Es ist egoistisch zu sagen, nur weil dir der Zeitplan keinen Spaß macht, sollen alle machen dürfen was sie wollen,
Mit der ich Perspektive wollte ich nur ein Beispiel machen nicht actually mich selbst beschreiben, ich bin mir sicher es geht noch mehr Leuten so, deshalb wurde die Minenregel ja erst eingeführt, denkst du nicht, das hatte seinen Grund?
Du denkst nur aus der Sicht der D-Klassen, das es dem SHD vllt auch keinen Spaß macht, wenn die D-Klassen wieder machen was sie wollen hast du wieder nicht bedacht
Ich versuche einen Kompromiss für beide Parteien zu finden und habe eine Vorschlag gemacht, der die jetzige Situation der D-Klassen nerft und dem SHD hilft, inwiefern das jetzt Denken aus der Sicht der D-Klassen sein soll kann ich beim besten Willen nicht verstehen Kollege.
Die Minenregel nimmt etwas Spannung aus dem D-Trakt, Langeweile führt zu Trolling und Schikane. Das ist natürlich nach wie vor ein relevantes Problem, aber seit der Einführung der Minenregel hat das meiner Meinung nach etwas abgenommen, was im Endeffekt auch für beide Parteien einen Vorteil hat.
Ich spiele kein SCP RP mehr und versuche lediglich das Spielerlebnis für alle anderen objektiv zu verbessern, da ich selbst davon keinen Vorteil oder Nachteil habe. Du kannst mir gerne weiterhin Voreingenommenheit vorwerfen, ist nunmal nicht der Fall.
Aber nun gut, ich hab meinen Vorschlag gemacht und es liegt bei keinem von uns darüber zu entscheiden, deshalb bin ich jetzt still.
Nerft doch einfach den Schaden der Spitzhacke auf oder sogar unter den Fäuste-Schäden, da das Ding sowieso nicht als Waffe zählt.
Dann können SHDs sicherer in der Mine die Aufsicht machen und die D-Klassen gainen keinen Vorteil über den SHD durch Zugang zur Mine. Gleichzeitig kann jeder der farmen will farmen. So haben alle was davon. Meiner Meinung nach kann der Spithhacken-Schaden ruhig sogar deutlich unter den Faust-Schaden gesetzt werden, dann müssten D-Klassen, falls sie den SHD in der Mine angreifen wollen auf die Fäuste switchen; der SHDler kann auf sowas achten und ist dementsprechend auch sicherer.
Das mit dem Zeitplan macht nunmal RP technisch keinen Sinn, aber ich sags wie's ist, 50 Minuten Schlafenszeit, Essenszeit, Gymzeit und Duschzeit am Stück machen nunmal auf Dauer keinen Spaß, da könnte man die Leute auch gleich in die Zelle sperren, da ein konstanter Hofgang ebensowenig Sinn in einem Gefängnis macht. Oft gibt es RP Situationen in denen man dann Spaß hat aber eben nicht in 100% der Fälle, kommt auch stark auf die Anzahl der D-Klassen an und wer gerade spielt. Wenn nicht viele da sind und keiner mit mir redet, bzw. gerade nur getrollt wird, dann finde ich es gut, wenn ich wenigstens in der Mine bissl Geld verdienen kann.
Ich finde mit meinem Spitzhacken Vorschlag hat im Endeffekt jeder was von der ganzen Sache.
Ein großer Aspekt ist die Unterscheidung zwischen tatsächlich verfügbarem Geld und dem "Net Worth", kleines Beispiel:
Wenn ich (nur) Aktien im Wert von 20 Milliarden Euro habe, beträgt mein Net Worth eben 20 Milliarden - das heißt aber nicht, dass ich dieses Geld auch einfach ausgeben kann, schließlich muss ich davor das Geld erst aus den Aktien ziehen, eventuell Steuern zahlen, womöglich andere Aktionäre verunsichern, den Wert der Firma mindern, etc.
Das Geld zu haben und es effektiv ausgeben zu können, sind zwei sehr verschiedene Dinge. Meistens laufen die Ausgaben dieser Milliardäre über ihre Firma - ihr Gehalt beträgt ein paar Tausend Euro im Monat, aber z.B. ihre Autos sind "Prämien" von ihrer eigenen Firma (weil unversteuert).
