1. Roleplay Name:
| Sicherheitdienst | Allgemeinmedics | MTF Epsilon 6 |
| [SSO] Herbert Pilske | [Assistentsarzt] Sebastian Eden | [PFC] Mihaulus |
| 7/17 | 4/15 | 3/18 |
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:203786516
3. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Seit 2021 mit einer pause von ende 2022 bis mitte 2024
3b. Wann spiele ich in der Woche:
In der woche hängt ab von meiner arbeit sonst jeden tag ab 20 uhr am wochende immer
4. Gesamte Spielzeit:
https://imgur.com/a/vwInqFz
4b. U-Time
https://imgur.com/a/Y49ek9j
5. Warum möchte ich der Ethikkommission beitreten:
Guten Tag,
mein Name ist Pilske, und ich schreibe Ihnen diese Zeilen, weil mich Ihre Arbeit schon lange begeistert. Ethik bedeutet für mich mehr als nur theoretische Konzepte – sie inspiriert mich, darüber nachzudenken, wie wir alle miteinander umgehen und was es braucht, um eine gerechtere und verständnisvollere Gesellschaft zu schaffen.
Ethik ist ein Bereich, in dem ich mich persönlich sehr stark sehe und mich auch selbst weiterentwickeln möchte. Diese Bewerbung ist für mich eine Gelegenheit, meine Leidenschaft dafür in einem professionellen Umfeld einzubringen und gleichzeitig von Ihnen zu lernen. Ich bin motiviert, engagiert und bereit, Verantwortung zu übernehmen.
Ich würde mich freuen, wenn ich die Chance bekäme, meinen Beitrag zu leisten und gemeinsam mit Ihnen die Werte, die uns als Menschen ausmachen, weiter voranzubringen.
6. Warum sollten wir dich annehmen?:
Warum sollten Sie mich wählen? Ehrlich gesagt, das lässt sich im Voraus nie ganz sicher sagen. Man kann viel über Stärken sprechen, doch letztlich zeigt sich die echte Qualität erst im Tun und in der Zusammenarbeit.
Was ich mitbringe, ist Kreativität, Vertrauen und die Fähigkeit, gut und klar zu kommunizieren. Ich habe Freude daran, neue Ideen zu entwickeln und auch mal unkonventionelle Lösungen zu finden, wenn es hilft, ein Problem zu lösen.
Vertrauensvoll zu handeln ist mir dabei besonders wichtig – ich möchte, dass sich meine Kolleginnen und Kollegen sowie meine Vorgesetzten auf mich verlassen können. Mit Verantwortung gehe ich sorgsam um, weil ich weiß, dass sie ein Zeichen des Vertrauens ist.
Und ja, ich kann gut reden. Ob im Gespräch mit dem Team oder in Präsentationen – mir ist wichtig, Inhalte verständlich zu vermitteln und gleichzeitig die Menschen mitzunehmen, sodass wir gemeinsam zu guten Ergebnissen kommen.
Letztlich wird sich zeigen, wie gut ich wirklich bin, wenn ich in der Position bin und wir gemeinsam anpacken. Aber ich bin motiviert und überzeugt, dass meine Fähigkeiten und meine Persönlichkeit gut zu Ihnen passen und zur Stärke Ihres Teams beitragen können.
7. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
https://imgur.com/a/5wKfqQ3
Die ooc im ic verwarnung von balu war aus frust aber auch gerechtfertig im nachhinein
7b. Wurde ich bereits gebannt:
https://imgur.com/a/qEUVXTi
ich kann mich nicht mehr daran errinern
8. RP-Story:
Nordamerika, 2018. 15 Uhr. Herbert Pilske.
Herbert Pilske war Sicherheitsbeamter auf Site 22, einer streng geheimen Einrichtung, in der Anomalien aufbewahrt wurden, die das Potenzial hatten, die Realität selbst zu verändern. Der Alltag war ruhig, und an diesem Tag begleitete er wie gewohnt eine D-Klasse-Personal zum Essensbereich. Doch plötzlich flackerte das Licht und ging aus. Die gesamte Site fiel in absolute Dunkelheit, und ein unheimliches Kratzen hallte durch den Korridor. Etwas war anders.
