Tool Novize

  • aus Hyperborea
  • Mitglied seit 17. April 2019
Beiträge
14
Erhaltene Bewertungen
121
Punkte
4.427
Profil-Aufrufe
777
  • Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Das Maschinengewehr 42, auch bekannt als MG42, war ein sehr erfolgreiches und gefürchtetes Maschinengewehr, das während des Zweiten Weltkriegs von deutschen Truppen eingesetzt wurde. Es wurde im Jahr 1942 entwickelt und war bekannt für seine hohe Feuerrate von 1.200 Schuss pro Minute, die ihm den Spitznamen "Hitlersäge" einbrachte.


    Das MG42 war eine Weiterentwicklung des älteren MG34 und hatte eine Vielzahl von Verbesserungen, die es zu einer effektiveren Waffe machten. Zum Beispiel hatte es eine vereinfachte Konstruktion und war schneller und einfacher zu produzieren. Es hatte auch ein neues Patronenzuführungssystem und konnte schneller und zuverlässiger feuern als sein Vorgänger.


    Das MG42 wurde in verschiedenen Varianten hergestellt, darunter eine Version mit einem schweren Lauf für den Einsatz auf einem Dreibein und eine leichte Version für den Einsatz als mobiles Infanteriemaschinengewehr. Es wurde von der Wehrmacht sowie von anderen deutschen Einheiten wie der Waffen-SS und der Fallschirmjägertruppe eingesetzt.


    Das MG42 hatte eine effektive Reichweite von bis zu 2.000 Metern und konnte entweder im Einzel- oder im Dauerfeuermodus abgefeuert werden. Die Waffe wurde von einem 50-Schuss-Gurt gespeist, der in einem speziellen Kasten auf der rechten Seite des Laufs eingelegt wurde. Das MG42 war auch für seine Zuverlässigkeit und Robustheit bekannt und konnte unter schwierigen Bedingungen, wie z.B. im Schlamm oder bei extremen Temperaturen, eingesetzt werden.


    Das MG42 war eine Schlüsselwaffe im deutschen Kriegsarsenal und spielte eine wichtige Rolle in vielen Schlachten während des Zweiten Weltkriegs, einschließlich der Schlacht von Stalingrad und der Normandie-Invasion. Heute wird das MG42 immer noch von einigen Streitkräften verwendet und ist bei Waffensammlern und Militärinteressierten auf der ganzen Welt sehr beliebt.

  • Der Panzerkampfwagen VIII Maus war ein schwerer deutscher Panzer, der während des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurde. Er sollte einer der größten und am stärksten gepanzerten Panzer der Wehrmacht werden.


    Das Design des Maus basierte auf dem des E-100 und war noch größer und schwerer. Er war mit einer 12,8 cm KwK 44 L/55-Kanone und einer 7,92 mm MG 34 Maschinengewehr ausgestattet. Der Panzer sollte eine Frontpanzerung von 220 mm haben und war so konzipiert, dass er in der Lage war, feindlichen Beschuss zu widerstehen und sich auch durch unwegsames Gelände zu bewegen.


    Obwohl der Prototyp des Maus im Jahr 1944 gebaut wurde, kam das Projekt nie über das Prototypenstadium hinaus. Es wurden nur zwei Prototypen hergestellt, und keiner von ihnen wurde jemals in den Kampfeinsatz geschickt. Einer der Prototypen wurde von den Alliierten erbeutet und ist heute im Kubinka-Panzer-Museum in Russland ausgestellt.

  • Die MP40 ist eine ikonische Maschinenpistole, die während des Zweiten Weltkriegs von deutschen Truppen eingesetzt wurde. Entwickelt wurde sie von dem deutschen Ingenieur Heinrich Vollmer in den späten 1930er Jahren. Die Waffe wurde offiziell als "Maschinenpistole 40" bezeichnet, aber unter den Soldaten war sie besser bekannt als die "Schmeisser" nach ihrem Designer Hugo Schmeisser.


    Die MP40 war eine sehr beliebte Waffe unter den deutschen Soldaten und wurde in großen Stückzahlen produziert. Sie war leicht zu handhaben, zuverlässig und hatte eine hohe Feuerrate. Die Waffe wurde von der Wehrmacht sowie von anderen deutschen Einheiten wie der Waffen-SS und der Fallschirmjägertruppe eingesetzt.


    Die MP40 hatte eine effektive Reichweite von etwa 100 Metern und konnte entweder im Einzel- oder im Dauerfeuermodus abgefeuert werden. Die Waffe wurde von einem 32-Schuss-Magazin gespeist, das von unten in die Waffe eingesetzt wurde. Die MP40 wurde oft mit einem Schultergurt und einem Klappvisier ausgestattet.


