1. Roleplay Name:
Dr Jonas Schneider | Allgemeinmediziner [LA]
Jonas Schneider | Sicherheitsdienst [SG] (inaktiv)
Jonas Schneider | Wissenschaftler [AsR] (inaktiv)
2. Steam-ID:
STEAM_0:0:501615760
3. Wie alt bin ich:
Ich bin 14 Jahre alt.
4. Für welchen Job bewerbe ich mich:
Ich bewerbe mich als GOSA bei den Allgemeinmedizinern
5. Seit wann spiele ich aktiv auf dem Server:
Angefangen, auf diesem Server zu spielen, habe ich bereits im Dezember 2020, jedoch verlor ich am Sicherheitsdienst bald die Lust und legte eine äußerst lange Pause ein, die bis Juni 2021 anhielt. Seit Ende Juni 2021 spiele ich also - bis auf eine dreiwöchige Phase, in der ich im Urlaub war - für meine Begriffe äußerst aktiv auf SCP RP.
6. Gesamte Spielzeit:
7. Warum möchte ich GOSA der AGM werden?
Ich fühle mich seit Anfang meiner Karriere als AGM in der Medbay aufgehoben, insbesondere durch meine vielen netten Kollegen. Nun möchte ich etwas zurückgeben: Als Generaloberstabsarzt möchte ich gerne als Ansprechpartner für alle Mediziner zur Verfügung stehen. Ich möchte den Arbeitsalltag der AGMs mitgestalten und der Leitung gerne Teile ihrer Arbeit abnehmen, die durch das Wegfallen von Phil Bacon sicherlich zusätzliche Belastung darstellt. Zudem macht es mir Spaß, Infrastruktur zu organisieren und zu koordinieren.
8. Warum sollten wir dich annehmen?
Was medizinisches Wissen und Kompetenz anbelangt: Ich lese mich regelmäßig in neue Themen gründlich ein, da mich die Medizin auch außerhalb des Roleplays interessiert. Auf diese Weise versuche ich, Lücken wie bspw. bei Fachwörtern oder Operationsvorgängen bestmöglich zu schließen. Zudem war ich eineinhalb Jahre beim Deutschen Roten Kreuz in einer Jugendgruppe tätig und konnte hier im Bereich Erste-Hilfe und Notfallmedizin einiges an praktisch orientiertem Wissen erlangen.
Nebenbei sei angemerkt, dass ich in näherer Zukunft den Maltesern beitreten werde, um meine Wissensbasis zu erweitern und auch mit praktischen Erfahrungen zu fluten. Diese lasse ich gerne ins RP mit einfließen.
Anderweitig liegt mir das Arbeitsklima in der Medbay sehr am Herzen, schließlich verbringe ich hier einen beachtlichen Teil meiner Zeit. So kommt es, dass ich stets einen freundlichen und non-toxischen Umgangston pflege sowie auf Höflichkeiten meinen Vorgesetzten gegenüber achte. Zudem ist mir persönlich der kollegiale Umgang auf Augenhöhe, auch mit Rangniedrigeren, extrem wichtig. Ich halte nichts von belehrendem Verhalten und lege dieses selbst daher nicht an den Tag, solange es mir nicht dringend notwendig erscheint.
Es fällt mir leicht, zu koordinieren und organisieren, und auch größere Arbeiten, die mir aufgetragen werden, erledige ich gewissenhaft und vollständig. Ich bemühe mich darüber hinaus, neuen, unerfahrenen Medizinern einen leichten Start zu ermöglichen, indem ich ihnen möglichst viel erkläre und dabei stets verständnisvoll und ruhig bin.
Zu guter Letzt sei hier gesagt, dass es mir wirklich nicht um die Befehlsgewalt als GOSA geht (dann wäre ich hier vermutlich Fehl am Platz), sondern eher darum, etwas bewegen zu können.
9. Habe ich bereits Verwarnungen erhalten
Ich habe genau eine Verwarnung erhalten; wegen RDM, sie ist schon eine ganze Weile her und inzwischen inaktiv. Als SHDler erschoss ich eine D-Klasse, welche bei Code Red plötzlich in den Sportbereich rannte - ohne Vorwarnung. Ich hatte schlicht und ergreifend die Regeln verwechselt (statt „D-Klassen, die während Code Red außerhalb des D-Traktes sind, dürfen ohne Vorwarnung terminiert werden“ dachte ich an „D-Klassen, welche während Code Red außerhalb der Zellen sind, dürfen ohne Vorwarnung terminiert werden“) Nach dieser ersten und einzigen Verwarnung studierte ich die Regeln jedoch noch einmal genau.
10. Wurde ich bereits gebannt
Ich wurde noch nie gebannt und gebe stets mein Bestes, damit das auch so bleibt.
11. RP-Story
Schneider promovierte einst an der medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg und arbeitete im Universitätsklinikum Heidelberg als Chefarzt der Thoraxchirurgie.
Jedoch war SCP 052 am Hauptbahnhof von Heidelberg angekommen, wo sich Schneider zu dieser Zeit ebenso befand. Unwissentlich stand er neben zwei Feldagenten der Foundation, die über SCP 052 relativ offen sprachen und besorgt klangen. Schneider erkundigte sich bei diesen beiden Herren, was 052 sei und ob es wohl etwas mit den vielen Kampfeinheiten im Bahnhof zu tun hatte.
Die Feldagenten konnten Schneider nicht mehr gehen lassen, er wusste zu viel. Sie nahmen ihn mit auf die Foundation, wo man ihm etliche Fragen stellte. Schneider wusste nicht recht, was mit ihm geschehen würde. Er wusste lediglich, dass etwas mit ihm geschehen würde.
Er erzählte der Foundation von seiner Familie, seinen Freunden - gar seinem ganzen Leben, wozu auch sein Beruf gehörte. Über zwei Wochen beriet man sich über Schneider, während er in einer Zelle, die Ursprünglich für E-Klasse Personal gedacht war, ausharrte. Schließlich stellte die Foundation Schneider vor die Wahl: “Nun, Herr... Dr. Schneider, man hat Ihnen zwei Möglichkeiten gelassen: Sie können die letzten 3 Wochen vergessen und bei uns mit ihrer Familie zusammen alt werden - im D-Trakt, dem Gefängnis der Foundation.. Allerdings benötigt die medizinische Abteilung der Foundation weiteres erfahrenes Personal, ich schätze, Sie wissen, worauf ich hinaus will. Überlegen sie es sich gut.” Auf die Nachfrage, was der Haken an letzterem sei, bekam er die Antwort, dass er seine Familie nie wieder sehen würde.
Trotz aller Grausamkeit, die die Foundation an den Tag legte, entschied er sich, als Fähnrich bei den Medizinern anzufangen, um seine Familie zu schonen. Schneider spricht bis heute äußerst ungerne über jene Vorkommnisse.
14. Schlussworte
Vielen Dank für die Zeit, die ihr euch zum Lesen hiervon genommen habt. Über konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen, für Fragen bin ich jederzeit offen.
Viele Grüße und einen schönen Tag,
Jonas