„Verdammt!“, murmelte Pilske, als er versuchte, einen klaren Kopf zu bewahren. Doch je weiter er rannte, desto mehr schien sich der Korridor zu verziehen. Wände und Türen wechselten ständig ihren Platz, und er war sich sicher, dass er den Ausgang nie wieder finden würde.
Die Situation war aussichtslos. Dann, als das Kratzen näher kam, erschien ein Lichtstrahl vor ihm. Ein Mann in einem Anzug trat aus der Dunkelheit. Er trug keine Ausrüstung und war eindeutig kein Sicherheitsbeamter – der Mann gehörte zur Ethikkommission. „Kommen Sie“, sagte er mit einer ruhigen, fast distanzierten Stimme, „ich weiß, wie man hier rauskommt.“
Herbert starrte ihn an. Der Mann, der offensichtlich keine Erfahrung mit derartigen Bedrohungen hatte, schien unbeeindruckt. „W-Wie kommen wir hier raus?“, fragte Pilske verzweifelt.
„Vertrauen Sie mir, das ist nicht der richtige Weg“, antwortete der Mann ruhig. „Wir müssen weitergehen.“
Pilske war sich nicht sicher, was er von diesem Mann halten sollte. Die Ethikkommission hatte mit den rechtlichen und moralischen Aspekten der SCP-Objekte zu tun, nicht mit dem Überleben in einem Labyrinth aus Horror. Aber die Situation war klar: Er hatte keine Wahl. Der Mann führte ihn durch die sich ständig verändernden Gänge und öffnete Türen, die plötzlich wieder vor ihnen auftauchten. Doch je weiter sie gingen, desto mehr wuchs das Gefühl, dass sie beobachtet wurden.
In der Ferne hörte Pilske das Zischen eines massiven Ungeheuers – SCP-682. Es war kurz davor, sie zu erreichen. Doch der Mann der Ethikkommission blieb ruhig und führte Pilske durch eine Notausgangstür. „Dort“, sagte er, „dort ist der Ausgang. Sie sind sicher.“
Pilske spürte einen enormen Druck von seinen Schultern fallen, als sie schließlich in einem sicheren Bereich standen. Der Mann wandte sich zu ihm und sagte mit einem fast freundlichen Ton: „Sie haben es geschafft, weil Sie nie aufgegeben haben, selbst als es aussichtslos schien.“
Herbert atmete tief durch. Der Mann war kein Kämpfer und hatte keine besonderen Fähigkeiten im Umgang mit den Gefahren der Site. Doch seine Ruhe und seine Fähigkeit, den Überblick zu behalten, hatten Pilske durch diese Tortur geführt. Es war nicht nur das Wissen oder die Stärke, die zählten – es war der Wille, in der Dunkelheit weiterzumachen. Und das hatte ihm geholfen zu überleben.
Nach dem Vorfall auf Site 22, bei dem Herbert Pilske fast sein Leben verlor, war er verändert. Die Dunkelheit und die Bedrohungen, denen er sich damals gegenübersah, ließen ihm keine Ruhe. Doch trotz der schrecklichen Erlebnisse kehrte er schließlich zurück zu seiner Arbeit als Sicherheitsbeamter. Er versuchte, seine Gedanken abzuschließen, die Ereignisse zu verarbeiten und den Alltag auf der Site 22 fortzusetzen. Doch tief in ihm wuchs das Gefühl, dass er mehr tun musste, als nur die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten.
Er wollte verstehen, was wirklich hinter den Entscheidungen der Ethikkommission steckte. Was, wenn die ganzen SCPs nicht nur eine Bedrohung für die Menschheit waren, sondern auch eine tiefere moralische Verantwortung mit sich brachten? Doch je mehr er darüber nachdachte, desto mehr fühlte er sich von der Kommission und deren Geheimnissen ausgeschlossen.
