1. Roleplay Name:
| Fraktion | Name | Rang |
| Serpent's Hand Defender | Andrej Sorokin | Senior-Operator [5/9] |
| MTF Epsilon-6 | E6 021 "Ice" | Private First Class [3/12] |
| MTF Alpha-1 | "Sorrow" | -/- |
| Wissenschaftler | Joey Wobberson | Experienced Researcher [5/10] |
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:47435146
3. Wie alt bin ich:
Ich bin 20 Jahre alt.
4. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Ich spiele seit Release des Servers aktiv auf SCP-RP.
4b. Wann spiele ich in der Woche:
Durch mein Studium und meine Arbeit bin ich immer unterschiedlich ausgelastet, weshalb ich keine festen Zeiten angeben kann. Ich werde jedoch immer Zeit finden, um dem Server beizutreten und meinen Posten aktiv auszuführen. Zur Zeit bin so gut wie gar nicht ausgelastet, weshalb ich auch aktiv als Senior Researcher spielen könnte.
5. Gesamte Spielzeit:
01w 01d 20h
6. Warum möchte ich Senior Researcher werden:
Ich möchte Senior Researcher werden, da mir das Forschen, auch nur im RP, äußerst viel Freude bereitet. Ich überlege mir gerne realistische Experimente, die nicht zu kompliziert sind, sodass diese recht einfach von D-Klassen und den Spielern der SCPs verstanden werden können. Am meisten freut es mich, wenn die D-Klassen und die Spieler der SCPs aktiv teilnehmen und so schöne RP-Situationen entstehen und fundierte Ergebnisse in das Protokoll eingetragen werden können. Zudem konnte ich einigen Freunden den Beruf des Wissenschaftlers näher bringen und ich bin froh, diese als aktive Wissenschaftler zu sehen.
7. Warum sollten wir dich annehmen?:
Ich bin vertraut mit dem Beruf und Führungspositionen. Mit der Yakuza habe ich auf PRP eine Fraktion gemeinsam mit koneko von Grund auf neu errichtet und unter meiner Leitung war diese eine der besten Fraktionen auf dem Server, da alles friedlich im RP gelöst werden konnte und die Waffennutzung sehr niedrig war. Ich kann Personen in neue Tätigkeiten einweisen und einarbeiten, was ich in allen Teams, in denen ich einen Rang trage, unter Beweis stellen konnte. Ich nehme mir gerne die Zeit, einer Person alles beizubringen, sodass diese schnell und selbstständig ihre Arbeit aufnehmen kann. Zudem stehe ich immer mit Rat und Tat zur Seite, sollte jemand eine Frage haben oder sollte ich sehen, dass jemand etwas verbessern könnte.
Ich bin zwar nicht so aktiv als Wissenschaftler wie andere, da ich auch sehr gerne andere Berufe spiele, jedoch konnte ich mich durch mein gutes RP und meine kreativen und einfallsreichen Tests zum Experienced Researcher hocharbeiten. Ich konnte von da an nicht weiter aufsteigen, da der Test zur Level 4-Prüfung schlichtweg nicht vorhanden war. Diesbezüglich habe ich auch schon mit der Leitung gesprochen, jedoch war Kanister zeitlich stark in andere Projekte eingebunden und der LoD schien schlichtweg kein Interesse daran zu haben, irgendwas auf die Beine zu stellen. Aus diesem Grund habe ich mich auch etwas aus dem Beruf zurückgezogen, hinzu kamen noch einige Bugs, wodurch ich dann nur noch kaum als Wissenschaftler spielte. Da ich nun wieder etwas mehr Zeit habe, die Bugs gefixt sind und frischer Wind in die Fraktion kommt, bin ich gewillt, mich wieder an die Protokolle zu setzen und Experimente durchzuführen und im Falle einer Annahme als Senior Researcher die Fraktion auch auf niederer Ebene zu leiten und zu managen.
8. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten:
Ich habe keine Verwarnungen erhalten.
8b. Wurde ich bereits gebannt:
Ich wurde nie gebannt.
9. RP-Story:
Ich und RP-Story?
Am 16.03.1995 erblickte ich das Licht der Welt in einem kleinen Vorort von Pasadena in Kalifornien. Ich wuchs in sehr guten Verhältnissen als Sohn des renommierten schweizer Bioinformatikers Jerome Wobberson und der deutschen Biotechnologin Simone Wobberson auf. Meine Eltern lernten sich im Studium an der Universität Zürich kennen, da sie eine gemeinsame Schnittmenge von Vorlesungen teilten. Beide absolvierten erfolgreich ihr Studium und erhielten das Angebot, gemeinsam bei einem Großkonzern in Kalifornien zu forschen, bei dem auch das Gehalt sehr vielversprechend war. Sie zogen gemeinsam um und arbeiteten einige Jahre, bis sie das Gefühl hatten, sie wären bereit, eine Familie zu gründen.
Ein Jahr später kam ich zur Welt und wurde bestens umsorgt. Ich hatte alles, was ich mir wünschte, jedoch wurde ich auch stark von meinen Eltern gefördert, damit ich eines Tages genauso erfolgreich mit beiden Beinen im Leben stehen konnte wie sie. Für sie kam es zeitlich nicht in Frage, ein zweites Kind zu haben, weshalb ich alleine aufwuchs. Durch die frühe Förderung, die ich von beiden erhielt, war die Schule für mich ein Kinderspiel. Ich war meinen Mitschülern meilenweit voraus und schnitt jedes Jahr als Klassenbester ab. Ich hatte jedoch auch viel Spaß beim Erlernen neuer Themen und falls ich diese beherrschte, übte ich auch regelmäßig, sodass mir alles geläufig blieb. Ich schloss die High School als Jahrgangsbester ab und war plötzlich etwas ratlos, was ich denn nun studieren sollte, denn ich fand an allem Gefallen.
