Beiträge von Bunny

    Hallöchen,

    für deine nächste Beschwerde bitte: Satzzeichen. Deine ganze Beschwerde ist ein großer Block an Text, es war recht painful diesen zu lesen.

    So wie ich das verstanden habe schilderst du, dass du als MTF-Einheit die Entrance-Zone ganz normal patrouilliert hast. Hierbei fiel dir dann ein Fahrstuhl auf, welcher sich plötzlich nicht mehr an der zuletzt gesichteten Stelle befand, weswegen du dich dazu entschlossen hast, mal nachzuschauen.

    Lebs hat dir daraufhin einen Regelbruch vorgeworfen (Meta-Gaming nehme ich an, da das Überwachen der Entrance-Zone ja eine Aufgabe des MTF ist (Siehe: Jobbeschreibung)) und dich daraufhin für 3 Tage gesperrt. Ferner führte Lebs an, dass ähnliches Verhalten bei dir schon über viele Wochen hinweg beobachtet werden konnte, weshalb sich der Verdacht bekräftigte.

    Kannst du mir das bitte etwas erzählen, @Sn4ke_Valve ? Um was für vorherige Ereignisse handelt es sich?

    Würde die Regel so umschreiben, dass Leute im Bunker zwecks Geiselnahme gefesselt werden dürfen. Hat den einfachen Grund, dass

    eine GOI bspw. den Bunker aufbrechen könnte, aber dann den LOD, ein Ärzteratsmitgleid o.ä stehen lassen müsste, weil die Regel diese

    beschützt.

    Die Regel wurde eingeführt, um genau sowas zu verhindern.

    Trennt RP Berufe von PvP Berufen. Management-Mitglieder könnt ihr gern gefangen nehmen, aber nicht reine RP-Spieler.

    Ich wäre für die Änderung:
    Als GOI darf man nicht die Bunkertür aufbrechen.


    Der Grund ist dass ich die Logik nicht erkenne in den Bunker zu gehen, wenn man gegen Ende sowieso innerhalb von diesem weg gemacht werden kann.
    Mal abgesehen davon ist es nicht das Wahre, wenn man eine fette Bunkertür mit Schild oder am Besten noch mit Brechstange aufbricht.
    Es wäre für die GOI nichts weltenbewegendes wenn man die Tür nicht mehr aufbrechen darf, man hat immer noch genug Ziele in der gesamten Foundation.
    Die Regel gab es schon einmal und ich fände es gut diese wieder nieder zu schreiben, am Besten unter
    FailRP.

    Weil die Bunkertüren ziehmlich schwer aufzubrechen sind, man dort also sicherer ist. Im Rollenspiele würde es keinen Sinn machen, wenn man trotz fehlenden Personals unantastbar wäre, aber es ist aus Konzeptsicht nicht gewünscht, dort erschossen zu werden, wenn man als Klasse A, B Personal Zuflucht sucht.

    Wir besprechen das bei der nächsten Teamleiter-Besprechung.

    Weiß tatsächlich nicht, woher diese Aussage kommt, der Taser ist natürlich bei Fehlverhalten sinnvoller, aber wenns brennt ist die Schusswaffe eben dran.

    An so Aussagen, zBsp. Wenn sich eine D-Klasse aufführt dann wird sie halt erschossen, ohne dass man den Leuten aufzwingen möchte, mit denen ewig rumeiern zu müssen.

    Ich glaube eher weniger, dass man dem Sicherheitsdienst noch mehr geben kann oder sollte. Die Leute müssen sich endlich mal traun, ihre Ausrüstung zu nutzen, anstatt sich einschüchtern zu lassen.

    Stimme dir da zu, man muss allerdings beachten, dass der SHD für die meisten neuen Spieler die erste (Sicherheits-)Fraktion ist, der sie beitreten. Dementsprechend besteht ein großer Teil des SHD des Öfteren aus unerfahrenen Spielern, die können oft schlicht nicht die Leistung bringen, die erforderlich wäre bzw. trauen es sich einfach noch nicht.

    Dein Ansatz ist eine Lösung, Ablenkung/Beschäftigung für die D-Klassen eine andere, ich denke das geht Hand in Hand.

    Das ihr den Leuten sagt, sie dürften ihre Waffe nicht nutzen, hilft da nicht.

    Der Sicherheitsdienst hat aus eben diesen Gründen einen enormen Boost erhalten, aber ich weiß nicht, ob man das noch steigern sollte.

    Die Waffen werden nach Waffenart und Vielfältigkeit verteilt, wodurch ein Balancing zwischen Fraktionen erzielt werden soll, ohne dass man nur die gleichen Waffen sieht. Mir ist keine Waffe bekannt, die ein absoluter Underperformer wäre.

    Akzeptiert, dass verschiedene Berufe andere Stärken und Schwächen haben, und ihr nicht nur die besten Waffen gestellt bekommt. Es war mal eine Zeit lang ruhig, jetzt gehen die PvP-Vorschläge wieder los.

    PS: Und doch, jeder hat sich darüber beschwert, nur nicht die Leute die die Waffen von damals gespielt haben. Das Balancing von 2020 war absolut Arsch, ich bin eigentlich recht froh, dass es aktuell halbwegs fair ist.

    Nun ja..

    • Dem Sicherheitsdienst wurden im Regelwerk viele Möglichkeiten gegeben, D-Klassen zu begegnen.
    • Die Razzia & Lockdowns wurden eingeführt.
    • Nach dem Tod von D-Klassen können diese während ihrer NLR (durch einen Cooldown) nicht mehr looten.
    • Der Sicherheitsdienst verliert beim Tod weniger Geld.
    • Riot Trooper erhalten besonders viel Geld, wenn diese den Dienst abschließen, deutlich mehr als die E11 / L9.
    • Die Ausstattung des Sicherheitsdienstes ist nicht schlecht.
    • Im Falle des Scheiterns stehen dem Sicherheitsdienst immer noch Lockdowngate, MTF oder CT zur Verfügung.
    • Das Ausbrechen wurde über die Zeit zwar immer wieder erleichtert, jedoch nie in eine Richtung, die darauf abzielte, dass der D-Trakt außer Kontrolle gerät.

    Ich hab dir hier einige Sachen aufgezählt, die den Sicherheitsdienst stützen.

    Andere Fraktionen haben sowas nicht.

    Auch muss ich hier erwähnen, dass wir Probleme nicht mit Verboten oder Zwängen angehen. Eine Art "Jobsperre" für andere Berufe, um Leute in den Sicherheitsdienst zu zwingen, wird es sicherlich nicht geben.

    Ich glaube eher weniger, dass man dem Sicherheitsdienst noch mehr geben kann oder sollte. Die Leute müssen sich endlich mal traun, ihre Ausrüstung zu nutzen, anstatt sich einschüchtern zu lassen.

    Das ist nicht so einfach.

    Das Namenssystem ist recht alt - Eine eigene Kategorie eines Namen für einen Beruf hinzuzufügen ist garnicht mal so einfach.

    Sofern das kein Beruf ist, der stark gespielt wird, sehe ich darin keinen Nutzen. Zuletzt hab ich das für die Mediziner gemacht, wenn mich nicht alles täuscht.

    Dann fesselt die einfach. Wir werden keine Automaten aufstellen, die Performance schlucken, die dann Ersatzhämmer stellen.

    Bezüglich der D Klassen habe ich persönlich noch kein einziges Mal erlebt, dass es notwendig gewesen wäre.