1. Roleplay-Namen:
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Ex [SFC] Nu-7 Bolbol
[SGT] Nu-7 Bolbol
[SG] Toni Maro
[Auszubildender Arzt] Toni Maro
Aldoso Maro
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2. SteamID und Discord:
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Meine Steam-ID ist: STEAM_0:1:554667339
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Mein Discordname lautet: aldosomaro
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3. Wie alt bin ich?:
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Ich bin 17 Jahre alt.
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4. Für welchen Job bewerbe ich mich?:
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Ich bewerbe mich zum Supporter der Serpent's Hand.
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5. Aktivität:
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Ich bin seit Seit dem 13. Juli 2023 Jahres auf SCP:RP aktiv.
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Meine gesamte Spielzeit beträgt: 04w 6d 5h.
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6. Warum möchte ich Mitglied werden?:
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Ich möchte Mitglied bei der Serphant's Hand werden, denn ich bin von der Lore überzeugt worden. Ich kenne einige Leute aus der SH durch die MTF oder noch von früher. Was mir einen riesigen Anreiz gegeben hat, der SH beizutreten. Aber auch die Waffen der Supporter haben mich beeindruckt. Außerdem würde ich gerne erfahren, wie es ist, Teil einer GOI zu sein. Wie sieht der Alltag an der OF aus und wie verhält man sich bei Raids/Counterraids.
Außerdem möchte ich mal andere Spielstile als die der Heavy-Einheit ausprobieren. Dabei ist mir der Support ins Auge gefallen, nachdem ich mich mit Leuten aus der SH über diesen Posten unterhalten habe. Weshalb sich meine Meinung auch durch dieses Bewerbung geändert hat.
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7. Warum sollten wir dich annehmen?:
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Ich verfüge über einen ausgesprochen guten Teamgeist und Motivation welche ich verschieden Spielen schon unter beweis stehlen konnte. Dazu kenne ich mich auch sehr gut mit Waffen aus, sowohl beim Schießen als auch in engen Gefechten Situation aus. Ich bin eine hervorragende Teamplayer und behalte auch in schwierigen Situationen einen klaren Kopf. Ich finde mich schnell in neuen Teams ein und mich perfekt an den Playstyle anpassen. Ich finde selbst das ich eine Person mit voller Motivation und Ehrlichkeit bin. Dazu besitzet ich eine hohe Aktivität auf dem Sever. Man kann es vielleicht nicht denke aber ich bin eher ein Spieler der sein Team am leben hält und im Hintergrund die Fäden zieht bevor er vorne agiert. Was ich einigen Spielen auch schon unterweis stehlen konnte.
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8. Warns/Bans:
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9. RP-Story:
WARNUNG
| Sicherheitsstufe: Level 5 |
| Die Dokument-Freigabe ist nur für berechtigte Personen. |
| Unautorisierter Zugriff wird bestraft, gefolgt von Festnahme und sofortiger Exekution. |
Autorisiert
Teil 1: Herkunft im Schatten
Man sagt, Erinnerungen verblassen. Doch manche bleiben, wie das Echo eines Regenschlags auf Holzdachziegeln. Ich erinnere mich nicht an jeden Namen, nicht an jedes Gesicht – aber ich erinnere mich an die Wärme der Schüssel Reis, die meine Großmutter mir reichte, als ich acht war. Ich erinnere mich an das Knistern von Papier, wenn sie Geschichten vorlas. Ich erinnere mich an das Zittern ihrer Stimme, als sie mir sagte:
"Manche Geschichten darf man nicht erzählen, weil die Welt zu viel Angst hat, sie zu verstehen."
Ich wurde als Dosumaru geboren. Mein Name bedeutete nichts Großes. Er war schlicht – wie unser Dorf. Eine Handvoll Häuser zwischen Nebel und Wind, irgendwo im fernen Osten. Kein Strom, kaum Technologie. Dafür Erinnerungen, Legenden, Mythen. In unserer Kultur war das Übernatürliche nicht Bedrohung – es war Alltag. Der Fluss sprach mit jenen, die still genug waren. Die Wälder trugen Namen.
Doch diese Welt passte nicht in das Raster moderner Ordnung. Als ich elf war, kam ein Fremder ins Dorf. Westlicher Anzug, falsches Lächeln. Er sprach mit dem Dorfältesten, verschwand dann wieder. Ein halbes Jahr später stand ich vor einem fremden Gebäude, tief unter der Erde. Keine Fenster. Kein Wind.
Nur Wände aus Metall und Männer mit Klemmbrettern.
"Du bist auserwählt," sagte man mir. "Für etwas Größeres."
Ich verstand nicht. Aber ich gehorchte.
Teil 2: Bolbol wird geboren
Sie nahmen mir meinen Namen. Meinen Akzent. Meine Geschichte.
Ich wurde neu geschrieben. Umgeschrieben. Gebrochen, trainiert, geformt.
Mein Codename war: Bolbol.
Ich wurde ein Werkzeug der Foundation. Ein Zahnrad im Getriebe der MTF Nu-7, "Hammer Down". Man brachte uns bei, zu sichern, zu vernichten, zu schweigen. Emotion war Störung. Mitgefühl war ein Risiko.
Die ersten Einsätze – geprägt von Chaos, Schock, und dann... Stille. Keine Fragen. Kein Hinterfragen. Nur Protokoll, Debriefing, Betäubungsmittel.
Ich lernte, mich zu verstecken – nicht vor dem Feind, sondern vor mir selbst.
Die Foundation war unser Gott. Und wir ihre Jünger.
Einmal führten wir einen Einsatz gegen SCP-3199 durch. Unsere Anzüge schützten uns nicht vor dem Gestank des Todes. Ich erschoss ein Neugeborenes dieser entsetzlichen Kreaturen. Es schrie nicht. Es atmete nur.
