eht mir eig. im großen und ganzen nur darum, bei CW fühlt mal sich einfach nur extrem langsam und halt schwächer durch diverse Debuffs. M9K ist generell viel Spielerfreundlicher, 10x einfacher mit umzugehen und liefert besseren Spielspaß ab.
Es ist beides ähnlich nutzerfreundlich.
Es kommt halt darauf an, welchen Spielstil du mehr magst.
Spielverhalten deutlich angenehmer ist und ich nicht mit einem Sturmgewehr schieße, was mich dann an die Decke mit dem Recoil katapultiert nur weil ich eine Munitionsart verändert habe.
Ja, dann nimm sie halt nicht.
Das ist Absicht, dass schadenserhöhende Kugeln, den Rückstoß ekelhaft machen.
Die simple Lösung ist, es nicht zu benutzen, es gibt genügend andere Aufsätze.
Habe tatsächlich im Local Game, Waffen so modifiziert, dass sie meist gar keinen Rückstoß mehr haben, also, du redest jetzt quasi ausschließlich über deine eigene Schuld und deine Gier nach dem besten Gear.
Ich hatte noch nie richtige Probleme mit den Waffen an sich.
Fand sie abseits weniger Exemplare angenehm.
Sinnloses Losballern, wie in deinen genannten Spielen ist bei CW 2.0 aber auch nicht möglich, aufgrund der Streuung.
Es ist halt taktischer.
Habe bis jetzt wirklich jeden verstanden von den Argumenten, aber dich versteh ich nicht. xD
Es handelt sich um eine Änderung (gesonderter Vorschlag, da die Änderung bisschen anders ist zu den anderen, von mir vorgeschlagenen, Änderungen).
2. Beschreibung:
Wenn ein Hit aufgegeben wird, sollte man eine bestimmte Beschreibung der Person reinschreiben können, bspw. "Blond, braune Augen, Kommunistenstern auf dem Oberarm" usw.
3. Begründung:
Daran können sich Söldner bei Hits orientieren und zudem müssen Hitauftraggeber eine gewisse Ahnung haben, wie die Person aussieht etc.
Das fördert RP ein bisschen, da man evtl. durch den GD Infos über die Person bekommen kann und dann Hits aufgeben kann oder die Person zuvor gesehen haben muss (bspw. beim Geiselaustausch usw.).
Hits ohne Angabe von Aussehensmerkmalen könnten evtl. verboten werden, bzw. es könnte in den Regeln verfasst werden, dass man ein Mindestmaß an Beschreibung geben muss, um random Hits zu verhindern.
4. Inhalte:
-/-
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Fände den direkten Kontakt zu Spielern viel besser, als irgendeine Hit-Aufgabe.
Zu 4. Jack Ryan wurde bspw. (laut ihm) drei mal in 30 min. durch Hits getötet. Wäre ganz schön, wenn es einen 1h Cooldown gibt, nachdem man durch einen Hit getötet wurde.
Da ich einen guten Teil meiner bisherigen Spielzeit im D-Trakt verbracht habe, möchte ich gerne meine Sicht zur D-Trakt Debatte hier Kund tun. Per se würde ich sagen beide Seiten haben Recht bzw eine nachzuvollziehende Ansicht.
Die Frage ist eben nur, ob man jetzt allen D-Klassen den Spaß nehmen muss, weil sich manche daneben benehmen. Ich kann verstehen, dass man sich als SHD nach einer gewissen Zeit ausgebrannt fühlt , jedoch leiden dann auch alle anderen darunter. Ich versuche das mal an einer Situation festzumachen, die mir sehr gut im Kopf geblieben ist: D-Trakt ist relativ ruhig, SHD sehr gut besetzt, es ist Code Green und ein neuer Chief kommt in den Dienst. Er gibt relativ schnell den Call "Wer in die Nähe der Linie kommt wird erschossen". Er hält sich damit effektiv jede D-Klasse außerhalb der Voicechat-Range, es gibt somit an der Stelle schon mal keinerlei RP whatsoever. Um auch nur zu fragen ob ich denn in die Mine darf, muss ich riskieren erschossen zu werden, obwohl ich vorher Nichts falsch gemacht habe.
