Forschungsbericht
Untersuchung der Rakghoul, einer mutierten, aggressive Lebensform, die durch einen Virus hervorgerufen wird, sowie deren Auswirkungen auf Lebewesen und die Gefahr für die galaktische Sicherheit.
Die Forschungsmission wurde auf Tython in den Ruinen durchgeführt
Biologische Spuren
- Verwesungsgeruch: Rakghoule verbreiten einen starken, säuerlich-fauligen Geruch, der oft vor ihrer eigentlichen Sichtung wahrnehmbar ist.
- Blut- und Schleimrückstände: Die Rakghoule hinterlassen klebrige, dunkle Körperflüssigkeiten an Wänden, Türen oder auf dem Boden – Überreste von Kämpfen oder Infektionen.
- Infizierte Körper: Opfer, die gerade erst infiziert wurden, zeigen blass graue Haut, gelbliche Augen, Unruhe oder aggressives Verhalten. Oft liegen verstümmelte Leichen in der Nähe, teils mit Bissspuren oder Kratzwunden.
Verhalten und Geräusche
- Kreischende Laute: Rakghoule geben kehlige, tierische Schreie von sich, oft bevor sie angreifen.
- Gruppenverhalten: Sie bewegen sich meist in Rudeln. Man kann sie durch unnatürliche Stille oder plötzliches Wegbleiben anderer Tiere erahnen.
Virale Anzeichen
- Schnelle Ausbreitung in der Bevölkerung: Plötzliche Anfälle von Wahnsinn, Gewalt oder "Verfall" bei Individuen deuten auf eine Infektionswelle hin.
- Ungewöhnlich schnelle Mutation: Innerhalb weniger Stunden kann ein Infizierter vollständig zum Rakghoul werden.
Blut des Rakghouls
Farbe: Dunkelgrün bis schwärzlich, manchmal mit gräulichem Ton.
Konsistenz: Zähflüssig, dick – fast wie geronnen.
Eigenschaften:
- Enthält hohe Konzentrationen des aktiven Rakghoul-Virus.
- Sehr infektiös – schon kleine Mengen können bei direktem Kontakt zur Übertragung führen.
- Im Labor hochreaktiv gegenüber gängigen medizinischen Reagenzien (z. B. verursacht es bei Berührung mit koltobasierter Substanz eine Verklumpung).
Schleim des Rakghouls
Farbe: Blassgrün bis gelblich-transparent.
Fundorte: An Kratzspuren, Wänden, Türrahmen oder nahe Nestern – dort, wo Rakghoule längere Zeit verweilen.
Eigenschaften:
- Enthält aktive Viruspartikel – ebenfalls infektiös.
- Klebrig, haftet an Oberflächen, schwer zu entfernen.
- Riecht scharf-faulig, teils ammoniakartig.
- In Kontakt mit Luft beginnt es innerhalb von Stunden zu zersetzen, wobei es eine schwach ätzende Wirkung auf einige Materialien zeigt.
Die Bedrohung durch Rakghoule darf nicht unterschätzt werden. Ihre Fähigkeit, sich schnell zu verbreiten und ganze Populationen zu dezimieren, macht sie zu einer ernsthaften Gefahr für jede Welt.
Die Präsenz von Rakghoulen fühlt sich in der Macht düster, chaotisch und schmerzhaft an – oft als eine Art „Verzerrung“ der natürlichen Ordnung. Für Machtsensitive ist das wie ein ständiges, verzerrtes Echo.
Verfasst von:
Kenton Dykes [Botschafter]
Forschungsbericht
Untersuchung des seltenen Metalls Neuranium – Analyse seiner physikalischen Eigenschaften, historischen Verwendungen und potenziellen Einsatzgebiete.
Die Forschung wurde auf Ilum einen eisigen Planeten wo ein durchgehendes arktisches Klima herrscht und auf Tython durchgeführt.
- Dichte und Gravitation: Neuranium weist eine außergewöhnlich hohe Massedichte auf, die messbare Gravitation erzeugt. Sensible Spezies nehmen in der Nähe des Materials ein verstärktes Schweregefühl wahr.
- Abschirmungseigenschaften: Bereits eine Schicht von 1 mm blockiert gängige Sensoren vollständig und schirmt Strahlung ab.
- Widerstand gegen Lichtschwerter: Das Material kann einem Lichtschwertkontakt für kurze Zeit standhalten. Dabei tritt eine charakteristische Glühfärbung von Magenta bis Blutrot auf.
- Seltenheit: Natürliche Vorkommen sind äußerst begrenzt. Meist wird Neuranium in alten Beständen republikanischer oder imperialer Herkunft gefunden.
- Bekannte Anwendungen: Strahlenschutz in Reaktoranlagen, Tarnung von Objekten vor Sensoren, temporäre physische Barriere gegen Energiewaffen. Prominentes Beispiel ist die Statue des Weisen Sistros in den Gemächern von Kanzler Palpatine, deren Inneres Neuranium enthielt.
Ein besonders kritischer Aspekt ist die Wirkung auf die Macht: Machtsensitive berichten von einer Art Blockade oder Leere in Neuranium-Umgebungen, wodurch die Wahrnehmung stark beeinträchtigt wird. Es wird vermutet, dass Neuranium von dunklen Machtnutzern gezielt genutzt wird, um sich vor Jedi-Sensoren zu verbergen.
Neuranium ist kein gewöhnliches Material, sondern von großer strategischer Bedeutung. Besonders gefährlich macht es seine Fähigkeit, die Wahrnehmung durch die Macht zu beeinträchtigen. Dadurch wird es für Machtnutzer der Dunklen Seite besonders interessant und potenziell missbrauchbar.
Verfasst von:
Kenton Dykes [Botschafter]