    Obwohl die MP40 von den deutschen Truppen sehr geschätzt wurde, hatte sie auch einige Nachteile. Zum Beispiel war sie nicht so präzise wie andere Maschinenpistolen und hatte eine relativ geringe Reichweite im Vergleich zu Gewehren. Außerdem war die MP40 teurer in der Herstellung als andere Maschinenpistolen, was in späteren Kriegsjahren zu Engpässen bei der Produktion führte.


    Heute ist die MP40 eine begehrte Sammlerwaffe und hat in vielen Filmen und Videospielen ihren Platz gefunden. Sie bleibt ein Symbol für die deutsche Kriegsmaschinerie und die Grausamkeiten des Zweiten Weltkriegs.

  • Flop

  • he baqq

  • Tetrahydrocannabinol [THC, genauer (–)-Δ9-trans-Tetrahydrocannabinol] ist eine psychoaktive Substanz, die zu den Cannabinoiden zählt.

    Die Substanz kommt in Pflanzen der Gattung Hanf (Cannabis) vor und ihr wird der Hauptanteil der berauschenden Wirkung zugesprochen. In der Pflanze liegt THC weitgehend in natürlicher Form zweier THC-Säuren vor. Diese werden erst durch Decarboxylierung zu THC umgewandelt, was durch Erhitzen des Pflanzenmaterials erreicht wird.

    Die bekannteste natürliche Quelle für Cannabinoide ist das Harz der Cannabispflanze. In Europa von der Polizei beschlagnahmtes Marihuana enthielt im Jahr 2015 zwischen 3 und 22 % THC, durchschnittlich etwa 10 %.[6]

    Der amerikanische Chemiker Roger Adams isolierte und identifizierte Cannabidiol aus Pflanzenmaterial und zeigte damit den Zusammenhang zu Cannabinol und Tetrahydrocannabinol.[7] In reiner Form wurde THC erstmals 1964 von Yehiel Gaoni und Raphael Mechoulam am Weizmann-Institut für Wissenschaften in Israel isoliert.[8] Tetrahydrocannabinol unterliegt in Deutschland den Bestimmungen des Betäubungsmittelgesetzes.

  • Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.



    :smile:

  • Hank Marvin


    Hank Marvin gilt als einer der einflussreichsten Gitarristen der 1960er- und 1970er-Jahre. Bekannt wurde er als Gitarrist der Band von Cliff Richard, den Shadows (die sich zuvor „The Drifters“ nannten). Nach dem Beginn der Karriere mit den Shadows 1959 wandte sich Marvin 1969 einer Solokarriere zu und brachte eine Platte heraus, auf der er sang und Gitarre spielte. 1971 nahm er zusammen mit seinem Ex-Shadows-Bandkollegen Bruce Welch und John Farrar als „Marvin, Welch and Farrar“ zwei Alben auf (später folgte eine LP im Duo mit Farrar).

    1970 wurden ihm nach einem Konzert in Paris vier Gitarren gestohlen, namentlich zwei Burns Marvin (eine Weiße und eine Greensunburst), sowie je eine Burns Doublesix und eine Baldwin Marvin. Diese Instrumente sind seitdem verschollen. Geschockt von diesem „Erlebnis“ bat er Bruce Welch, ihm die seinerzeit verwendete Fender Stratocaster mit der Nummer 36346 zumindest leihweise bis zum Abschluss der Tournee zur Verfügung zu stellen.

    1973 wurde Marvin Mitglied der Zeugen Jehovas, zog nach Perth, Australien um und trat später den wiedervereinigten „Shadows“ bei. 1982 hatte er seinen größten Hit als Solokünstler Don’t Talk. 1988 hatte er einen Gastauftritt vor rund 280.000 Besuchern in den Londoner Docklands in einem riesigen Konzert von Jean Michel Jarre, das in den 1990er Jahren als „Destination Docklands“-Konzert bekannt wurde.

    Als 1990 die Shadows „endgültig“ auseinanderbrachen, verstärkte er seine Soloauftritte mit seiner Band, die aus Pete May (Schlagzeug), seinem Sohn Ben Marvin (zweite Leadgitarre bzw. Rhythmusgitarre), Warren Bennett (Sohn des Shadows-Schlagzeugers Brian Bennett an den Tasteninstrumenten bzw. zweite Rhythmusgitarre) und Mark Griffiths (Bass) bestand. Nach mehreren Auflösungen und Reunions waren die „Shadows“ mit Hank Marvin 2004 und 2005 auf großer Abschiedstournee.