Hat man solche SHDs im Dienst, die absolut schlecht drauf sind (wohlbemerkt auch gerne mal schon zu Beginn des Dienstes), macht der D-Trakt für keine Seite Spaß; alle sind pissig und es wird kein RP betrieben. Auf der anderen Seite passieren jedoch quasi durchgehend Regelbrüche seitens der D-Klassen, FearRP ist sozusagen der Standard. Selbst wenn keine Regelbrüche an sich begangen werden, nerven und provozieren manche der D-Klassen dann eben auf "legitime" Weise. Kein schönes Spielklima für irgendjemanden.
Ich sehe vor Allem aber einen Zusammenhang zwischen dem Behandeln der D-Klassen und deren allgemeinen Verhalten. Erzwingt man den Zeitplan komplett, was zugegebenermaßen eher eine Seltenheit ist, und lässt die Spieler beispielsweise ganze 15 Minuten in der Cafeteria sitzen, werden natürlich die meisten unruhig und machen eher Ärger.
ian schreibt ihm gefällt die Lootrate nicht, aber meine Güte was sollen denn die D-Klassen sonst tun? RP mit SHD geht oft nicht, da diese sofort abblocken, wie bereits beschrieben. Der Zugang zur Mine ist ja nun theoretisch fast die ganze Zeit möglich dank der Regeländerung, leider wird diese oft nicht umgesetzt da der SHD scheinbar kaum Bescheid weiß. Wenn man dann auch noch den D-Klassen den Zeitplan aufzwingt, was bleibt da an Beschäftigung?
Im Gegensatz dazu führen angenehme SHDler zu einer viel besseren Atmosphäre. Chief Michels bspw. lässt eine Razzia gerne mal so ablaufen, dass die D-Klassen, unter der Voraussetzung, dass sich jeder benimmt, ohne Handschellen in der Cafeteria sitzen dürfen. Sowas und ein Eingehen auf die Anliegen der Ds führen führt direkt zu mehr Spaß für Alle und viel weniger Regelbrüchen.
Dass nicht jeder Sicherheitsdienst wie Michels ist, liegt hierbei sicher an den schwarzen Schafen unter den D-Klassen, bei diesen sehe ich auch die Ursache des Problems. Würde man für offensichtliche FearRP Brüche härter bestrafen und mehr aussortieren, würde der D-Trakt sicher sehr davon profitieren. Es unterbricht den Teufelskreis von unfreundlichem (sicherlich auch berechtigt at some point) SHD und nervenden D-Klassen. Wenn man Spieler mit 17 FearRP Warns im D-Trakt rumrennen lässt, wird das eben zu dem, was es ist. Besagte Spieler kommen auf ihre Kosten, der SHD betritt und verlässt genervt den Dienst, den restlichen D-Klassen wird das RP und der Spaß kaputt gemacht.
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Niemand redet davon, D-Klassen den Spaß zu nehmen.
Es geht lediglich darum, D-Klassen das Trollingpotenzial ein wenig einzudämmen, vorallem aber ShDs die Chance zu geben, sich in Situationen, in denen sie derzeitig überhaupt nichts tun können, sich zu wehren.
Wir wollen jegliche Probleme korrekt adressieren und logischerweise soll es am Ende balanced aussehen.
Dass ShDs, Spieler töten, die über die Linie gehen, ist per se nicht falsch, doch muss ein Weg gegeben werden, mit den ShDs trotzdem zu kommunizieren.
Wären die meisten D-Klassen keine so riesigen Shitheads, gäbe es auch viel mehr Interaktion zwischen den Beiden, aber wenn es nun mal eine Rolle gibt, die die ganze Zeit nur darauf aus ist, die andere zu knechten, während die andere keinerlei Mittel hat, dies ordentlich zu unterbinden, kommt es zu deinen genannten Situationen und auch da, das sind alles Resultate dadurch, dass D-Klassen sich daneben benommen haben.
Klar, ist es möglich, dass ShDs sich daneben benehmen, aber das sind auch alles nur Reaktionen darauf, wie D-Klassen mit ihnen umgesprungen sind.
Im Grunde ist das nicht mal ein Daneben benehmen, sondern ein Anpassen und Darauf achten nicht zu sterben.
Habe in der kurzen Zeit, die ich auf dem Server verbringe immer mal wieder spaßeshalber in den Trakt reingeschaut, nur um zu bemerken, dass die ShDs sich da komplett missbrauchen lassen müssen.
Anweisungen an TMs, Co-Owner oder whatever haben die Situation nie verbessert, weil sich keiner die Arbeit machen möchte, etwas gegen eine wildgewordene Bande von Affen zu unternehmen, bei denen keiner sich zu benehmen scheint.
