0. Vorwort:
Hallo,
bestimmt kommt jetzt Verwirrung auf, da ich eigentlich nicht wirklich Interesse an Garry’s Mod mehr hatte, jedoch hat mich der Server nochmal gepackt, da es schon lange keinen guten MilitaryRP-Server mehr gab. Außerdem habe ich derzeit kein Spiel, was ich vernünftig spielen kann, ohne immer mad zu sein. Somit bewerbe ich mich hiermit zum General, da ich viel Spaß darin pflege mit diesem Charakter entsprechend dem Rang Roleplay zu führen, sowie die Organisation und Verwaltung zu übernehmen.
Wie dem auch sei, viel Spaß beim Lesen.
1. Kontakt
2. SteamID
STEAM_0:1:100929417
3. Ingame-Daten
Hier ist lediglich eine Vorstellung der Roleplay-Charaktere von mir.
| Name | Einheit |
| Andrei Iwanowitsch Gorbatschow [nur bei Annahme] | Thanatos-General |
| Ömer Celik | Türkische Militärpolizei [Thanatos-Koalition] |
4. Ziele
- Das Aufbauen einer aktiven und attraktiven Fraktion.
- Die Erstellung und das Aktuellhalten eines Trellos für Organisationen etc.
- Das Bilden des ersten Generalstabs, sowie kompetente Einheitsleiter.
- Die Erstellung von Roleplay-Dokumenten, wie Ausbildungsdokument, Regelwerk, Dienstanweisungen etc.
- Ich möchte die vielen Roleplaymöglichkeiten des Generalpostens verwenden, um so ein gesundes und spannendes Roleplay zu erschaffen. Das Nutzen der Möglichkeiten ist natürlich sowohl in der eigenen Fraktion, als auch in der Gegnerfraktion möglich, bspw. kein direkter Krieg, sondern Diplomatie und Verhandlungen etc.
- Faire Beförderungen und die Dokumentierung dieser direkt einführen, um eine altbekannte Problematik der Vetternwirtschaft zu verhindern.
- Zusätzlich habe ich das Ziel die Fraktion zu einer starken, erfolgreichen und vereinten Koalition zu machen.
5. RP-Geschichte
Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name lautet Andrei und ich bin derzeit 43 Jahre alt, ich erzähle in diesem Eintrag meine Geschichte, wie ich zur Russian Federal Army, sowie Generalsposten und zur Thanatos-Koalition gekommen bin.
Alles begann als ich klein war, mein Vater, Artjom Gorbatschow war ebenfalls ein General und erzählte mir viele Geschichten aus seiner Zeit als General, alles über seine Ausbildung, Weiterbildungen und sein Studium.
Viele Geschichten konnte er mir erzählen, wo ich nie gedacht hätte, dass sie wahr sind, sie wirkten eher wie ein Film.
Entsprechend brachte mein Vater mich bereits im Alter von 8 dazu auch das Studium zum Offizier zu beginnen und auch mal ein General zu werden.
Die Zeit verging, es gab viele Höhen und Tiefen, gerade während meinem Abitur, jedoch auch während meiner Grundausbildung.
Nach einem Monat der Grundausbildung bekam ich einen Brief meiner Mutter, sie sagte meinem Vater ging es sehr schlecht, sie sind im Krankenhaus und die Ärzte sagten, er würde nicht mehr lange zu Leben haben.
Ich könnte meinen Vater nie wieder sehen, sollte ich die Grundausbildung nicht unterbrechen dürfen.
Verzweifelt überlegte ich mir 2 Tage, was ich nun tun soll, bis ich einen Antrag bei meinem Ausbilder stellte, ein Wochenende mich der Ausbildung entziehen zu dürfen, aufgrund der Aktuellen Lage.
Er war nicht begeistert, er wurde wütend und schrie mich in der Baracke vor allen anderen, bestimmt ca. 10 Minuten an.
Ich konnte nicht verstehen wieso, mein Ausbilder schaute mich an und sagte nur leise ein “Nein.”.
