Hallo.
Da ich behaupte, dass ich Luli länger kenne, als jeder, der hier bereits geantwortet hat,
ist es mir selbst sehr wichtig, dass auch ich hier meine Meinung über eben diesen kundtue.
Um sich hier nicht im Detail zu verlieren, werde ich meine Erlebnisse eher anonymisiert formulieren.
Ich denke, dass >50% der Leser dieses Beitrages eine Situation benennen können, in der Luli ihnen auf die Nerven ging.
Und damit meine ich keine Lappalien, wie sie jeder von uns jeden Tag erlebt, sondern größere bzw. weitergehende Sachen.
Ich kann guten Gewissens behaupten, dass es den Luli, mit dem ich in eine solche Situation geraten bin, nicht mehr gibt.
Luli ist an vielen seiner Fehlern gewachsen und konnte diese vor allem zuletzt mMn. reflektiert und erwachsen betrachten.
Letzteres ist eine Fähigkeit, die sehr vielen Leuten fehlt - oder die von sehr vielen Leuten hier nicht oder nur selten genutzt wird.
Was ich damit meine, ist, dass es nicht darum geht, immer fehlerfrei zu sein. Es geht darum, zu seinem Verhalten zu stehen.
Damit meine ich wiederum nicht, dies als Freifahrtschein für Fehler zu nutzen. Hier ist das Ganze differenziert zu betrachten.
Nur wer offen dazu steht - und auch wirklich einsieht - dass er einen Fehler gemacht hat, kann an diesem wachsen.
Dazu gehört auch, dies seinem Gegenüber - wer auch immer das sein mag - diesen Fehler einzuräumen zu können.
Nun mag man sich all dies vergegenwärtigt haben und behaupten, dass Luli dies nur mir gegenüber getan hat.
Und das ist gut möglich, ich will es nicht bestreiten. Allerdings ist die Frage nun viel mehr, an wem dies liegt.
Ich werfe niemandem vor, unverhältnismäßig sturr zu sein, aber ein wenig Verständnis hat noch nie geschadet.
Kann also jedem, der noch ein negatives Bild von Lukas „von früher“ hat, raten, über seinen Schatten zu springen.
Ich will niemandes Abneigung diskreditieren, aber ich behaupte, dass sich Lukas zum positiven gewandelt hat.
In dem Sinne spricht hier mMn. nichts gegen eine Aufnahme in das Team, obgleich sich dieses im Umbruch befindet.