Da starb etwas in mir.
Mit jeder Mission wurde ich effektiver. Und leerer. Ich füllte den Raum in mir mit Technik, Taktik, Terminierung. Ich wurde befördert. Ich spürte nichts.
Teil 3: Der erste Riss
Doch irgendwann begann es zu bröckeln.
Wir bekamen den Auftrag, SCP-4511 zu sichern – eine humanoide Statue, tief in einem verlassenen Schrein. Sie reagierte auf Gedichte. Sie weinte. Nicht aggressiv. Nicht gefährlich. Aber dennoch: einzusperren.
Ich sprach ein Gedicht meiner Kindheit. Die Statue bewegte sich. Eine Träne. Eine Stimme in meinem Kopf, wie von weit her:
"Warum nennt ihr mich Gefahr, wenn ihr diejenigen seid, die das Messer tragen?"
Ich meldete den Vorfall. Man versetzte mich.
Später begleitete ich einen Forscher zu SCP-8842 – einem Wesen aus Lichtfragmenten. Es sprach in Bildern. Zeigte Erinnerungen an verlorene Völker, an Welten, die vor unserer Realität existierten. Es zeigte mir – meine Großmutter.
Ich sah in den Spiegel. Ich sah Bolbol. Eine Hülle.
Teil 4: Bruch und Flucht
Der Vorfall Alpha-Nova-14 war mein Wendepunkt. Ein Fehler in einer memetischen Sicherungskette kostete 32 Mitarbeitern das Leben. Mein gesamtes Team. Ich überlebte, weil ich den Helm ablegte. Das wurde mir als Ungehorsam angelastet. Ich sollte "neu kalibriert" werden.
Doch ich war bereits zu weit.
Ich sammelte Fragmente. Reste von Akten. Alles mit der Bezeichnung: SH.
Serpent's Hand.
Erst Bedrohung. Dann Verschwörung. Dann Hoffnung.
Ich hackte Protokolle. Fälschte Transferaufträge. Und floh. Ich wusste, wie man sie täuscht – ich war einer von ihnen.
Wochenlang lebte ich in Tunneln, alten Bibliotheken, Geisterhäusern. Ich folgte Notizen. Rissen in Akten. Flüstern in Träumen.
Bis ich die Tür fand.
Keine Klinke. Kein Schloss. Nur das Symbol der Schlange, die sich selbst verschlingt.
Ich berührte sie. Und trat ein.
Teil 5: Die Hand offenbart sich
Die Wandernde Bibliothek war nicht real im herkömmlichen Sinn. Sie war Idee, Gefühl, Erinnerung, Ort. Regale, die flüsterten. Bücher, die deinen Namen trugen. Wesen, die dich ansahen – und dich nicht verurteilten.
Dort traf ich sie – die Serpent’s Hand.
Kein Netzwerk. Kein Orden. Ein Gedanke. Eine Antwort auf die Gewalt der Kontrolle.
Keine Rache. Kein Krieg. Befreiung.
Sie gaben mir kein Ziel. Sie gaben mir eine Frage:
"Wirst du erneut zum Werkzeug – oder wirst du endlich zur Stimme?"
Ich blieb. Lernte. Heilte. Sprach mit Entitäten, die ich einst als Bedrohung gesehen hatte. Half dabei, verlorene Texte zu retten, lebende Gedanken zu verstehen, zu schützen.
Und irgendwann wusste ich: Ich bin nicht mehr Bolbol. Ich bin wieder Dosumaru.
Teil 6: Die Bibliothek als Zuhause
Die Bibliothek wurde mein Refugium. Ich lebte zwischen Regalen, die sich nachts verschoben. Ich las von Welten, in denen Menschen mit Geistern tanzten. Ich studierte vergessene Zivilisationen – und fand Parallelen zu uns.
Ich traf Mitglieder der Hand, die einst Forscher, Archivare, sogar SCPs waren. Einer war ein Konzept, das sich entschlossen hatte, ein Bewusstsein zu sein. Ein anderer ein ehemaliger O5-Agent, der seine Schuld durch Lehre beglich.
Ich war kein Soldat mehr. Ich wurde Wissensläufer – einer, der Informationen rettete. Der Zugang verschaffte zu dem, was nie hätte verborgen werden dürfen.
Teil 7: Missionen der Wahrheit
Mein erster Einsatz führte mich zurück in bekannte Schatten. Eine Foundation-Nebenstelle in Osteuropa sollte stillgelegt werden – mitsamt "irrelevanter Anomalien". Ich infiltrierte die Anlage. Kein Kampf. Kein Alarm.
Ich fand drei SCPs: Ein sprechender Spiegel. Ein lebendiges Manuskript. Und ein Junge, der Licht in Worte umwandeln konnte.
Ich befreite sie.
Die Foundation bemerkte es. Mein alter Codename steht auf der roten Liste. Doch ich bin vorbereitet.
Denn jetzt bin ich nicht mehr allein. Jetzt bin ich Teil eines Gedächtnisses, das nicht gelöscht werden kann.
Ich bin Serpent’s Hand.
10. Schlussworte:
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Vielen Dank an die Sh-Leitung, dass ihr euch die Zeit nehmt, meine Bewerbung zu lesen und zu beantworten. Ich bin offen für Feedback – egal ob positiv oder kritisch – und passe mich gern an. Bei Fragen erreicht ihr mich unten in den Kommentaren oder auf Discord. Ich wünsche allen einen schönen Tag und freue mich auf eine mögliche Zusammenarbeit.
Mit freundlichen Grüßen, Aldoso Maro. |