Die Lehren von Obi-Wan Kenobi
Obi-Wan Kenobi ist ein disziplinierter und kluger Jedi-Meister, bekannt für seine Weisheit, seine ausgeprägte Moral und seinen trockenen, aber dennoch passenden Humor. Er wurde von Meister Qui-Gon Jinn ausgebildet und war später der Meister von Anakin Skywalker. Trotz zahlreicher persönlicher Verluste bleibt er dem Orden stets treu. Obi-Wan verkörpert die Ideale des Jedi-Ordens wie Geduld, Mitgefühl und Pflichtbewusstsein – auch in den dunkelsten Zeiten.
Obi-Wan legt in der Ausbildung sehr viel Wert auf Disziplin und Vertrauen in den Orden sowie gegenseitiges Vertrauen. In der Ausbildung sieht Obi-Wan die Macht nicht als Waffe, sondern vor allem als Wegweiser, was sich auch in seinem Vertrauen in die Macht und den Orden widerspiegelt. Er achtet darauf, sich wie ein Vorbild zu verhalten und dadurch auch zu lehren, aber trotz seiner Strenge auch zu verzeihen und ihnen empathisch gegenüberzutreten.
Obi-Wan wählt seine Schüler anhand verschiedener Faktoren aus. Primär sollten seine Schüler eine einigermaßen tiefe Verbindung zu Macht aufweisen, um ein natürliches Gespür für diese zu haben, um sie mit Bedacht einsetzen zu können. Seine Schüler sollten offen sein, etwas zu lernen, worunter unter anderem eine ausreichende geistige Reife zählt, aber im Allgemeinen auch ein Mindestmaß an Disziplin. Moralisch sollten seine Schüler ähnliche Vorstellungen, wie er selbst haben, um moralische Konflikte zu vermeiden.
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