Ich war erstaunt, ich überlegte wie ich weiter mache, sollte ich die Grundausbildung abbrechen, wird es mit dem Offizier schwer, jedoch kann es sein das ich meinem Vater nie wieder ein Wort zu sagen kann.
2 Tage später, es war ein Donnerstag, kam mein Ausbilder mit einem Generalleutnant in meine Baracke.
Ich war noch recht entspannt, da der nächste Einsatz erst in 2 Stunden war und habe mich erschrocken, ich sprang auf, salutierte und rief, “Guten Tag, Generalleutnant!”, er salutierte zurück, ich senkte meinen Arm und er sagte ich soll mich locker hinstellen.
Dann kam eine Nachricht, die ich nicht erwartet hätte, er übergab mir einen Brief und sagte ich solle ihn sofort lesen.
Sehr geehrter Herr Gorbatschow,
ihnen wird aufgrund ihrer Familiären Lage eine Unterbrechung ihrer Grundausbildung über ein Wochenende von Freitag 12.00 Uhr bis Sonntag 18.00 Uhr gewährt.
Dies hat den Grund, dass wir ihnen die eventuell letzten Stunden mit ihrem Vater der ein Kriegsveteran ist und viel für sein Land getan hat nicht verwehren möchten.
Bevor sie die Kaserne verlassen, melden sie sich bei dem Generalleutnant oder dem Ausbilder ab und entsprechend bei der Ankunft wieder an.
Wir behalten uns vor sie zu kontaktieren und die Unterbrechung ggf. zu verkürzen oder abzubrechen.
Wir wünschen Ihnen und Ihrem Vater alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Generalleutnant, Dimitri Witschganov
Leutnant, Iwan Schukow”
Ich war erfreut über diese Nachricht, dass ich fast den Generalleutnant umarmt hätte, konnte mich jedoch bremsen und habe mich höflich bedankt, dass er sich für mich eingesetzt hat.
Er sagte außerdem, “Sowas ist mir noch nie passiert, noch nie hat jemand die Grundausbildung unterbrochen, jedoch ist es bei Ihrem Vater etwas besonders, da er ein treuer und guter General war. Wünschen sie Ihm freundliche Grüße von mir.”
Ich versicherte ihm die Grüße auszurichten und bereitete mich vor das Wochenende nur meinem Vater zu schenken.
Es war nun Freitag, ich durfte meine Ausbildung unterbrechen, also meldete ich mich bei dem Generalleutnant persönlich ab und machte mich auf den Weg zum Krankenhaus, in dem mein Vater liegt.
Mir kam die Fahrt dorthin sehr lang vor, obwohl es eigentlich nur 2 Stunden waren, jedoch war ich voller Angst und Vorfreude meinen Vater und die Familie zu sehen.
Ich kam nun an, ich lief an die Rezeption und fragte wo mein Vater liegt, die Frau sah mich verwundert an und sagte,
“... es tut mir sehr leid, der Herr Gorbatschow ist leider vor 2 Tagen um 3.28 Uhr verstorben. Ich dachte sie wurden schon informiert.”
Ich konnte es nicht fassen, ich ging zu den Sitzbänken und brach in Tränen aus, ich konnte und wollte nicht verstehen das mein Vater schon verstorben ist.
Nach 2 Stunden wo ich nur da saß kam der Arzt zu mir, der meinen Vater länger betreut hat und ihn versuchte zu retten.
Er nahm mich mit in sein Büro, schließ die Tür und bot mir etwas zu trinken an, kurz danach setzt er sich.
“... zuerst tut es mir sehr leid, dass sie ihren Vater nicht mehr sehen konnte, bevor er uns verlassen musste. Wir haben alles versucht ihn zu retten, jedoch ohne erfolg, er starb gegen 3.28 Uhr schlagartig in unter 1 Minute, wieso ist uns noch immer unbekannt, da sein Zustand eigentlich die Tage zuvor überdurchschnittlich gut war.”
sagte der Arzt.