Außerdem ist Geld natürlich geil, je mehr man hat, desto besser.
Was bringt mir eine Insel, die mich jährlich Millionen kostet (die ich eventuell in Aktienwert, aber nicht in tatsächlichem Geld wieder wett mache), wenn ich dort sicher nicht Wochen oder Monate am Stück verbringen kann, ich muss ja schließlich noch arbeiten, Kontakte halten, etc.
Natürlich entspricht der Networth nicht dem liquiden Vermögen, jedoch gibt es genug Milliardäre im 2 bzw. 3-stelligen Milliardenbereich, die so ein Vorhaben locker stemmen können.
Milliardäre sind oft einfach geizig und versuchen noch mehr Geld zu scheffeln das sieht man oft bei unseren Kunden die für 100-250 Millionen Euro eine Yacht kaufen und hart am rum geizen sind und am besten noch Geld durch das Vermieten der Yacht zu bekommen sodass man damit irgendwann plus macht.
Deswegen würde sich das für die nicht lohnen die meisten sind eh 50+ und zu alt für sowas XD
Das sehe ich größtenteils auch so. Dass es aber absolut niemanden gibt der so einen dummen Scheiß macht finde ich etwas enttäuschend.
Ich würde übrigens auch gerne eine Yacht kaufen, was habt ihr denn so im 10-20 Segment?
Einer der Gründe ist vermutlich, dass einige kein Fan der eigenen Insel sind, da dies mehr (unnötige) Kosten sind als man denkt, welche man in bpsw. einer Villa nicht hat:
Transportkosten Transport [Lebensmittel und andere Genussmittel] Personal
Des Weiteren gibt es Probleme wie Tiere, keine Ärzte vor Ort, keine schicken Restaurants & Clubs die gut befüllt sind sowie gähnende Leere. Au0erdem gibt es vermutlich schlecht ausgebaute Verbindung, was die Kommunikation erschwert.
Natürlich ist die Leere für den einen oder anderen was, jedoch tendieren Reiche Menschen eher dazu sich ein Riesen Grundstück zu kaufen, darauf eine Villa zu klatschen und trotzdem seine Ruhe zu haben.
Eine Insel lohnt sich einfach nicht, da man das Geld dann eher anlegt (Fonds, ETFs, Crypto etc.) und daraus mehr Geld macht, anstatt mehrere Millionen für so eine Insel auszugeben.
Am Ende des Tages gibt es immer Leute die sich so etwas kaufen könnten und bestimmt auch tun, sinnvoll ist es aber für den Großteil nicht.
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Definitiv valide Punkte, aber wie kann es denn sein, dass es nicht eine einzige Person gibt die das macht. Wenigstens eine. Man muss ja auch nicht seine gesamte Zeit dort verbringen. Und für die Dinge die du berechtigterweise noch hinzugefügt hast, nimmt man halt nochmal paar Dutzend Millionen in die Hand, daran soll es nun wirklich nicht scheitern.
Es muss ja wohl einen einzigen Milliardär geben, der mit dem Geld das er bis dato erwirtschaftet hat zufrieden ist und es darauf beruhen lässt. Den Rest kann er ja immer noch passiv anlegen, was ihm bei solchen Summen locker die Instandhaltungskosten und mehr einbringt
Wie euch sicherlich aufgefallen ist, gibt es auf der Welt 2755 Milliardäre.
Die Anzahl unserer milliardenschweren Mitmenschen, die außergewöhnlichen Krimskrams kaufen, geht jedoch leider gegen Null.
Aber warum ist das so?
Warum kauft sich ein Milliardär keine Insel und baut darauf n Zoo, ne Achterbahn, n Observatorium, n Freibad und ein Kolosseum? Die finanziellen Mittel wären auf jeden Fall da ebenso wäre es platztechnisch definitiv umsetzbar.
Die Blue Island auf den Bahamas ist für läppische $80.000.000 zu erwerben.
Mit 283,28 ha (oder 2,83 Quadratkilometern für die bildungstechnisch Benachteiligten) bietet Blue Island definitiv genug Platz für die oben genannten Installationen.
