1. Kontakt:
| Steam | https://steamcommunity.com/id/SkippiSkippers/ |
| Discord | Sparta#4387 |
| Teamspeak | Sparta [Nervensäge] |
2. Steam-ID:
STEAM_0:1:75131042
3. Ingame-Daten:
Noch keinen, aber es wäre Verschwendung, wenn es nicht Skippi Skippers werden würde.
4. Ziele:
-Ich möchte die Fraktion von Anfang so gut wie möglich auf bauen und deren Ziele, so sehr wie es mir möglich ist, zu verfolgen.
-Ich möchte die Fraktion so unterhaltsam gestalten wie es nur geht, um möglichst viele Spieler in dieser Fraktion zu haben, jedoch wird Trolling, Toxicity mit voller Härte bestraft.
-Wie auch bei der MTF auf SCP:RP schaffe ich es, Koordination und Disziplin durchzusetzen.
-Bei Gesprächsbedarf mit einzelnen Teilnehmern oder der gesamten Fraktion wird entweder individuell gesprochen oder eine Versammlung einberufen, um die Kommunikation zwischen allen zu fördern.
-Um hoffentlich mit Wobba eine Solide Fraktion zu verwalten und uns dementsprechend stark für den Server einzusetzen.
5. RP-Geschichte:
Ein neuer Tag, er schien wie jeder andere, ich ging zuerst zur Schule, als ich nach hause kam musste ich meinen Eltern auf dem Feld helfen, den ganzen Tag, bis in den späten Abend, wo ich meine Hausaufgaben noch machte.
Es war nicht immer einfach noch nach der harten Arbeit die Hausaufgaben zu erledigen, weswegen ich sie öfters nicht hatte oder nur zur hälfte bearbeitet habe.
Leider machte sich das auch in meinen Noten bemerkbar, meine Lehrer waren besorgt das ich die Schule nicht mal mit einem Hauptschulabschluss verlassen werde.
Somit kontaktierten meine Lehrer öfters meine Eltern, um die Lage in der ich mich befinde zu verstehen und nachvollziehen zu können, leider ohne erfolg, meine Eltern erzählten ich hängte nur in meinem Zimmer, sei faul oder würde gegen sie rebellieren, was die Lehrer glaubten.
Ich war ein Einzelgänger, weder Familie, Lehrer noch Freunde konnten mich leiden bzw. kanten mich überhaupt, da ich keine Freizeit hatte, bis auf einen, mein bester Freund Jerome, welcher in derselben Situation wie ich steckte.
Wir hatten eigentlich alles gemeinsam, kein sozialer Kontakt, Hass von Lehrer und Familie, wenig Freizeit usw., nur er konnte meine Lage nachvollziehen und verstehen, weswegen wir schnell befreundet waren.
Jedoch hatten wir wenig Möglichkeiten uns zu treffen, da wir fast nie Freizeit hatten, außer im Winter, dort hatten wir vergleichsweise wenig zutun wie im Sommer; Frühjahr oder Herbst.
Es war sehr kalt und stürmisch, ca. -5 Grad und bis zu 80 km/h Wind inklusive Schnee, jedoch wollten wir uns unbedingt treffen, als wir uns nach langem suchen fanden, gingen in wir in eine kleine Höhle, wo wir uns in Ruhe unterhalten konnten.
Eigentlich haben wir alles was es um die Welt gibt angesprochen, auch über unsere Zukunft und unsere Vorstellung davon.
Skippi wollte gerne Polizist werden, er möchte gegen das Verbrechen kämpfen und hatte sowieso immer Spaß daran alleine auf dem Feld sich als Polizist auszugeben und sich verschiedene Einsätze etc. vorzustellen.
Jerome hingegen wollte zum Militär, ein Offizier werden und mein Land stolz machen, jedoch bräuchten wir beide eine viel besser Schulbildung dafür, was für uns undenkbar und unmöglich war, dachten wir zumindest.
Genau 1 Jahr später, ging ich zur Schule, jedoch war etwas anders, mein Lehrer nahm mich mit in sein Büro, wo auch schon Jerome saß, der Lehrer sagte zu mir ich solle mich setzen, er wirkte sehr ernst und verunsichert.
Kurze Zeit später traf die Polizei und ein Mann mit einem Anzug ein, sie setzen sich zu uns und der Herr im Anzug öffnete einen Koffer und holte 2 Briefe hinaus, ein an mich und der andere an Jerome gerichtet.
Der Herr sagte, wir sollen ihn öffnen und lesen, er soll unsere Zukunft retten.
Wir lasen den Brief gleichzeitig, nach einer gewissen Zeit schauten wir uns an und waren entsetzt, jedoch auch erleichtert.
In dem Brief stand das unsere Eltern nach einem ½ Jahrelangen Prozess das Sorgerecht für uns verloren haben und wir nun nicht mehr nachmittags auf einem Feld arbeiten müssen und unsere Schulbildung ausleben können, wie wir wollen.
Auch wenn unsere Eltern uns viel Freizeit genommen haben und uns nur benutzt haben, brachen wir in Tränen aus, es war unvorstellbar ohne unsere Eltern zu leben, jedoch sagte der Herr im Anzug, es sei das beste für uns und wir würden ihm noch dankbar sein, aber das waren wir glaube ich schon.
Ab dort ging unser Leben bergauf, wir wiederholten die 8. Klassenstufe und konnten so den Stoff nachholen, so war es uns möglich einen Realschulabschluss zu erlangen, dann folgte das Abitur, was wir auch mit Bravur abgeschlossen haben.
Jedoch standen wir nun vor einem großen Problem, Skippi wollte immer noch zur Polizei und Jerome zum Militär, das wir uns voneinander trennen, schien unmöglich für uns, wir waren wie zusammengewachsen und wollten uns auch nicht trennen.
Somit blieben wir erstmal für ca. ½ Jahre arbeitslos und überlegten, was wir zusammenarbeiten könnten und dann sahen wir die Lösung im Internet.
Eine Militärische Koalition sucht Kanadische Militärpolizisten, welche in der ganzen Welt stationiert sein können, eine Ausbildung wäre möglich und könnte direkt angetreten werden.
Jerome und ich waren sehr glücklich darüber und konnten es nicht fassen, natürlich nahmen wir diesen Angebot ernst und starteten eine Ausbildung zum Militärpolizisten inklusive Offiziersstudium.
Und so führten wir ein gemeinsames Leben mit vielen Höhen und Tiefen, die unbeschreiblich sind.
6. Wann spiele ich in der Woche:
Ich spiele so oft ich kann. Durch die Arbeit fällt dies unter der Woche auf meist 2-4 Stunden und am Wochenende unbegrenzt.
7. Persönliche Stellungnahme:
Ich bedanke mich bei allen für das Durchlesen der Bewerbung und freue mich über konstruktive Kritik.