1. Roleplay Namen:
Marvin Klein SHD Rang: SSG : Aktiv
Lena Sturm ASR WS : Aktiv
2. Steam ID
STEAM_0:0:864809002
3. Mein Alter
Ich bin zurzeit 15 Jahre alt
3.a Discord
ÜBer Discord bin ich mit sadowlarry Ereichbar
4. Für Welchen Job Bewerbe Ich Mich :
Zum Support Der Serpens Hand
5. Seit wann spiele ich auf den Server
Ich spiele seit den 12 April Aktiv auf den Server
6. Gesamte Spielzeit
Ich spiele 1 Woche und 16 Stunden
7.Warum Möchte ich der Serpens Hand beitreten :
Ich möchte der Serpens Hand beitreten weil ich mich einfach für eine andere Art von RP sehen möchte zudem finde ich es auch relativ geil mich ein bisschen in Kampf Situation zu stellen und auszuprobieren ich finde die Serpens Hand hat tatsächlich auch wegen coole Skins weil die schon was geiles Haben so ist es auf jeden Fall in meinen Augen
8. Warum sollte man mich
Ich bin ein ziemlicher offener Mensch der meistens bereit ist Leuten zu helfen zudem kann ich ziemlich schnell mit den ganzen medikram umgehen zudem bin ich auch eine lustige und sympathische Person die versucht die Laune immer oben zu halten
Ich kann auch laut Einschätzungen von anderen Leuten ziemlich gut mittlerweile mit Waffen umgehen
Zudem kann man sich über mich kapput lachen
9. Habe ich bereits Banns oder Verwarnung
9.a
Zurzeit habe ich keine Bans
9.b
Ich habe zurzeit 7 Verwarnungen
10. RP Story
Es war einmal ein junger Pole namens Marve Glatiowski.
Er war kein gewöhnlicher Arzt. Er war jemand, der seinem Beruf mit Hingabe und Mitgefühl nachging – Tag und Nacht. Marve kümmerte sich um die Großen wie die Kleinen, um Reiche wie Arme. Für ihn war jedes Leben gleich wertvoll. Seine Kollegen bewunderten ihn, seine Patienten vertrauten ihm blind.
Eines regnerischen Abends, als die Uhr in der Notaufnahme bereits kurz vor Mitternacht zeigte, wurde ein bewusstloser Mann eingeliefert. Blutüberströmt, mit schwachem Puls, kaum ansprechbar. Doch was sofort ins Auge fiel, war das dunkle Schlangentattoo, das sich von seinem Handgelenk bis zur Schulter zog – kunstvoll, aber unheimlich.
Ich war zu diesem Zeitpunkt gerade im Bereitschaftsdienst und begleitete Marve in den OP. Wir arbeiteten stundenlang, konzentriert, schweigend. Es war, als kämpften wir nicht nur gegen den Tod, sondern gegen eine unsichtbare Macht. Schließlich gelang es uns, den Mann zu stabilisieren.
Doch was dann geschah, ließ uns beide ratlos zurück.
Drei Tage später war der Mann verschwunden – ohne Entlassung, ohne Spur. Niemand wusste, wohin er gegangen war oder ob er überhaupt vollständig genesen war. Sein Bett war leer, die Akten unberührt.
Nur eine Sache hatte er hinterlassen: eine schwarze Visitenkarte auf Marves Schreibtisch. Kein Name, keine Adresse. Nur drei Worte in silberner Schrift:
Wir suchen dich
Darunter: die Initialen L.S.
Zunächst hielt Marve es für einen makabren Scherz. Aber irgendetwas an der Karte ließ ihn nicht los. Die elegante Schrift, das feine Papier – es hatte etwas Geheimnisvolles, fast Magisches. Nach langem Zögern beschloss er, zu antworten. Er schrieb einen Brief, kurz und direkt:
„Ich weiß nicht, wer Sie sind oder warum Sie mich suchen. Aber ich bin bereit, Antworten zu finden.“
Er schickte ihn an die Adresse auf dem Briefumschlag, der bei der Karte gelegen hatte – ein Postfach irgendwo in Warschau. Seitdem vergingen Wochen. Dann Monate. Keine Antwort. Kein Zeichen.
Doch Marve spürte, dass sich etwas verändert hatte. Menschen beobachteten ihn. Unbekannte Nummern riefen ihn an und legten sofort wieder auf. Und manchmal, wenn er nachts nach Hause kam, war da dieses Gefühl – als wäre jemand in seiner Wohnung gewesen.
Er wartete weiter. Und während das Warten zur Geduld wurde, wurde die Geduld zur Ahnung: Diese Geschichte war noch lange nicht zu Ende.
11. Schlusswort
Ich bedanke mich fürs Dürchlesen an alle Leserinnen und Leser ich bin offen für positives als auch negatives
LG Marvin ❤️