Hier ein Bild von Blue Island mit den geplanten Konstruktionen:
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Wie ihr sehen könnt, passen alle Sachen perfekt auf die Insel mit genug Fläche übrig für sonstigen Schabernack.
Meinen Schätzungen zufolge belaufen sich die Kosten für Zoo, Observatorium, Kolosseum, Achterbahn und Freibad auf weitere lächerliche $200.000.000.
Ich habe zusätzlich noch ein Anwesen hinzugefügt, auf dem sowohl der Milliardär, sowie die ganzen Arbeiter für die verschiedenen Attraktionen leben.
Baukosten belaufen sich auf großzügige $50.000.000.
Instandhaltungskosten kommen nach meinen Berechnungen auf $325.000 pro Monat bzw. knapp 4 Millionen USD im Jahr, was für einen Multi-Milliardär ebenfalls ein Klacks ist.
Wir kommen also auf Gesamtkosten von $330.000.000 zusätzlich monatlicher Instandhaltungskosten.
Natürlich entspricht der Networth nicht dem liquiden Vermögen, jedoch gibt es genug Milliardäre im 2 bzw. 3-stelligen Milliardenbereich, die so ein Vorhaben locker stemmen können.
Die Frage ist jedoch warum tun Sie das nicht?
Im Folgenden erkläre ich mittels eines Graphen, wie viele Inseln und wie viele Spaß Inseln es auf der Welt gibt:
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Wie ihr sicherlich schnell bemerkt, gibt es sehr viele Inseln auf der Welt, nämlich 17.508. Spaß-Inseln gibt es hingegen bislang nur eine einzige (Little Saint James).
Es ist also definitiv Luft nach oben - aber warum zum Sack???
Klar, viele Milliardäre arbeiten aktiv in ihrem Unternehmen und haben für so einen Bums keine Zeit, aber es muss doch wohl eine gewissen Anzahl an Menschen geben, die sich sowas locker leisten kann und dazu auch die Zeit und Lust hat.
Warum tun die das dann verdammt nochmal nicht? Es gibt praktisch nichts cooleres, als deine eigene Observatorium-Zoo-Achterbahn-Freibad Insel die nebenbei n Kolosseum hat, in dem Geringverdiener und Amazon Mitarbeiter auf den Tod kämpfen. Wo bleibt die Umsetzung
Am Geld kann es nicht liegen und bei manchen liegt es auch nicht an der Zeit, was ist also diese große unbekannte Variable, die sich mir nicht offenbart? Sind Milliardäre einfach langweilig? Ist das Anhäufen dieser Art von Geldmengen vielleicht der einzige Spaßfaktor geworden? Verspüren diese Kreaturen ansonsten keinen Reiz mehr? Hat der monetäre Zuwachs jeglichen Serotoninausstoß durch andere Aktivitäten abgetötet?
Denkt ihr nicht, dass Altis bissl zu groß ist für Wasteland? Hab seither nur auf Stratis gespielt, hab auch kaum Wasteland Server mit Altis als Map gesehen
SR würde ich nicht miteinbeziehen, da sie ja keine Ausbildung haben, werden die höchstwahrscheinlich auch nicht wissen wie die Mine funktioniert und was sie zu beachten haben.
Was soll die Spieler motivieren andere Beruf einzuweisen? Sofern so etwas auch nicht immer möglich sein wird, sondern eher selten.
Naja wie gesagt, ich denke schon, dass es wie gesagt mindestens eine Hand voll Leute gibt, die da gerne helfen würden. Ich würde das sehr gerne machen, da ich noch zu gut weiß wie es am Anfang ist, und kenne auch noch 1-2 andere die das machen würden persönlich. Dann gibt es bestimmt auch noch weitere. Und klar, es wird nicht immer besetzt sein, aber selten denke ich auch nicht. Das ist jetzt halt bissl Spekulation da kann ich nicht mehr zu sagen als meine eigene Meinung aber ich danke dir auf jeden Fall für deinen aktiven Input
Ich habe mal im Wiki geschaut ob ich was zu den Jobs finde und habe dabei netterweise eine Liste der unterschiedlichen Departement innerhalb der FD gefunden.