Ich setzte mich eines Abends mit meinen Eltern zusammen und sprach mein Problem, dass ich mich nicht entscheiden könne, wie ich denn nun fortfahren solle, an. Sie erzählten mir, dass es sie stolz machen würde, wenn ich in ihre Fußstapfen trete und auch in Richtung der Wissenschaft gehe. Im Endeffekt habe ich gewürfelt und entschied mich für die Biologie, in der die beiden auch tätig sind. Nachdem ich das Grundstudium makellos abgeschlossen hatte, spezialisierte ich mich in Richtung der Meeresbiologie, da der Ozean ein viel größeres Ökosystem und Tierreich birgt, als es das Land je zu haben vermag. Eines Tages sollten wir Proben von Organismen, die wir erhalten haben, untersuchen und einer Spezies zuordnen.
Ich nahm mich der Aufgabe an, sezierte jedes Stück vorsichtig, untersuchte den Aufbau des Gewebes und der Zellen und notierte alles in meinem Notizbuch. Schließlich erhielt ich ein sehr kleines Stück eines mir nicht bekannten Gewebes, welches luftdicht in einem Becher mit Trocknungsmittel verschlossen war. Der Becher trug die Aufschrift: "Handeln Sie schnell, Sie haben nicht viel Zeit.". Ich entfernte den Verschluss, legte die Probe sofort auf den Probenträger des Mikroskopes auf und notierte mir die Beobachtungen. Die Zellen waren von ungewöhnlichem Bau und das Gewebe sah auch anders aus, als ich es sonst von Organismen kannte, selbst das breite Spektrum an außergewöhnlichem Gewebe, welches in der Tiefseewelt zu finden ist, kam nicht an das ran, was ich sah. Plötzlich begann sich das Stück Gewebe zu bewegen, jedoch traten zwei Männer im Anzug ein und brachten das Stück Gewebe zurück in den Becher und verschlossen diesen wieder luftdicht. Ich sah nur noch, wie der Probenträger des Mikroskopes von einer Flüssigkeit zersetzt wurde.
"Guten Tag, Herr Wobberson.", hörte ich eine Stimme hinter mir sagen. "Mein Name ist Dr. Fisher, schön, dass ich Sie kennenlernen darf. Zeigen Sie mal ihre Beobachtungen.", sagt er, während er immer näher kam und sich mein Notizbuch nahm. "Sehr interessant, in der kurzen Zeit konnten Sie ja viel beobachten und es deckt sich komplett mit unseren bisherigen Entdeckungen. Sagen Sie mal, was glauben Sie, was das für ein Ding war?", fragte er mich. Ich erwiderte: "Naja, es hat keine mir bekannten Strukturen und die Zellen waren sehr seltsam aufgebaut, fast schon ano...". "Anomal?", unterbrach er mich. "Haha, genau das ist Teil auch. Widerlich, was es alles anrichten kann. Sagen Sie mal, hätten Sie denn Interesse, solch anomalen Strukturen hauptberuflich zu untersuchen? Wenn nicht, werden sie die zwei jungen Herren hier kurz mitnehmen, Ihre Erinnerungen an dieses Treffen löschen und sie führen ihr jämmerliches Leben weiter oder ich nehme Sie mit in eine neue Welt, voller atemberaubender Dinge. Sie sehen auch so aus, als könnten Sie etwas Action vertragen.", sagte er mir. Ich dachte zunächst, ein Durchgeknallter aus der Irrenanstalt hätte Freilauf mit seinen Bodyguards für einen Tag, aber er schien mir ein Wissenschaftler zu sein, zumindest deutete seine Kleidung und seine Ausstattung darauf hin. Ich sagte: "Wissen Sie was? Nehmen Sie mich mit, wer nicht wagt, der nicht gewinnt". "Alles klar, packen Sie Ihre Sachen, in einer Stunde holen wir sie aus ihrem Zimmer ab und dann machen Sie etwas Sinnvolles, anstatt... naja das hier.", antwortete Dr. Fisher mir.
Danach habe ich keine Erinnerungen mehr, bis zu dem Punkt, an dem ich in einem Zimmer, welches nur ein Bett beinhaltete, aufwachte. Nachdem ich wieder langsam zu mir kam und meine Sinne nicht mehr betäubt waren, trat schon Dr. Fisher ein und sagte: "So, Herr Wobberson, Sie sind nun ein Wissenschaftler der Foundation. Sie müssen sich erstmal etwas durch die Schule hier quälen, aber das kriegen sie ja locker hin. Dort lernen Sie, was die Foundation überhaupt ist und was ihr Aufgabengebiet ist. Es gibt sehr vieles zu entdecken und erforschen, dabei könnten wir gute Männer wie gebrauchen.". Er drückte mir einen Stundenplan in die Hand, führte mich etwas rum und ließ mich anschließend allein.
Nach dem Abschluss meiner Ausbildung begann ich meine Arbeit und widmete meine Forschung den SCPs. Ich musste leider mein Leben hinter mir lassen, um der Foundation zu dienen. Meinen Eltern wurde gesagt, ich sei im Labor ums Leben gekommen, da Blausäure aus einem Abzug ausgetreten ist und ich alleine im Labor war. Sie wären jedoch bestimmt stolz auf mich, wenn sie sehen würden, was ich nun mache.
10. Schlussworte:
Ich danke allen für das Durchlesen meiner Bewerbung und ich würde mich über Feedback freuen.