    Marvin spielt neben der Gitarre noch Banjo und Klavier. Den Beginn seiner Karriere bei den „Gordie Boys“ bzw. den „Railroaders“ bestritt Marvin mit einer Guyatone Antoria, die er selbst als Mischung aus Käseschneider und Brett („Cheesecutter and a plank“) bezeichnete.

    Zu seinen Instrumenten zählen die Fender Stratocaster als auch die Burns London Hank Marvin Signature E-Gitarre. Marvins Markenzeichen war lange Zeit eine Fender Stratocaster in der Farbe Fiesta Red mit hellem Ahornhals, die ihm Cliff Richard eigens in den USA zum damaligen Preis von 180 Guineen bei Fender direkt bestellte, weil diese Gitarre damals in Europa nicht erhältlich war. Hank Marvin war von dem Tremolo mit dem üblichen Arm mehr als begeistert, nachdem er es – seinen eigenen Worten zufolge – der amerikanischen Ernährung (Zitat: “Maybe the american diet, all that steaks and eggs and milk. How can they bend the strings?”) zuschrieb, dass die dortigen Gitarristen ohne Bundwechsel die Töne so stark verschieben konnten. Mit den in England erhältlichen Saiten war das, so erzählt Marvin weiter, nicht möglich. Der tatsächliche Hintergrund besteht im Tremolo der Stratocaster, die ein Saitenbending nicht mehr erfordert. Die Firma Fender brachte später ein entsprechendes Signature Modell (made in Japan) auf den Markt. Bruce Welch benutzt diese legendäre Stratocaster (die kurzzeitig in weiß umgespritzt, aber dann doch wieder in den Originalzustand versetzt wurde) heute noch bei Auftritten.

    Für den Titel Nivram verwendete Hank Marvin eine Gretsch „Country Gentleman“, für It’s a Man’s World kam die eigens dafür entwickelte Burns London „Double Six“ zum Einsatz. Bei „All Day“ wurden griechische Bouzukis verwendet. 1970 wurden ihm nach einem Konzert die Gitarren gestohlen, die seitdem als verschollen gelten. Verstärkertypen: VOX AC15 (Apache bis einschließlich Midnight), Vox AC30 (Verwendung bis zur LP The Shadows at Their Very Best, 1989), KCP Custom Amplifier, u. a. Verwendung bei Live-Gigs, dazu eine mit Kinman-Pickups ausgestattete Fender Stratocaster

    Echoarten: Meazzi Echomatic, Meazzi Bandecho, Binson Trommelecho, EFTP Echoes from the past (digitalisierte Echos, über ALESIS Q20) und auch Alesis Qudraverb 2

    Marvin spielt nicht nur E-Gitarre, sondern ist auch ein ausgezeichneter Pianist (siehe Titel „Stand up and say that“, „Kinda Cool“ sowie Coverversion von „Titles – Chariots of Fire“).


  • (90377) Sedna ist ein großes transneptunisches Objekt jenseits des Kuipergürtels und gehört aufgrund seiner Größe und Masse höchstwahrscheinlich zu den Zwergplaneten. Aufgrund des Perihels von 76 Astronomischen Einheiten (AE) kann es kein von Neptun gestreutes Objekt des Kuipergürtels (KBO) sein und wird von Mike Brown in die neue Klasse der „distant detached objects“ (DDOs, deutsch etwa „entfernte losgelöste Objekte“) zugehörig eingeordnet.


    Entdeckt wurde Sedna am 14. November 2003 von Mike Brown (California Institute of Technology), Chad Trujillo (Gemini-Observatorium) und David Rabinowitz (Yale-Universität) mit dem 1,2-m-Schmidt-Teleskop am Mount-Palomar-Observatorium. Weitere Untersuchungen wurden mit dem Spitzer-Weltraumteleskop und dem Hubble-Weltraumteleskop durchgeführt. Am 15. März 2004 wurde die Entdeckung veröffentlicht. Die vorläufige Bezeichnung lautete 2003 VB12. Das Objekt erhielt die Kleinplanetennummer 90377.

    Nach ihrer Entdeckung ließ sich Sedna auf älteren Aufnahmen bis zurück ins Jahr 1990 identifizieren, wodurch genauere Bahndaten berechnet werden konnten. Seither wurde der Planetoid durch verschiedene Teleskope wie das Hubble-, das Spitzer- und das Herschel-Weltraumteleskop sowie erdbasierte Teleskope beobachtet. Im Dezember 2017 lagen insgesamt 196 Beobachtungen über einen Zeitraum von 25 Jahren vor.