Allein diesen Playstyle als Spaß zu betiteln, ein Playstyle indem man 24/7 dominiert und heult, sofern man nicht in die Mine darf, nachdem vor 10 Minuten daran 20 ShDs gestorben sind, ist lächerlich.
Alles was man tut hat Folgen und weil wir den ShDs vom Serverregelwerk und von der technischen Seite so wenig Freiheiten lassen, wollen sie auch gar nicht richtig spielen.
Denn wenn man jetzt als D-Klassen sagt, "Ja die und die haben das gemacht, aber ich wollte kein Ticket machen", dann denk doch mal darüber nach, wie das auf der ShD-Seite aussieht.
Die sind weniger und wollen bestimmt nicht gegen eine Horde an D-Klassen anreden, die sich alle gegenseitig den Rücken decken.
Einfach mal in die Rolle hineinversetzen und Lösungen suchen, anstatt dauerhaft nur wehement zu sagen, "Ja, ShD hat sich das selbst zu verschulden.", denn selbst wenn, brauchen sie offensichtlich Hilfe von der Serverleitung.
Und würde ich mich entscheiden müssen, zwischen den beiden Rollen, würde ich auch lieber D-Klasse spielen.
Ich kann zu jeder Zeit nämlich einen ShD von hinten ohne vorherige Vorwarnung abstechen, auch wenn ich davor ein nettes Gespräch mit dieser Person hatte.
Es muss sich etwas ändern und es wird sich etwas ändern, aber wenn jetzt noch mehr Leute kommen, die meinen, "Ja ShD selbst verschuldet." oder "ShD macht auch Fehler", dann dreh ich legit durch.
Ist jetzt mein wirklich letzter Beitrag hierzu und unkonstruktive Beiträge werden in Zukunft gelöscht.
Personen, die von gelöschten Beiträgen betroffen sind, können mich gerne im Forum fragen, weshalb.
Im Gegensatz dazu führen angenehme SHDler zu einer viel besseren Atmosphäre. Chief Michels bspw. lässt eine Razzia gerne mal so ablaufen, dass die D-Klassen, unter der Voraussetzung, dass sich jeder benimmt, ohne Handschellen in der Cafeteria sitzen dürfen. Sowas und ein Eingehen auf die Anliegen der Ds führen direkt zu mehr Spaß für Alle und viel weniger Regelbrüchen.
Btw. ist das das Main Goal zu Ende.
Es geht nicht darum, einer Partei den Spielspaß zu nehmen, ging es nie.
Aber ich denke, du wusstest das.
(Die D-Klassen Aktivitätszeiten sollten nebenbei auch eigentlich zu jeder Zeit eingehalten und von ShDs durchgeführt werden, aber dafür muss es auch eine korrekte Atmosphäre geben)
Nach unzähligen Runden in MoneyMakers Rallye muss ich hier einfach meinen Lob kundheißen und euch anreizen, euch dieses Spiel zu holen.
Es ist locker eines der schlecht verkauftesten Spiele, die auf Steam existieren, aber destotrotz, eines der besten Indie-Spiele, die ich je gespielt habe.
Das Spiel lässt sich zwischen 2-6 Spielern spielen.
Reale Spieler statt Bots sind logischerweise zu empfehlen.
Man startet als eines der 6 auswählbaren, verschiedenen Gefährte. (Sind nur Skins und haben keinerlei Vorteile)
Jeder würfelt pro Runde einmal und kann sich dann frei auf der Weltkarte in einem Mario Party ähnlichen Style bewegen.
Dabei hat jedes Feld, auf welchem man landet, eine andere Wirkung auf den Spieler oder das Spielbrett selbst.
Das Spiel hat nur ein endgültiges Ziel:
- Der wohlhabendste Spieler von allen zu werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, schließt man Etappen ab und trickst auf die verschiedensten Wege seine Freunde aus.
Etappen sind Städte-Ziele, die ein Spieler erreichen muss, wodurch dieser eine große Summe an Geld schlussendlich erhält. (Anschließend darf man sich dort Grundstücke kaufen)
Man muss aber mit der genauen Würfelzahl (die man davon entfernt ist) drauf kommen oder sollte man weniger als 13 Felder vor dem Ziel stehen, mittels der (FAST) jeder Zeit verfügbaren Karte (Auf der Zielgerade) mit einem der Würfel (2-5?) die richtige Augenzahl zum Ziel würfel oder einen Pasch bekommen.
