal sowie den sonstigen Tätigkeiten gewinnen, was ebenfalls eine zentrale Fähigkeit für die Arbeit als Ethikkommissar ist.
OOC arbeite ich strukturiert und analytisch, denn ich arbeite privat, sowie für NVT als Entwickler und bin es gewohnt, Probleme effizient und durchdacht zu lösen. Diese Herangehensweise übertrage ich auch ins RP: überlegt handeln, fair bleiben und gleichzeitig ein realistisches, qualitativ hochwertiges Spielerlebnis für alle Beteiligten schaffen.
Kurz gesagt: Ich habe Lust, Verantwortung zu übernehmen, bringe das nötige Mindset mit und möchte aktiv zur Tiefe und Qualität des Roleplays beitragen.
! Zugang nur für Personen mit Sicherheitsfreigabe 4 oder höher !
Die nachfolgenden Informationen enthalten vertrauliche Details zu den ethischen Standards und Vorfällen innerhalb der Foundation, die von grundlegender Bedeutung sind. Der Inhalt bezieht sich auf streng geheime Erfahrungen, die mit der Nutzung von Klasse D Personal sowie der ethischen Verantwortung bei der Forschung zu Anomalien verbunden sind. Der Zugang zu diesen Daten ist ausschließlich für autorisierte Personen mit der entsprechenden Sicherheitsfreigabe gestattet.
"Zwischen Protokoll und Prinzipien" - Eine Story von Dr. Lena Hochburg
Zu Beginn meiner Karriere bei der Foundation war ich nichts weiter als eine simple Verwaltungsangestellte, zuständig für administrative Aufgaben. Doch bald erkannte ich, dass ich nicht nur mit Papierkram, sondern auch mit den Schattenseiten des Foundation Alltags konfrontiert werden würde. Besonders zwei Vorfälle erschütterten mich und führten dazu, dass ich eine tieferes Eindringen in die ethische Seite in Betracht zog.
Der erste Vorfall war ein Experiment mit SCP-1025, dem medizinischen Nachschlagewerk, dessen Texte direkt die beschriebenen Krankheitsbilder auf den Leser übertragen. Ein Klasse D Personal las versehentlich einen Artikel zu akuter Atemnot und starb innerhalb von Minuten. Es stellte sich heraus, dass nie eine medizinische Untersuchung welche dem Test folgt vorbereitet worden war. Dies führte zu einem recht schnellen ableben dieses Mitarbeiters. Der Verlust eines Menschenlebens wurde hiermit als "vertragbar" abgetan, um mehr über das Objekt zu lernen. Es war die erste der vielen ethischen Grenzüberschreitungen die mich dazu drängten das System in Frage zu stellen.
Doch noch schlimmer wurde es bei einem Test mit SCP-████. Aufgrund der Art seiner Wahrnehmung ist eine nähere schriftliche Beschreibung hier nicht möglich. Hier wurde Personal unabsichtlich in Kontakt mit dem Wesen gebracht, und sofort begannen psychische und physische Schäden bei den Personen hervorzutreten. Einer der Forscher, Dr. ██████, begann Anzeichen schwerer geistiger Störungen zu zeigen. Trotz dieser klaren Warnzeichen wurde der Test nicht gestoppt, weil die Daten für die Foundation als wertvoller angesehen wurden als das Wohl des beteiligten Personals. Das Experiment führte zu einer dauerhaften Schädigung von Dr. ██████s geistiger Gesundheit, und er wurde schließlich aus dem Team entfernt. Dies geschah jedoch ohne eine ernsthafte Untersuchung oder Hilfe.
Der Höhepunkt dieser ethisch bedenklichen Vorfälle war die Nutzung von Klasse D Personal als "Verbrauchsmaterial" für Experimente mit gefährlichen SCPs, bei denen ihre Sicherheit nie berücksichtigt wurde und ein eindeutiger Mehrwert des Tests für die Foundation nicht klar war. Der Verlust dieser Menschen, ohne jede Rücksicht auf ihre Rechte oder Würde, machte mir klar, dass die Foundation in ihrer Gier nach Wissen ihre Menschlichkeit verlor.
Ich konnte nicht länger tatenlos zusehen, wie auf den Rücken unschuldiger Menschenleben wissenschaftliche Fortschritte erzielt wurden. Die Praxis, Leben als bloße unendliche Ressource in der Forschung zu betrachten, verstieß gegen alles, was ich für moralisch vertretbar hielt. Doch dann kam die Vorladung in ein Büro der Ethikkommission und alles änderte sich...
Dank der Unterstützung der Foundation erhielt ich die Möglichkeit, mich in angewandter Ethik weiterzubilden. Mit der Foundation als Förderer absolvierte ich mein Studium, erwarb den Titel des Dr. und spezialisierte mich auf die ethischen Implikationen der Forschung mit Anomalien. Es war klar, dass ich der ethischen Kommission beitreten musste, um meine Vorstellungen zu verwirklichen. Mein Ziel ist es, sicherzustellen, dass ethische Prinzipien nicht länger nur theoretische Leitlinien blieben, sondern aktiv in den Forschungs- und Foundationalltag integriert werden.
- Dr. Lena Hochburg
M.A. Angewandte Ethik
Ich habe keine Wunschnummer
Ich bedanke mich bei jedem der sich die Zeit nimmt diese Bewerbung zu lesen.
Da ich mir hiermit richtig mühe gegeben habe, freue ich mich über jeden Like oder Dislike und gerne auch über konstruktive Kritik, um mich zu verbessern. ❤️