Hallo,
meine persönliche Meinung zu den Punkten wäre:
1.) Wenn während des Breaches auf der Oberfläche oder unmittelbar danach nicht festgestellt wird, dass ein Zivilist die Situation beobachtet hat oder nachvollziehbar auf eine andere Weise davon mitbekommen hat (Stunde 0 Vertuschungsaktion), sind solche pauschalen Massenimpfungen so spät ungültig, da solch eine Aktion auch viel Aufmerksamkeit durch die "Bevölkerung" mit sich zieht.
Ist jetzt halt sehr weit gegriffen, da man in sich gedanklich vorstellen muss, dass die Oberfläche tatsächlich von einer Menge normaler Menschen bewohnt wird, auch wenn das Ingame teilweise dagegen aneckt, da nur Ex D-Klassen Zivilisten verkörpern können und GOIs/Flagge/FD-Aktivität und OF-Breaches in einer echten Welt natürlich nicht unbemerkt blieben.
Angepasst an das Spiel an sich denke ich, dass alleine schon bei einem OF-Breach die Bevölkerung Wissen über SCPs verbreitet hat (Videos, Online-Plattformen) und es deswegen schon GG für die Foundation ist, genau als wenn z.B 682 oder 096 an die Oberfläche kommen und die Welt verwüsten. An dem Punkt müsste man dann einen RP- Neustart mit der "Welt" führen und deswegen nicht 15 Minuten später alle Zivilisten impfen. Zusätzlich wäre aber auch ein Interview, also RP, vor der Festnahme sinvoll um beiden Seiten die Chance zu geben, die Situation auszuloten.
2.) Da man eine ehemalige D-Klasse ist und mit der Geheimhaltung von der FD halbwegs vertraut sein dürfte, finde ich es schlüssig, dass man sich zusammenreimem kann, dass man von der FD zum Schweigen gebracht werden könnte und man desshalb zum eigenen Schutz direkt das Feuer eröffnen darf.
Sollte der erste Versuch der FD scheitern, muss damit gerechnet werden, dass die Person bereits untergetaucht ist und nicht mehr so einfach auffindbar ist (Also im RP nicht nochmal den gleichen Zivi festnehmen außer die Identität wäre bereits durchgegeben worden).