Sollte man mit letzterer Methode Unglück haben, bleibt man jedoch auf dem derzeitigen Feld stehen und setzt eine Runde aus.
Nach jeder Etappe startet die Lotterie in welcher man sein hart verdientes Geld investiert, um hoffentlich mit einem Mal, Millionär zu werden.
Die Lotteriepreise basieren auf den vorherigen Einzahlungen in die Lotterie.
Anschließend darf der Etappengewinner, die nächste Spielregel festlegen.
Diese gilt eine ganze Etappe.
Also sollte zum Beispiel der Ärmste gewinnen, hat er eine Chance, dass er Rundeneinnahmen deaktivieren kann, was logischerweise dem reichsten Spieler völlig blas darstehen lässt.
Im Spiel selbst gibt es viele Aspekte, die man für seinen Sieg bedenken muss.
Da wären unter anderem Karten. (Items)
Im Spiel selbst gibt es zirka 40+ Karten, welche alle ihren speziellen Effekt haben.
Es gibt so viele Karten, dass eine Erklärung aller zu lange brauchen würde.
Es gibt aber mindestens jede einzelne Karte, die auch als Item in Mario Party existiert. (Minus 1-2)
Ansonsten gibt es noch viele weitere zufällige Aspekte, die dir den Sieg kosten können.
Darunter Character-Upgrades, Investitonen, Überschwemmungen, Naviausfälle, Geschenke, Polizeikontrollen, UFOs und so viel mehr.
Damit das Spiel aber fair bleibt, selbst für die ärmeren Spieler, gibt es die sogenannte Wohlfahrt.
Sie taucht auf, um dem letzten Spieler jede Runde, Geld zu entziehen.
Sie schützt außerdem vor Sir Clepteon, den ich jetzt weiter erkläre.
Im Spiel selbst gibt es eine Bestrafung dafür, am weitesten vom Ziel entfernt zu sein.
Diese Bestrafung ist ein KI-Gegner namens Sir Clepton.
Basierend auf seiner Gefährdungsstufe, raubt er dem Spieler jede Runde über Geld oder sogar Karten.
Er taucht erst auf, nachdem eine Etappe abgeschlossen wurde und kann mit Karten, Polizeikontrollen oder Ähnlichem wieder losgeworden werden.
Es gibt eine große Reichweite an verschiedenen Feldern, die ich auch kurz elaborieren zu vermag:
Einkommensfeld: Gibt dem Spieler basierend auf Etappe einmalig Geld.
Steuernfeld: Ein Feld, welches dem Spieler basierend auf der Etappe Geld zieht.
Stadtfeld: Hier können Grundstücke, Läden usw. gekauft werden, die ründliche Einnahmen generieren und die Gesamtbilanz (Entgeld) des Spielers steigern.
Casinofeld: Hier kann Black Jack oder Mini Roulette gespielt werden. Mit beiden Spielen kann man Unmengen an Geld gewinnen und das gesamte Spiel rumreissen.
Kartenfeld: Hier erhält der Spieler eine zufällige Karte. Ob gut oder schlecht ist nicht vordefiniert.
Karten-Shop: Hier können Karten erworben werden. (Passt auf, was ihr euch hier kauft, das kann das gesamte Spiel rumreißen.)
Reisefeld: Auf diesem Feld kann gereist werden. (Ist meist ein Flughafen, Bahnhof, usw) Hiermit kann sich in die Nähe des Ziels (für Geld) befördert werden.
Das Spiel geht standardmäßig 10 Etappen lang und fast alle Spieleinstellungen sind vor dem Spiel vorher anpassbar.
Ich würde 10 Etappen für alles über 2 Spieler definitiv empfehlen.
Ein paar Editierungen an der Aggression von Sir Clepton schaden ja auch nicht...
Das Spiel ist derzeitig für 6,99 EUR im Sale, daher holt es euch und ladet ein paar Freunde zum Spielen ein.
Das Spiel hat volle Multiplayer-Unterstützung und spielt sich fabelhaft. (bis jemand outtimed, dann muss man neuaufmachen, aber immerhin speichert es)
Einer der einzigen Kritikpunkte sind das ständige Bestätigen des Weiterspielens.
ich sage nicht, dass der SHD immer daran Schuld ist, aber jegliches Verhalten auf das der D-Klassen abzuwälzen ist meiner Meinung nach einfach close minded. Klar sind Leute oftmals auch durch D-Klassen genervt aber davon spreche ich gar nicht. Anzunehmen, dass alle SHD Spieler immer die Ruhe selbst sind, nie toxisch sind und in keinem Fall hier und da mal D-Klassen drangsalieren ist Wunschdenken at best.
