Bewerbung zum Vize-Emir der Terror Scharfschützen von Baruk Salih Al-Karshir





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    Mein Name ist Julian und ich bin aktuell 28 Jahre jung. Bin mittlerweile schon sehr sehr lange dabei und ich denke die meisten kennen mich auf dem Server.





    Kenton J. DykesRassahn LoktevTenebris

    Baruk Salih Al-Karshir

    SergeantKriegerSpecialistErfahrender Krieger
    Militär PolizeiTerror MedizinerNavy Seal

    Terror Scharfschütze






    Das ist gar nicht mal so einfach zu beantworten. Ich bin eigentlich seit ich das erste mal auf dem Server gegangen bin aktiv. Das sind ungefähr jetzt über 1 1/2 Jahre. Hier und da mal eine Abmeldung aber das kommt ca. so hin





    09w 2d 00h 52m




    Meine Online Zeit ist sehr ungleichmäßig. Dies bedeutet, dass ich prinzipiell jeden Tag online bin, es aber 5 Tage im 3 Wochen Zyklus gibt, wo ich es einfach aus beruflichen Gründen nicht schaffe da zu sein.


    MontagDienstagMittwochDonnerstagFreitagSamstagSonntag
    15:00-20:3015:00-20:005:00-20:0015:00-20:3016:00-Open End14:00-Open End14:00-20:30




    Ich bin jetzt kein Mensch der sich selber lobt oder sich massiv gut redet. Ich muss aber gestehen das ich den Job des V-Gens nicht schlecht gemacht habe. Ich denke mal das ich mit meiner Erfahrung die ich als V-GEN der NATO machen konnte gut damit klarkommen werde ein Regiment zu leiten bzw. eine Stellvertretene Leitungsposition in diesem Regiment einzunehmen.

    Ich konnte durch meine Erfahrungen machen und genau sehen wie andere Einheitsleitungen ihren Job machen. Dadurch konnte ich sehen welche Fehler sie machen und was sie gut machen.


    Ich bin gut lernfähig und setzte Dinge schnell um

    Habe Erfahrung was das Leiten von einem Regiment angeht

    Ich bin eine ruhige Person die auch in Stressigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren kann


    Aber um das nochmal in Kurzfassung niederzuschreiben


    --Hilfsbereit--

    Ich helfe immer wo ich kann wenn man mich fragt oder wenn ich ein Problem feststelle frage ich auch gerne nach


    --Kommunikativ--

    Ich bin ehr der Mann der Worte und scheue mich nicht davor Probleme anzusprechen oder auch Lösungen zu finden

    Generell bin ich jemand mit dem man über alles reden kann


    --Empathisch--

    Ich bin von Grund auf eine sehr nette Person und kann mich recht gut in die Lage anderer Personen hinein versetzen



    --Erfahrung--

    Ich habe Erfahrung wenn darum geht ein Regiment zu leiten und weis worauf man achten muss







    --Effektivität--

    Ich möchte den Emir dabei unterstützen das Regiment noch effektiver zu machen

    Durch Trainings ihr Taktiken erweitern und dadurch verhindern das unsere Scharfschützen festgenommen werden


    --Trainings--

    Ich möchte spezielle Trainings für die Scharfschützen ausführen die die generelle Trefferquote und erhöhen das Positionieren der Scharfschützen verbessern


    --Try Outs--

    Durch das schulen der Deneyimli möchte ich erreichen das diese selbstständig Try Outs ausrufen und die Glaubensbrüder selbständig ausbilden.

    Die Dokumente werden überarbeitet um die Qualität der Ausbildung zu verbessern





    In den zerbombten Gassen von Gardez, einer Stadt, die von politischen Intrigen und drohender Dunkelheit geprägt ist, wanderte ein Mann namens Baruk in den Schatten. Sein Gesicht war von Narben gezeichnet, Erinnerungen an vergangene Kämpfe und verlorene Schlachten. Baruk hatte viele Pfade in seinem Leben beschritten, doch keiner schien ihm das zu geben, wonach er suchte, bis er der Glaubensgemeinschaft beitrat. Die Glaubensgemeinschaft war eine Gemeinschaft, berüchtigt für ihre unerschütterlichen Glauben und ihre skrupellose Natur. Das Ziel der Glaubensgemeinschaft ist es die Regierung zu stürzen, um Ihren eigenen Glaubensstaat zu errichten. Baruk träumte von dieser Welt und fasste neu Willenskraft. Er sehnt sich nach einem Ort wo alle an das gleiche Glauben und in Frieden leben können. Baruk schwor, dass er alles in seiner Macht Stehende tun wird, um seine Ziele und vor allem die Ziele des Alfatihs zu erreichen.