Im Vorschlag geht's vermutlich im Allgemeinen um das "Engineering and Technical Service Departement". Sollte gegebenenfalls nen besserer Name für solche Art von Personal sein. ^^
Danke dir, sehr freundlich! ET oder ETS Department gefällt mir persönlich
Rollen, wie MTFs, CTler, ShDs (die letzteren nicht so ganz) sind nach Meinung der Allgemeinheit "unterfordert" und langweilen sich häufig.
Außerhalb von Situationen stimme ich dir auch voll und ganz zu, ich wollte nichts falsch beschreiben, ich meinte vor allem während Tests oder anderen RP Situationen die gerade anderweitig die Aufmerksamkeit dieser Fraktionen benötigen.
Eine "Personalabteilung" In der Jobliste eines seriösen SCP:RP-Servers zu finden, ist lächerlich und bedauernswert zu gleich.
Ein aufgepeppter Name, evtl. sogar aus der Lore des SCP-Universums würde diese mühselige Last widerrum beseitigen.
Denn eine Personalabteilung hört sich für mich einfach nur jämmerlich an, vom Namen her.
Ich verstehe voll und ganz wie du das meinst. Leider ist in der SCP Lore nicht viel bezüglich des Verwaltungspersonals enthalten. Es gibt auf Sicherheitsstufe 3 die Abteilungsleitungen, der unteranderem Diplom Ingenieure angehören, Ich überleg mir mal bis morgen was genaueres und forsch noch weiter nach.
Ich kann zwar nur aus der Sicht des O5 sprechen, aber ich bin mittlerweile monatelang O5 und habe die Verwaltung von Personal noch nie als lästig oder nervig empfunden. Es gehört einfach mit dazu.
Dem SD das zu nehmen was ihn an die anderen Management Berufe wirklich etwas ran bringt durch die Gespräche, ist meiner Meinung nach auch mehr als ein falscher Ansatz.
Ich sehe die Nötigkeit eines solchen Berufes - vor allem da es bereits 3 Fraktionen und den Side Director gibt (der dadurch einfach nur unattraktiv gemacht wird, die meisten spielen ihn immerhin um sich das Zeug für O5/Ethik/Ziffer anzuschauen) - nicht.
Ich würde auch nicht als O5 das verwalten von Personal aufgeben, da es noch immer ein wichtiger Teil meiner Fraktion und dessen Aufgabe ist.
EDIT: Auch als Teammitglied kann ich dir sagen das es kaum Probleme gibt, um die man sich mit der momentanen Struktur nicht kümmern kann, wobei es oft schon als O5 Richtung „zu wenig“ zu tuen als zu viel.
Hi Lumine, danke für deinen Input, du hast natürlich recht, und ich wurde vielleicht etwas missverstanden, ich will den Berufen nichts permanent wegnehmen, ich will einfach viele Situationen, in denen es Wichtigeres zu tun gibt erleichtern. Das ist aber auch nicht mal mein stärkster bzw. Haupt-Punkt. Hauptsächlich geht es mir um die Troll-Reduzierung und die Einweisung neuer Spieler in die Foundation. Es gibt momentan einfach niemanden der das übernimmt. Keiner schaut dem Service Personal die ganze Zeit zu und begleiten tun die die schon gar nicht.
Wenn man schon viel Zeit auf dem Server verbracht hat, erinnert man sich vielleicht nicht mehr ganz daran, aber ich als semi-neuer Spieler weiß noch ganz genau wie schwer es mir in den ersten Tagen gefallen ist, durch die Foundation zu navigieren. Habe auch zT mal einen FailRP Warn abbekommen, weil ich einfach nicht wusste, dass der Raum mit dem komischen Experimental Weapon Schild der KR Spawn ist und ich als SCP 049-2 da rein bin.
Sowas erklärt zu bekommen, die Map gezeigt zu bekommen finde ich addet so viel zum Verständis, Spielspaß und zur Einhaltung der Regeln.
Ich hoffe ich konnte dich mit diesen Aspekten überzeugen, wenn noch was unklar ist, oder du anderweitig Kritikpunkte hast, gerne her damit