Um nochmal klarzustellen, ich rede hier von einer absoluten Minderheit, jedoch hab ich es schon des Öfteren so mitbekommen. Wenn ich sehe, dass betroffene Personen zuerst von D-Klassen abgefuckt werden, dann sag ich ja gar nichts und das ist auch nicht der Kern meines Kommentars, however, wie bereits erwähnt, anzunehmen, dass D-Klassen ausnahmslos immer Schuld sind und jeder einzelne SHDler ein erwachsener Vorzeigespieler ist finde ich bisschen lächerlich.
Die Situationen die hier beschrieben wurden erkenne ich an, das passiert auch immer wieder, trotzdem ist es für mich kein Freifahrtschein für jedes Verhalten. Wenn ich zB als Riot reingehe und bei der Razzia drei, vier Leute abfucken, dann lass ich das nicht an unbeteiligten D-Klassen raus, so viel Selbstkontrolle sollte man dann schon auch erwarten können.
Gleichzeitig will ich auch nochmal die neue Minen Regel thematisieren. Mittlerweile muss zu jeder Zeit bei Code Green und Yellow (außer natürlich bei sowas wie einer Razzia) Zugang zur Mine gewährt werden, solange 5 SHDler ausgenommen SR im Dienst sind. Das nicht zu tun zählt als Jobregelbruch und wäre somit Fail RP. Die Regel ist jetzt seit 2 Wochen drinne, aus bestimmt 15 Gesuchen wurde ich vielleicht 1 Mal direkt reingelassen. Sonst hab ichs nur nach ewigem Herumgefrage bzw. sogar nur durch Tickets erreichen können.
Statt in die Mine gelassen zu werden, werde ich angkläfft ich solle gefälligst in den Essensbereich, Dusche etc gehen, ein Gespräch bzw. Erklärung ist unmöglich, direkt kommen Schuss-Calls; werde zT sogar direkt in Handschellen gelegt und dort hin gezogen.
Die Regel ist relativ neu und seither habe ich das aus dem Grund auch ignoriert, aber es handelt sich nunmal um FailRP und nach 2 Wochen könnte man das auch so langsam mal wissen. Meanwhile bekomme ich Fear RP Warns, wenn ich einmal nen Schusscall ignoriere. Das ist natürlich gerechtfertigt, aber dann erwarte ich zumindest das selbe Level an Durchgreifen, wenn Regeln gebrochen werden die zur Abwechslung mal den D-Klassen helfen sollen.
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An dich wären wirklich all meine Worte verschwendet.
Du sagst, wir würden close minded denken, aber fährst mit den lächerlichsten Pro-D-Klassen und Minus-ShD Argumenten fort.
Bitte enthalte dich erstmal dieser Argumentation, da bis jetzt leider nichts Sinnvolles von dir kam, meiner Meinung nach.
Wenn wir schon eine Lösung suchen, brauchen wir Lösungen.
Spieler, die Lösungen präsentieren und sie nicht boykottieren.
Hier wurde von Normalzustand etc. geredet, wir hatten jetzt vorhin erst mehr als 10 SHDler auf 9 D-Klassen und genau da ist das gerade Beschriebene wieder passiert. Hab bestimmt bei 5 Leuten um Minen Zugang gebeten, direkt abgeweisen, nein, geh in den und den Bereich, in Handschellen gelegt etc. Nach einem Ticket und nochmals Herumgefrage hab ichs dann auch erreichen können aber das kann es ja wohl nicht sein.
Ich habe bisher immer davon abgesehen Leute anzuschwärzen, Tickets mit Namen zu schreiben etc. sondern lediglich doch bitte um Minenzugang gebeten, aber wenn ihr hier ernsthaft so ne Auffassung vom SHD habt, dann fang ich vielleicht mal an ab sofort jeden wegen FailRP zu melden, dann shiftet eure Auffassung ja vielleicht in bisschen.
Dafür gibt es Tickets, Beschwerdenthema, Vorschlägethema, aber gerade hier ist das deplatziert, weil es nicht um D-Klassen, sondern Sicherheitsdienstler geht, die auch eine viel dringendere Notlage als jegliche D-Klassen haben.
