1. Art des Vorschlages:
Neuerung mit Regeländerung
Es handelt sich primär um eine Neuerung (Einführung offizieller D-Klassen-Gruppierungen), welche zusätzlich eine Anpassung der bestehenden Regel „D-Klassen dürfen keine Gangs oder Familien gründen“ erfordert.
2. Beschreibung:
Ich schlage vor, offizielle serverseitig festgelegte D-Klassen-Gruppierungen einzuführen um das interne RP innerhalb der D-Klassen strukturierter und tiefgründiger zu gestalten.
Aktuell ist es für D-Klassen ja verboten Gangs oder Familien zu gründen. Dies verhindert zwar unkontrollierte Machtstrukturen, nimmt jedoch gleichzeitig viel mögliches Konflikt und Interaktionspotenzial innerhalb des Dtrakts.
Grundidee
D-Klassen sollen die Möglichkeit haben, sich einer von mehreren fest definierten Gruppierungen anzuschließen. Diese Gruppierungen sind serverseitig vorgegeben und dürfen nicht eigenständig erweitert oder ersetzt werden.
Wichtig:
• Eigene, frei erfundene Gangs/Familien bleiben weiterhin verboten.
• Nur die offiziell implementierten Gruppierungen sind erlaubt.
• Standard-D-Klassen (Light, Heavy, Senior, Normal, Tüftler) bleiben bestehen.
• Die Gruppierungen sind eine zusätzliche RP-Ebene, keine eigene Fraktion mit Sonderrechten.
Beispielhafte Umsetzung
Es könnten 3–4 feste Gruppierungen eingeführt werden, z.B.:
• Eine organisierte, strukturierte Gruppe (stärker auf Planung und Kontrolle ausgelegt)
• Eine aggressive, dominanzorientierte Gruppe
• Eine wirtschaftlich/handelnde Gruppe (Schwarzmarkt-Fokus)
• Optional: eine technikaffine oder informationsbasierte Gruppe
Diese Gruppierungen:
• Haben keine Sonderrechte gegenüber der Foundation
• Erhalten keine automatischen Waffen oder Equipment
• Sind rein RP-basierte Strukturen
• Dürfen keine KOS-Zonen oder Dauerkriege führen
Optionale Ergänzung dazu wären: Spezielle RP-Rollen
Zusätzlich könnten innerhalb der D-Klassen optionale RP-Sonderrollen existieren, z.B.:
• „Schwarzmarkt-Händler“ (verkauft kleinere Items gegen Ingame Geld)
• „Krummer D-Klassen-Insasse“ (handelt mit improvisierten Nahkampfwaffen)
• „Dealer“ (verkauft Drogen ohne extremen Gameplay-Vorteil) (mir persönlich sehr wichtig)
Diese Rollen wären:
• Stark reguliert
• Limitierte Anzahl
• Balancing-technisch angepasst
Lore-Ansatz
Auch ohne Erinnerungen entwickeln Menschen soziale Hierarchien, Machtstrukturen und Gruppendynamiken besonders in Gefangenenumgebungen.
Die vorgeschlagenen Gruppierungen wären daher:
• Organisch innerhalb der Haft entstanden
• Nicht offiziell von der Foundation anerkannt
• Von dem SHD toleriert oder überwacht
• Rein sozialer Natur
Diese Gruppierungen wären keine „Fraktionen“, sondern soziale Blöcke innerhalb der D-Klassen.
Regelanpassung
Die bestehende Regel könnte angepasst werden zu:
„Das Gründen eigener Gangs oder Familien ist untersagt. Offizielle, serverseitig festgelegte D-Klassen-Gruppierungen sind erlaubt.“
3. Begründung:
Der D-Trakt ist aktuell häufig geprägt von: • Unstrukturiertem Verhalten
• Trolls
• Random-Aktionen ohne langfristigen Hintergrund
• Kurzlebigen Konflikten ohne Tiefe Da D-Klassen keine offiziellen Strukturen bilden dürfen, entstehen viele Interaktionen spontan und ohne dauerhafte Konsequenzen. Das führt dazu, dass das RP im D-Trakt oft oberflächlich bleibt oder ins Chaotische abdriftet.
Warum Gruppierungen helfen würden
1. Weniger Troll-RP durch StrukturWenn D-Klassen festen sozialen Strukturen angehören, entsteht automatisch:
• Verantwortlichkeit gegenüber der eigenen Gruppierung
• Interne Hierarchien
• Konsequenzen für unüberlegtes Verhalten Eine Dklasse, der Teil einer Gruppierung ist, hat einen RP-Grund zu handeln nicht nur aus Langeweile.
2. Mehr tiefgründiges RP aus dem D-TraktStatt: „Random schlagen, rumschreien, provozieren“ entstehen Situationen wie:
• Schutzgeld-Systeme
• Verhandlungen zwischen Gruppen
• Machtwechsel
• Verrat innerhalb einer Gruppierung
• Organisierte Aufstände mit Hintergrund Das sorgt dafür, dass aus dem D-Trakt aktives, sinnvolles RP entsteht, das auch für:
• SHD, MTF und Wissenschaftler interessanter wird
3. Mehr Kontrolle statt wenigerEin häufiges Gegenargument könnte sein, dass Gruppierungen Chaos fördern. Das Gegenteil wäre der Fall: Aktuell entstehen inoffizielle Gruppen sowieso nur ohne klare Regeln. Mit offiziellen Gruppierungen könnte man:
• Klare Grenzen setzen
• Mitglieder begrenzen
• RP-Vorgaben definieren
• Moderativ eingreifen Strukturierte Systeme sind leichter kontrollierbar als inoffizielles Dauerchaos.
4. Bessere Einbindung bestehender KlassenBereits existierende Klassen wie:
• Tüftler oder Schläger erhalten durch Gruppierungen einen RP-Kontext. Beispiel: Ein Tüftler könnte innerhalb einer Gruppierung für Herstellung zuständig sein, während Schläger als Durchsetzer fungieren. Dadurch werden bestehende Mechaniken sinnvoll ins RP integriert.
5. Langfristige IdentifikationSpieler könnten sich mit einer Gruppierung identifizieren und diese über längere Zeit bespielen. Das steigert Bindung an den Server und Motivation, qualitativ gutes RP zu liefern.
Mögliche Nachteile & Lösungen:
Risiko: Machtmissbrauch oder Dauer-RDM
→ Lösung: Klare Regelwerke für Gruppierungen
→ Kein KOS ohne RP-Begründung
→ Moderation behält sowieso das Eingriffsrecht
Risiko: Unübersichtlichkeit für neue Spieler
→ Lösung: Klare Erklärung im Regelwerk
→ Lösung: Klare Regelwerke für Gruppierungen
→ Kein KOS ohne RP-Begründung
→ Moderation behält Eingriffsrecht
Risiko: Unübersichtlichkeit für neue Spieler
→ Lösung: Klare Erklärung im Regelwerk
→ Eventuell Einführung per Guide oder Tutorial
Risiko: Balancing-Probleme
→ Lösung: Keine übermäßigen Gameplay-Vorteile
→ Fokus auf RP statt Schießen und Kills
4. Inhalte:
Der Vorschlag ist konzeptionell inspiriert von PoliceRP und anderen Servern mit Insassensystem, wird jedoch hier explizit lore-konform an SCP angepasst.
Dazu habe ich die Idee mithilfe von KI weiteraufgearbeitet um es besser zu formulieren.