    Wegen seines kalten und entfernten Wesens benannten die Entdecker das Objekt nach Sedna, der Meeresgöttin der Inuit, die der Sage nach in den kalten Tiefen des Atlantischen Ozeans lebt. Am 28. September 2004 gab das Minor Planet Center den Namen bekannt.


    Wie alle anderen transneptunischen Objekte außer Pluto besitzt Sedna kein offizielles astronomisches Symbol, da solche Symbole in der Astronomie nur noch eine historische Rolle spielen. Hingegen wurde 2018 ein astrologisches Symbol ⯲ als Schriftzeichen U+2BF2 sedna in Unicode (mit Version 11) aufgenommen.


    • Sedna umrundet die Sonne auf einer prograden, hochgradig elliptischen Umlaufbahn zwischen 76,15 Astronomischen Einheiten (AE) und etwa 900 AE Abstand zu deren Zentrum. Die Bahnexzentrizität beträgt 0,841, die Bahn ist 11,9° gegenüber der Ekliptik geneigt.

      Die Entfernung zur Sonne betrug im Jahr 2017 85,2 AE (knapp 12,75 Milliarden Kilometer). Dies entspricht in etwa der dreifachen Entfernung des Neptun (des äußersten Planeten) zur Sonne. Das Sonnenlicht benötigt für diese Strecke 11 Stunden und 49 Minuten. Sedna wird ihr Perihel im September 2076 erreichen.


      Im Aphel ist Sedna etwa 18¼-mal weiter von der Sonne entfernt als Pluto an seinem äußersten Punkt.

      Dies entspricht 0,0142 Lichtjahren. Damit benötigt das Sonnenlicht etwa 5 Tage und 5 Stunden, um zu Sedna zu gelangen, wenn sie im Aphel ist, während es am sonnennächsten Punkt etwa 10½ Stunden sind. Man müsste Sednas Apheldistanz über 300-mal zurücklegen, um zum nächsten Sternsystem Alpha Centauri zu gelangen.


      Die Apheldistanz ist außergewöhnlich groß, jedoch wird Sedna in dieser Hinsicht von dem erheblich kleineren neptunbahnkreuzenden Objekt (308933) 2006 SQ372 übertroffen.


      Die Umlaufzeit von Sedna beträgt rund 10.513 Jahre.

      Das Objekt gehört aufgrund der extremen Bahnelemente nicht mehr zum Kuipergürtel, andererseits ist es von der Sonne nur ein Zehntel so weit entfernt wie die angenommene Oortsche Wolke. Auch wenn die genaue Einordnung noch unklar ist, gehört Sedna einer neuen Klasse von Objekten an.

    • Vielen Dank für diese doch sehr aufschlußreichen Informationen.

  • Einen wunderschönen, guten Abend, der Herr.

    Ich wollte Sie einmal fragen, wann Sie sich an Ihrem Rechner bzw. auf dem Teamspeak 3/5 Server befinden.

    Leider haben wir uns in den letzten Tagen nicht auf dem Teamspeak 3/5 Server getroffen, deswegen vermisse ich Sie.

    Ich hoffe, Sie lesen diese Nachricht und begeben sich schnellstmöglich da hin, wo ich Sie erwarte.


    Mit freundlichem Gruß

    EG (LW) Folap

  • Komm mal on, du Fettsack.

    • Haben Sie bereits gewusst, es gehört zu den Vorzügen des Computers, daß nicht nur Texte und Bilder, sondern auch andere multimediale Elemente in Veröffentlichungen eingebunden werden können.


      Für einige Publikationen haben bewegte Bilder einen wichtigen Stellenwert, denn nur so können räumliche, zeitliche und dynamische Aspekte erfasst werden.

  • AnyDesk

  • Unmute.

  • Tool: du musst mal ein Kommentar unter meinem Profil schreiben yes :cool: :thumbup:

    • :scared: :scared: :mellow: :scared: :?:    :?: :w00t: :w00t:   :w00t: :!:  :!: :cool: :cool: :thumbup:   :thumbup:  :thumbup: :thumbup:

  • Sigma Male

  • Sag mir, wie weit willst du geh'n

    willst du ihn am Boden seh'n - Ja

  • Daniel Edwards

  • is dis the original mg tool ?

    • yes

    • letzte mal 2016 gesehen wo wir noch mit german gespielt haben und dann disappear. Wo war der mann so lange?

    • Ah Tool hat mit mir vieles anderes außer gmod gespielt. Haben wieder mit Gmod angefangen und nun sind wir wieder da :thumbup:

  • :evil:

  • 0_0

  • 【 FTPFxT】

  • Natural Selection

  • Trenchcoat Mafia <3