Ich will keine Diskussion anfangen aber: Hast du schonmal darüber nachgedacht warum manche SHDler und gerade welche die schon länger dort sind das machen? Es ist ein ewiges Diskussionsthema, dennoch muss man sagen, dass die D-Klassen bei dieser Sache mit den "unnötigen" oder "vorschnellen" Schusscalls" nicht ganz unschuldig sind. Dabei meine ich gerade provokante leute die gerne vor allem neue aber auch eingesessene Spieler auf unterschiedlichste Art und Weise provozieren und beleidigen, sodass der D-Trakt teilweise nicht zum Ort des RPs, sondern für neue Spieler eventuell unter Umständen sogar zum Stressfaktor wird. Das provozieren schließt auch das brechen von FearRP mit ein, was auch ein Faktor ist, der den Spielern Schwierigkeiten bereitet.
Mal ein Beispiel: Ich bin jetzt ein neuer Spieler, will es entspannt angehen lassen und einfach Spaß haben. Nun kommt eine D-Klasse und provoziert mich so lange, bis ich gezwungen bin einen Tasercall auszusprechen, da es mir in der Ausbildung so gesagt wurde.
Jetzt macht die D-Klasse aber folgendes: Sie rennt so lange weg, bis der SHDler die Lust verliert und wieder zur Linie oder an Ort x/y zurückkehrt. Die D-Klasse kommt wieder und das gleiche geht von vorne los. Gibt der SHDler dann einen Schusscall, kann er die D-Klasse erschießen und hat das "Problem" dann von Hals. Das Problem an der Sache die ich hier als Beispiel nannte ist aber nun diese: Gerade neue Spieler wissen nicht, dass das ein Regelbruch ist, oder wissen es schon, wissen aber nicht wie man ihn meldet oder haben keine Lust auf einen ewigen Support der dann zu nichts führt weil die D-Klasse rumargumentiert und der oder diejenige keine Beweise hat. Und manche D-Klassen nutzen das gezielt aus um SHDler ans Ende zu bringen für den Ausbruch.
Das Team adressiert natürlich zwar diese Angelegenheiten so gut es geht, aber man kann leider nicht immer alles sehen und mitbekommen.
Lange Rede kurzer Sinn: Du solltest dich nicht darüber beschweren einen Schusscall im D-Trakt zu erhalten, wenn der SHD unter dem Stress sowieso schon irgendwie versucht seinen Job zu machen.
Liebe Grüße, Ein Average Entspannt sein Enjoyer.
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True.
D-Klassen sind einfach meist wie die Überlebenden in Dead By Daylight.
Sind bereits die Power-Rolle in sehr vielen Szenarien, aber wollen noch mehr, zu einem Extend, ab dem ShD einfach keinen Spaß mehr macht, weil die D-Klassen sich alles eingeheimst haben, was irgendwie Spaß bringt.
Änderungen an der Bestrafungs & Name Tag-Belohnungs Politik von den Garry's Mod-Servern
Heyho Community, In letzter Zeit werden durch Verwarnungsverstöße, ergo dem Erreichen von 5 oder mehr Verwarnungen auf unseren Garry's Mod-Servern, viel zu viele Spieler für eine viel zu lange Zeit gebannt. Kein Bestrafungssystem, gerade ein Verwarnungssystem kann perfekt sein. Vorallem, weil Verwarnungen schon bei den kleinsten Verstößen ausgesprochen werden.
Somit wurden einige Änderungen an unserem Verwarnungssystem vorgenommen: - Aktive Verwarnungen bis Permanenter Bann auf 15 angehoben. (Von 12) - Bannlänge pro Verwarnung auf 2 Tage pro aktive Verwarnung über 4 gesetzt. (Vorher 3 Tage)
Diese Änderungen sollen gewährleisten, dass keine monatlichen Banns wegen Kleinigkeiten mehr entstehen.
Die zweite große Änderung bezieht sich auf unsere täglichen Login-Belohnungen, die auf jedem Server existieren.
Ab jetzt bringt es 40% erhöhte Login-Belohnungen, wenn man den [MG]-Tag im Namen trägt, statt nur 25%. (Police Roleplay schon immer 50%)
Da wir mit Bedauern feststellen durften, dass sich niemand einen schönen Nametag gegeben hat, außer vielleicht 1-2 Personen, während bei anderen Servern das Gang und Gebe ist, haben wir die Belohnungen dafür minimal erhöht. Natürlich wird das niemals zum Zwang werden! :)
Ich hoffe euch gefallen, diese kleinen und feinen Änderungen, die das Miteinander hoffentlich ein wenig verbessern.