Ich schaute nur zu Boden und konnte nicht verstehen, wie es ist ohne einen Vater zu leben, ich war glücklich noch meine Mutter zu haben.
Einige Zeit verging, es war schon sehr spät, ich unterhielt mich sehr lange mit dem Arzt, jedoch wollte auch er nach hause und ich meine Familie noch sehen.
Ich stieg in mein Auto und fuhr zu unserem Haus, was nur 20 Minuten entfernt war.
Als ich ankam war es bereits 21.00 Uhr und vermutete das viele zwar noch trauern, jedoch bereits selber nach hause gefahren sind.
Ich schloss die Tür auf und sah eine Kerze im Wohnzimmer, welches direkt geradeaus vom Flur zusehen war brennen.
Ich begab mich leise ins Wohnzimmer und sah meine Mutter in ihrem Sessel schlafend liegen.
Umgeben von der Kerze war ein riesiger Altar mit den Lieblingsdingen von meinem Vater, seiner alten Uniform, seine Abzeichen, Blumen und ein riesiges Bild von ihm.
Ich setzte mich leise auf seinen Sessel, jedoch wachte meine Mutter auf, nach einem kurzen schreck war sie glücklich mich zu sehen.
Ich erzählte ihr, wieso ich hier sein darf und was der eigentliche Grund war das ich meine Ausbildung unterbrechen durfte.
Kurze Zeit später gingen wir beide schlafen, den Samstag verbrachten wir nur vor dem Altar meines Vaters und am Sonntag ging es wieder zurück.
Nun es war bereits Sonntag, ich verabschiedete mich von allen und machte mich auf den Weg zur Kaserne.
Als ich ankam, meldete ich mich bei dem Generalleutnant wieder an, er fragte wie es meinem Vater geht und ob alles gut aussieht.
Ich schaute ihm enttäuscht ins Gesicht und sagte: “Leider muss ich ihnen mitteilen das mein Vater bereits 2 Tage vor meiner Unterbrechung verstorben war.”
Er war sehr mitgenommen, er hatte viel von ihm gelesen und gehört.
Nun war ich mir sicher, ich will so wie mein Vater werden, ich werde den Faden nicht verlieren und immer weiter machen!
So ging es auch weiter, ich schloss meine Grundausbildung ab und das Studium zum Offizier begann.
Eine sehr interessantes und spaßiges Studium, welches ich mit bravur bestanden habe.
Danach folgten mehrere Weiterbildungen, bpsw. erweiterte Kenntnisse der Rechtsverordnungen.
Außerdem gelang ich schnell an verschiedene Beförderungen, bis zu meiner Ernennung zum Brigadier General, von dort an ging es ebenfalls weiter bergauf, bis ich nun auf den Generalsrang gestoßen bin.
6. Wann spiele ich in der Woche?
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag |
| 15.00 - 21.00 Uhr | 16.00 - 21.00 Uhr | 15.00 - 22.00 Uhr | 16.00 - 21.00 Uhr | 15.00 - 2.00 Uhr | 12.00 - 2.00 Uhr | 12.00 - 21.00 Uhr |
Alle Zeitangaben sind aufgrund Schule, Terminen etc. ohne Gewähr.
7. Persönliche Stellungnahme
Natürlich bedanke ich mich für das Lesen meiner Bewerbung, wie üblich freue ich mich über negative, sowie positive Kritik. Außerdem interessiere ich mich für Tipps und Verbesserungsvorschläge.
Zusätzlich anzumerken habe ich, dass ich bereits in mehreren Leitungspositionen vertreten war, u. a. war ich 3 Monate Lieutenant Colonel (stellv. Fraktionsleitung) der MTF auf SCP:RP, mehrfach Captain im Police Department bei Police Roleplay, sowie längere Zeit Assistant Chief (ebenfalls stellv. Fraktionsleitung), somit kann ich viel Erfahrungen mitbringen und entsprechend mein Wissen mit einbringen.
Mit freundlichen Grüßen
M1tsinn / Maurice