Fraktionsbeitrag | Yakuza

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  • Die Yakuza berufen sich auf eine Abstammung von den Glücksspielsyndikaten (博徒, bakuto) der Edo-Periode (etwa 1600 bis 1868). Die damaligen Yakuza bestanden fast ausnahmslos aus Menschen von „niederer Geburt“, also Angehörigen der Stände der Bauern und Handwerker, hauptsächlich jedoch der Kaufleute. Hatte man als solcher sein Land oder Geschäft durch Glücksspiel, Naturkatastrophen oder plündernde Rōnin verloren oder kam als Flüchtling vor Unruhen oder Strafverfolgung mittellos in eine neue Stadt, blieb einem nicht viel anderes übrig, als bei der Yakuza anzufragen. Diese gab einem dann eine Unterkunft und Arbeit; nicht selten zogen allein Geborgenheit innerhalb der Familienstruktur sowie Abenteuerlust und Hoffnung auf Respekt und Anerkennung unter der ländlichen Bevölkerung auch Freiwillige in die Dienste der Yakuza. Alle Polizeikräfte dagegen kamen damals aus dem Stand der Samurai, die durch die so genannte pax Tokugawa keine kriegerische Beschäftigung mehr hatten und sich auf den Schutz der öffentlichen Sicherheit konzentrierten. So entstand oft ein spannungsgeladenes Verhältnis zwischen den beiden Parteien, und die Yakuza wurden oft von den Bushi als Möchtegern-Samurai ohne Ehrung des Bushidō herablassend behandelt. Trotzdem war ein Interessenkonflikt nicht unvermeidbar, und die Radikalität der verschiedenen Kumi unterschied sich von Ort zu Ort stark, so gab es auch in wenigen Fällen Kooperation zwischen den beiden Gruppierungen, wenn es um Gemeindepolitik und um Anliegen der Bürger ging. Die Yakuza leitet daraus ein Robin-Hood-Image ab.




    Schutzgelderpressung

    • Da die Yakuza in ihrer Vergangenheit schon einen großen Teil ihrer Einnahmen durch die Schutzgelderpressung erzielten, werden sie dies auch weiterhin bei Läden, Banken, Firmen und in ihrem Herrschaftsgebiet durchsetzen.
    • Dies kann mit Waffengewalt oder auch mit geschäftlichen Verhandlungen durchgeführt werden.

    Waffenhandel

    • Um ihren Einfluss auf den Staat so hoch wie möglich zu halten, wird die Yakuza zusätzlich auch mit Waffen handeln um somit über den Bewaffnung Bestand anderer bestens informiert zu sein.

    Drogenhandel

    • Auch spielt der Drogenhandel eine große Rolle für die Einnahmen der Yakuza. Hierbei handelt die Yakuza mit diversen illegalen Substanzen. Wenn es bei Release eine Koks Route geben wird, wären wir sehr an der Route interessiert.

    Raubüberfälle

    • Raubüberfälle werden wir natürlich auch durchführen. Wir nehmen dem Staat das Geld, verteilen es an die armen und bauen unsere Familie mit diesem Geld weiter auf.

    Handel mit Informationen

    • Neben den oben genannten Hauptgeschäften beschäftigt sich jedes Mitglied der Yakuza nebenbei mit der Beschaffung von allen möglichen Informationen, um diese dann an außenstehende, die diese Informationen im Moment benötigen, zu verkaufen.

    Bestechung von Beamten

    • Wie der Titel schon sagt werden Beamte bestochen um an gewisse Informationen zu kommen.
    • Diese Personen werden aber nicht willkürlich ausgewählt. Dahinter steht ein großer Aufwand.






    ランク番号
    (Rangnummer)
    ランク名
    (Rangname)
    12 Oyabun
    11 Kyodai
    10 Komon
    9 Wakeigashira
    8 Saito
    7 Koibun
    6 Shingiin
    5 Kaikei
    4 Shatei
    3 Omo
    2 Gakusha
    1 Menba
  • Maxim

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