Eines Tages, als Pilske spät abends seine Runde auf Site 22 machte, wurde er plötzlich von einer Gruppe unbekannter Personen überwältigt. Er hatte keine Chance, sich zu wehren. Die Angreifer trugen blaue Anzüge und rote Mützen, und bevor er etwas sagen konnte, wurde er bewusstlos geschlagen und in ein unbekanntes Fahrzeug gebracht.
Er wachte in einem dunklen, sterilen Raum auf. Seine Hände waren gefesselt, und der Raum roch nach Desinfektionsmitteln. Ein einzelnes Licht brannte über ihm, und er hörte nur das leise Summen der Lüftung. Pilske versuchte, sich zu orientieren, doch er konnte sich keinen Reim auf seine Situation machen. Wer hatte ihn hierher gebracht? Was wollten sie von ihm?
Ein Mann in einem weißen Anzug trat in den Raum. „Herbert Pilske“, sagte er mit einer kalten, neutralen Stimme. „Wir haben Ihre Akte eingesehen. Sie sind ein Mann, der mehr versteht, als er zugibt. Sie haben sich bereits mit den dunklen Ecken dieser Einrichtung auseinandergesetzt. Es ist an der Zeit, dass Sie die wahre Verantwortung verstehen.“
Pilske wusste nicht, was er von diesen Worten halten sollte. Der Mann fuhr fort: „Die Ethikkommission hat Ihre Fähigkeit erkannt, Entscheidungen zu hinterfragen. Wir haben Sie nicht einfach so ausgewählt – Sie sind jemand, der nicht nur nach den Regeln handelt, sondern auch danach fragt, warum diese Regeln existieren.“
Die Worte des Mannes setzten sich in Pilske fest. Der Mann, der ihm gegenüberstand, erklärte, dass sie ihn ausgewählt hatten, um in die Ethikkommission aufgenommen zu werden.
„Sie haben Ihre Belastungsgrenze schon unter extremen Umständen getestet“, fuhr der Mann fort. „Und wir glauben, dass Sie nun in der Lage sind, die moralischen Fragen zu stellen, die mit der Bewahrung dieser Anomalien verbunden sind. Sie werden nicht mehr nur ein Teil der Sicherheitsmaßnahmen sein. Sie werden eine Entscheidungsmacht erhalten.“
Pilske war schockiert und verwirrt. „Aber ich... Ich bin kein Wissenschaftler oder ein Ethiker. Warum ausgerechnet ich?“
„Weil Sie es geschafft haben, in der Dunkelheit zu überleben, in einer Welt, die für andere unvorstellbar ist“, antwortete der Mann. „Weil Sie bereit sind, die Konsequenzen Ihrer Entscheidungen zu tragen. Das ist etwas, das nur wenige verstehen.“
Mit diesen Worten ließ der Mann Pilske nicht nur in einen Raum voller Fragen und Unsicherheit zurück, sondern stellte ihn vor die Wahl, das Leben als Sicherheitsbeamter hinter sich zu lassen und in die Schattenwelt der Ethikkommission einzutreten.
Er wusste, dass es kein einfacher Weg war und dass er niemals wieder dieselbe Person sein würde, die er einmal war. Doch in diesem Moment, eingesperrt in einem unbekannten Raum und von einer geheimen Macht herausgefordert, wusste er, dass er eine Entscheidung treffen musste, die weit über das hinausging, was er sich je hätte vorstellen können. Und so, von der Dunkelheit der Site 19 aus, wurde Herbert Pilske in die geheimen, moralisch komplexen Entscheidungen der Ethikkommission eingeführt – eine Entscheidung, die alles verändern sollte.
9. Meine Wunschnummer als Ethikkommissar:
E-06 wens nicht geht nehme ich auch die andere bin da flexibel
10. Schlussworte:
Die Rp-Story ist wortwörtlich nh story geworden ich saß da aber lange dran und hatte auch hilfe von einer ki wegen rechtschreibung, da ich nicht so gut dadrin bin:( Aber geschichten erzählen dat kann ich xD