    Man stellte recht schnell fest, das Baruk ein großes Talent dafür hat mit Schafschützengewehren umgehen zu können. Er begann die Ausbildung zum Schafschützen, die alles andere als leicht war. Baruk war durch das Leben in Gassen zwar durch Lebenserfahrung im Überleben und Fortbewegung, ohne gesehen zu werden geübt, aber was das Schaftschützen Dasein angeht, war dies eine komplett neue Welt und eine große Herausforderung. Er bündelte seinen Willen und zögerte nicht, alles zu geben, um sein Ziel zu erreichen.


    Als die Ausbildung und Prüfung vorbei waren, wurde Baruk als Mitglied der Schaftschützen akzeptiert. Sein Herz schlug schneller vor Aufregung, denn er wusste, dass er nun Teil von etwas war, das größer war als er selbst. Die Glaubensgemeinschaft lehrte ihn die Kunst des Tötens und die Kunst der Verzweiflung. Er war gut in dem, was er tat, was schnell die Runde gemacht hat.


    Mit der Zeit stieg Baruk in den Reihen der Schaftschützen auf, sein Name wurde gefürchtet und respektiert gleichermaßen. Er wurde zu einer Waffe, geschmiedet im Feuer des Glaubens der Glaubensgemeinschaft und bereit, jeden zu vernichten, der sich ihrem Weg entgegenstellte. Selbst in den dunkelsten Momenten seines Lebens und in Aussichtlosen Schlachten blieb sein Wille ungebrochen und er schaffte es immer wieder durch sein können und Hingabe die Sache für sich und der Glaubensgemeinschaft zu entscheiden.


    Baruk stelle fest das sich durch seine Taten eine gewisse Ausstrahlung hatte, die die meisten seine Glaubensbrüder eine abschreckende Wirkung hatte. Er wurde kalt und direkt, was die meisten Glaubensbrüder abschreckte, denn nicht jeder war ein Krieger des Glaubens. Es gib in den Reihen der Glaubensgemeinschaft auch Menschen, die nicht kämpfen können, sei es krankheitsbeding oder wegen zu hohem oder zu niedrigem Alter. Auf die meisten Gläubigen wirkte er wie ein Psychopath, der es liebt zu töten, was ihn kränkte, denn er tötete nicht zum Spaß, sondern aufgrund eines höheren Ziels.


    Er arbeitete daraufhin an seinem Auftreten, indem er mehr Konversationen suchte und versuche einfach mehr zu lächeln und zu helfen. Er begann damit neue Kämpfer auszubilden und gab ihnen Tipps, die ihnen dabei helfen, sollten am Leben zu bleiben. Nach einer Weile und viel Arbeit verbesserte sich sein Bild, welches er auf andere Brüder gab und er wurde nicht mehr mit Furcht und Angst angeschaut, sonders wurde gegrüßt und höflich angesprochen.


    Das alles Tat er, damit er, wenn die Schlachten gewonnen und der Glaubensstaat errichtet wurde, es leichter hat sich niederzulassen und um nicht wieder ein Einsamer Wolf sein zu müssen. Er wollte nie wieder allein sein. NIE WIEDER!!





    Ich habe aktuell keine Verwarnungen




    Ich wurde bis jetzt noch nie gebannt


    Erstmal danke dafür das ihr euch die Zeit genommen habt euch meine Bewerbung durchzulesen. Ich möchte wirklich ein paar Dinge versuchen zu verbessern weil ich persönlich finde das noch Luft nach oben ist. Ich hoffe trotzdem das diese Bewerbung akzeptabel war und bin für konstruktive Kritik sehr dankbar.

    Ich hoffe die RP-Story ist nicht zu kurz geraten, denn mir sind irgendwie auf einmal die Ideen ausgegangen.

    Für Fragen stehe ich immer offen.


    In diesem sinne wünsche ich euch allen einen angenehmen.


    LG Julian aka. LaktoseLarry der Rentner

  • maurizio

    Hat das Thema geschlossen.
  • maurizio

    Hat das Label Akzeptiert hinzugefügt.